25 einfache Punkte, die beweisen, daß CO2 keine globale Erwärmung verursacht – zur Abwechslung von einem Geologen

Quelle: (PDF) 25 bullet points proving CO2 does not cause global warming: by a GEOLOGIST for a change

Der Artikel von Dr. Roger Higgs erschien am 6. April 2019 auf „ResearchGate“. Übersetzung aus dem Englischen durch Axel B.C. Krauss.

Wir müssen dringend den „CO2 = Schadstoff“-Schwindel aufdecken, der unseren Kindern aufgezwungen wird, unseren Enkeln, Nichten und Neffen – in Schulen, an Universitäten, von Regierungen und Massenmedien weltweit, und ihn in penibel wahrhaftigen Begriffen bloßstellen, die von der Öffentlichkeit leicht verstanden werden können – inklusive der Jugendlichen selbst.

Hier sind die 25 Punkte, die die Unschuld von Kohlendioxid beweisen:

1) Geologen wissen um klimatische Änderungen, die durch die 4.5 Milliarden Jahre an Erdgeschichte auftraten – und nichts mit atmosphärischem CO2 zu tun haben. Und doch befinden sich unter den hunderten berufenen Autoren des IPCC (United Nations Intergovernmental Panel on Climate Change), die den „Fifth Assessment Report“ von 2014 verfassten und den 2022 fälligen sechsten Bericht erarbeiten werden, keine Geologen. Somit mangelt es dem IPCC in unglaublicher Weise an geologischem Wissen sowie einer Langzeitperspektive.

2) Die gesamte Existenz des IPCC hängt vom öffentlichen Glauben an eine menschengemachte oder „anthropogene“ Erderwärmung  [AGW, „Anthropogenic Global Warming“, Anm. d. Übersetzers] durch CO2-Emissionen ab. Darüber hinaus sind die von ihm ernannten Autoren, mehrheitlich staatliche bestallte Forscher sowie Universitätswissenschaftler, fast alle durch starken Eigennutz in Sachen AGW voreingenommen, will sagen, ihr Ruf hängt davon ab (Publikationen, Lesungen) sowie von weiterhin gezahltem Einkommen und Forschungsaufträgen. In ähnlicher Weise haben große Universitäten ihre wissenschaftliche Unparteilichkeit und Integrität dadurch aufgegeben, Forschungsinstitute zu betreiben, deren Aufgabe es ist, AGW zu bestätigen und auf dieser BAsis zu handeln, bspw. das Grantham Institute (Imperial College) oder das Tyndall Centre.

3) Der oft beschworene 97%ige Konsens unter Wissenschaftlern, die globale Erwärmung wäre die Schuld des Menschen (CO2-Emissionen), ist falsch. Er bezieht sich auf Umfragen unter einer relativ kleinen Gruppe von „Klimawissenschaftlern“ (ein eher neue Typus Wissenschaftler mit starker Neigung zur Befangenheit), desweiteren nur unter solchen, die „aktiv publizieren“.

4) „Klimawandelleugner“ und „Erderwärmungsleugner“ sind verachtenswerte und unehrliche Begriffe für „AGW-Zweifler“. Kein gebildeter Mensch stellt die globale Erwärmung in Abrede, da Thermometer einen Anstieg um 1 Grad Celsius von 1850 bis 2016 (mit einigen Pausen) gemessen haben.

5) Die „Treibhaus-Hypothese“, auf der der Glaube des IPCC an AGW beruht, läuft darauf hinaus, Gase in der Atmosphäre seien eine „Hitzefalle“. Aber diese alte Vorstellung (aus dem 19. Jahrhundert) ist eine bloße Vorstellung, keine Hypothese, da sie nicht getestet und im Labor unmöglich beweisen werden kann, daß kein experimentelles Behältnis die offene, gut durchmischte Atmosphäre imitieren kann.

6) Die Computermodelle des IPCC sind so voller bloßer Annahmen, daß sie extrem unzuverlässig sind; z.B. waren die Vorhersagen in Sachen Erwärmung von 1995 bis 2015 um den Faktor 2 bis 3 zu hoch! Ein wahrscheinlicher Grund ist, daß das Treibhaus-Konzept Unsinn ist, wie von mehreren Wissenschaftlern in jüngeren Publikationen erläutert.

7) Zu 75% der letzten 550 Millionen Jahre war die CO2-Konzentration 2 bis 15 Mal höher als heute. Die Evolution erlebte eine Blütezeit, das CO2 ermöglichte die Photosynthese von Pflanzen, der Grundlage allen Lebens. „Extinction Events“, also eine Aussterbewelle aufgrund von Überhitzung durch CO2 sind unbekannt.

8) In den letzten 12.000 Jahren (unsere gegenwärtige zwischeneiszeitliche Periode des Holozäns) betrug der CO2-Gehalt lediglich 250 bis 290 ppm (parts per million,  Teile pro Million), also nahe an einem „Aushungerungsniveau“ für Pflanzen – bis 1850, als die industriellen CO2-Emissionen begannen und den Kohlendioxid-Gehalt steil ansteigen ließen. Nichtsdestoweniger beträgt dessen Gehalt heute immer noch nur 412 ppm. liegt also unter der Hälfte eines Zehntels von einem 1% unserer Atmosphäre.

9) Bis der Mensch begann, ungefähr ab 1850 der Atmosphäre CO2 hinzuzufügen, wurde die Erwärmung (festgestellt über Proxy-Daten wie Baumringe) seit dem Spitzenwert der kleinen Eiszeit 1600 n. Chr. von langsam steigenden CO2-Werten begleitet (gemessen in Eisbohrkernen). Eine einfache Erklärung ist die Freisetzung von CO2 durch Meerwasser, dessen CO2-Speicherkapazitäten bei Erwärmung abnehmen.

10) Dieses Anzeichen, daß eine Zunahme des CO2-Gehaltes eine Folge, nicht die Ursache einer globalen Erwärmung ist, wird von einer Studie unterstützt, die auf Messungen beruht, die von 1980 bis 2011 durchgeführt wurde und zeigte, daß Veränderungen der Erwärmungsrate Änderungen des CO2-Gehaltes ungefähr ein Jahr vorausgingen.

11) Seit den 1850 begonnenen, zusätzlichen menschlichen Emissionen hat sich die CO2-Rate allgemein beschleunigt, und zwar ohne Umkehrungen. In Kontrast dazu wurde die Kontinuität der Erwärmung von 1850 bis heute aus der Kleinen Eiszeit heraus von kleinen Abkühlungsphasen von ca 1-3 Jahren unterbrochen (einige davon waren „Vulkanischen Wintern“ geschuldet), plus zwei 30jährigen Abkühlungsphasen (1878 bis 1910), 1944 bis 1976) sowie der berühmten „Erderwärmungspause“ von 1998 bis 2013, auch „Hiatus“ genannt.

12) Diese unstete moderne Erwärmung ähnelt dem unsteten Anstieg des magnetischen Ausstoßes der Sonne, von 1901 hin zu einem seltenen solaren „Großen Maximum“ im Jahre 1991, dem ersten in 1700 Jahren!

13) Die moderne Erwärmung erreichte einen Höhepunkt im Februar 2016. Seitdem hat sich die Erde drei Jahre lang abgekühlt (Stand vom April 2019).

14) Die „Svensmark-Theorie“ besagt, daß gesteigerte solare Magnetströme die Erde durch Ablenkung kosmischer Strahlung erwärmen und dadurch Wolkenbildung verringern, wodurch mehr Sonnenwärme sowohl Land als auch Meere aufheizt, statt reflektiert zu werden. Diesbezüglich unterstützend zeigte eine Studie der NASA, die auf Satellitendaten basiert, die über einen Zeitraum von 32 Jahren erhoben wurden (1979 – 2011) eine abnehmende Wolkendecke.

15) Der lautstarke, mit dem IPCC verbandelte Klimawissenschaftler Dr. Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung der deutschen Regierung, Empfänger von einer Million US-Dollar persönlicher Forschungsgelder einer privaten Stiftung, sagte in seinem Artikel „Anthropogener Klimawandel“ von 2008 fälschlicherwiese: „Es gibt keine realistische Alternative … [zu CO2 als Triebkraft der modernen Erwärmung von 1940 bis 2005, weil] … verschiedene Autoren darin übereinstimmen, daß die Sonnenaktivität [in dieser Zeit] nicht signifkant zugenommen hat“. Doch neun Jahre früher, im Jahre 1999, schirbe der berühmte Physiker Dr. Michael Lockwood in einem Artikel mit dem Titel „Verdoppelung des koronalen Magnetfeldes der Sonne während der letzten 100 Jahre“, veröffentlicht in der angesehenen Zeitschrift „Nature“: „Der gesamte magnetische Fluß, der der Sonne entströmt, hat seit 1964 um den Faktor 1.4 zugenommen“ und seit 1901 sogar um den Faktor 2.3!

16) Lockwood zeigte, daß der durchschnittliche magnetische Fluß von 1901 bis 1995 um 230% zugenommen, sich also mehr als verdoppelt hat! Der letzte Spitzenwert lag fünfmal höher als der geringste Wert zu Beginn!

17) … nach dem vorausgegangenen solaren „Großen Maximum“ (im vierten Jahrhundert, lange vor industriellen CO2-Emissionen) erwärmte sich die Erde ungefähr oder etwas über den heutigen Temperaturwert. Dann folgte die „Sägezahn“-Abkühlung, durch das frühe Mittelalter und die „Mittelalterliche Wärmeperiode“ bis zur Kleinen Eiszeit, was einer tausendjährigen, unsteten Abnahme der Sonnenaktivität entspricht, und …

18) … davor, zwischen 8000 und 2000 v. Chr., war die Erde gelegentlich wärmer als heute – für hunderte, wenn nicht gar tausende von Jahren, wie von Baumringen, abgeschmolzenen Gletschern etc. gezeigt. Danach entsprach die unstete Abkühlung von 3000 v. Chr. bis in die Kleine Eiszeit der unstet abnehmenden Sonnenaktivität, die dem „supergroßen“ Maximum des Holozän um 3000 v. Chr. folgte.

19) Diese 4500 Jahre umspannende Abkühlung widerspricht den Computermodellen des IPCC, das stattdessen eine Erwärmung durch einen gleichzeitigen (und langsamen) Anstieg des CO2-Gehaltes voraussagt. Dies ist das „Temperatur-Rätsel des Holozän“ von Liu et al. (2014).

20) Peinlich genug für die Erderwärmungs-Trommler wurde die Wärmeperiode (siehe Punkt 18) bereits – und ironischerweise – als „Klima-Optimum des Holozän“ bezeichnet, bevor die heutige CO2/AGW-Hysterie aufkam. Die Wärme nütze der menschlichen sozialen Entwicklung wahrscheinlich. Es waren tatsächlich kalte Zeiten mit Dürren und Hungersnöten, die Zivilisationen den Garaus machten.

21) Kreuzkorrelierende post-1880-Kurven des solaren magnetischen Flusses, aufgetragen gegen die terrestrische Temperatur, legen eine 25jährige Zeitverzögerung nahe, so wie der Temperatur-Spitzenwert von 2016 den solaren Spitzenwert von 1991 abbildet. Diese Verzögerung ist wahrscheinlich der hohen thermischen Trägheit der Ozeane wegen ihres enormen Volumens sowie ihrer Hitzespeicherkapazität geschuldet, daher die langsame Reaktion auf Erwärmung.

22) Der IPCC – der die Möglichkeit einer solchen Zeitverzögerung ignoriert – behauptet, eine Gleichzeitigkeit von globale Erwärmung (bis 2016) und abnehmender Sonnenaktivität (seit 1991) könne nur bedeuten, die Erwärmung würde durch CO2 verursacht!

23) Die letzte interglaziale Periode vor ungefähr 100.000 Jahren war wärmer als unsere holozänische. Menschen und Eisbären überlebten. Der CO2-Gehalt betrug damals ca. 275ppm, war also geringer als heute (siehe Punkt 8).

24) Beim gleichzeitigen Anstieg der Temperatur sowie des CO2-Gehaltes handelt es sich um eine „fadenscheinige Korrelation“. Die wahre Ursache der Erwärmung war eine steigende Sonnenaktivität bis zu einem seltenen Maximum, die von der Industrialisierung des Menschen zufälligerweise begleitet wurde. Wenn der IPCC also CO2 als „Schadstoff“ dämonisiert, so ist das ein kolossaler Patzer, der Billionen an Dollar für unnötige und ineffektive Maßnahmen zur Reduzierung des Gases verschlingt.

25) Von der globalen Abkühlung, die seit Februar 2016 stattfindet, kann vorhergesagt werden, daß sie mindestens 28 Jahre anhalten wird (also bis 2044), womit sie der 28jährigen Abnahme der Sonnenaktivität von 1991 bis heute entspricht und die 25jährige Zeitverzögerung erklärt (siehe Punkt 21). Die unentrinnbare Schlußfolgerung lautet: der IPCC liegt falsch – die Sonne, nicht CO2, ist Hauptantrieb der modernen Erderwärmung.

Schreibe einen Kommentar