Ermächtigung durch Klimabrand: NS-Vergleiche passen zur Nazileiche im Keller der EU

Das EU-Parlament entschied in einer gemeinsamen Resolution, auf die Probleme des Klimawandels aufmerksam zu machen. Einzelne Unionsabgeordnete stören sich am Begriff „Notstand“. Denn der erinnere sie an die Hitler-Zeit.

Quelle: Klimanotstand: Unionsabgeordnete sehen bei Begriff  Parallele zur Hitler-Zeit – SPIEGEL ONLINE

Stören die sich zurecht daran? Ich meine diejenigen, die angesichts der mittels Reichstagsbrand 2.0 Klimabrand nun ins Auge gefaßten Ermächtigungsgesetzes 2.0 Notstandsausrufung Vergleiche zur Nazizeit ziehen?

Keineswegs. Menschen mit solider Geschichtsbildung und ausgeprägtem Hang zum Sarkasmus könnten frotzeln, das sei ja alles kein Wunder, wenn man die Naziwurzeln der EU bedenkt.


„5.1 Das Reich zerfiel

5.1.1 Leichen im Keller

Auch einem Prunkpalast sieht man von außen nicht an, wieviel Schmutz, wieviele Leichen im Keller versteckt sind, wie man zu sagen pflegt. Und zuweilen wissen selbst manche Bewohner (meistens die Dienstboten) nicht, wer von den Eigentümern wieviel Dreck am Stecken hat, manche wissen tatsächlich von nichts, weil sie aus irgendeinem glücklichen Umstand heraus nie dazu kommen, in den Keller hinabzusteigen oder weil sie von Natur aus mit einer glücklichen Art von Blindheit ausgestattet sind.

Das gilt auch, wenn vom »Haus Europa« die Rede ist und davon, daß das Europa von heute seine politische Form mehr oder weniger dem Dritten Reich zu »verdanken« hat, beziehungsweise eben jenen Kräften, die Europa und die Welt mit Hilfe des Dritten Reiches in einen zweiten Weltkrieg hineinprovoziert hatten. Das gilt auch im Zusammenhang mit all jenen Kräften, die aus dem Schrecken des Zweiten Weltkrieges und des Dritten Reiches hervorgegangen sind: Für viele Menschen war es damals zweifellos aus ehrlichster Überzeugung und eben aus der schrecklichen Erfahrung dieses brudermörderischen Treibens ein Gebot der Stunde, durch die Vereinigung Europas um jeden Preis und für alle Zukunft einen derartigen Konflikt zu verhindern.

5.1.2 Der Traum von der europäischen Vereinigung …

Um jeden Preis: Manche sind dabei korrupt geworden, manche haben die »Idee« dann offenbar mit ihrem eigenen Fortkommen verwechselt und waren bereit, dafür tatsächlich alles zu geben: Anstand, Moral, Ehre, Menschlichkeit, Ehrlichkeit. Manche hatten natürlich von allem Anfang an ohnedies weder das eine noch das andere. Im Bezug auf das »Vereinte Europa« (natürlich nicht nur, natürlich nicht!) erweist es sich einmal mehr, daß Politik eben eine zynische Hure ist, und zwar eine von der miesen und hinterhältigen Sorte, die selbst die »Guten«, die vielleicht besten und allerbesten Willens sind und in lauterster Absicht handeln, entweder zu nützlichen Idioten degradiert oder sie eben ins Lotterbett der politischen und moralischen Korruption hineinzwingt, wo sie sich dann unversehens in perverser Umschlingung mit den zwielichtigsten und dunkelsten Kräften der politischen und ökonomischen Unterwelt finden.

5.1.3 Orgie des Betrugs

Im Fall Europas hat der Traum von der Vereinigung aus den verschiedensten Motiven heraus Politiker und Parteien nahezu jeder Richtung, Monsignori, Kardinäle, Päpste, Mafiosi, Heroin- und Waffenhändler, Ordensritter, Freimaurer, Finanzgangster, internationale Plutokraten, Nazis, Demokraten, Diktatoren und Berufskiller zu einer Orgie des Schwindels, Betrugs und allgemeiner Gaunerei vereinigt, bei deren symbolischer Umsetzung selbst einem Fellini die bizarre Phantasie ausgegangen wäre: Eine Orgie auf Kosten der Normalsterblichen natürlich. Auf Kosten all der Gläubigen, die einen der größten Wirtschaftsgiganten der Welt, nämlich den Vatikan, noch immer mit der Kirche verwechseln. Auf Kosten all derer, die noch immer glauben, der Weltkirchenrat sei bloß eine Vereinigung zur Abhaltung einer ökumenischen Vesper. Auf Kosten all derer, die tatsächlich noch immer glauben, ihre »demokratisch« gewählten Regierungen seien dazu da, ihre Interessen zu vertreten, während sie doch nichts anderes sind als »Regierungen aus Konzernen, von Konzernen, für Konzerne«, wie es einmal jemand so treffend ausgedrückt hat.

5.1.4 Exerzierfeld der Schwarzen Internationalen

Wäre es nicht schon zum Lachen, müßte man ja wirklich weinen darüber, wie elegant diese Dinge unter den Tisch gekehrt werden konnten und können, wie leicht es war und ist, zur sogenannten Tagesordnung überzugehen; beispielsweise, nachdem in Italien mehr oder weniger durch reinen Zufall die Aktivitäten der Freimauererloge Propaganda Due, des Vatikan, der amerikanischen CIA und diverser neofaschistischer Organisationen aufgeflogen waren und sich alle, die sich etwas eingehender damit beschäftigt haben, in einem Punkt einig sind: Daß dies nicht bloß eine italienische Angelegenheit war und ist, daß hier, auf diesem südlichen Exerzierfeld der braunen und schwarzen Internationale unter dem Fähnchen der »Neuen Europäischen Ordnung« und einer angeblich »freien Welt« nur eine kleine Spitze eines riesigen Eisberges verschwörerischer und antidemokratischer Vernetzungen sichtbar wurde; daß der nach dem Schottischen Ritus des Herrn Pike ausgerichteten Loge Propaganda Due nach verschiedensten Informationen etwa 300 Personen angehören, die zu den »mächtigsten Männern der sogenannten freien Welt« gehören; daß die Propaganda Due »nur ein Ableger« einer viel mächtigeren internationalen Organisation ist.“

aus: E.R. Carmin, „Das Schwarze Reich“, S. 313, 314, Hervorhebungen im Text durch mich.


Das IG Farben/Nazi-Kartell wurde nach dem Kriegsende zwar offiziell zerschlagen. Doch aufgrund der Verflechtungen mit dem transatlantisch-angelsächsischen Ölimperium kam es zu einer stillen Verwertung durch die komplex und kompliziert vernetzten Rockefeller- und Rothschild-Unternehmensgruppen in Nordamerika, Großbritannien und Frankreich. Sie ließen sich die Patente des Nazi-IG-Farben-Kartells und die Forschungsergebnisse zur weiteren Nutzung sichern.

  • Wozu war das gewollt, wenn nicht zur weiteren Entwicklung des hochkarätigen IG-Farben-Fundus?

Die Nachkriegspläne des IG-Nazi Kartells waren alles andere als unergebig in Verwertung seines Erbes:

I. »Anregungen für den Friedensvertrag auf dem Gebiet des gewerblichen Rechtsschutzes« sowie

II. »Die Stellung des deutschen Reichspatents in einem europäischen unter deutscher Führung stehendem Wirtschaftsraum« vom 20. Juli 1940. Ziel war die Erschließung und Kontrolle eines Milliarden-Dollarmarktes durch den Absatz chemisch-pharmazeutischer Produkte in Entwicklung. Für die Zukunft vorgesehen waren die Organisationsfaktoren für ein Wirtschaftssystem, wie sie heute in der Brüsseler EU umgesetzt werden mit der BRiD-»Zuglokomotive«. Das dokumentieren die Aufzeichnungen des Nürnberger Tribunals. Sie belegen den Eroberungsplan der IG Farben-Nazi-Koalition in drei Schritten:

  1. Kontinentaleuropa – Asien, 2. das Vereinigte Königreich mit Kolonien, 3. USA und der Rest der Welt.

Walter Hallstein (1901-1982) war »prominenter Rechtsanwalt« der Nazi-Diktatur, Chefkommentator der Nürnberger Rassengesetze und Matador des Nazi-IG-Farben-Kartells mit Welteroberungszielen. Er gilt als erfolgreicher »Meister der Täuschung«. Und er hat die von ihm repräsentierte Europäische Wirtschaftsunion, EWG, initiiert als EU-Vorläuferin. Diese ist von ihm grundlegend geprägt, er ist »Begründer der Brüsseler EU«. Europa soll durch ein »Zentrales Kartell-Büro« regiert werden.

  • Sagt die Nazi-Herkunft und Nazi-Zielsetzung der EU Bezeichnendes zu ihrer und unserer Zukunft wie zu denen, die sie gründeten und getarnt »führen« im Zuschnitt einer korpokratisch-dynastischen Diktatur?

P.A. Taylor u.a. 2011, Dokument 352862 bis zur Nr. 352980; Paris war kaum erobert, da schrieb das IG Farben-Kartell der Nazi-Regierung, 20.7.1940, mit Benennung der Ziele: »Die Stellung des deutschen Reichspatents in einem europäischen unter deutscher Führung stehenden Wirtschaftsraum;

  • Kontrolle eines Europas unter der Führung der Nazi-/IG-Farben-Koalition;
  • gemeinsame Währung, gemeinsames Patentrecht, gemeinsame Patent-Gerichtsbarkeit;
  • Kontrolle der Welt über Patente.«“

Genannt sind laut Plänen des juristischen Chefstrategen für ein Europa der eroberten Länder unter der Nazi-/IG-Farben-Hitler-Herrschaft u. schon 1914, S. 46:

European Economic Community, European Currency System, European Exchange Rate Mechanism, Europa-Bank Berlin, European Central Bank Frankfurt, European Regional Principle, Committee of the Regions (Vatikan-Ökumene), Common Labor Policy, Economic Trading Agreements.

aus: Elizabeth Roth, „Und führe uns … zur Geld-Schein-Bildung“, Bd.1, S. 62/63, Hervorhebungen im Text durch mich.

Genügt das schon oder soll ich weitermachen?


„2.1 Sichtbarer Friedens-Schein in der EU – auf den ersten Blick

Auf den ersten Blick wirkt die sichtbare politische Bühne in Europa wie dem (faulen) Frieden geweiht.

[…]

Die EU bedarf diplomatischer Steigbügelhaltung, folgt sie weiterhin dem Marktplan des Nazi-Kartells für den Großraum Europa von 1941. Dazu soll »Deutschland« die »Zuglokomotive« Europas sein wie für das US-Stellwerk »Empire« als verschwiegene Hauptsiegermacht mit der BRiD im Tross und der EU im Pakt.

Die geschichtlichen Wurzeln der EU, die kriminelle Vergangenheit, wollte man in der Versenkung belassen. Der dubios verschollene Status der Nürnberger Prozeßakten spricht für sich. Die Drahtzieher der Nazi-/IG Farben haben sich neu formiert. Dazu walteten nach 1945 korpokratisch wieder jene Täter, die für das Neue zügig aus dem Gefängnis entlassen wurden.

[- BAYER: Kurt Hansen, Vorstandsvorsitzender 1961-1974, im Nazi-/IG Farben Regime: Mitorganisator des Eroberungskrieges, Zentralstelle für Rohstoffbeschaffung,

  • BASF: Carl Wurster, Vorstandsvorsitzender und Vize-Vorsitzender im Aufsichtsrat bis 1972, im Nazi-/IG Farben-Regime Wehrwirtschaftsführer, Reichswirtschaftskammer, Aufsichtsrat des Zyklon-B-Herstellers,
  • Hoechst: Carl Winnacker Vorst.-Vors. 1952-1969, im Nazi-/IG Farben-Regime: NSDAP-Mitglied, Hoechst-Manager z. Zt. der Menschenexperimente in den KZs Auschwitz und Buchenwald, Inspektion des IG Auschwitz-Komplexes, hatte das Pech, daß er fotografiert wurde 17.7.1942.
  • Fritz ter Meer wurde aus der Haft entlassen und saß 1956 schon wieder auf dem Chefsessel des Aufsichtsrats von BAYER. Die Polit-Handlanger dazu sind:
  • Ludwig Erhard (CDU), Bundeskanzler 1963-1966,
  • Kurt-Georg Kiesinger (CDU), Bundeskanzler 1966-1969, im Nazi-/IG Farbe-Regime; NSDAP-Mitglied 1933-1945 (PG 2.633.930), Leiter der Rundfunk-Propaganda-Abteilung unter Ribbentrop, Außenministerium,
  • Karl Schiller (SPD), Bundeswirtschaftsminister 1966-1972, im Nazi-/IG Farben-Regime; NSDAP-Mitglied, Nazi-Weltwirtschaftsinstitut in Kiel, Autor eines Aufsatzes über die »Neuordnung Europas« nach dem Endsieg.
  • Hans-Maria Globke avanciert von der Liste der Kriegsverbrecher zum Architekten der BRiD. Im Nazi-/IG Farben-Regime: Co-Verfasser der Nürnberger Rassengesetze, Komplize von Stukkart, Mitglied der Wannsee-Konferenz, Nr. 101, auf der Kriegsverbrecherliste der Alliierten, entging der Verurteilung in Nürnberg nur durch die »Kronzeugen«-Regelung. Globke hatte in den durch die Nazis besetzten Ländern Europas die »Reichs«-Gesetze und »Verordnungen« geschrieben zur Sicherung der Macht der Nazi-/IG Farben-Koalition über Europa. Er war dafür verantwortlich, daß die Gesetze und ihre Durchführung vollzogen wurden. Er wird bereits Kanzleramtschef von 1949-1963, es ist die entscheidende Funktion wie eine graue Eminenz hinter Adenauer, zum Koordinator der Exekutive und zur Zentralstelle der Macht. Die BRD wird zum Chemie-Pharma u. Funk-Späh-Land ausgebaut: Alle Korrespondenz läuft über diese Stelle, bevor sie den Kanzler erreicht, Parteien, Regierung, Außenpolitik, Geheimdienste etc.]

[…]

Sie übernahmen zentrale Posten wie u.a. Hans Maria Globke. Er wurde Adenauers »Kanzleramts«-Chef. Während Carl Wurster noch bis 1972 Chef der BASF war, hat der junge Helmut Kohl bei der BASF 16 Jahre lang gearbeitet. War es das Sprungbrett zum »Kanzler« mit seinem »Mädchen«, das ihm folgte? Merkel wie Schäuble arbeiteten unter Kohl. Sie sehen sich gern als EU-Retter und Ordnungswahrer für den Frieden, auch gegen den Willen des Volkes, so Merkel. Der letzte Passus im Zusatzprotokoll des 1990 abgeschlossenen Zwei-Plus-Vier-Vertrages demaskiert die »BRiD-Regierung« als Feind der »Deutschen«:

Die Bundesregierung schließt sich der Erklärung der Vier Mächte an und stellt dazu fest, … daß ein Friedensvertrag oder eine friedensvertragliche Regelung nicht beabsichtig sind. So läuft der sog. Welt-Krieg lautlos weiter!

[…]

Die Expansion des Nazi-Regimes hatte Walter Hallstein bereits 1939 öffentlich verkündigt. Was er damals gewollt hatte, aber im sog. 2. Welt-Krieg nicht umgesetzt wurde, das hat er stringent weiterhin verfolgt. Er wurde Präsident der dazu 1957 gegründeten Europäischen Wirtschaftsunion, EWG, der späteren EU. Er hat die korpokratische Gestalt der heutigen EU in Brüssel, Grund legend, geprägt. Es ist ein Europa der Konzerne. Darin hat die Korpokratie bereits alles bestimmt.

Wer einmal in der EU gefangen ist, soll nicht mehr zurück in die Freiheit: das Volk soll nur das politische Puppentheater der Pseudolegitimierung mitspielen und das mediale Marionettenspiel im demokratischen Schein legitimieren: Das Recht, genauer, das »Schein-Recht«, ist strikt zu wahren, auch wenn sich der Abbau des Rechts hinzieht. Man geht zwei Schritte vor, gibt es dann Ärger, geht man einen zurück.

[J. Attali, Mitverfasser des Maastricher Vertrages: »Wir taten alles, um sicherzustellen, daß ein Austritt unmöglich wäre … Wir haben einen Artikel, der den Austritt erlaubt, absichtlich ‚vergessen‘. Das war … eine große Garantie dafür … weiter voranzuschreiten«, listig.]“

aus: Elisabeth Roth, „Und führe uns … zur Schein-Mensch-Bildung“, S. 47-48, Hervorhebungen im Text durch mich.

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