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Die Federal Reserve: Der größte Finanzschwindel der Geschichte – Teil 1

In dieser Reihe werde ich etwas ausführlicher auf die Entstehungshintergründe, Geschichte und Funktion der „Federal Reserve Bank of America“ eingehen, da sie bis heute leider immer noch weitestgehend unbekannt und unverstanden sind. Die Federal Reserve, oft als „Fed“ abgekürzt, ist eine Zentralbank mit Geldschöpfungsmonopol. Da ich in meinem Buch „Revision!“ dieser Bank bereits ein Kapitel gewidmet hatte, nehme ich mir die Freiheit, dieses hier einfach wiederzugeben – mit kleineren Kürzungen und Modifikationen.


Die Federal Reserve: Der größte Finanzschwindel der Geschichte

„Senator LaFollette erhob öffentlich den Vorwurf, ein Geldkartell von fünfzig Männern kontrolliere die Vereinigten Staaten. Von Reportern auf den Wahrheitsgehalt dieses Vorwurfes befragt, antwortete George F. Baker, Partner von J.P.Morgan, er sei falsch. Er wisse aus eigener Erfahrung, daß nicht mehr als acht Männer dieses Land führen.“
(Eustace Mullins, „The Secrets of the Federal Reserve“, Bridger House Publishing, 1991, S. 16. Übersetzung aus dem Englischen durch mich)

Der amerikanische Historiker Carroll Quigley behauptete in seinem Buch „Tragedy and Hope“ („Tragödie und Hoffnung“), den anglo-amerikanischen Finanzeliten ginge es darum, „… ein weltweites System der finanziellen Kontrolle“ zu erschaffen, das den federführenden Eliten ermöglichen soll, „das politische System jedes Landes und die Weltwirtschaft als Ganzes zu dominieren“. Wie man das macht? Man kontrolliert die wichtigste Ressource, das wichtigste Gut jeder Nationalökonomie: das Geld. Denn Geld ist das Blut, das durch die Adern der Wirtschaft fließt. Wer die Geldmenge kontrollieren kann, beispielsweise dadurch, ein Geldschöpfungsmonopol zu schaffen, also monetäre Alternativen im Geldangebot zu unterbinden, hat somit, wie Quigley völlig richtig feststellte, die Kontrolle nicht nur über die von ihm solcherart manipulierten und beherrschten Märkte und Finanzsysteme, sondern natürlich auch den politischen Kurs eines Landes: sollte eine Regierung versuchen, sich den Interessen dieses Geldmonopols entgegenzustellen, ja, es gar abzuschaffen, kann man durch eine geschickte Steuerung – z.B. durch künstlich geschaffene Geld- bzw. Kreditknappheiten – schwere wirtschaftliche Erschütterungen bis hin zu großen Krisen, Rezessionen und Depressionen auslösen und somit enormen Druck ausüben.

Nun war der Dollar aber zunächst mal eine amerikanische, also nationale Währung. Wie will ich damit „ein weltweites System der finanziellen Kontrolle“ errichten? Antwort: Indem ich ihn zur Weltleitwährung bzw. Weltreservewährung mache. Und genau dies geschah im Jahre 1944 in der Ortschaft Bretton Woods im US-Bundesstaat New Hampshire, wo die Finanzminister und Notenbankchefs von 44 Staaten vom 1. bis zum 22. Juli über eine neue Währungsordnung für die Welt berieten. Dadurch wurde der US-Dollar zur global dominierenden Währung; man spricht deshalb auch von einer „Ankerwährung“. Kurz, das weltweite Finanzsystem wurde vom Dollar abhängig gemacht. Im Gefolge der Konferenz wurden die Weltbank und der Internationale Währungsfonds (IWF) geschaffen, vorgeblich, um über die Einhaltung des „Abkommens von Bretton Woods“ zu wachen.

Die „Vorarbeiten“ zur Gründung der Fed fanden im Jahre 1910 unter strenger Geheimhaltung statt – auf einer Insel namens „Jekyll Island“, wo man darüber beriet, wie man eine solche Zentralbank, das auf einem „wissenschaftlichen Geldsystem“ basiert, den amerikanischen Bürgern schmackhaft machen könnte. Aus Sorge davor, aufzufliegen, wurde das Personal des Hotels, in dem sich einige der bekanntesten Bankiers Amerikas trafen, vor der Zusammenkunft vollständig ausgewechselt (!); die Teilnehmer benutzten nur ihre Vornamen, um die Identifizierung zu erschweren. Wenn Sie an einer guten, umfangreichen Darstellung der Entstehungsgeschichte des „Federal Reserve Systems“ interessiert sind, verweise ich Sie an G. Edward Griffins Buch „The Creature from Jekyll Island“, das in deutscher Übersetzung vorliegt („Die Kreatur von Jekyll Island: Die US-Notenbank Federal Reserve – das schrecklichste Ungeheuer, das die internationale Hochfinanz je schuf“). Wie schon beim Themenfeld EU und Euro wurde Material zur „Fed“ bereits in Hülle und Fülle publiziert, weshalb ich es hier bei einer möglichst knappen Zusammenfassung ihrer Entstehung belasse.

Nach zwei Versuchen, den Vereinigten Staaten von Amerika eine Zentralbank aufzunötigen – die ins Leben gerufenen Banken sorgten für große wirtschaftliche Verwerfungen, Inflation (also Geldentwertung) und Massenarbeitslosigkeit, weshalb sie verständlicherweise kein allzu großes Ansehen mehr in der Bevölkerung genossen – entwarfen die internationalen Bankiers („Globalisten“) einen neuen Plan zur dauerhaften Einrichtung einer Zentralbank. Da der Titel „Zentralbank“ bei den allermeisten Amerikanern allerdings großes Unwohlsein auslöste, mußte ein neuer, leichter verdaulicher, unverdächtiger klingender Name gefunden werden. Deshalb entschloss man sich, die Veranstaltung „Federal Reserve System“ zu taufen, also auf deutsch: „Bundesreservesystem“, in Anspielung auf die zentrale Bundesregierung der USA. Sie war und ist aber nicht „Federal“, sondern steht – siehe Quigley – unter der Fuchtel besagter Bankiers, es handelt sich um eine Bank unter privater Kontrolle.

Die Bankiers griffen zu ihrer Einrichtung übrigens auf einen perfiden Trick zurück: Sie ließen über die Massenmedien – diejenigen Zeitungen, die sich in ihrem Besitz befanden – die Falschbehauptung verbreiten, sie opponierten diesem Gesetzentwurf („Federal Reserve Act“) vehement. Und spekulierten dabei auf einen recht simplen psychologischen Effekt: da ihnen ja bewußt war, wie sehr die Bürger Amerikas eine Zentralbank ablehnten, rief ihre öffentlich zur Schau gestellte (und gespielte) Ablehnung natürlich die Neugier der Leute hervor – nach dem Motto: „Also wenn diese umtriebigen Banker den Federal Reserve Act so sehr bekämpfen, na, dann kann er für uns ja eigentlich nur gut sein!“. Oh weh. Schon auf den Leim gegangen. Über einen von ihnen ins Weiße Haus gepflanzen „Agenten“, nämlich Präsident Woodrow Wilson, ließen sie dann diesen Gesetzentwurf am Vorweihnachtsabend des Jahres 1913 hurtig durch den Kongress peitschen. Die meisten Abgeordneten befanden sich bereits im Weihnachtsurlaub und freuten sich auf das Zusammensein mit ihren Familien, leckere Braten, Kuchen, Plätzchen und Geschenke; die im Kongress verbliebenen Politiker standen fast ausnahmslos, also in weit überwiegender Mehrzahl, auf der Gehaltsliste der Bankiers. So gelang es ihnen, den Federal Reserve Act ohne viel Federlesen zu verabschieden – mit fatalen Folgen nicht nur für die USA, sondern (über die spätere Kopplung anderer nationaler Währungen an den Dollar als „Weltleitwährung“) auch die ganze Welt.

In einem Buch mit dem Titel „The Secrets of the Federal Reserve“ sind dazu einige hochinteressante Details zu finden:

„Das Nation Magazine vom 19. Januar 1911 bemerkte dazu: »Der Name Zentralbank wird sorgfältig vermieden, aber die »Federal Reserve Association«, der für die vorgeschlagene Institution gewählte Titel, ist mit den üblichen Befugnissen und Aufgaben einer europäischen Zentralbank ausgestattet«.“ (Eustace Mullins, „The Secrets of the Federal Reserve“, Bridger House Publishers, 1991, S. 12. Übersetzung aus dem Englischen durch mich).

„Die Teilnehmer der Konferenz auf Jekyll Island kehrten nach New York zurück, um eine landesweite Propagandakampagne zugunsten des »Aldrich-Plans« zu dirigieren. Drei der führenden Universitäten, Princeton, Havard sowie die Universität von Chicago, wurden als Durchlauferhitzer für dieses Programm genutzt, während Nationalbanken einen Finanztopf von fünf Millionen Dollar aufzubauen hatten, um die amerikanische Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dieser Plan für eine Zentralbank müsse vom Kongress als Gesetz verabschiedet werden.“ (a.a.O., S. 10).

Frank Vanderlip, einer der Teilnehmer und Mitglied des „First Name Clubs“ von Jekyll Island, die, wie bereits erwähnt, aus Gründen der Geheimhaltung nur ihre Vornamen verwendeten, von 1909 bis 1919 Präsident der „National City Bank of New York“ (später „Citibank“, dem Rockefeller-Finanzimperium zugehörig) und von 1897 bis 1901 stellvertretender Finanzminister der USA („Assistant Secretary of the Treasury“), veröffentlichte dazu später einige spannende Details:

„In der Saturday Evening Post vom 9. Februar 1935 schrieb Vanderlip auf Seite 25: »Ungeachtet meiner Ansichten hinsichtlich des Wertes einer größeren Bekanntheit der Angelegenheiten von Firmen für die Gesellschaft, gab es gegen Ende 1910 eine Gelegenheit, als ich so verschwiegen, ja so verstohlen war wie jeder Verschwörer. … Da es für den Plan von Senator Aldrich fatal gewesen wäre, hätte man gewußt, daß er sich an die gesamte Wall Street gerichtet hatte, um ihm bei den Vorbereitungen dieses Gesetzes zu helfen, wurden Vorsichtsmaßnahmen ergriffen, die das Herz von James Stillman erfreut hätten (ein schillernder und geheimniskrämerischer Banker, der während des spanisch-amerikanischen Krieges Präsident der National City Bank war und von dem es heißt, er sei daran beteiligt gewesen, uns in diesen Krieg zu bringen) … Ich glaube, es ist keine Übertreibung, von unserem geheimen Ausflug nach Jekyll Island als derjenigen Gelegenheit zu sprechen, bei der das, was schlußendlich das Federal Reserve System schuf, überhaupt erst konzipiert wurde«.“ (a.a.O., S. 8)

In „The Secrets of the Federal Reserve“ wird außerdem eine äußerst interessante, spannende Begebenheit aus der politischen Geschichte Amerikas erklärt. Das häufigste Gegenargument von „Debunkern“, sobald es um die Machinationen und Strippenziehereien von Machteliten geht, lautet: Alles Quatsch, denn niemand kann in die Zukunft schauen, um die Ergebnisse seines Handelns genau vorauszusagen. Im Prinzip ist das sogar richtig. Allerdings mit einer wichtigen Einschränkung: Wenn es mir gelingt, ein System aufzubauen, das von mir kontrolliert wird, verringere ich zumindest die Wahrscheinlichkeit unerwünschter Abweichungen vom „Fahrplan“. Erst recht dann, wenn das führende Personal dieses Systems in meiner Tasche steckt. Das mag noch etwas diffus klingen. Es geht mir hier vor allem um die Wahl des 28. Präsidenten der Vereinigten Staaten, Woodrow Wilson, der auf der Gehaltsliste der Globalisten („Internationale Bankiers“) stand. Wie bitte soll es denn möglich sein, werde ich immer wieder gefragt, einen Wunschkandidaten gegen andere durchzusetzen? Da gibt es doch viel zuviele Faktoren, die dabei bedacht werden wollen und einem einen Strich durch die Rechnung machen können. Wie gesagt: Prinzipiell ja. Es sei denn, ich habe auch die anderen „Gegen“-Kandidaten unter meiner Fuchtel. Manche Leser werden jetzt mit den Augen rollen: Ach komm, das ist jetzt aber wirklich absurd! Welch ein kruder Verschwörungskram! Kein Problem, bitte lesen und staunen Sie:

„Die Präsidentschaftskampagne von 1912 erzählt von einer der interessanteren politischen Verstimmungen in der Geschichte Amerikas. Der Platzhirsch, William Howard Taft, war ein beliebter Präsident, und die Republikaner, in einer Periode allgemeinen Wohlstands, besaßen die feste Kontrolle der Regierung durch eine Mehrheit in beiden Häusern. Der demokratische Herausforderer, Woodrow Wilson, Gouverneur von New Jersey, war landesweit eher unbekannt und war ein steifer, schmuckloser Mann, der nur wenig öffentliche Unterstützung genoß. Beide Parteien führten ein Gesetz zur Reform des Geldwesens in ihrem Programm: Die Republikaner hingen dem Aldrich-Plan an, der als Wall Street-Plan bloßgestellt wurde, und die Demokraten hatten den Federal Reserve Act. Keine der Parteien hielt es für notwendig, die Öffentlichkeit darüber zu informieren, daß beide Gesetzesentwürfe so gut wie identisch waren, mit Ausnahme ihrer Namen. Im Rückblick erscheint es offensichtlich, daß die Geldschöpfer sich dazu entschieden, Taft fallen zu lassen und Wilson zu bevorzugen. Woher wir das wissen? Taft schien sich seiner Wiederwahl sicher zu sein; Wilson würde in die Bedeutungslosigkeit zurücksinken. Plötzlich warf Theodore Roosevelt »seinen Hut in den Ring«. Er kündigte an, daß er als Kandidat einer Drittpartei anträte, der »Bull Moose». Seine Kandidatur wäre eigentlich grotesk gewesen, wenn da nicht der Umstand wäre, daß er finanziell ausnehmend gut aufgestellt war. Darüber hinaus erhielt er unbegrenzte Rückendeckung durch die Presse, mehr als Taft und Wilson zusammen. Als republikanischer Ex-Präsident, das war klar, würde er Taft eine Menge Stimmen abluchsen. Genau das geschah, und Wilson gewann die Wahl. Bis heute kann niemand genau sagen, woraus Theodore Roosevelts Programm eigentlich bestand oder warum er seine eigene Partei sabotieren sollte.

Da die Banker alle drei Kandidaten finanzierten, würden sie gewinnen – ungeachtet des Wahlausgangs. Spätere Zeugenaussagen vor dem Kongress zeigten, daß Felix Warburg von Kuhn, Loeb & Company Taft unterstützte, Paul Warburg und Jacob Schiff Wilson und Otto Kahn Roosevelt. Das Ergebnis war, daß ein demokratischer Kongress und ein demokratischer Präsident im Jahre 1912 gewählt wurde, um die Gesetzgebung zur Errichtung einer Zentralbank zu verabschieden. Es scheint wahrscheinlich, daß aufgrund der Identifizierung des Aldrich-Plans als Wall Street-Operation vorauszusehen war, daß es schwierig gewesen wäre, ihn durch den Kongress zu bringen, da die Demokraten ihm vehement opponieren würden, wohingegen ein erfolgreicher demokratischer Kandidat, unterstützt durch einen demokratischen Kongress, den Plan für die Zentralbank verabschieden könnte. Taft wurde über Bord geworfen, weil die Banker bezweifelten, daß er den Aldrich-Plan verkaufen könnte, und Roosevelt war das Instrument seines Niedergangs. Um Amerikaner weiter zu verwirren und über den wahren Zweck des vorgeschlagenen Federal Reserve-Gesetzes zu betrügen, veranstalteten die Architekten des Aldrich-Plans, der mächtige Nelson Aldrich – obwohl kein Senator mehr – und Frank Vanderlip, Präsident der National City Bank, ein Heidengeschrei gegen das Gesetz. Sie gaben Interviews, wo immer sie eine Zuhörerschaft finden konnten, um den Federal Reserve Act als dem Bankwesen und guter Regierung abträglich zu schmähen. Weil das Gesetz den Druck von Federal Reserve Notes vorsah, wurde das Schreckgespenst der Inflation bemüht. The Nation bemerkte dazu am 23. Oktober 1913: »Mr. Aldrich selbst wetterte gegen die Herausgabe von ‚Fiat-Geld‘ durch die Regierung, also Geld, das ohne Golddeckung ausgegeben wird, obwohl ein Gesetz, das genau das beinhaltete, im Jahre 1908 verabschiedet wurde – mit seinem Namen als Autor. Desweiteren wußte er, daß die ‚Regierung‘ nichts damit zu tun hatte, sondern daß das Federal Reserve Board volle Kontrolle über die Herausgabe solchen Geldes besaß.“ (a.a.O., S. 18-19)

Pardauz.

Ein US-Politiker namens Louis Thomas McFadden kam zu einem ähnlich vernichten Schluß über das Federal Reserve-System wie einige andere Kritiker seiner Zeit:

„Mr. FcFadden: »Herr Vorsitzender, wieviel Zeit bleibt mir?«

Vorsitzender: »Fünfundzwanzig Minuten.«

Mr. FcFadden: »Herr Vorsitzender, in der gegenwärtigen Sitzung des Kongresses hatten wir mit Notfallsituationen zu tun. Wir sprachen über den Effekt von Dingen, statt über ihre Ursachen. In dieser speziellen Diskussion werde ich mich mit einigen der Ursachen beschäftigen, die zu diesen Vorschlägen führten. Es gibt zugrundeliegende Prinzipien, die verantwortlich sind für Umstände wie die, wie wir sie in dieser Zeit vorfinden und ich werde mich im Besonderen um eine Ursache kümmern, die von größter Wichtigkeit ist für die Überlegung, die sie diesem Gesetz angedeihen lassen. Herr Vorsitzender, wir haben in diesem Land eine der korruptesten Institutionen der Weltgeschichte. Ich beziehe mich auf das Federal Reserve Board und die Federal Reserve Banken. Das Federal Reserve Board, ein Regierungsgremium, hat die Regierung der Vereinigten Staaten sowie die Bürger der USA um genug Geld betrogen, daß man damit die Landesschulden zurückzahlen könnte. Die Plünderungen und Ungerechtigkeien des Federal Reserve Board und der Federal Reserve-Banken, die zusammenarbeiten, haben dieses Land genug Geld gekostet, um die Landesschulden mehrfach zurückzahlen zu können. Diese bösartige Institution hat die Bürger der Vereinigten Staaten verarmt und ruiniert; sie hat sich selber bankrottiert und praktisch unsere Regierung gleich mit. Sie erreichte dies durch Mängel in demjenigen Gesetz, unter dem sie operiert, durch Mißmanagement dieses Gesetzes durch das Federal Reserve Board und durch die korrupten Praktiken der Aasgeier, die sie kontrollieren. Manche Leute denken, die Federal Reserve-Banken seien Regierungsinstitutionen. Sie sind keine Regierungsbehörden. Es handelt such um private Kreditmonopole, die die Bürger der Vereinigten Staaten plündern, zum eigenen Profit um dem ihrer ausländischen Kunden; ausländischer sowie heimischer Spekulanten und Schwindler; sowie reicher und räuberischer Geldleiher. In dieser dunklen Gruppe finanzieller Piraten gibt es solche, die einem Mann die Kehle durchschneiden würden, um ihm einen Dollar abnehmen zu können; es gibt solche, die Geld in die Staaten schicken, um Stimmen zu kaufen, um unsere Gesetzgebung zu kontrollieren; und es gibt solche, die eine internationale Propaganda betreiben mit dem Ziel, uns zu täuschen und dazu zu bringen, ihnen neue Konzessionen zu gewähren, die es ihnen erlauben werden, ihre vergangenen Untaten zu vertuschen und ihren gigantischen Zug des Verbrechens in Bewegung zu versetzen.

Diese zwölf privaten Kreditmonopole wurden mit Täuschungsvorsatz und disloyal diesem Land aufgezwungen durch Banker, die aus Europa hierher kamen und uns unsere Gastfreundlichkeit dadurch dankten, unsere amerikanischen Institutionen zu unterminieren. Diese Banker nahmen Geld aus diesem Land, um einen Krieg zwischen Japan und Russland zu finanzieren. Sie schufen eine Terrorherrschaft in Russland mit unserem Geld, um diesen Krieg auf den Weg zu bringen. Sie stifteten den gesonderten Frieden zwischen Deutschland und Russland und trieben somit einen Keil zwischen die Allierten im Weltkrieg. sie finanzierten Trotzkis Massenveranstaltungen der Unzufriedenheit und Rebellion in New York. Sie bezahlten Trotskis Überfahrt von New York nach Russland, sodaß er bei der Zerstörung des russischen Reiches helfen könnte. Sie schürten und entzündeten die russische Revolution und gaben Trotski eine großen Betrag amerikanischer Dollars in einer ihrer Zweigbanken in Schweden, sodaß durch ihn russische Häuser gründlich aufgebrochen werden und russische Kinder weit von ihren natürlichen Beschützern verbracht werden konnten. Seitdem haben sie mit der Zerstörung amerikanischer Haushalte begonnen und der Zerstreuung amerikanischer Kinder. Es wurde gesagt, Präsident Wilson sei durch die Zuwendungen dieser Banker getäuscht worden und durch die philanthropischen Posen, die sie einnahmen. Es wurde gesagt, daß er, als er bemerkte, wie er von Colonel House in die Irre geführt wurde, sich gegen diesen geschäftigen Körper gewendet haben, diesen ‚heiligen Mönch‘ des Finanzimperiums, und ihm die Tür gewiesen habe. Er hatte den Anstand, dies zu tun, und in meinen Augen verdient er dafür große Anerkennung.

Präsident Wilson starb als Opfer einer Täuschung. Als er Präsident wurde, besaß er bestimmte Qualitäten des Geistes und Herzens, die ihn zu einer hohem Rang in den Räten dieser Nation berechtigten; aber es gab eine Sache, die er nicht war und auch nicht zu sein beabsichtigte: er war kein Bankier. Er sagte, daß er sehr wenig über das Bankwesen wüßte. Aus diesem Grund und wegen der Beratung durch Andere, wurde der schändliche Federal Reserve Act, der Totenschein für amerikanische Freiheit, in seiner Regierung Gesetz.«“ (US-Congressional Record, 10. Juni 1932).

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