DBDDHKP: Vergessen wir mal lernbehinderte Journieten | ZEIT DOOFLINE

Scholz gegen NoWaBo – so lautet die Kurzformel des Machtkampfs in der SPD. Allerdings unterschlägt man so die beiden Kandidatinnen. Ein Fehler. Wir haben sie getroffen.

Quelle: Saskia Esken oder Klara Geywitz: Vergessen wir mal die Männer! | ZEIT ONLINE

Achtung, Shitstormpotenzial: Nein, mit Frauen an der Spitze wird nicht alles (automatisch) besser.

War das jetzt etwa zu „antifeministisch“ oder „reaktionär“ für Twitter?

Um es gleich klarzustellen: 1. Ich habe nicht das allergeringste dagegen, daß Frauen Spitzenpositionen einnehmen. Sei’s in der Wirtschaft, in der Kunst, in den Wissenschaften oder, wenn sie sich denn unbedingt selber demütigen und erniedrigen wollen, im Politrickbetrug. Die erstgenannten drei Berufsfelder wären mir lieber.

2. Ich behaupte selbstverständlich auch nicht das (ebenso falsche) Gegenteil: Daß mit Frauen an der Spitze also alles (automatisch) schlechter würde.

Also worum geht’s mir? Es geht mir um die Mentalversager der verlorenen „Zeit“ aus Hamburg-Mülleimer, die ganz offensichtlich unter einem extrem ausgeprägten ideologischen Tourettesyndrom zu leiden scheinen und deshalb wie eine lobotomierte Feldmaus dieselben ödblöden Parolen tagaus, tagein wiederkäuen bzw. über Lesern auskotzen, ohne wenigstens mal für einen Augenblick inne zu halten und sich zu fragen: Sollte man überhaupt diesen – historisch bereits eindrücklich widerlegten – Eindruck erwecken, es müßten nur so und so viele Frauen „an die Spitze“, schon ist alles supergrün, Bzzzzz?

Zur Untermauerung meiner kruden, reaktionären, antifeministischen Nazithese nenne ich jetzt mal ein paar Namen:

Angela Merkel. Claudia Roth. Renate Künast. Katrin Göring-Eckhardt. Andrea Nahles. Oder, jenseits des Teiches: Hillary Clinton. Alexandra Ocasio-Cortez. Wow. Was die alles besser gemacht haben. Hammer.

Wollte natürlich sagen: Ob jemand sich für eine bestimmte Position eignet, hängt nicht von irgendwelchen Chromosomen ab, die das Geschlecht festlegen, sondern von der, oh Schreck, Eignung. Davon, ob die dafür nötigen Kompetenzen vorhanden sind. Ob diejenige sich in ihrem Beruf bereits bewährt hat, wie auch immer. Ob sie entsprechende Referenzen und Erfolge vorweisen kann. Und von sonst gar nichts. Und natürlich, so wie im Falle der Bundesgeschäftsführerin oder der schlicht und ergreifend durchgeknallten Cortez aus den USA auch vom Geisteszustand, der psychischen … naja, Stabilität, will ich mal sagen.

Ich möchte ja wirklich niemandem zu nahe treten, schon gar nicht den von mir heiß und innig und aus tiefstem Herzen und Gemüte geliebten Kollegen von der irreversibel hirngeschädigten „Zeit“, eines Fischröckchens, dessen erschreckendem und rapidem Niedergang auf das „Niveau“ eines Blattes Toilettenpapier man in den letzten zwei, drei Jahren beiwohnen durfte – sie ist heute nurmehr eine primitive Propagandapostille des Zeit-(Un)Geistes – aber allen Ernstes zu glauben, ein Austausch des politischen Personals, der allein auf dem Geschlecht basiert, würde alles, aber auch wirklich alles zum Besseren wenden, ist, ich sach ma so:

Vollidiotisch. Dumm. Um nicht zu sagen, saudumm. Vollverödblödet. Behindert. Halt irgendwie andersbegabt.

Hinzu kommt noch, daß man in den Hamburger Redaktionsbüros zu glauben scheint, man müsse, ich bitte abermals um Verzeihung, Männern beinahe täglich in die Fresse hauen und so tun, als wären sie für sämtliche Übel dieser Welt verantwortlich. Es sind eben Köter-, Kack- und Kotzmänner und machen alles falsch. Warum man sich in Hamburg in permanenter und penetranter Geschlechterverhetzung übt, ach, das lasse ich mal das Geheimnis der entsprechenden Retardateure sein.

Übrigens, wußten Sie schon: Die Dinosaurier starben ja nur deshalb aus, weil ein alter, weißer Mann einen Kometen auf die Erde warf.

Meine Fresse. Würdet ihr euch jetzt bitte mal zusammenreißen, oder wollt ihr irgendwann kein einziges Exemplar eures Schmierblättchens mehr verticken?

Ich bin übrigens nicht der einzige, der dieses unablässige, imbezile Gehetze – denn genau das ist es, das darf man getrost und mit Fug und Recht als kranke Hetze bezeichnen – nicht mehr ertragen kann.

Was die Hoffnung nährt, daß dieses dümmliche Schundheft möglichst bald das Zeitlich segnet.

Schreibe einen Kommentar