Chaorecept Soroswahn will WTO als Schlichter im nutznationalistischen Handelsstreit mit Donald Antithesen-Trump(f)

Der Streit zwischen den USA und der Türkei spitzt sich weiter zu. Nun sucht die Türkei offenbar einen Schlichter: Sie wendet sich mit einem Antrag an die Welthandelsorganisation.

Quelle: Türkei will WTO als Schlichter im Streit mit den USA – SPIEGEL ONLINE

Na, sind Sie überrascht? Dann habe ich gute Nachrichten für Sie: Dafür gibt es gar keinen Grund. Denn es entwickelt sich eigentlich wie geskriptet.

Über die Funktion der von Inside Joke Trump unter Anleitung und Absprache mit seinem Rothschild-Handelsminister Wilbur Ross losgetretenen Handelskriege und Strafzölle hatte ich mich in vergangenen Beiträgen bereits zur Genüge ausgelassen (z.B. hier und hier).

Diese dienen dem Zweck, den lieben Erdenbürgern vor dem Hintergrund solcher gezielt aufgebauten Krisen- bzw. Angstkulissen die „Notwendigkeit“ globaler Institutionen zu verklickern, also einer integrierteren globalen Ordnung, um Streitigkeiten dieser Art künftig besser lösen oder gar vermeiden zu können. Der „Neo-“ bzw. Nutznationalismus erfüllt hier also eine spezifische Funktion: Chaos, oder besser: Chao zu erschaffen, aus dem eine bestimmte Ordo folgen soll.

Interessant in diesem Zusammenhang dürfte die Information eines Mannes sein, der – laut eigener Aussage zumindest – Hochgrad-Freimaurer und Großmeister einer Loge namens „“Grande Oriente d’Italia Democratico“ ist und ein Buch mit dem Titel „Massoni. Società a responsabilità illimitata. La scoperta delle Ur-Lodges“ veröffentlichte (auf Deutsch soviel wie „Freimaurer – Gesellschaften mit unbeschränkter Haftung: Die Entdeckung der Ur-Logen“). Darin behauptet der Autor, Gioele Magaldi, der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan sei Mitglied einer u.a. von den Bushes (George Herbert Walker Bush sowie Sohnemann George W.) gegründeten „Superloge“ namens „Hathor Pentalpha“, der außerdem der ehemalige französische Staatspräsident Nikolas Sarkozy, Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder, Vladimir Putin (!) sowie der Führer der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS), Abu Bakr al-Bagdadi, angehören sollen. 

Ob diese Information stimmt, kann ich nicht beurteilen. Sie ergäbe allerdings durchaus Sinn, sehr viel sogar – nämlich gerade angesichts der jüngsten, im dialektischen Sinne äußerst nützlichen Zankereien nicht nur zwischen der Türkei und den USA, sondern natürlich auch mit der EU und China („Ozeanien vs. Eurasien vs. Asianien“, wie von „George Orwell“, mit bürgerlichem Namen Eric Arthur Blair in seinem „Roman“ 1984 beschrieben. Blair war Mitglied der NWO-Denkfabrik „Fabian Society“ sowie – Dr. John Coleman zufolge – außerdem Mitarbeiter des englischen Geheimdienstes MI5, „Military Intelligence Division Five“, der aus dem ehemaligen Informanten- und Spionagenetzwerk der Rothschilds hervorgegangen sein soll). 

Noch lustiger wird es, wenn die hiesige Vollverdummungs-, Vernebelungs-, Desinformations- und Groschenpresse zeitgleich Artikel lanciert, in der auch noch die „Gemeinsamkeiten“ zwischen beiden Führern „subtil“ betont werden (Screenshot „Spiegel Online“, 2. August 2018):

Beachten Sie hier bitte vor allem den Satz „Die Äußerungen erinnern an die türkische Geldpolitik unter Staatschef Erdogan“. Natürlich tun sie das. Ich bin weder überrascht noch beeindruckt. Schließlich haben – dies ist zumindest meine Einschätzung – beide die Aufgabe, eben jenes Chao zu entflammen, aus dem die „neue“ Ordnung folgen soll.

Und nicht umsonst wird die Propagandapresse auch nicht müde, stets zu betonen, nun lebten wir im Zeitalter der „Autokraten“, die die bisherige (nachweislich planvoll aufgebaute) Weltordnung „ins Wanken“ brächten. Und welch ein unglaublicher Zufall, daß dabei auch stets die Namen Trump, Putin, Erdogan fallen. Trump ist – entgegen aller Augenwischereien der Doofenpresse des Mainstreams sowie des teils einfach nur inkompetenten und ungebildeten, teils leider aber auch täuschungsvorsätzlich verbreiteten, maulwürfigen Geschwätzes einiger sogenannter „alternativen“ Medien – ein NWOliten-Insider.  Sollte Magaldi tatsächlich Recht haben, sollten Putin und Erdogan also Mitglieder einer Loge sein, wäre das derzeit zu beobachtende nutznationalistische Treiben nur umso verständlicher.

Wie bereits erwähnt, riecht die ganze Veranstaltung strengstens nach der altbekannten Dialektik, also dem Prozedere „Problem – Reaktion – Lösung“. Zieht man ferner hinzu, daß hinter Donald Trump die Jesuiten zu stehen scheinen – ebenso wie ein Mario Draghi, Chef der EZB, eine jesuitische Schule durchlief, was er mit EU-Kommissionpräsident Jean-Claude Juncker gemeinsam hat, erscheinen viele gegenwärtige geopolitische und -ökonomische Entwicklungen in einem ganz anderen, keineswegs „irrlichternden“ oder „unkalkulierbaren“ Licht … 

Ganz zu schweigen davon, daß die Chefs der wichtigsten Zentralbanken der Welt bzw. derjenigen der größten geopolitischen „Mover & Shaker“, also der USA, der EU und Chinas – alle in derselben Organisation namens „G30“, der „Group of Thirty“ sitzen … 

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