Die USA – Staat oder Firma? – Teil 2

Zur weiteren Erörterung der Frage, ob es sich bei den USA noch um einen Staat oder ein Firmenkonstrukt handelt bzw., ob den bankrottierten „United States of America“ ein solches quasi „übergestülpt“ wurde, möchte ich zunächst die beiden Autoren Anna Maria Riezinger und James Clinton Belcher zu Wort kommen lassen. In ihrem Buch „You know something is wrong when … An American Affidavit of Probable Cause“ („Du weißt, das etwas nicht stimmt, wenn … Eine amerikanische eidesstattliche Erklärung zu einem hinreichenden Verdacht“) behaupten sie nämlich dasselbe wie der Kongreßabgeordnete James Traficant: die USA seien nur noch eine Firma.

Das Amt des »Präsidenten« ist und war immer ein Firmenjob – und später ein korporatives Amt – nicht das eines Staatschefs. Das liegt daran, daß es sich bei jedem der einzelnen Staaten um eine souveräne Nation handelt, die zu internationalen Zwecken als Bund auftreten“ […] 1860 – Abraham Lincoln wird zum Präsidenten der Vereinigten Staaten (kommerzielles Unternehmen) gewählt. 27. März 1861 – Elf Delegationen des Kongresses aus den südlichen Staaten verlassen den Kongreß, um ihn,ohne ein neues Datum für ein weiteres Treffen festzulegen, zu vertagen. Lincoln formierte ein Unternehmen in Delaware, das als The United States of America, Inc., Geschäfte betreibt und installierte die verbleibenden Mitglieder des Kongresses als Vorstand, um die Geschäfte wahrzunehmen.“

  • Anna Maria Riezinger, James Clinton Belcher, „You know something is wrong, when … An American Affidavit of Probable Cause“, Amazon Distribution, Leipzig 2016, S. 70, 84. Übersetzung aus dem Englischen und Hervorhebungen durch mich).

Auf Seite 141 lassen sie noch eine historische Kurzübersicht folgen, die es in sich hat:

„Die United States (kommerzielles Unternehmen), die von 1754 bis 1863 operierten, wurde von ausländischen Banken während des Bürgerkrieges in den Bankrott getrieben … Die United States of America, Inc. agierten von 1868 bis 1933. Von 1912 bis 1933 wurden sie unter der Federal Reserve betrieben und – nachdem sie von diesen ausländischen Banken ruiniert wurden – fielen unter Kapitel 11 des Insolvenzrechts, um bis zum Juli 2013 als Strohfirma im „Übergang“ betrieben zu werden. Die UNITED STATES (INC.) wurden von 1944 bis heute vom Internationalen Währungsfonds (IMF) als Dienstleister geleitet, der die bankrotten United States of America, Inc. abrechnet. Sie werden nun darauf vorbereitet, noch einmal in den Bankrott geführt zu werden – von noch mehr ausländischen Banken. Die UNITED STATES OF AMERICA, INC., geführt von einer brandneuen Version der FEDERAL RESERVE – organisiert unter Aufsicht der UN – warten darauf, der neue Dienstleister zu werden … Jedes Mal, wenn diese konspirierenden Bankenkartelle ihre Schulden durch Bankrott über Bord werfen, lassen sie die amerikanischen Bürger und die amerikanischen Staaten am Haken baumelnd ihre Rechnungen begleichen“.

  • a.a.O., . 141

Um es noch einmal kurz zusammenzufassen: Nachdem die „United States of America“ durch den Bürgerkrieg – der von europäischen Mächten auf beiden Seiten (Nord- und Südstaaten) finanziert wurde, namentlich von der Bankiersdynastie Rothschild88 – bankrott und somit handlungsunfähig waren, wurde ihnen sozusagen ein Firmenkonstrukt übergestülpt, um die Geschäfte zu übernehmen. Nach diesem Muster wurde übrigens auch in anderen Ländern verfahren, nicht nur den USA – beispielsweise auch in Deutschland. Denn auch die „Bundesrepublik Deutschland“ scheint kein Staat zu sein, sondern – Sie dürfen sich ruhig die Augen reiben – eine „Nichtregierungsorganisation“, die über eine Firma namens „Bundesrepublik Deutschland Finanzverwaltung GmbH“ ihre Kredite, sprich „neues“ Schuldgeld von den Zentralbankstern erhält. Die Zusammenhänge detailliert zu erläutern, würde den Rahmen dieses Buches sprengen, weshalb ich Interessierte hiermit an das Buch „Die BRD-GmbH“ von Dr. Klaus Maurer verweise. Darin beleuchtet er die historischen Prozesse und rechtlichen Hintergründe, die im Kriegsvölkerrecht sowie dem Besatzungsrecht zu suchen sind, Schritt für Schritt.89 Sicherheitshalber sei angemerkt, daß ich diese Informationen lediglich als Denk- bzw. Diskussionsanstoß verstanden wissen möchte – es ist natürlich gut möglich, daß Maurers Buch auch einige Informationen enthält, die vielleicht falsch sind bzw. bereits widerlegt wurden. Hier hilft nur – wie im Vorwort bereits erwähnt – eigenes Recherchieren und Prüfen weiter.

Riezinger und Belcher sind nicht die einzigen, die auf den „Firmencharakter“ der US-„Regierung“ im „District of Columbia“ hinweisen (daher heißt es auch „Washington, D.C.“ – die beiden Buchstaben stehen für eben jenen Distrikt, bei dem es sich übrigens um einen eigenständigen, unabhängigen Stadtstaat handelt. Er gehört de jure nicht zu den „United States of America“, sondern ist eine unabhängige Entität innerhalb der USA). Auch andernorts findet man zahlreiche Hinweise darauf, so zum Beispiel in einer Zusammenfassung der geschichtlichen Abläufe auf der Website „anticorruptionsociety“ (die allerdings mit Vorsicht zu genießen ist, da sie schon des Öfteren auch unzuverlässiges Material veröffentlichte):

„Während die meisten von uns erkennen, daß Lobbyisten großer Konzerne Washington zu kontrollieren scheinen, wissen nur wenige, daß Washington, D.C. selber ein Konzern ist. Die sogenannte »Bundesregierung« ist in Wahrheit die Mutterfirma eines weit gespannten Netzwerks von staatlichen und lokalen Regierungen und Regierungs-»Agenturen«, bei dem es sich tatsächlich um ein kommerzielles Franchise-System handelt.

Um zu verstehen, was unsere »Regierung« wirklich ist, müssen wir einen Blick in diejenige Geschichte werfen, die in den meisten Geschichtsbüchern nicht zu finden ist. Wußten Sie, daß die ursprüngliche, »organische« Verfassung von 1787 direkt nach dem Bürgerkrieg gekapert wurde?

21. Februar 1871: Der Kongreß verabschiedete ein Gesetz, um eine Regierung für den District of Columbia zu formen, auch bekannt als Gesetz von 1871.

Ohne eine konstitutionelle Autorität dafür zu haben, erschuf der Kongress eine separate Form von Regierung für den District of Columbia, ein zehn Quadratkilometer großes Stück Land (siehe dazu auch »Gesetze für den 41. Kongress, Sektion 34, Sitzung III, Kapitel 61 und 62«).

Bei diesem Gesetz – verabschiedet, als das Land in Folge des Bürgerkriegs geschwächt und finanziell erschöpft war – handelte es sich um einen strategischen Zug durch ausländische Interessen (internationale Bankiers), die beabsichtigten, Amerika an seinen Schatzkammern und am Schlaffitchen zu packen.

Der Kongress handelte einen Deal mit den internationalen Bankiers aus (spezifisch den Rothschilds aus London), um bei den genannten Bankiers Schulden zu machen. Da die Banker nicht bereit waren, einer kriselnden Nation ohne strenge Vereinbarungen Geld zu leihen, ersannen sie einen Weg, einen Fuß in die Tür der Vereinigten Staaten zu bekommen.

Das Gesetz von 1871 gründete eine Firma mit dem Namen THE UNITED STATES. Die Firma, die ausländischen Interessen untersteht, übernahm das Ruder und warf die ursprüngliche Verfassung in den Papierkorb. Mit dem Gesetz von 1871 wurde die originäre Verfassung entstellt – de facto vandalisiert und sabotiert – als der Titel in Großbuchstaben geschrieben wurde und das Wort »for« im Titel in »of« geändert wurde.

Die CONSTITUTION OF THE UNITED STATES OF AMERICA ist die Verfassung der inkorporierten UNITED STATES OF AMERICA. Das Land wurde im Geheimen von einer konstitutionellen Republik in eine Firma umgewandelt.

Jetzt können wir besser verstehen, warum sich Folgendes ereignete:

  • USA INC. gewährte »Firmen« die Rechte von »Personen« in einer Klagewelle, die kurz nach dem Ende des Bürgerkriegs begann.
  • Durch Verabschiedung des Federal Reserve-Gesetzes im Jahre 1913 und dadurch, den Bürgern ein Besteuerungssystem aufzuerlegen, übergab USA INC. die Kontrolle über Guthaben und Währung denselben internationalen Bankiers mittels des 16. Verfassungszusatzes.
  • USA INC. übergab 1920 das US-Finanzministerium (inklusive sämtlicher Vermögenswerte) der privaten Federal Reserve (Independent Treasury Act).

Der Bankrott von USA INC. – 1930.

  • Nach der Plünderung und dem Bankrott durch das Federal Reserve-Bankenkartell übergab USA INC. im Jahre 1933 das gesamte Land – inklusive der Bewohner – als Kollateral auf ihre Firmenschulden und kettete die individuellen Staaten an ihre Bankrottverpflichtungen.
  • USA INC. gewährte ihrem Geschäftsführer (dem Präsidenten) das Recht, einen nationalen Notfall auszurufen (»Banking Holiday«) und exekutive Zweig-»Agenturen« einzusetzen, um den Notstand abzuwickeln. Dieser »Nationale Notstand« wurde nie aufgehoben und ist immer noch gültig. Deshalb haben wir weitreichende, nicht verfassungsgemäße »Executive Orders«.
  • USA INC. erklärte die Bürger Amerikas zu »Staatsfeinden«, um sie dazu zwingen zu können, ihr Gold aufzugeben und Federal Reserve-Schuldscheine als Währung zu benutzen.
  • USA INC. gab Geburtsurkunden und Sozialversicherungsnummern heraus, um aus den Bürgern registriertes »Kollateral« zur Begleichung der Schulden zu machen, die sei beim Bankenkartell hat.
  • USA INC. begann damit, von amerikanischen Bürgern – zu »Feinden« deklariert – Lizenzen zum Tätigen von Geschäften zu verlangen.
  • USA INC. änderte schrittweise das Rechtssystem und führte körperschaftliches kommerzielles Admiralitätsrecht (auch Gesetzesrecht) in allen Staaten, Landkreisen und Stadtverwaltungen ein. Die Statuten beziehen sich auf IHRE Firmen und Agenturen. Sie gelten nur dann für uns, wenn wir einem Vertrag mit ihnen zustimmen.

Dann – in der Zeit zwischen den 70er und 80er Jahren hob USA INC. (als legitime Regierung posierend) die Goldbindung des Dollar auf, brachte die Staaten dazu, ihre Steueraufkommen an den Distrikt der Kriminellen zu schicken (»Revenue Sharing«) und autorisierte das Verteidigungsministerium sogar dazu, Krieg gegen die allgemeine Bevölkerung zu führen.

[…]

  • Warum wird den Bürgern Amerikas nicht gesagt, daß sie von der sogenannten Bundesregierung immer noch als »Staatsfeinde« klassizifiert werden?
  • Warum haben die Leute nichts vom Bankrott von USA INC. im Jahre 1933 erfahren und den schwerwiegenden Änderungen, die danach vorgenommen wurden?
  • Warum sagt man uns nicht, daß unser Rechtssystem auf Firmenrecht/Handelsrecht basiert und nicht auf Gerechtigkeit?

Weil alle Anwälte (inklusive derjenigen, die sich selbst als »Experten« für die Verfassung bezeichnen) ein Schweigegelöbnis abgelegt haben und der Vollstreckung des Bankrotts zustimmen. Und eine große Zahl unserer sogenannten gewählten Repräsentanten sind selber Anwälte! Nur sehr wenige Anwälte werden diese Tatsachen zugeben – die manchen von ihnen selber nicht bewußt sind!

Und hier ist der Elefant im Wohnzimmer:

Die Bürger Amerikas haben nichts von dem zugestimmt und hätten dies auch nicht. Sie wurden im Dunkeln gehalten und finden sich heute dabei wieder, unwissentlich mit einem völlig bankrotten, korporativen Franchise-System »Verträge« einzugehen, einem System, das nicht zu ihren Gunsten arbeitet und von dessen Existenz sie noch nicht mal etwas wissen.

[…]

Also laßt uns aufhören, diese Behörden und Agenturen unsere Regierung zu nennen. Das sind sie nicht. Sie treten lediglich als Regierung auf. Sie dienen nicht uns; es handelt sich in Wahrheit um private Unternehmen, die bei Dun and Bradstreet unter ihren großgeschriebenen Firmennamen geführt werden. Wir schulden ihnen keine Loyalität und es ist unsere Pflicht, die Tatsache bloßzustellen, daß sie betrügerischerweise öffentliche Finanzmittel erhalten und regierungsamtliche »Immunität«, während sie aktiv von uns profitieren und uns schaden … auch wenn viele ihrer Angestellten ebenso im Dunkeln tappen wie der Rest der Bevölkerung.

Wir müssen ganz einfach verstehen, daß sie uns als tote »Rechtsfiktionen« nur durch unsere »Zustimmung« kontrollieren können.

Unter diesem Link finden Sie ein Beispiel für die im Artikel angesprochene Führung von „Regierungsstellen“ bei Dun & Bradstreet bzw. ihre Listung als Firmen.

Übrigens: Was diese Listung bei „Dun & Bradstreet“ betrifft, dürfte folgender Screenshot Sie eventuell interessieren, den ich auf auf der Webseite „firmen.sofortauskunft.info“ angefertigt habe:

Schreibe einen Kommentar