Experte mundfurzt: „Deutsches Militär ist nur noch ein Schatten seiner selbst“ – EU-Armee nötig, wetten? Mäh.

Im Streit um die Nato-Ausgaben musste Deutschland in den vergangenen Wochen gehörig Kritik einstecken. Vor allem bei den Amerikanern stößt die deutsche Sparsamkeit auf massives Unverständnis. Der ehemalige Pentagon-Chefstratege Elbridge A. Colby hält das deutsche Militär nur noch für einen Schatten seiner selbst – und warnt vor einem Worst-Case-Szenario, in dem sich die USA von Europa abwenden würden.

Quelle: Elbridge Colby: „Deutsches Militär ist nur noch ein Schatten seiner selbst“ – FOCUS Online

Na sowas. Hätten Sie das gedacht? Nein wirklich, wären Sie darauf gekommen? Ach, wissen Sie was? Ich spiele mal eben einen Volldioten. Ja, ich bin jetzt einfach mal total behindert und tue so, als betrüge mein IQ minus 800. Mit anderen Worten: Toter als hirntot. Supertot. Hyperhirntot. Nicht ein einziges Elektron soll mehr durch meine neuronalen Schaltkreise fließen. Nicht ein Neuron feuert. Absoluter Nullpunkt. Und dann so:

Also, es war reiner Zufall, daß die Bundeswehr klein- und kaputtgespart wurde. Denn für viele andere Unfairteilungsmaßnahmen von unten nach oben, also der hart und ehrlich arbeitenden Knechtklasse in die Taschen asozialer, dauerlügender, charakterloser, schäbiger Politrickbetrüger und ihrer korporatistisch-nepotistischen Wichsgenossen ist ja immer „genug Geld“ da, nur eben nicht für eine Armee. Da ich wirklich komplett bescheuert bin, wiederhole ich nochmal, daß es sich dabei um nichts als Zufall handelte.

So, und jetzt mundfurzt irgendein Flachmann (kein Schreibfehler, denn bei der Mehrzahl dieser Versager, Nieten und Pfeifen, Nulpen und Nullen handelt es sich um ahnungslose, ungebildete Schwachschwätzer), dies könne im Falle einer Abwendung der Vereinigten Schurkenstaaten von Zentralbankierika von „Europa“, also der E-UdSSR, zu außenpolitischen Unannehmlichkeiten führen. Ich mein‘, hey, wie sollte sich die E-UdSSR denn noch, LOL, „verteidigen“ können (abgesehen von ihrer Beteiligung an den zahlreichen Angriffskriegen der letzten Jahre im Ausland), wenn sie militärisch auf so wackeligen Beinen steht?

Tja, und was könnten wir denn gebrauchen, wenn die Armeen der einzelnen Länder alleine nicht mehr zurechtkommen? Raten Sie mal. Ach kommen Sie schon, jetzt strengen Sie sich bitte mal ein bisschen an.

G-nau: Da könnten wir doch sehr gut eine gesamteuropäische Armee benötigen mit einem gesamteuropäischen Verteidigungshaushalt. Dann könnte es doch sein, daß „Europa“ sich mehr auf „seine Stärken besinnen“, also einen Schritt hin zu den „Vereinigten Staaten von Europa“, den USE, den „United States of Europe“ unternehmen muß, oder lieg‘ ich da jetzt so falsch, hm?

Simulation beendet. Gehirn reaktiviert. Meine Reaktion auf solche schweinedumme Propaganda:

LOL.

Ich wünsche allen Lesern ein supercooles Osterwochenende.

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