Der Zugriff auf den Strohmann – Teil 2

Eine wirtschaftsphilosophische Betrachtung des Menschen und seines unausgeschöpften Wirkungspotentials im fiduziar-lizenzierten Glücksspielsystem.

Vortrag von Rob E. Sziber über das Wesen des Strohmannes und wie wir wieder Kontrolle über ihn erlangen.

Fraktionales Reservewährungssystem Dollar – westliches Wirtschaftssystem

1666 – Cestui Que Vie Act durch englisches Parlament.

1871 – Gründung v. Washington D.C. als U.S.A. Corp.

1913 – Gründung der FED.

1918 – Beginn der Einsammlung des Goldes der Welt als Vorbereitung
auf den Goldstandard.

1932 – Pleite der USA, Gründung der BIZ, Goldverbot, HJR 192 Bill,
Abkommen zum einheitlichen Wechselrecht zu Genf, vatikanische Konkordate u.a. mit Hitler, Mussolini.

1944 – Abkommen von Bretton Woods – Reservehandelswährung $ mit Goldstandard. Geldschöpfung der Staaten durch Federal Reserve Notes – FRN.

1947 – Abschluss des GATT.

1963 Rückforderung des Goldes durch Treuhänder Soekarno – Präsident Indonesiens.

1963 – Executive Order 11110 und Hilton Green Memorial Abkommen zw. Kennedy und Soekarno.

Ab 1971 – Abschaffung des Goldstandard durch Nixon.

Seit 1971 – Tauschhandel mit Schuldscheinen, die auf uns vetrauen.

1995 – Gründung der WTO.

1997 – EO 13037 von Bill Clinton: Human Capital als Kollateral zur
Schuldenaufnahme der Staaten.

2003 – 15 CFR 30.1; Title 15 — Commerce And Foreign Trade; Subtitle B —
Regulations Relating To Commerce And Foreign Trade; Chapter I —
Bureau Of The Census, Department Of Commerce;
Part 30 — Foreign Trade Regulations; Subpart A — General Requirements:
alle an der SEC registrierten Unternehmen und deren Filial- oder
Subunternehmen müssen eine D-U-N-S Nummer beantragen (D-U-N-S: Digital Universal Numbering System ist das international und weltweit gültige Datenbanksystem zur Identifizierung von Unternehmen).

Black´s Law Dictionary:

Capitis Diminutio: die Beeinträchtigung des rechtl. Status durch den Einsatz von Großschreibung im römischen Recht. Eine Verminderung oder Einschränkung der Persönlichkeit; ein Verlust oder eine Einschränkung des Status eines Mannes oder seiner Gesamtheit an rechtlichen Attributen und Qualifikationen.

Capitis Diminutio Minima: minimaler Verlust des rechtl. Status durch den Einsatz von Großschreibung, z. B. John Doe – Dies war der niedrigste oder mindest umfassende Grad des Verlusts von Rechten. Dies geschah, wenn z.B. nur die Familienbeziehungen eines Mann verändert wurden. Es geschah durch (eigenes?) Ermessen [Stolz] einer Person, die ihr eigener Herr war, (sui iuris) [von seinem eigenen Recht, nicht unter eine rechtlichen Behinderung] oder durch Emanzipation desjenigen, der noch unter Patria Potestas [Elterliche Gewalt] stand. Sie ließ die Rechte der Freiheit und der (Staats-)Bürgerschaft unverändert. Siehe INST. 1, 16, Pr.; 1, 2, 3; Graben. 4, 5, 11; Mackeld. Rom.Law, 144.

Capitis Diminutio Media: mittlerer Verlust des rechtl. Status durch den Einsatz von Großschreibung, z. B. John DOE) – der mittlere Verlust des Status. Dies geschah, wenn ein Mann seine Rechte der Staatsbürgerschaft verlor, jedoch nicht seine Freiheit. Auch die Familienrechte waren davon betroffen.

Capitis Diminutio Maxima: maximaler Verlust des rechtl. Status durch den Einsatz von Großschreibung, z.B. JOHN DOE – der höchste oder vollständige Verlust des rechtl. Status. Dies passierte, wenn die Freiheit eines Mannes erlosch und er zum Sklaven wurde. Damit erloschen alle Bürgerrechte der Staatsbürgerschaft und alle Familienrechte.

Treu und Glaube

Das ist das Vertrauen darauf, daß unser Gegenüber Werte erschafft!

Alle Verträge basieren auf Treu und Glaube.

Vertrag kommt von vertragen.

Die Glaubwürdigkeit entsteht durch die Unterschrift.

Alle Verträge sind Handelsinstrumente und können als Währung in Umlauf gebracht werden.

Dies bedeutet, Geldschöpfung durch die Menschen selbst ist bereits Realität.

UCC – Uniform Commercial Code

Bedingt durch das fraktionale Reservewährungssystem Dollar und dem Umstand geschuldet, daß Geldmengen größeren Ausmasses nur in U.S.A. aufgenommen werden können, ist UCC für alle Marktteilnehmer verbindlich. Teilnahmebedingungen sind ausserdem u.a. der Exchange Act 1933, Security Exchange Act 1934 oder auch der Foreign Corruption Practices Amendment Act (FCAA), nach dem jedes unter U.S. Recht organisierte Individuum, Person, Unternehmen o.ä. als US Person gilt! Geldaufnahme der Staaten geschieht durch Ausgabe von Anleihen – also Schuldenaufnahme. Österreich ist seit 1958, erneuert in 2003 als Garantiegeberin und Co-Registrantin mit der Kontrollbank AG, an der Security Exchange Commission (SEC) registriert. Nach HJR 192 Bill, durch den U.S. Kongress im Jahre 1933 erlassen, sind alle Schulden im Vorraus bezahlt.

Definitionen:

Wikipedia: „Der Uniform Commercial Code (UCC) (deutsch etwa: Einheitliches Handelsgesetzbuch) ist ein Entwurf eines für das ganze Gebiet der Vereinigten Staaten von Amerika geltenden, vereinheitlichten Handelsrechts.

Mit der Ausarbeitung wurde Anfang der 1940er Jahre durch das American Law Institute, der National Conference of Commissioners on Uniform State Law sowie einigen Anwälten und Professoren begonnen….“

Uniform Commercial Code beruht direkt auf dem kanonischen Recht (Vatikan, Heiliger Stuhl). Alle Rechtsordnungen beruhen auf dem kanonischen Recht, das durch Übernahme des Vatikans aus dem römischen Recht entstand.

UCC ist Seerecht.

Aufbau UCC:

U.C.C. – ARTICLE 1 – GENERAL PROVISIONS (2001)
U.C.C. – ARTICLE 2 – SALES (2002)
U.C.C. – ARTICLE 2A – LEASES (2002)
U.C.C. – ARTICLE 3 – NEGOTIABLE INSTRUMENTS (2002)
U.C.C. – ARTICLE 4 – BANK DEPOSITS AND COLLECTIONS (2002)
U.C.C. – ARTICLE 4A – FUNDS TRANSFER (2012)
U.C.C. – ARTICLE 5 – LETTERS OF CREDIT (1995)
REPEALER OF U.C.C. – ARTICLE 6 – BULK TRANSFERS and [REVISED]
U.C.C. – ARTICLE 6 – BULK SALES (1989)
U.C.C. – ARTICLE 7 – DOCUMENTS OF TITLE (2003)
U.C.C. – ARTICLE 8 – INVESTMENT SECURITIES (1994)
U.C.C. – ARTICLE 9 – SECURED TRANSACTIONS (2010)
UCC – older versions

UCC ist nicht nur ein Kodex, sondern auch eine Registratur
und Rechtsordonanz.

Rechte werden durch selbstausführende Dokumente registriert Keine Richter, keine Jury.

UCC Personal überprüft nur Form der Registrierungen Verantwortungsbereich unterliegt den Gouverneuren.

Fraktionales Reservewährungssystem Dollar bedeutet: Geldschöpfung der Staaten durch Schuldenaufnahme in $; Daher müssen alle Staaten den UCC befolgen.

Begebungsfähige Handelsinstrumente

UCC Artikel 3 – 104

Artikel 3 – 104 Form begebungsfähiger Papiere: „Tratte“; „Scheck“; „Hinterlegungsschein“; „Eigener Wechsel“

(1) Begebungsfähig im Sinne dieses Abschnitts ist jedes Schriftstück das
a) durch den Ausgeber oder Aussteller unterzeichnet ist;
b) eine unbedingte Zusage oder Anweisung auf Zahlung einer bestimmten Summe Geldes, und keine andere als durch diesen Abschnitt zu gelassene Zusage, Anweisung, Verpflichtung oder vom Ausgeber oder Aussteller erteilte Ermächtigung enthält;
c) auf Anforderung oder zu einer bestimmten Zeit und
d) an Order oder Überbringer zahlbar ist.

(2) Ein Schriftstück, das den Erfordernissen dieses Artikels entspricht, ist a) eine „Tratte“ (gezogener Wechsel), wenn es eine Anweisung ist;
b) ein „Scheck“, wenn es eine auf eine Bank gezogene und auf Anforderung zahlbare Tratte ist;
c) ein „Hinterlegungsschein“, wenn es ein Anerkenntnis einer Bank über Geldempfang mit Verpflichtung zur Rückzahlung ist;
d) ein „eigener Wechsel“, wenn es ein vom Hinterlegungsschein verschiedenes Zahlungsversprechen ist.

(3) Die Verwendung der Begriffe „Tratte“, „Scheck“, „Hinterlegungsschein“ und „eigener Wechsel“ in anderen Abschnitten dieses Gesetzes kann sich sowohl auf nichtbegebungsfähige Papiere im Sinne dieses Abschnitts als auch auf begebungsfähige beziehen.

UCC Artikel 3 – 105

Artikel 3 -105 Bedingungsfeindlichkeit von Zusage oder Anweisung

(1) Eine an sich unbedingte Zusage oder Anweisung wird nicht durch den Umstand zu einer bedingten, daß das Papier
a) stillschweigenden oder unterstellten Bedingungen unterworfen ist;
b) die gegebene oder zugesagte Leistung oder das für die Errichtung des Papiers kausale Geschäft verlautbart oder, daß die Zusage oder Anweisung oder die Fälligkeit des Papiers in Übereinstimmung oder „nach Maßgabe“ eines solchen Geschäftes gegeben bzw. abgestellt ist; c) sich auf den auf einer besonderen Vereinbarung beruhenden Entstehungsgrund bezieht oder diesen angibt oder, sich auf eine besondere Vereinbarung über das Recht der Vorauszahlung oder vorzeitigen Fälligkeit bezieht;
d) angibt, daß es auf Grund eines Kreditbriefes gezogen wurde;
e) besichert ist, sei es durch Pfand, Eigentumsvorbehalt oder in anderer Weise;
f) ein besonders zu belastendes Konto oder sonstige Guthaben oder Mittel benennt, aus denen die Einlösung zu erfolgen hat;
g) auf Zahlung aus besonderen Mitteln oder Erträgnissen speziellen Ursprungs, falls das Papier von einer Regierung, Behörde oder Amts stellen ausgegeben, beschränkt ist;
h) auf Zahlung aus Einkünften einer Gesellschaft, einer nicht eingetragenen Vereinigung, einer Treuhandschaft oder eines Nachlasses, die das Papier ausgestellt hat bzw. in deren Namen das Papier ausgestellt wurde, beschränkt ist.

(2) Nicht unbedingt ist eine Zusage oder Anweisung, wenn aus der Urkunde hervorgeht,
a) daß es einer anderen Vereinbarung unterworfen oder von dieser abhängig ist, oder
b) daß es nur aus anderen als in diesem Artikel vorgesehenen besonderen Guthaben oder Mitteln einzulösen ist.

Weiter geht’s im nächsten Teil.

Schreibe einen Kommentar