Dezember 3, 2022

Gatekeeper von „ScienceFiles“ stellen sich künstlich dumm und narren ihre Leser – Propagandacoup um Steuersenkungen von WEF-Trussi zum vermeintlichen „Angriff“ umgelogen

Zu der verlogenen Rasselbande des Blogs „ScienceFiles“ hatte ich mich vor einiger Zeit ja schonmal ausgelassen. Manchmal entlarven sich solche Leute zum Glück selbst – so wie beim jüngsten globalistischen Propagandacoup um Steuersenkungen, den Liz Truss, Premierphilisterin Großbritanniens und Mitglied des Weltwirtschaftsforums, lanciert hatte, um dem „einfachen Volk“ vorzugaukeln, es könne leider, leider keine Steuersenkungen geben, denn das würde ins wirtschaftliche „Verderben“ führen …

Es gab eine Zeit, da ich „ScienceFiles“ weniger kritisch gegenüberstand. Zum einen besuchte ich den Blog nicht regelmäßig, stieß nur hin und wieder auf einige durchaus brauchbare Beiträge und hatte diese auch auf meiner Webseite republiziert.

Bis mir eines Tages auffiel – anläßlich des Todes von Queen Elizabeth II. – daß der Blog in schamloser Weise sämtliche hieb- und stichfest nachgewiesenen Verstrickungen des britischen (ursprünglich deutschen) Königshauses in globalistische Politik herunterspielte und den falschen Eindruck erweckte, es gäbe eigentlich überhaupt keine Verbindungen der „Royals“ zu eben dieser Politik. Unter einem extrem lobhudelnden Beitrag zu den „Windsors“ postete ich Informationen diesbezüglich, beispielsweise der Tatsache, daß Prinz Philipp und seine Frau Elizabeth II. seit Jahrzehnten in globalistischen Kreisen verkehren, und das nicht nur passiv, sondern höchst aktiv. Es ist ja auch kein Zufall, daß der neue König, Charles III., vollständig auf globalistischer Linie liegt, die Klima-Agenda lautstark bewirbt und auch regelmäßig (ebenfalls seit Jahrzehnten) mit Führungsfiguren wie Klaus Schwab vom WEF zusammentraf etc.

Von einer vermeintlichen „politischen Neutralität“ oder völligen „Machtlosigkeit“ des Königshauses kann also definitiv keine Rede sein. Ansonsten müßte man mir erklären, wieso Queen Elizabeth II. sich für viele Jahrzehnte auch stets bei den Bilderbergern blicken ließ. Was hatte sie dort zu suchen? Die Royals haben doch „gar nichts mehr zu sagen“ und sind „machtlos“ …

Ich war übrigens nicht der einzige, der sich zum schlicht albernen Falschfarbenfilm der GatekeeperFiles ziemlich kritisch äußerte. Auch viele andere Kommentatoren monierten zurecht die völlig unkritische und geschichtsvergessene Darstellung der „Windsors“ durch den Blog. Woraufhin der Kommentarbereich unter dem entsprechenden Beitrag ganz schnell geschlossen wurde. Die Betreiber von GatekeeperFiles hätten wohl nicht damit gerechnet, daß ihre Leser doch nicht alle so ungebildet sind, für wie man sie offensichtlich hielt.

Jedenfalls, darum geht es mir hier, wurde ich von den Scheinheiligen des Blogs GatekeeperFiles unmittelbar nach diesen Hinweisen meinerseits fürs Kommentieren unter ihren Beiträgen (auf ihrem Telegramkanal) gesperrt. Wie konnte ich es auch wagen, die ziemlich „umtriebige“ Vergangenheit der Royals anzusprechen inklusive schwerer Kolonialverbrechen, Verstrickungen in den Opiumhandel, Pädophilie-Skandale und und und.

Dieselben Heuchler, die das Wort „Meinungsfreiheit“ dadurch in den Dreck treten, es trotz der Tatsache, daß sie unerwünschte Informationen gnadenlos zensieren, auch noch in den Mund zu nehmen, jammern ihren Lesern übrigens stets vor, sie würden vom Establishment „angegriffen“ (was ich sehr stark zu bezweifeln wage, dafür sind sie als Gatekeeper nämlich viel zu nützlich) und bräuchten deshalb ganz, ganz viel Geld, um den Betrieb ihres Gatekeeper-Blogs aufrecht erhalten zu können, also seien Sie doch bitte so nett und spenden Sie, was das Zeug hält!

Nun haben sich die Herrschaften Gatekeeper gleich nochmal entlarvt. Obendrein in ziemlich plumper Weise. Ich werde die zugrunde liegende Methodik weiter unten beschreiben. Aktueller, verlogener Screenshot aus ihrem Telegramkanal:

Ja also wirklich. Mensch, was ist denn bloß mit Liz Truss vom Weltwirtschaftsforum los? Gab es etwa einen „globalistischen Plot“ gegen Liz vom WEF, weil sie versuchte, aus der Steuereinheitsfront „auszuscheren“? Meine spontane Reaktion darauf sah ungefähr so aus:

Und die Antwort lautet: Nix Plot. Es gibt keinen „globalistischen Angriff“ auf Liz Truss vom globalistischen Weltwirtschaftsforum. Die eigentliche Botschaft dieses Propagandacoups der Globalisten ist eine andere und, sollte man doch eigentlich meinen, recht leicht erkenn- und durchschaubare. Das gilt natürlich nur für echte alternative Journalisten, Analysten und Kommentatoren, also nicht die scheinkritischen Berichtbestatter von „ScienceFiles“. Wie eingangs bereits erwähnt:

Steuersenkungen? Ausbrechen aus der „Steuereinheitsfront“? Bloß nicht. Wäre fatal. Könnte die Wirtschaft crashen lassen (wie auch in diversen Mainstream-„Qualitäts“-Medien wunschgemäß verbreitet wurde). Nee nee, das wollen wir doch mal schön lassen. Wollt ihr etwa, daß eure Wirtschaft zusammenbricht? Na also. Dann gewöhnt euch mal schön an das hohe Besteuerungsniveau …

Schlüsselbotschaft:

Dann gewöhnt euch mal schön an das hohe Besteuerungsniveau …

Aber auf solche Ideen scheint man bei GatekeepingFiles nicht zu kommen (daß es sich hier also um eine recht simple Anwendung der altbekannten Dialektik handeln könnte). Oder besser gesagt: Kommen zu wollen. Um das Maß an himmelsschreiender Ironie voll zu machen, kündigt man auch noch fröhlich eine Wiederkunft des Pseudo-Rebellen Nigel Farrage an, bei dem es sich übrigens ebenfalls um einen vom Establishment geförderten Kandidaten handelt. Und damit wäre ich beim zweiten Posting aus obigem Screen- bzw. Bullshitshot:

„So langsam“ muß man sich mit dem Gedanken „anfreunden“, es „könne“ eine Agenda zur Deindustrialisierung und ökonomischen Prekarisierung der „Massen“ der „Humanressourcen“ aka „Personal von Baal“ geben?

„So langsam“?

„So langsam“?

Okay, okay, ich stelle mich jetzt mal komplett doof, stecke mir den Daumen in den Hintern und furze darauf die Greatest Hits von Boney M.:

Die Betreiber von GatekeepingFiles sind, obwohl sie in einigen ihrer Beiträge durchaus die Fähigkeit zum Recherchieren zeigen, völlig unfähig, sich im Internet sowie entsprechenden Büchern mal ein bisschen umzuschauen und dabei mühelos festzustellen, das von einer „langsamen“ Gewöhnung an Gedanken, die längst nachgewiesen wurden, nicht die Rede sein kann. Es sei denn, man möchte sich nur „laaaangsaaaam“ mit dem Gedanken „anfreunden“, daß in unzähligen seriösen Publikationen dieser überaus reale Plot zur Deindustrialisierung und ökonomischen Prekarisierung, auch bekannt als „Großer Reset“, „Build Back Better“, „Green New Deal“ usw. usf. („In zehn Jahren werden Sie nichts besitzen, und es wird Sie glücklich machen“) bereits so oft durchgekaut und detailliert beschrieben wurde, daß die Wahrscheinlichkeit, all das sei einem völlig entgangen, bei ungefähr Null liegen dürfte.

Möchten Sie noch mehr Beweise, daß bei GatekeepingFiles etwas nicht stimmen kann?

Klar, jetzt werden manche mir vorwerfen: Meine Güte, dieses Posting war doch ironisch gemeint! Sie wissen es doch selber! Gut möglich. Aber das würde leider nicht erklären, warum sie auf anderen, nicht weniger wichtigen Informationen eben den Deckel halten und Leute, die sie darauf hinweisen, fürs Kommentieren sperren oder gleich den ganzen Kommentarbereich, sobald es um Themen geht, die sie wohl lieber verschweigen würden. Siehe „Royals“. Siehe Liz Truss.

Übrigens: In einer kurzen Diskussion im Kommentarbereich unter einem Beitrag von GatekeepingFiles zu Liz Truss (zu diesem Zeitpunkt hatten mich die Meinungsfreiheits-Heuchler noch nicht fürs Kommentieren gesperrt) gab ein Redaktionsmitglied offen zu, Liz Truss persönlich zu kennen und mit ihr schon öfter gesprochen zu haben. Gut, das ist noch kein Beweis – aber auf jeden Fall ominös. Hat man bei GatekeepingFiles etwa Verbindungen in diese Kreise?

Ach ja, und als ich darauf hinwies, daß Truss vom WEF kommt, erhielt ich als vielsagende Antwort: „Hör mir bloß auf damit, das habe ich hinter mir“. Soso. Etwas genauer hinter die Kulissen zu schauen und den Werdegang bzw. die Verbindungen von Politpuppen ergründen zu wollen, hat man also „hinter sich“? Wieso? Darauf erhielt ich natürlich keine Antwort. Kein Wunder.

So arbeiten Gatekeeper nunmal.

Doch nun zur oben angesprochenen Methode, die solchem Gatekeeping zugrunde liegt und auch von anderen Narrativkontrolleuren sehr gerne verwendet wird. Diese läßt sich ganz einfach beschreiben:

Versuche, längst bekannte Informationen solange hinauszuzögern und als „ungewiß“ auszugeben, bis die dahinterstehende Agenda bereits weit fortgeschritten oder vielleicht sogar schon vollständig umgesetzt wurde und tue dann so, als handele es sich um vermeintlich „neue“ Erkenntnisse.

Mit anderen Worten: Ist die Agenda so gut wie durchexerziert, „enthüllt“ man sie ganz ungeniert.

Und genau das ist ja der Fall: Die durch die Reset-Plandemie angerichteten Schänden sind ja bereits groß genug. Leider. Einfach so rückgängig machen lassen sie sich ja nicht mehr. That’s the point. Da sie aber noch nicht vollständig umgesetzt ist, beileibe nicht – da kommt noch viel mehr – müssen Gatekeeper sich natürlich alle redliche Mühe geben, enthüllende Informationen darüber so lange zu verschleppen, bis der Globalistenkäse gelocht ist.

Strenggenommen ist ein solches Verhalten völlig irrational, es ist unlogisch: Die Informationen über diese Agenda sind ja eigentlich längst im öffentlichen Raum verfügbar. Also warum überhaupt noch die Mühe machen, so zu tun, als könne man erst „so langsam“ auf diesen Trichter kommen? Tja, das ist eben das Problem der Narrativkontrolle: Man geht dabei von der Annahme aus, aufgrund der eigenen, größeren Reichweite könne man irgendwie „den Deckel drauf halten“. Da ist sogar was dran. Leider. Wenn ich mir anschaue, wie in den Kommentarspalten und generell in den Sozialen Schwätzwerken darüber debattiert wird und vor allem, welche Webseiten bzw. Portale es sind, die dabei als vermeintlich „alternative“ Informationsquelle am meisten zitiert werden, ist diese Verschleppungsstrategie und Hinhaltetaktik durchaus erfolgreich. Aber eben nicht auf Dauer. Wird nicht funktionieren.

Wie gesagt: Das war schon nach der hochnotpeinlichen Verlobhudelung der britischen Krone durch die GatekeeperFiles vor einigen Wochen so. Zack, Kommentarbereich gesperrt. Genau dasselbe Verhalten wie im Mainstream. Aber man ist ja „gegen das Establishment“ und wird ständig „angegriffen“ und braucht deshalb ganz doll viel Spenden, um diese vermeintliche „Aufklärungs“-Arbeit fortsetzen zu können.

Nun steht es natürlich jedem frei, sein Geld Gatekeepern hinterherzuwerfen. None of my business. Ich für meinen Teil werde mich jedenfalls hüten, ja den Teufel tun, als solchen Typen auch noch Sesterzen zu „spenden“ für ihr schäbiges Verhalten. Ein Verhalten übrigens – und jetzt wird es gleich noch irrationaler – durch das sie sich letztendlich selber schaden. Irgendjemand muß mir einfach mal erklären, was solche Leute sich bloß davon versprechen. Auch dieses Problem hatte ich schon oft genug angesprochen: Glauben diese Leute allen Ernstes, die Eliten würden ihnen für dieses zuträgliche Verhalten irgendetwas schenken? Glauben die wirklich, sie bekämen dafür einen besonders kunstvoll verzierten Blumentopf an den Kopf geworfen? Einen extrabreiten Liegestuhl an der Côte d’Azur?

Wird nämlich nicht passieren. Könnt ihr vergessen, ihr Meistergeister. Je länger ihr euren „Followern“ und vor allem euch selber in die Tasche lügt, desto schlimmer wird’s. Wenn ihr so weitermacht, werdet ihr in derselben Kacke landen wie diejenigen, die ihr auf der Schafsweide zu halten versucht. Merkt ihr das echt nicht? Vor allem aber – wie die äußerst lebhafte und hitzige Diskussion unter eurem schmierig-schleimigen Beitrag zu den „Windsors“ verriet – steht ihr eigentlich schon auf verlorenem Posten. Viele eurer Leser sind bereits weiter als ihr. Ihr diskreditiert euch selbst. Naja. Homo „sapiens sapiens“ halt.

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