Donald Trutin trifft Wladimir Pump – die albernsten Zitate – Lachnummer 10 – SPIEGEL OFFLINE – Politrick

Schumer im Januar vor Journalisten in Washington

Quelle: Donald Trump trifft Wladimir Putin – die besten Zitate – Zitat 10 – SPIEGEL ONLINE – Politik

Ja was hadder dann da jesacht, der Schumer?

Wie gemein. Er hat das Wort von stets höchst vertrauenswürdigen, glaubhaften, grundehrlichen Schlapphüten über das Wort anderer stets höchst vertrauenswürdiger, glaubhafter, grundehrlicher Schlapphüte gestellt. Verzeihen Sie bitte, aber sowas zieht mich echt runter. Man, das ist echt fies. Ich muß jetzt erstmal

Ich habe keine Lust mehr, solche primitiven Mundfürze selber zu kommentieren. Der Gestank ist ja nicht zu ertragen. Da lasse ich lieber kompetentere Leute ran. Und Film ab:

„Ob es einem gefällt oder nicht, wir leben nun in einem neuen Zeitalter der »Einen Welt«. Dies ist das Zeitalter der globalen Konzerne, der globalen Kommunikation und des globalen Transports, der globalen Nahrungsmittelversorgung und Finanzen und … gleich um die Ecke … globaler Aneignung politischer Systeme. In diesem Sinne gibt es keine heimischen Märkte mehr, keine isolierten Märkte und keine außerhalb des globalen Netzwerks. Es ist Zeit, der Tatsache ins Auge zu sehen, daß echte nationale Souveränität nicht mehr existiert. Wir leben in einer Welt des Big Business, mächtiger Anwälte, Bankiers und Politiker und noch größerer Geldmächte. Es ist die Welt des »Secret Team«. In solch einer Welt ist das geheime Team eine dominante Macht. Sie ist weder militärisch oder polizeilich. Sie ist verdeckt und bildet das beste (oder schlimmste) aus beiden. Sie erledigt den Job unabhängig davon, ob sie politisch dazu authorisiert und angeleitet wurde oder nicht. Sie ist unabhängig. Sie ist gesetzlos.

 

Dieses Buch handelt von der wirklichen CIA und ihren Alliierten rund um die Welt. Es basiert auf persönlicher Erfahrung, die im Allgemeinen aus einer Tätigkeit im Pentagon zwischen 1955 und 1964 resuliert.

 

Als ich in Rente ging, war ich Chief of Special Operations (klandestine Aktivitäten) in Zusammenarbeit mit den Joint Chiefs of Staff. Diese Pflichten schlossen militärische Unterstützung von Geheimoperationen der CIA ein und liefen unter den Bestimmungen des National Security Council, Direktive no. 5412/2, ab. Seit dieses Buch 1973 zum ersten Mal veröffentlicht wurde, wurden wir Zeugen der unautorisierten Veröffentlichung der »Pentagon Papers«, »Watergate« und des Rücktritts Richard Nixons, der durchgeknallten Aktivitäten im »Vietnamkrieg«, des »Arabischen Öl-Embargos«, das zum größten Finanz-Raubzug der Geschichte führte sowie der unverfroren illegalen »Iran-Contra«-Affäre. Sie alle wurden herbeigeführt und erdacht von einem abtrünnigen »Geheimteam«, das verdeckt arbeitete, ohne Anleitung des Präsidenten; ohne Zustimmung des National Security Council – so wird zumindest behauptet; und generell ohne Wissen des Kongresses. Dieser Trend nimmt zu. Er weitet sich aus … sogar heute.

 

Ich war der erste Autor, der klarstellte, daß die wichtigste Coverstory der CIA diejenige eines »Nachrichtendienstes« ist. Natürlich bedient sich die CIA nachrichtendienstlicher Informationen und ihrer Sammlung, aber das ist nur eine Front für ihr eigentliches Interesse – »Spiel und Spaß«. Die CIA ist das Zentrum eines ausgedehnten Mechanismus, der auf verdeckte Operationen spezialisiert ist … oder wie Allen Dulles es zu nennen pflegte, »Operationen zu Friedenszeiten«. In diesem Sinne ist die CIA das willige Werkzeug eines übergeordneten geheimen Teams, oder hochrangigen Kabale, die gewöhnlich Vertreter der CIA und andere Werkzeuge der Regierung einschließt, bestimmte Zellen der Geschäftswelt und fast immer Teilnahme aus dem Ausland. Es ist dieses geheime Team, seine Verbündeten und ihre Arbeitsmethoden, die Gegenstand dieses Buches sind.

 

[…]

 

Der verdeckte Operator kann aus der Welt seinen Spielplatz machen – und tut dies auch … inklusive der USA. Heute, zu Beginn des Jahres 1990, ereignen sich mit dem Ende der Ära des »Kalten Krieges« die wichtigsten Entwicklungen dieses Jahrhunderts, und es beginnt ein neues Zeitalter einer »Eine Welt« unter Kontrolle von Geschäftsleuten und ihren Anwälten anstelle einer Bedrohung durch Militärmächte. Dieses Szenario des Wandels wurde eingeleitet durch einer Reihe von Operationen des »Secret Teams«, die geschickt orchestriert wurden, als die erfundenen Feindschaften des Kalten Krieges sich auf ihrem Zenith befanden.

 

Eine der wichtigsten dieser verdeckten, fast völlig unbemerkten Aktivitäten war die Etablierung einer russisch-amerikanischen Organisation namens »USA-USSR Trade and Economic Council« im Jahre 1972. Ziel war es, eine Union der Geschäftsführer aus den Fortune 500 dieses Landes sowie anderen, z.B. Mitgliedern der US-Handelskammer, mit ihren Gegenstücken aus der Sowjetunion zu schaffen.

 

Diese wichtige Beziehung, gesponsort von David Rockefeller aus der Chase Manhattan Bank und seinen Partnern, setzte sich durch die Carter-Jahre fort. Die bilaterale Aktivität stieg signifikant während der Reagan/Schultz-Zeit der Achtziger Jahre, ungeachtet solcher Anfälle des »Reichs des Bösen« wie z.B. des »Abschusses« einer Boeing 747, Flugnummer 007 der Korean Airlines im Jahre 1983.“

  • L. Fletcher Prouty, „The Secret Team – The CIA and its Allies in Control of the United States and the World“, privat herausgegeben von L. Fletcher Prouty, 1973-1997, S. 19-20 (Übersetzung aus dem Englischen und Hervorhebungen durch mich). Prouty war gezwungen, das Buch privat zu verlegen, da die ursprünglich von einem Verlagshaus ausgelieferten Exemplare aus den Buchhandlungen, Universitätsbibliotheken sowie der Kongreßbibliothek „verschwanden“, wie Prouty behauptet. Er erläutert auf den ersten Seiten, wie Regierungsbeamte sowie Militärs sein Werk totzuschweigen versuchten.

Interessant, wa? Kann auch gerne noch nachlegen:

Die bemerkenswerteste Entwicklung im Management von Amerikas Beziehungen zu anderen Ländern während des Vierteljahrhunderts seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges war die Übernahme von mehr und mehr Kontrolle über das Militär, finanzielle und diplomatische Operationen daheim als auch in Übersee, durch Männer, deren Aktivitäten, deren Budget und deren Identitäten mal mehr, mal weniger geheim sind – kurz, durch ein geheimes Team, dessen Aktionen nur diejenigen überblicken und verstehen können, die in sie verwickelt sind. Im Rahmen dieser historischen Studie ist die Wahl des Wortes »Team« von größter Wichtigkeit. Es ist weithin bekannt, daß die Mitglieder eines Teams, wie z.B. im Baseball oder Football, erfahrene Professionelle sind, die der direkten Kontrolle von jemandem über ihnen unterstehen. Sie erschaffen nicht ihren eigenen Spielplan. Sie arbeiten für ihren Coach und ihren Eigentümer. Es gibt immer eine Gruppe, die sie managt und »die Spiele festlegt«. Mitglieder eines Teams sind wie Anwälte oder Agenten, sie arbeiten für jemanden. Im Allgemeinen planen sie ihre Arbeit nicht selbst. Sie tun das, was ihr Auftraggeber ihnen aufträgt. Dasselbe trifft auf die Agenten der Central Intelligence Agency zu. Es ist eine »Agentur« und keine »Abteilung«, ihre Angestellten sind hochtrainierte Profis, die ihre Funktionen gemäß der Vorgaben ihres Handwerks erfüllen. Somit arbeiten auch die Mitglieder des hochrangigsten »Secret Team« für ihre Meister, ungeachtet der Tatsache, daß ihr eigenes hohes Amt es für andere so aussehen lassen mag, sie selbst seien nicht nur das Team, sondern die Machtelite.

 

Dies ruft eine Geschichte in Erinnerung, die vom ehrenwerten Lord Denning, »Master of the Rolls« in England, während des Zweiten Weltkriegs für die Nachtwelt überliefert wurde. Winston Churchill hatte die Admiralität verlassen, um Premierminister zu werden. Regelmäßig sollte er auf seinem Weg von der Downing Street Nr. 10 in den Keller der Admiralität herunterkommen, in sein unterirdisches, bombensicheres Schlafzimmer. Er gewöhnte sich an, dem diensthabenden Offizier einen Besuch abzustatten, um sich bezüglich neuester Entwicklungen informieren zu lassen und dann in das Zimmer des diensthabenden Captains zu gehen, wo es eine kleine Bar gab, aus der er sich für seinen Schlummertrunk bediente, zusammen mit seiner stets präsenten Zigarre. In dieser besonderen Nacht gab es einen schweren Angriff auf Rotterdam. Er saß da, meditierte und sagte dann zu sich selbst: »Unbeschränkter U-Boot-Krieg, unbeschränktes Bombardement aus der Luft – das ist totaler Krieg.« Er saß weiter da, starrte auf eine große Karte und sagte dann: »Die Zeit, der Ozean, ein glücklicher Stern und eine mächtige Kabale haben uns zu dem gemacht, was wir sind.« Das war die erinnerungswürdigste Szene und eine Offenbarung an Wirklichkeit, die nur selten vorkommt – wenn überhaupt. Geht es nach dem großen Winston Churchill – gibt es also eine »mächtige Kabale«, die uns zu dem machte, was wir sind – ist unsere Definition vollständig. Wer anderes als Churchill selbst könnte besser wissen, daß es – und zwar jenseits aller Zweifel – eine internationale Kabale gibt? Es war damals wahr. Und es ist heute immer noch wahr, erst recht in diesen Zeiten der Eine-Welt-Ordnung. Diese sehr mächtige Gruppe blieb übermächtig, weil sie den Wert der Anonymität zu schätzen gelernt hatte. Für sie arbeiten das »Secret Team« und seine Profis.

  • a.a.O., 22-23.

Das war’s. Schönen Tag noch.

 

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