Ab 1. Januar 2020 geht der „Staat“ den Steuerbitches noch mehr auf den Sack

Ab Jahresanfang müssen Bäcker, Friseure, Wirte und andere ihren Kunden bei jedem Kauf einen Bon aushändigen. Das soll für mehr Steuerehrlichkeit sorgen. Viele zweifeln am Sinn der Regelung – aus gutem Grund.

Quelle: Ab 1. Januar 2020 muss jeder Händler Kassenbons ausgeben – WELT

Ab Jahresanfang müssen Steuerwollepflücker wie Bäcker, Friseure, Wirte und andere vom „Staat“ BRD Ausgebeutete ihren Kunden bei jedem Kauf einen Bon aushändigen. Bislang wurden letztere beim Kauf einfach gefragt, ob sie eine Quittung bräuchten oder nicht – sie konnten es sich unfassbarerweise selber aussuchen. Doch für deutsche Verhältnisse ist das wohl zuviel Freiheit.

Deshalb gibt’s jetzt den Bonzwang. Das soll für mehr Steuerehrlichkeit sorgen – behaupten diejenigen, die von „Diäten“ bzw. vom Fiskus prächtig leben und bereits viele hunderte Milliarden Steuergelder veruntreut haben, z.B. zur „Euro-Rettung“ (lies: Banksterboni-Einfettung).

Die etliche Millionen für „Berater“ ausgeben, aber so läuft das halt in einem korporatistischen/faschistischen „Staat“, dessen Steuer-„Gerechtigkeits“-Monopol natürlich förmlich dazu verleitet, sich daran gütlich zu tun.

Oder in dem ein Pharma-Lobbyist wie Jens Spahn Kontogesundheitsminister für große Konzerne wird, um per nepotistisch gesetztem „Recht“ der Bevölkerung eine Impfpflicht zu oktroyieren. Nicht aus medizinischen Gründen, wie von der Doofenpresse gerne kolportiert, von hochdekorierten, renommierten Medizinern aber schon mehrfach wiederlegt wurde – eine Impflicht ergibt nicht viel Sinn.

Nach wie vor fraglich bleibt, wie lange sich deutsche Steuerbitches solche bodenlosen Rotzfrechheiten noch bieten lassen wollen, ohne die Verantwortlichen endlich dorthin zu jagen, wo selbst Pfeffer nicht mehr wüchse.

Die ihnen völlig unnötigerweise das Leben nur schwerer machen.

Politrickbetrüger sprechen von „Steuerehrlichkeit“. Siehe dazu auch:

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