Antithesen-Präsident Chao™-Trump(f) bereitet globalen Währungskrieg vor – Zorn auf Eurasier und Asianier – Brauchen wir™ etwa eine einheitliche Weltwährung™ … ?

Wir erleben in diesen Tagen die Ausweitung der ökonomischen Kampfzone: Neben dem Handelskrieg mit China und Europa hat US-Präsident Donald Trump nun auch die Eröffnungssalven für einen globalen Währungskrieg abgefeuert.

Quelle: Trump bereitet globalen Währungskrieg vor – Zorn auf Europäer und Chinesen – FOCUS Online

Typisch Failstream-Presse. Immer diese Halbwahrheiten. Man man man. Und so geht’s richtig:

„Wir sollen in diesen Tagen die Ausweitung der ökonomischen Kampfzone erleben: Neben dem gewollten Handelskrieg mit Asien und Eurasien hat der nützliche Antithetiker im Weißen Puppenhaus, Jesuiten- und Rothschild-Präsident Donald Chao-Trump(f), nun auch die Eröffnungssalven für einen globalen Währungskrieg abgefeuert.“

Sicher hat er das. Denn im Rahmen des von mir auch hier auf diesem Blog bereits mehrfach erläuterten dialektischen Prozesses sollen durch diese gezielt gezündeten Destabilisierungen der existierenden Weltwirtschaftsordnung (also der globalistischen, die über Jahrzehnte sorgfältig aufgebaut wurde, vor allem im Gefolge des Zweiten Weltkrieges und mit dem fiatflatulierten Dollar als Welt-„Reserve“-Währung der Neither Federal Nor Reserves-Zentralbank, die übrigens denselben Zirkeln gehört, die auch Chao™-Trump(f) ins Oval Office bugsiert haben) genau die Art von Krisen, Verwerfungen, Spannungen etc. erzeugt werden, die dann nach einer Lösung, einer Syntheseschreien.

Chao™-Trump(f) als „Galions-“ oder „Kühlerfigur“ dieser antithetischen Bewegung steht (scheinbar) gegen den existierenden NWO-Globalismus als These. Aus dem Konflikt zwischen These und Antithese folgt die Synthese.

Im Falle des nun wohl folgenden Währungskrieges heißt das natürlich:

Ach übrigens, hier noch ein Zufall: Der „Economist“ ist das „Hausmagazin“ eben jener Zirkel, die …

Aber warum sollte ich das wiederholen? Kluge Leser werden es sich schon denken können. In diesen Kreisen plant man nicht von heute auf morgen. Und auch nicht im Wochen- oder Monatsmaßstab.

Man plant weit voraus. Oft sogar viele Jahrzehnte. Das ist Fakt.

Do the math.

Schreibe einen Kommentar