Geschichtsklitterung: Mainstreamer haben wieder mal keinen Plan | ZEIT OFFLINE – Teil 5

„The Algemeiner“, 12. Mai 2014:

„Die Freie Syrische Armee wird ihre Verbindungen zu al-Qaida nicht los. Die Zusammenarbeit zwischen der vom Westen unterstützten Freien Syrischen Armee (FSA) und den syrischen Verbündeten der al-Qaida, Jabhat al-Nusra, setzt sich fort, obwohl die FSA versucht, mehr amerikanische Waffen zu erhalten.“

Einen recht guten Überblick über die Hintergründe der Finanzierung, Ausrüstung und Ausbildung der diversen Rebellengruppen in Syrien lieferte „BBC News“. In einem ausführlicheren Artikel werden die wichtigsten Länder im Zusammenhang mit dem Syrien-Krieg genannt: Russland, der Iran, Qatar, Saudi-Arabien, Libyen, die EU, die Vereinigten Staaten, die Türkei, Jordanien, Irak, Libanon usw. usf.  Aber inwiefern und warum ist Moskau eigentlich am Konflikt beteiligt? Belieferte es das Assad-Regime wirklich nur aus reiner Friedensliebe mit modernen Waffensystemen, darunter auch S-300-Raketensystemen für die Luftwabehr? Natürlich nicht. Auch dahinter stehen wieder ganz andere Interessen.

Die „Deutschen Wirtschafts Nachrichten“ vom 31. August 2013 (Hervorhebungen im DWN-Artikel wurden übernommen):

„Schmutzige Deals: Worum es im Syrien-Krieg wirklich geht. Syrien ist der Spielball in einem knallharten wirtschaftlichen Konflikt um den globalen Energie-Markt. Es geht um den Zugriff auf Erdöl und Erdgas und um die Währung, in der diese Ressourcen bezahlt werden. Die Amerikaner haben viel zu verlieren, die Russen auch. Der Strippenzieher im Hintergrund kommt aus Saudi-Arabien. Die Amerikaner wollen den syrischen Machthaber Assad stürzen. Doch nicht aus moralischen Gründen, weil dieser Giftgas eingesetzt hat. In Syrien geht es um die Weichenstellungen für den internationalen Energiemarkt. Es geht, wie immer bei Kriegen, um Öl, Gas und Marktzugänge. Deutlich wurde dieser Konflikt aus den Notizen von einem Treffen zwischen Russlands Präsident Wladimir Putin und dem saudischen Geheimdienst-Chef Prinz Bandar bin Sultan. Von diesem Treffen berichtete die Nachrichtenagentur AFP Anfang August. Die Frage, wer den Giftgas-Einsatz am 21. August wirklich durchgeführt hat, ist weiterhin ungeklärt – trotz der amerikanischen Erklärung, man wisse mit hoher Wahrscheinlichkeit, dass Assad hinter dem Verbrechen stecke.

 

[…] Zwei renommierte Reporter, die lange für die Associated Press gearbeitet haben, haben in Syrien eine ganz andere Version recherchiert. Für MPN schreiben sie, dass der saudische Geheimdienst für den Giftgas-Einsatz verantwortlich sei. Dies gehe aus zahlreichen Interviews hervor, die sie vor Ort geführt haben. Demnach sollen die Saudis die Waffen nach Syrien gebracht haben. Durch unsachgemäße Bedienung soll es dabei zu einer Explosion gekommen sein, bei der auch 12 Terroristen getötet worden seien. Wenn das stimmt, müssten die Amerikaner Saudi-Arabien bombardieren. Doch das geht nicht. Saudi-Arabien ist der engste Verbündete der USA in der Golf-Region. Zudem hätten mehr als ein Dutzend der befragten Rebellen gesagt, dass sie von der saudischen Regierung bezahlt würden. Dass Saudi-Arabien tatsächlich Rebellen unterstützt, wird aus den Gesprächsnotizen eines Vier-Augen-Gesprächs Anfang August im Landhaus des russischen Präsidenten Wladimir Putin deutlich. Der saudische Geheimdienst-Chef Prinz Bandar bin Sultan soll dabei nach einem Bericht des Telegraph auch einen Hinweis auf die Olympischen Spiele in Russland gegeben haben. Der Bericht bezieht sich auf die libanesische Zeitung As Safir, die über das Treffen mit dem Hinweis auf diplomatische Quellen schreibt. Demnach sagte Bandar bin Sultan zu Putin: »Ich kann Ihnen garantieren, die Olympischen Winterspiele im kommenden Jahr zu schützen. Die tschetschenischen Gruppen, die die Sicherheit der Spiele gefährden, werden von uns kontrolliert.«

 

Doch der saudische Geheimdienst-Chef soll nicht nur die Kontrolle der tschetschenischen Rebellen für sich in Anspruch genommen haben. Bandar sagte zudem, er könne den Russen die Sicherheit ihrer Marine-Basis in Syrien garantieren, wenn die Regierung von Baschar al-Assad gestürzt ist. Er könne die tschetschenischen Rebellen in Syrien an- und ausschalten. »Diese Gruppen machen uns keine Angst. Wir nutzen sie, um Druck auf die syrische Regierung auszuüben, aber sie werden keine Rolle in Syriens Zukunft spielen.« Für die Russen ist Syrien von enormer strategischer Bedeutung, weil die Russen verhindern wollen, dass Katar für den europäischen Energie-Markt zur Alternative wird. Wenn Russland seinen Einfluss in Syrien verliert, hätte dies zur Folge, dass dem russischen Energieriesen Gazprom ein ernster Konkurrent aus der Golf-Region erwachsen könne. Gegenwärtig ist Europa bereits vom russischen Gas-Monopol abhängig – vor allem im Winter“.

Jaja, ich weiß. Mea Culpa. Ich bin ja selber schuld! Was beziehe ich mich auch auf die DWN, die von den Etablierten als Hort von – raten Sie mal, es wird mal wieder ein Literaturnobelpreispreis fällig – „Verschwörungstheoretikern“ beschmiert wird? Warum machst Du das, Axel? Warum zitierst Du aus einer „unseriösen“ Zeitung? Tipp: Sollten Sie Leuten begegnen, die Ihre Intelligenz mit solchem Gequatsche beleidigen, drehen Sie sich bitte wortlos um und gehen Sie. Es lohnt sich nicht, seine Energie an solche Dummköpfe zu verschwenden. In wem so gedacht wird, der gebe sich bitte auch weiterhin seinen naiven Illusionen und Träumereien über die „Pressefreiheit“ in der journalistischen Bananenrepublik Deutschland hin. Natürlich ist der Vorwurf nicht ganz unberechtigt: Ja, auch in den DWN erscheinen hin und wieder Artikel, die vielleicht mal etwas schlechter recherchiert sind. Eine schockierende Erkenntnis. Sind die etwa nicht unfehlbar? Und auf solche genialen Gedanken kommt man heutzutage sogar mit Abitur? Lassen Sie es mich bitte nochmal umformulieren, und zwar so unhöflich wie möglich: Wer heute, nach allem, was in den letzten Jahren in den Leitmedien vorfiel, immer noch glaubt, die Holzpuppen aus Geppettos Mainstream-Medienwerkstatt, deren Nasen mittlerweile als bequeme Reisemöglichkeit zu den Sternen genutzt werden können, hätten das Recht, anderen mangelnde Seriösität vorzuwerfen, ist ein Vollidiot.

Am 28. Juli 2012 veröffentlichte die Webseite der „Gesellschaft für freiheitliches Denken“, „Genius“, einen sehr lesenswerten, ausführlichen Artikel zum energiepolitischen und ressourcenlogistischen Machtpoker um Syrien. Darin hieß es u.a.:

„Was kann also der wirkliche Hauptgrund gewesen sein? Wahrscheinlich war der Auslöser wieder einmal Erdgas und Erdöl, vor allem aber der Energieträger des 21. Jahrhunderts: das Erdgas. Auf der WEF-Regionaltagung 2012 hat Erdogan, wie schon angedeutet, auf die Bedeutung der Türkei als Energiebrücke hingewiesen. Vor einigen Jahren, als das Projekt »Nabucco« als Erdgasträger quer durch Anatolien nach Baumgarten in Österreich in Planung kam, wäre dieses Projekt zweifellos ein guter Teilersatz für russische Gaslieferungen nach Europa gewesen. […] Eigentlich war die Nabucco-Pipeline immer auch für Erdgas aus Iran gedacht gewesen, wofür ein wichtiger Einspeisungsknoten bei Erzurum in der Türkei geplant wurde. Durch die politisch motivierten Aktionen gegen Iran, an denen sich auch die europäischen Staaten beteiligten, behandelte man in den Medien diesen Knoten wie als nicht existent und sprach immer nur von Erdgas aus der Region des Kaspischen Meeres, vor allem aus Aserbaidschan. Trotzdem bemühte sich die Türkei immer wieder um die Einbeziehung von Qatar und Iran in den Kreis der Versorgerländer, nachdem beide gemeinsam South Pars, das größte derzeit bekannte Erdgasfeld im Persischen Golf, ausbeuten.

 

[…] Was wird nun aber aus dem »Aufstand« und der angeblich so notwendigen Demokratisierung der syrischen Gesellschaft? Für die türkische Regierung besteht nach derzeitiger Sicht die Notwendigkeit, jede friedliche Lösung in Syrien nicht nur zu verhindern, sondern so viel wie möglich Öl in das Feuer zu schütten. Die Pläne Annans vom April und neuerdings nach einer Konferenz in Genf vom 30. Juni bergen keinesfalls eine »Gefahr« der Befriedung. Es sieht nicht so aus, als ob die westliche »internationale« Staatenwelt ein Interesse an einer friedlichen Lösung hätte, so wie sie von Russland und China schon seit langer Zeit gefordert wird. In Genf legte man bei der Syrien-Konferenz (wie so oft in demokratischer Form, also ohne die beteiligten Seiten zu hören) nach langem Feilschen fest, dass in Damaskus eine Übergangsregierung installiert werden soll, an der die Oppositionskräfte ebenso wie derzeitige Regierungsmitglieder teilhaben sollen, nicht einmal der »Diktator« und »Despot« Bashar al Assad soll davon ausgeschlossen sein. Das Ergebnis der Konferenz wird – wie immer – von den verschiedenen Seiten völlig konträr interpretiert. Wie schon beim ersten Annan-Plan vom April lehnt die Opposition, wer das nun auch immer ist, den Beschluss von Genf ab. Schon damals wurde die von außerhalb Syriens operierende Opposition von den USA aufgerufen, die Waffen nicht niederzulegen. Trotz des Annan-Planes für eine mögliche friedliche Beilegung des Konflikts haben damals Saudi Arabien und Qatar den oppositionellen Kräften Geldmittel für neue Waffen zugesichert, so wie sie es wieder vor der Tagung in Genf getan haben. […] Ich möchte hier nicht weiter auf die Kämpfe im Inneren des Landes eingehen. Desinformation und Lüge beherrschen hier das journalistische Feld, wobei sich keiner der berichtenden Journalisten im Land befindet oder wenigstens nur teilweise befunden hat. […] Jeder, der sich für die Ereignisse und Entwicklungen in Nahost interessiert, sollte die allgemeine Berichterstattung in den gängigen Medien nicht für bare Münze nehmen. Auch mit und in den Medien wird ein Spiel mit gezinkten Karten betrieben, welches auch für Kenner der Materie nicht leicht zu durchschauen ist. Ungeachtet aller Verschleierungen aber werden die tatsächlich eintretenden Entwicklungen so oder so Europa insgesamt empfindlich berühren. Daher ist aufmerksame Wachsamkeit geboten.“

Auch die „New York Times“ berichtete über eine von der CIA unterstützte, sich ausweitende „Waffen-Luftbrücke für syrische Rebellen“. Am 26. September berichtete Ben Swann über den von den USA erzeugten „permanenten Kriegszustand“: „U.S. Creating Perpetual State of War, Fighting ISIS While Funding ISIS“ („Die Vereinigten Staaten schaffen einen dauerhaften Kriegszustand und bekämpfen ISIS, während sie ISIS finanzieren“). Am 28. Juni 2014 erschien ein weiterer Bericht dieser Art, „Did the US Train ISIS Rebels to Fight Against Assad in Syria?“ („Trainierten die USA ISIS-Rebellen, um gegen Assad in Syrien zu kämpfen?“). Es häuften sich Nachrichten, zahlreiche Mitglieder der sogenannten „moderaten“ Rebellengruppen wie z.B. der Jabhat al-Nusra-Front hätten sich ISIS bzw. dem IS angeschlossen. Das Portal „Vox“, 9. Oktober 2014: „ISIS war im Irak noch al-Qaida“. „The Jewish Press“ vom 29. September 2014: „Mit al-Qaida verknüpfte Jabhat al-Nusra schließt sich ISIS in Syrien an“.

Andere Fraktionen hingegen verschrieben sich dem Kampf gegen den IS. Es entfaltete sich ein skurriles Panoptikum beinahe schon im Wochentakt wechselnder Machtverhältnisse, politisch-religiöser Allianzen und Kampfbündnisse, das kaum noch zu überblicken ist. Wer nun glaubt, dieses Chaos sei ein versehentliches Nebenprodukt, das man doch überhaupt nicht habe ahnen können, irrt: das Chaos ist wesentlicher Bestandteil einer Strategie, die stets nach neuen „guten“ Gründen zum „humanitären Eingreifen“ sucht, Interventionen, hinter denen in Wahrheit eine sehr überschaubare Liste von Motiven steckt:

  • Man hält einen Militärapparat dieser gigantischen Dimension nicht rüstig durch ewigen Frieden. Solche Vorstellungen sind völlig naiv. Erinnern Sie sich bitte an die Strategie der Neocons, die auch im Kabinett Obamas noch kräftig mitmischen: diese beklagten lautstark die seit dem Ende des Kalten Krieges stetig sinkenden Rüstungsausgaben. So könne man die globale Vormachtstellung nicht aufrecht erhalten, die „Full Spectrum Dominance“, die Überlegenheit auf allen entscheidenden Gebieten – zu Lande, zu Wasser, in der Luft, im Weltraum sowie im Cyberspace. Und der ehemalige US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld appelierte eindringlich ans Militär, es müsse eine Verschiebung „weg von der Bürokratie hin zum Schlachtfeld“ geben.
  • Geostrategische Gründe, deren Ziel die Stützung und Erweiterung der „American Primacy“ ist und die – ihrem Urheber Brzezinski zufolge – irgendwann dazu führen soll, daß auch diese letzte und einzige Supermacht verschwindet – um einer „neuen Ordnung“ Platz zu machen, über deren genaue Struktur er sich allerdings nicht näher ausläßt.
  • Und natürlich, als „kandierte Kirsche“ obenauf, mal wieder die lieben Rohstoffe – sowohl in der Mittelostregion als auch in Eurasien sowie Afrika.

Die „Conservative Tribune“ lieferte einige erschreckende Einblicke in die Hintergründe des „Islamischen Staates“:

„Während wir beobachten, wie der Islamische Staat sein Territorium weiter ausdehnt und festigt, sollten wir uns einen Augenblick Zeit nehmen, um darüber nachzudenken, wie er dorthin gelangen konnte, wo er heute steht. Um Präsident Obama zu paraphrasieren: »Die haben das nicht aufgebaut«, auf jeden Fall nicht ganz ohne Hilfe. In Wahrheit ist Obama selbst mit verantwortlich für den Aufstieg des Islamischen Staates sowie die beängstigenden und technologisch fortschrittlichen Waffen, mit denen er hantiert. Um wirklich verstehen zu können, wie Obama den Islamischen Staat bewaffnete, müssen wir nach Libyen im Jahre 2012 zurückschauen – vor dem Angriff in Benghasi. WND zufolge [WorldNetDaily, eine Internet-Zeitung, d. Autor] schildert ein neuer Bericht der militärischen Aufklärung, veröffentlicht vom West Point-Center für Terrorismusbekämpfung, wie der Islamische Staat in den Besitz so fortschrittlicher Waffen wie rückstoßfreier Gewehre, auf der Schulter zu tragender panzerbrechender Waffen und Panzerabwehrraketen, ja sogar Luftabwehrraketen gelangen konnte, ganz zu schweigen von tausenden Gewheren und massig Munition. Es reicht zurück bis nach Libyen, als Obama unilateral einen nicht autorisierten Krieg gegen Gaddafi lostrat. Obama bewaffnete libysche Rebellen, die mit al-Qaida in Verbindung standen, und unterstützte sie dann durch Luftschläge gegen das Gaddafi-Regime.

 

Letztendlich waren die Rebellen dank der Waffen und begleitenden Luftschläge in der Lage, Gaddafi zu töten und das Regime zu stürzen. Libyen muß sich davon noch erholen – und ist nun ein gesetzloser terroristischer Staat. Nach dem Sturz Gaddafis versuchten die USA, still und leise einige der zahlreichen Waffen einzusammeln, die unter den libyschen Rebellen verstreut waren. Das geschah in Benghasi unter Aufsicht der CIA. Viele vermuten, daß dies der Grund für die terroristischen Angriffe auf das Konsulat in Benghasi war, bei denen vier Amerikaner ermordet wurden, darunter auch Botschafter Chris Stevens. Die in Libyen sichergestellten Waffen wurden heimlich in die Türkei verfrachtet, von wo aus sie dann nach Syrien geschmuggelt wurden, um syrische Rebellen zu bewaffnen, die gegen das Assad-Regime kämpfen. Waffen und Ausbildung für diese Rebellen wurden außerdem in Jordanien von der CIA bereitgestellt. Andere Länder aus dem Mittleren Osten, vor allem Saudi-Arabien, halfen bei der Aufrüstung der Rebellen in Syrien durch Weiterleitung von Waffen z.B. aus Kroatien. Kauf und Transfer dieser Waffen aus europäischen Ländern wurden wiederrum oft eingefädelt und überwacht von Verbindungsleuten der CIA. Unglücklicherweise schlossen sich die mutmaßlich »moderaten« syrischen Rebellen zunehmend der Al-Nusra-Front an, die mit al-Qaida in Verbindung steht, desweiteren schworen sie Gefolgschaft gegenüber den Terroristen des Islamischen Staates. Die Waffen, die so sorgfältig aufgegriffen und um die Welt verschifft wurden, um syrische Rebellen zu bewaffnen, fielen nun in die Hände des Feindes Nr. 1 unserer Tage, ISIS.“

Am 24. September präsentierte Ben Swann auf seiner Webseite ein Interview mit einem ehemaligen CIA-Kontraktor, Steven Kelley:

„Exklusiv – Ehemaliger CIA-Kontraktor spricht über Syrien: »Das ist Selbstmord … wir werden da nicht lebend rauskommen. […] Steven Kelley erzählte Benswann.com, ISIS sei ein «offenes Geheimnis« und bestätigte, daß die CIA ISIS- sowie Rebellengruppen trainierte und bewaffnete. Er zeichnet ein düsteres Bild, was in Syrien geschehen könnte und sagt voraus, daß dieser Krieg außer Kontrolle geraten und in den Dritten Weltkrieg münden wird.“

Und weiter geht’s in Teil 6 …

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