Bilderberger geht andere EL-iten-Spielpuppe an: „Sind Sie eigentlich gewählt?“ – Berufsziel: Pausenclown

Die eine ist das Gesicht einer – nach eigener Aussage – basisdemokratischen Bewegung. Der andere steht einer hierarchisch organisierten Partei vor. Jetzt lieferten sich Luisa Neubauer und Christian Lindner einen Twitter-Schlagabtausch.

Quelle: Lindner geht Neubauer an: „Sind Sie eigentlich gewählt?“ – WELT

Hömma, du Klimatante, bisse überhaupt gewählt? Fragt Bilderberger Chris Lindner, Frontsänger der Gelben Resterampe, oder wie ich gerne sage: des Fröhlich Dahinwesenden Parteikadavers (FDP) die Club of Rome-Aktivistin Luisa Neubauer.

Daß Fräulein Neubauer, die in Interviews bislang nicht gerade durch Fachkompetenz in Sachen Klimatologie glänzte, natürlich den Eindruck zu erwecken versucht – wie es im Einleitungstext des „Welt“-Artikels heißt – es handele sich bei FFF-666-Fridays for the financial Future of the Rockefeller Foundation um eine – meint die das eigentlich ernst? – „basisdemokratische“ Bewegung, kommt allerdings nicht überraschend. Denn genau das ist ja der „Trick“, falls man diese aus meiner Sicht eigentlich mühelos durchschaubare Masche überhaupt so nennen kann: den falschen Eindruck zu erwecken, es sei eine Art „Graswurzelbewegung“, was dem Politrickbetrug natürlich Gelegenheit gibt, ebenso falsch zu behaupten, man höre in Sachen Klimaschutz doch nur auf „Volkes Stimme“, man setze doch nur um, was die Steuerwollepflücker wollten, nämlich höher besteuert zu werden.

Der deutsche Historiker Alexander Benesch, Betreiber des Portals Recentr, hatte dazu einen hochinteressanten Artikel veröffentlicht, in dem er die Hintergründe der Club of Rome-Aktivistin Neubauer durchleuchtet.

Auch der investigative Journalist Oliver Janich stellt eine Linksammlung bereit: Klimabetrug: Alle wissenschaftlichen Quellen auf einen Blick

Die finanzielle „Fremdsteuerung“ läßt sich auch auf „Tichys Einblick“ nachlesen, auch wenn der Artikel insgesamt nicht weit genug geht in seiner Durchleuchtung der institutionellen Netzwerke, die hinter dem Narrativ vom „anthropogenen Klimawandel“ stehen: „Bestätigt: Fridays for future finanziell fremdgesteuert“

Ich selbst habe dazu bereits Beiträge noch und nöcher auf diesem Blog veröffentlicht. Daher spare ich mir an dieser Stelle die Wiederholung (das obige Zitat von Ottmar Edenhofer sollte eigentlich genügen, um Lesern die Augen zu öffnen).

Ich finde dieses ganze Kasperletheater einfach nur amüsant. Hochamüsant. Wenn ein EL-iten-Büttel wie Christian Lindner, der sich selber bereits mehrfach pro „Klimaschutz“ äußerte, zum Schein mit einer Club of Rome-Aktivistin auf Twitter kabbelt, um sie zu fragen, ob sie überhaupt „gewählt“ sei, so ist das natürlich schon deshalb herzerweichend lächerlich, weil diejenigen EL-iten, die das fiskalische Beute- bzw. Raubschema namens „CO2-Steuer“ zum „Klimaschutz“ ausbaldowert haben, selber nie gewählt wurden. Voll lustig, Chris. Hättest vielleicht lieber Clown werden sollen.

Obendrein spielt es gar keine Rolle mehr, welche Parteien des etablierten Parteienkartells man wählt, da sie an der Spitze mit Leuten besetzt sind, die allesamt – was sich recherchieren und nachweisen läßt – aus demselben Stall stammen wie Lindner selber, sei’s also, daß sie nun von den Bilderbergern für die deutsche Wählerschaft abgesegnet wurden, sei’s, daß sie Mitglied des ECFR, der German Faction der Trilateralen Kommission, der Atlantikbrücke, des American Council on Germany oder sonst irgendeines Clübchens aus dem institutionellen Netzwerk der NWOliten sind.

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