Frakturchefs des Politpuppenhauses fordern integriertere Ordo™ gegen Antithese™

Angesichts der neuen amerikanischen Außenpolitik fordern die Fraktionschefs im Bundestag, dem amerikanischen Präsidenten entgegenzutreten. Dies könne jedoch nur ein geeintes Europa leisten.

Quelle: Fraktionschefs fordern Härte gegen Trump

Nun, wirkliche Fraktur reden sie natürlich nicht. Wäre auch schwer möglich, es sind ja nur Souffleure; das Drehbuch war von den Studiobossen der global aufgestellten Blockbuster-Schmiede „United Con Artists“ bereits abgesegnet, als die meisten dieser Bauchrednerpüppchen bestenfalls ein vager Impuls der Lust im Genitalbereich ihrer Väter waren.

Schließlich gehen die Planungen für EU und Euro etliche Jahrzehnte zurück; in der Mitte der 50er Jahre des letzten Jahrhunderts wurden sie auf einer Bilderberg-Konferenz besprochen. Sie sind sogar noch älter, denn schon die Nationalsozialisten unter Adolf Hitler, vor allem ihre Führungsriege, die sich zu großen Teilen aus Mitgliedern der sogenannten „Thule-Gesellschaft“ zusammensetzten, einem okkultistischen Orden, hinter dem wiederrum angeblich eine Geheimgesellschaft namens „F.S.“ stand, „Fraternitas Saturni“, die „Bruderschaft des Saturn“, hatte sie in ihren Schubladen – die Pläne für die „Vereinigten Staaten von Europa“.

Dazu möchte ich aus dem Buch „Das Schwarze Reich“ von E.R. Carmin zitieren. Aufgrund des großen Umfangs von Carmins Erläuterungen zum historisch-politischen Werdegang dieses Konzepts – der Herstellung einer „Neuen Weltordnung“, von der auch Hitler sprach (und viele Jahrzehnte später ein gewisser George Herbert Walker Bush, dessen Vater, Prescott Bush, ja Zufälle gibt’s, ein Verehrer Adolf Hitlers war und der Thule-Schöpfung NSDAP großzügige Parteispenden zukommen ließ) – bitte ich um Entschuldigung, wenn alles Nachfolgende etwas aus dem Zusammenhang gerissen erscheint. Die wesentlichen Punkte, um die es mir hier bestellt ist, dürften aber klar werden. Zudem dürfte so manchem Leser sicher ein Licht aufgehen, was aktuelle gesellschaftspolitische Entwicklungen betrifft.

„Was man nämlich plante, gleicht einer beinahe vollständigen Übernahme bereits bekannter Kastensysteme. Hermann Rauschning faßte diese Ziele zusammen:

 

2.4.3 Aufbau des kommenden Europa

 

»Es gelte also, einen neuen sozialen Aufbau des kommenden Europa zu organisieren. Es gelte, bewußt eine Klassenordnung wiederherzustellen oder vielmehr eine hierarchische Ordnung. Dies könne aber nicht in einem so kleinen Bezirk wie Deutschland geschehen, sondern nur noch für den ganzen Kontinent, für das ganze Universum. Das Bürgertum sei ebenso zu entwurzeln wie die Arbeiterschaft. Man müsse den Mut zum Analphabetismus ebenso haben wie zum Heidentum. Bildung und Wissen enthielten bestimmte Gefahren für die Herrenschicht. Aber sie bildeten auch im anderen Sinne große Gefahren für die Erhaltung einer Sklavenschicht. Das Ideal einer allgemeinen Bildung sei längst überholt. Nur wenn Wissen wieder den Charakter einer Geheimwissenschaft zurückerlangt hätte und nicht mehr allgemein zugänglich sei, würde es wieder die Funktion einnehmen können, die es normalerweise habe, nämlich Mittel der Beherrschung zu sein, der menschlichen Natur wie der außermenschlichen.«

 

2.4.4 Die Grenzen des Nationalismus

 

Später soll Hitler die enthüllenden Sätze von sich gegeben haben:

 

»Das Rassisch-Biologische ist immer nur die eine Seite des ganzen Prozesses. Wir werden überhaupt sehr bald die Grenzen des heutigen engen Nationalismus hinter uns lassen. Meine Parteigenossen! Weltimperien entstehen zwar auf einer nationalen Basis, aber sie lassen diese sehr bald weit hinter sich!«

  • Rauschning, Hermann, „Gespräche mit Hitler“, Zürich 1940, S. 41, 46

 

Und zum Thema Kasten und Klassen:

 

»Wissen ist Hilfsmittel des Lebens, aber nicht sein Sinn. Und so werden wir auch konsequent sein und der breiten Masse die Wohltat des Analphabetentums zuteil werden lassen. Es gibt nur eine Bildung für jeden Stand und in ihm für jede einzelne Stufe.«

  • Ebda., S. 47

 

[…]

 

2.4.6 Große Ideen für günstigere Zeiten

 

»Es könne, so schloß er, sehr wohl sein, daß wir außenpolitisch oder wirtschaftlich schwere Rückschläge erlitten, dann müsse der wissende Personenkreis immer da sein als eine geheime Priesterschaft, die auch ohne das Hilfsmittel einer äußerlich sichtbaren Organisation die großen Ideen in eine günstigere Zeit hinüberrette

  • Ebda., S. 234 f.

 

Wahrhaft prophetische Worte eines Eingeweihten, die man sich merken sollte.

 

[…]

 

Denn wie hatte Hitler einmal vor einer Versammlung des NS-Führungscorps in Berlin gesagt:

 

»Das Gerümpel kleiner Staaten, die heute noch in Europa bestehen, muß liquidiert werden. Unser Ziel ist die Schaffung eines vereinten Europa!«

  • E.R. Carmin, „Das Schwarze Reich“, Verlag Ralph Tegtmeier, S. 68-69. Hervorhebungen bis auf „Hermann Rauschning“ durch mich.

Ich überlasse es – aber das nur schnell am Rande – dem Leser, sich zu fragen, ob die schon seit geraumer Zeit beklagten Mißstände im Bildungswesen, die neuerdings in großer Zahl erscheinenden Artikel mit Schlagzeilen wie „Werden wir immer dümmer?“, der wissenschaftlich bereits nachgewiesene Rückgang des durchschnittlichen Intelligenzquotienten, die Versuche der Politik, bildungswichtige Fächer durch (gewollte!) kontinuierliche Senkung von Prüfungskriterien bzw. Verwässerung von „Anforderungskatalogen“ zu marginalisieren und entwerten , allzu großzügig vergebene Bestnoten, die für Studentenschwemmen sorgen, die nach Verlassen der Uni in nicht geringer Zahl aufgrund mangelnder Berufsaussichten auf staatliche Unterstützung angewiesen sind (also von der Politik abhängig werden), die eindeutig beobachtbaren Versuche der Herunterdummung durch stets primitiver, atavistischer, ursumpfiger werdende „Unterhaltungsformate“, in denen es nur noch um die Erfüllung elementarer menschlicher Triebe zu gehen scheint, die Uniformität und Stupididät des weitaus größten Teils zeitgenössischer „Hitparadenmusik“, gefördert und mit millionenschwerem Werbeaufwand überhaupt erst berühmt gemacht durch Industriemusik-Konzerne, die sich nachweislich im Besitz eben jener Globalisten bzw. Zirkel der Macht befinden, die auf die Herstellung einer „Zwei-Klassen-Gesellschaft“ hinarbeiten (in denen eine „eingeweihte“ Elite über eine „breite Masse“ an „analphabetischen“ Sklaven herrscht), wie sie in den Zitaten von Rauschning und Hitler definiert wird – ob all das wirklich nur bloßer Zufall sein kann.

Das soll an dieser Stelle reichen.

Was den vermeintlich Unberechenbaren betrifft, hatte ich bereits in mehreren Blogbeiträgen die aus meiner Sicht mittlerweile eigentlich kristallklar zu erkennende Funktion des Chao-Stifters Donald Trump erläutert: er soll genau die Art von Unruhe schaffen – nützlicher Unruhe – die man benötigt, um den Leuten eine Lösung für diese vom vermeintlichen Außenseiter im Weißen Puppenhaus geschaffenen (oder manchmal auch nur massenlobotomedial künstlich aufgebauschten) Probleme schmackhafter machen zu können. Deshalb gefährdet er die existierende „Weltordnung“; deshalb schrieb sich sein „ehemaliger“ Berater Steve Bannon („ehemals“ Goldman Sachs) auf seiner Tour durch Europa die Förderung „konservativer“ oder „nationalkonservativer“ und „populistischer“ Kräfte auf die Propagandafahne; deshalb tat Richard Grenell, seit dem 8. Mai 2018 Botschafter der USA in Deutschland, der auch schonmal Tweets von „BILD“-Chefredakteur Julian Reichelt verbreitet (!), dasselbe. Denn diese „destabilisierenden“ Kräfte oder zumindest die durch die Gekauftenpresse mit massenmedialer Macht geschürten Ängste davor sind es, die man benötigt, um die angestrebte Unionierung als einzig mögliche Lösung bzw. Rettung anbieten zu können.

Na welche Überraschung: Die Fraktionschefs der korrupten Einheitsparteienmafia, an ihren Spitzen prominent besetzt mit Köpfen aus den einschlägigen globalistischen Institutionen von Atlantikbrücke über Bilderberger bis ECFR und zur Trilateralen Kommission etc. etc., fordern ein entschiedeneres Vorgehen gegen den „irrlichternden“ Präsidentenhampler der USA. Dagegen, das versteht sich doch von selbst, helfen wohl nur noch die USE …

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