Die Angst vor Inflation und Schulden lähme die Politik, sagt der Ökonom Warren Mosler. Dabei könnten wir uns viel mehr leisten. Höhere Staatsschulden seien kein Problem.

Quelle: Warren Mosler: „Entweder wir glauben an die Demokratie oder nicht“ | ZEIT ONLINE

  1. Das ist kein Ökonom, sondern Blökonom. Was ist ein Blökonom? Das ist jemand, der wie ein treudoofes Schaf im Interesse von Zentralbankergesindel immer dieselben Halb- und Unwahrheiten, denselben Quatsch, denselben Bullshit, denselben Denkdung, denselben Hirnmüll, dasselbe krude Zeug, denselben Neuronalnihilismus unter synapsenspatischen Zuckungen ausscheidet und fatalerweise auch noch verbreitet wie viele anderen offensichtlich unter einem krassen geldsystemischen Tourettesyndrom leidende Blökonomen unser kleinen Matrix-Menschenfarm auch. Muh: Höhere „Staatsschulden“ sind kein Problem. Warum sollten sie auch ein Problem darstellen? Ich meine, warum bitte sollte man aus der Geschichte allein des 20. Jahrhunderts mit ihrer beeindruckenden Zahl an Staatsbankrotten, durch eben dieses Geldsystem bzw. -monopol ausgelösten Rezessionen, Depressionen und Inflationen oder gleich Hyperinflationen irgendetwas lernen? Seit wann bitte hätten Menschen überhaupt doe Aufgabe, aus der Geschichte zu lernen? LOL?
  2. Es handelt sich um ein Verpfändungssystem. Ein „Staat“ (sofern er einer ist, doch darüber hatte ich mich auf diesem Blog bereits zur Genüge ausgelassen und bitte deshalb darum, diesen einfach nach den entsprechenden Beiträgen zu durchforsten …) nimmt Kredite auf, also Schuldgeld. Schuldgeld, das von Zentralbankergesindel erschaffen wird. Fiat-Geld. Ungedecktes Ponzipopopapier. Natürlich verschenkt kein Banker dieser Welt, erst recht kein Zentralbankergesindel, Millionen und Milliarden, in manchen Fällen sogar viele Billionen, einfach so aus reiner Menschenliebe. Sind ja keine Altruisten, sondern asoziales, kriminelles, hinterhältiges, durchtriebenes, schlangenähnliches, Gift spritzendes Zentralbankergesindel. Es ist also an Bedingungen geknüpft: natürlich wird irgendwann eine Ab- bzw. Rückzahlung der aufgenommenen Kredite erwartet. Mit Zins und Zinseszins, wenn ich bitten darf! Da ich natürlich davon ausgehe, halbwegs intelligente Leser zu meinem Blog zählen zu dürfen, dürfte klar sein, worauf es hinausläuft: Diese Vergabe von ungedecktem Zentralbankergesindel-Geld läuft auf eine Verpfändung der zukünftigen Arbeitskraft der solcherart (durch solche Kreditvergaben) belasteten Bürgen alias Humanressourcen hinaus; dies geschieht in der Hoffnung bzw. basiert auf dem Versprechen seitens der Schuldner (ReGIERung, Staat), das in solchen Fällen von Politrickbetrügern (Seelenverkäufern, Volkszertretern) an die Halter der Zentralbankenlizenz gegeben wird (Gottesbankergesindel), diese irgendwann zurückzuzahlen.
  3. Doch was, wenn dieses Versprechen, das auf der Annahme beruht, daß die Humanressourcen (Steuerwollepflücker, Steuerplantagenlöhner, Arbeitsdrohnen) auch weiterhin schön artig weiterrödeln, ja inflationsbedingt immer mehr rödeln und sich das Herzbändel abschuften und sich dafür die Seele aus dem Leib schwitzen werden, nicht gehalten werden kann? Ja was denn dann? Tjaha, dann wird es meistens unschön. Und meistens kommt eben erwähnte Humanressourcen dann dafür auf. Sprich, der „kleine Mann“, der immer weniger in der Tasche hat und sich große Sorgen macht, wie er den ganzen Klimbim eigentlich noch bezahlen soll, in vielen Fällen leider nicht ahnend, für wen er sich eigentlich so kaputt macht, nämlich nicht für sich selbst und auch nicht seine Kinder und Enkel, sondern für asoziales, kriminelles, skrupelloses Gottesbanker-Scheißgesindel.
  4. Da die Failstreampresse, also die Gekauftenpresse, die Leidmedien (nicht LeiTmedien) jedoch schon seit langer Zeit ihren Job nicht mehr richtig machen, mit Qualitätsjournalismus also höchstens noch soviel zu tun haben wie der Kohlendioxidanteil der Luft mit der Temperatur (auch dieser Schwindel von der „menschengemachten“ Erderwärmung wurde übrigens schon widerlegt), darf man sich halt nicht wundern, wenn viele nichtsahnende Leser dieser Gatekeeping-Presse („Hallo, ich bin der Qualitäts-Gatekeeper, bist du der Falschgeldmeister?“) leider nicht rechtzeitig auf die Idee kommen, mittels eines überaus angemessenen „Ghostbusting“ diese unseligen Geld-Poltergeister aus Amt und Würden im Politrickbetrug und vor allem von den Schaltstellen dieses ganzen gigantischen Schwindels zu verjagen, ihnen also vor allem – vor allem! – die Zentralbanklizenz zu entreißen, ihr asoziales Geldmonopol zu zerschlagen. Schade.
  5. Obwohl man eigentlich nicht mit Kanonen auf Spatzenhirne schießen sollte, möchte ich dennoch einige abschließende Worte zu einem mutmaßlichen, nein, eher vermeintlichen Wirtschafts-„Fach“-, in diesem Fall aber eher Lachredakteur namens Mark Schieritz von der „Zeit für Weißenbashing, Gendermaoismus, Klimakokolores und anderen NWO-machtelitären Psychoterror“ verlieren: Der liebe Herr Schieritz bzw. Schmierwitz ist diejenige unverzichtbare wirtschaftswissenschaftliche Koryphäe, die in den letzten Monaten vor allem mit folgenden drei insuffizient-inkompetenten Hirnweichschlagzeilen auf Leser einzwitscherte: 1. „Mythos Targetschulden“, 2. „Der Mythos vom gefräßigen Staat“ und 3. „Staatsschulden sind kein Problem“.
  6. Zitat des von mir hochgeschätzten Bloggerkollegen Hadmut Danisch zur verlorenen „Zeit“ aus Hamburg-Mülleimer: „Wer liest sowas? Wer kauft sowas?“
  7. Schnauze voll, schönen Tag noch.

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