Hintergründe zum Libyenkrieg als wesentlichem Auslöser der „Migrationskrise“ – Teil 2

Was nun der eigentliche Grund war, fragen Sie? Nun, Gaddafi hielt, wie Brzezinski sagen würde, die „Barbaren“ von den Toren Europas fern. Und sagte bei mehreren Gelegenheiten, u.a. bei einem Treffen mit Berlusconi im Jahre 2010, daß er bei mangelnder Unterstützung für sein Regime geneigt sein könnte, die Schleusen zu öffnen und, wie er sich einem Artikel des Portals „Slate“ vom 13. Mai 2014 zufolge ausgedrückt haben soll, Europa von „ignoranten Afrikanern“ überschwemmen zu lassen:

„Wir wissen nicht, was passieren wird, wie weiße, christliche Europäer auf einen Zustrom hungriger und ignoranter Afrikaner reagieren würden … Wir wissen nicht, ob Europa ein fortschrittlicher und geeinter Kontinent bleiben oder zerstört werden wird, wie es bei den Barbaren-Invasionen der Fall war“. Im selben Artikel wird auch die neue libysche Regierung nach dem Sturz Gaddafis mit folgenden Worten zitiert: „»Bezüglich illegaler Immigration warne ich die Welt und besonders die Europäische Union: Sollten sie diese Verantwortung nicht zusammen mit uns schultern, wird der libysche Staat in dieser Angelegenheit eine Position beziehen, die diesen Menschenfluten eine schnelle Passage durch Libyen ermöglicht, schließlich hat Gott uns zum Transitpunkt dieser Flut gemacht«, sagte der Innenminister, Salah Mazek, bei einer Pressekonferenz vom Samstag. Mazek sagte, Liyben »leide«, weil tausende von Afrikanern hauptsächlich aus der Region der Subsahara Krankheiten, Verbrechen und Drogen in die nordafrikanische Nation trügen, berichtete die Nachrichtenagentur AFP. »Libyen hat den Preis gezahlt. Jetzt ist es an Europa, zu zahlen«, fügte Mazek hinzu.“

Der „Slate“-Artikel interpretiert die Aussagen Gaddafis und Mazeks allerdings nur als Drohung nach dem Motto: Helft ihr uns nicht, werden wir euren Kontinent mit Afrikanern überfluten. Das ist aber nicht die ganze Wahrheit. Vor allem, was die Äußerungen Mazeks betrifft. Wie wir gleich sehen werden, spielte er damit auf ein Chaos an, das nicht von Gaddafi und auch nicht der Nachfolgeregierung angerichtet wurde, sondern von einem Krieg, der überflüssiger, sinnloser, verheerender und – wieder einmal – verlogener nicht hätte sein können. Wieder einmal waren die Motive der Herzallerliebsten, die hinter dem Angriffskrieg gegen Libyen steckten, leider alles andere als von purer Ehrlichkeit getragen.

Wie immer in solchen Fällen sollte man vor allen anderen Fragen diejenige nach dem „Money Trail“ stellen, der „Geldspur“, die sich hinter jedem Krieg seit 2001 verbarg. Wir haben in den Abschnitten über die Kriege im Irak und in Afghanistan gesehen, daß die drei Lieblingsbegründungen – Demokratie, Freiheit, Frieden – leider nicht mehr sind als Dekoration aus billigem rhetorischem Plastik, Polyesterblümchen, eine Täuschung, ein Fake, kurz: eine Lüge. Die man dem Volk serviert, damit es dem geopolitischen „Machtstreben“ seiner Eliten leichter folgt. Denn dieser Wille zur Macht sei ja nichts, womit man in einer „populistischen Demokratie“ für Beifallsstürme sorgen könne, wie Brezinski sich etwas göringisch ausdrückte.

Einen – wenn auch sicher ungewollten – Hinweis auf eines der wichtigsten Ziele, wenn nicht vielleicht sogar das Hauptziel hinter dem Militäreinsatz in Libyen lieferte der mittlerweile nur noch spöttisch als „Enamag“ („Ehemaliges Nachrichtenmagazin“) titulierte „Spiegel“ aus Hamburg. Am 22. März 2011 hieß es dort in einem Artikel:

„Reicher Despot: 144 Tonnen Gold sichern Gaddafis Kriegsmaschinerie. Was nützen gesperrte Konten, wenn ein Despot über Tonnen von Gold verfügt? Libyens Diktator Muammar al-Gaddafi hortet laut »Financial Times« einen milliardenschweren Schatz, mit dem er den Krieg gegen den Westen finanzieren kann. Seine Reserven gehören demnach zu den größten der Welt“.

Aber war ein angeblich geplanter Krieg „gegen den Westen“ und, wie es im Artikel des „Spiegel“ und in zahlreichen anderen Blättchen hieß, „gegen das eigene Volk“ und die Rebellen wirklich das einzige Motiv für die Bildung recht stattlicher Reserven des wertvollen Edelmetalls?

Die Webseite „Goldreporter“ stellte in einem kleinen Artikel vom 3. September 2011, man verzeihe mir den Kalauer, dazu eine goldrichtige Frage:

„In einem Beitrag des US-kritischen, russischen TV-Senders RT wird spekuliert, Oberst Gaddafi sei die geplante Einführung des Gold-Dinar als einheitliche afrikanische Währung zum Verhängnis geworden. Es wäre nicht das erste Mal, dass humanitäre Gründe dafür herhalten müssten, damit die USA und ihre westlichen Verbündeten durch militärische Operationen in der östlichen Welt ihre eigenen Machtinteressen verfolgen können. In einem Beitrag des US-kritischen, russischen TV-Senders RT wird spekuliert, Oberst Gaddafi habe den Gold-Dinar als einheitliche afrikanische Gold-Währung einführen wollen und sei möglicherweise auch aus diesem Grund gestürzt worden. Schließlich würde eine solche Währung die Stellung des (Petro-)Dollars in den Öl-Förderländern untergraben“

Ähnliche Vermutungen wurden auf „Goldsparplan24“ geäußert:

„In den Mainstreammedien möchte man der Bevölkerung klar machen, daß Gaddafi aufgrund seines Terrorregimes in Libyen gejagt wird. Einige wenige vermuten schon eher, daß der Grund aufgrund der Erdölvorkommen begründet sein könnte. Doch die Wahrheit für die europäische und amerikanische Intervention könnte eine ganz andere sein, denn Gaddafi hat die Absicht, eine einheitliche afrikanische Währung einzuführen auf der Grundlage von Gold, den sogenannten Golddinar. Würde es tatsächlich Gaddafi gelingen sich vom Dollar loszulösen hätte dieses unabsehbare Folgen für die weichen Papierwährungen des Westens, insbesondere für den Dollar, welcher in Fachkreisen nicht umsonst auch als Petrodollar bezeichnet wird, denn weltweit wird Erdöl in Dollar gehandelt. Daher sollte man solche Pläne sehr geheim halten und sie nicht an die Öffentlichkeit bringen. Anscheinend ist eben dies Gaddafi nicht gelungen und so wurde ziemlich rasch zum Angriff auf ihn geblasen. Dabei wurde u.a. jetzt bekannt, das Gaddafi im Jahre 1986 und 2000 zwei Konferenzen organisierte, wo er seine Pläne und Vorbereitungen zum Gold-Dinar vortrug, alle afrikanischen Staaten waren interessiert und die meisten sogar hellauf begeistert. Gaddafi gab dieses Ziel nicht auf und stand kurz vor der westlichen Militärintervention davor, die afrikanischen und moslemischen Nationen zusammenzuschließen um ein Gegengewicht zum Petrodollar und zum Euro zu bilden.“

Auch der „New American“ berichtete darüber („Gadhafi’s Gold-money Plan Would Have Devastated Dollar“, „Gaddafis Goldgeld-Plan hätte den Dollar verwüstet“):

„Es bleibt unklar, warum oder wie das Gadhafi-Regime innerhalb weniger Jahre von einem »Vorbild« und einem »wichtigen Alliierten« zum nächsten Ziel für einen Regimewechsel wurde. Aber nachdem Experten Behauptungen eines »Genozids«, die zur Begründung einer NATO-Intervention vorgebracht wurden, in Zweifel zogen, tauchten einige andere Theorien auf. Natürlich wurde dabei öfter Öl genannt – Libyen ist Afrikas größter Ölproduzent. Ein möglicher Grund dafür, daß Gadhafi in Ungnade fiel, gewann unter Analysten einiger nicht-westlicher Medien schnell an Boden: das Zentralbankwesen und das globale Geldsystem. Mehr als nur einigen wenigen Beobachtern zufolge lag der wahre Grund in Gadhafis Plan, libysches Öl nicht mehr in US-Dollar zu handeln, sondern eine Bezahlung in goldgedeckten »Dinar« zu verlangen. Das Regime sitzt auf massiven Goldmengen, schätzungsweise 150 Tonnen; außerdem drängte es andere afrikanische und mittelöstliche Länder dazu, es ihm gleichzutun.“

Anthony Wile, Betreiber der renommierten libertären Internet-Zeitschrift „The Daily Bell“, die u.a. von Hochkarätern wie Gerald Celente, Marc Faber, Dr. Antal Fekete, Steve Forbes, Peter Schiff, Jim Rogers, Dr. Richard Ebeling, Lew Rockwell, G. Edward Griffin, Dr. Paul Craig Roberts und Hans-Herman Hoppe empfohlen wird, veröffentlichte am 5. Mai 2011 einen ähnlich gelagerten Artikel: „Gaddafi planned Gold-Dinar, now under attack“ („Gaddafi plante einen Gold-Dinar, wird nun angegriffen“).

Der Wunsch, sich vom Fiat- bzw. Kreditbetrugsgeldsystem der Federal Reserve und der dahinterstehenden Machteliten zu lösen, mithin den Dollar als Weltleitwährung nicht mehr akzeptieren zu wollen, bedeutet für diejenigen, die ihn äußern, zwangsläufig großen Ärger – das ist durch die Geschichte des 20. und frühen 21. Jahrhunderts bestens belegt. Mit Verschwörungstheorien hat das nichts zu tun – lassen Sie sich das von niemandem mehr einreden. Und gerade hinter den Kriegen im Irak sowie in Libyen erkennen wir aufgrund der bisher zusammengetragenen Informationen auch ganz klar immer dasselbe Muster: Spuckst Du uns ins Getriebe, bist Du ein Quertreiber, ein zweiter Hitler, ein übler Despot (mit dem wir davor jahrelang prächtig kooperierten, solange er unseren Interessen diente und nicht allzu sehr aufmuckte), eine Bedrohung für den Weltfrieden und wäschst Dir nie die Ohren; dann bist Du der weltgrößte Suppenversalzer, der ständig sein Volk drangsaliert und tyrannisiert, in seinem Kohlenkeller neben Champignons auch ganz viele Terroristen züchtet, Verbindungen zu al-Qaida, Darth Vader, Lex Luthor und Dr. No unterhält, seine Oma in der Küche Massenvernichtungswaffen kochen läßt (deren Grundkomponenten aufgrund eines bürokratischen Fehlers dummerweise falsch etikettiert wurden, sodaß unsere Logistikabteilung sie statt an Despot A an Diktator B lieferte) und und und.

Kurz und hinsichtlich der verlogenen Begründungen auch für diesen Krieg gewohnt schlecht gespielt, ging es Gaddafi – was auch immer man ansonsten von ihm halten mag – um eine Abkehr vom Fiat-Dollar, mithin darum, den afrikanischen Kontinent aus den Klauen der Schuldgeldherrschaft durch die zwei größten Folterinstrumente der anglo-amerikanischen Hochfinanz – Weltbank und IWF – zu befreien. Es wäre freilich eine grobe Verkürzung, zu behaupten, sämtliche ökonomischen und sozialen Probleme Afrikas wären „dem Westen“ anzulasten. Das ist natürlich Unfug. Zuviele unterschiedliche Faktoren spielen hier hinein, darunter viele, die in Afrika selber zu suchen sind, als daß mit solchen simplizistischen Erklärungen die Probleme des Kontinents gelöst würden. Fakt ist aber auch, daß man manche afrikanischen Länder ganz bewußt in der „Schuldensklaverei“ zu halten versucht.

Meistens läuft es nach einem ganz einfachen Schema ab: Wir gewähren euch via IWF „großzügige“ Hilfskredite, sofern ihr unsere Bedingungen erfüllt, die da lauten: Bevorzugte Behandlung westlicher Firmen beim Abbau der Ressourcen eures Landes. Solltet ihr auf die Idee kommen, Konzernen der Konkurrenz den Vortritt zu lassen, weil euch unsere Konditionen irgendwann nicht mehr schmecken, fordern wir die Rückzahlung der Kredite ein. Die ihr in den allermeisten Fällen doch eh nicht bezahlen könnt. Dann drücken wir euch außerdem exorbitante „Austerity Measures“ („Sparmaßnahmen“) auf’s Auge, mit denen wir eure Volkswirtschaft kräftig dämpfen, sodaß eure Chancen, unsere Kredite abzubezahlen, sich weiter mindern. Ach ja, und sollten eure gewählten – oder ungewählten – Volksvertreter höhere Beteiligungen an den Einnahmen unserer Firmen fordern, gibt’s entweder einen von uns inszenierten Putsch, Terrorangriffe oder gar einen kleinen Krieg, dann herrscht Ruhe. Oder alles drei gleichzeitig – siehe Mali.

Der Putsch in Mali, der in diesem Buch nicht ausführlich abgehandelt werden soll, wurde tatsächlich von einem „Agent Provocateur“ Washingtons durchgeführt, einem gewissen Captain Amadou Haya Sanogo. Dieser absolvierte – einem Bericht der „New York Times“ zufolge – eine militärische Spezialausbildung in den USA.145 In einem Artikel der „Future of Freedom Foundation“, FFF, schrieb Jakob G. Hornberger am 26. März 2012 nicht ohne jeden Sarkasmus:

„Erinnern Sie sich an Präsident Obamas humanitäre Intervention in Libyen. Das war dort, wo US-Bomben und Raketen Menschen töteten mit dem Ziel, denen Demokratie zu bringen, die den Tod und die Zerstörung überlebten. Egal, daß das Land nun in einem Sumpf aus Entführungen und Schießereien versinkt, wie dieser Artikel der New York Times dokumentiert. Nicht unbedingt ein Paradies. In jedem Fall verließen als Tuareg bekannte ausländische Kämpfer, die Gaddafi unterstützten, nach dem Sturz des libyischen Präsidenten das Land, aber erst, nachdem sie eine Menge leistungsstarker Waffen aus Gaddafis Arsenal mitgehen ließen, worauf dieser Artikel der New York Times hinweist. Die Kämpfer kehrten nach Mali zurück, wo sie sich einem bewaffneten Aufstand gegen die demokratisch gewählte Regierung anschlossen. Sofort verschoben sich die Kräfteverhältnisse dank der mitgebrachten Waffen und Fertigkeiten der Tuareg-Kämpfer zugunsten der Rebellen. Die Erfolge der Rebellen auf dem Schlachtfeld motivierten einen Captain der Armee Malis, Amadou Haya Sanogo, einen militärischen Coup gegen die Regierung zu unternehmen. Es scheint, als habe der Captain im Interesse der nationalen Sicherheit gehandelt, denn er glaubte, die bürgerliche Regierung sei unfähig, das Land vor den Aufständischen zu retten. Das mag für das US-Imperium und seinen globalen »Krieg gegen den Terrorismus« wie ein Schlag kommen, denn diesem Artikel der New York Times über den Coup zufolge »unterhielten Mali und die Vereinigten Staaten in den letzten Jahren enge militärische Verbindungen im Rahmen des amerikanischen Antiterror-Programms«. Mensch, wer hätte das denn wissen können?“

Hinter beiden Kriegen – sowohl in Libyen als auch Mali – stand die sogenannte „AFRICOM“-Stragie. AFRICOM steht für „United States Africa Command“, ein Regionalkommando des US-Militärs, gegründet im Jahre 2007 unter der Bush-Administration, dessen Hauptquartier man in den Kelley Barracks in Stuttgart findet. Wie von Brzezinski in „The Grand Chessboard“ in Ansätzen umrissen, geht es dabei um die Unterwerfung des afrikanischen Kontinents („Subjugation of Africa“) – vorrangig natürlich darum, die schon seit vielen Jahren auf dem Kontinent hochaktive chinesische Konkurrenz zurückzudrängen, die in einigen afrikanischen Ländern bereits Abermilliarden investierte, um sich Schöpf- bzw. Schürfrechte an Ressourcen wie Öl, Gold, Seltenen Erden und anderen Mineralien zu sichern.

Leider werden Leser hiesiger Breitengrade von ihren Grogas über solche Hintergründe nur sehr marginal informiert. In den allermeisten Fällen wird offiziell natürlich die putzige Mär vom „Kampf gegen den Terror“ auch in Afrika wie ein Kuhfladen breitgetreten – obwohl auch hier sehr viel mehr dahintersteckt als nur ein unleugbar guter™ Lieferservice für demokratische Eierspätzle. Hauptsächlich geht es dabei um eine sehr ausgedehnte Region namens „Großer Afrikanischer Grabenbruch“, die sich von Ostafrika bis nach Südwestasien erstreckt. Ihr nördliches Ende liegt – da schau her – in Syrien, endet an ihrem südlichen Ende in Mosambik und hat eine geschätzte Länge von ca. sechstausend Kilometern. Es handelt sich um eine der rohstoffreichsten Gegenden der Welt, manche Geologen behaupten sogar, die rohstoffreichste. Kein Wunder also, daß sie so heiß umkämpft ist.

Die chinesische Regierung als größter Konkurrent der USA in Afrika versucht natürlich, dagegen zu halten: So berichtete der „New American“ am 16. September 2011, Beijing plane – trotz des Embargos gegen Libyen – das Gaddafi-Regime mit Waffen zu beliefern. Es war übrigens Gaddafi selbst, der die Konsequenzen einer Destabilisierung Libyens mit – gerade aus heutiger Sicht – verblüffender Genauigkeit vorhersagte:

„Wenn ihr mich bedrängt und destabilisieren wollt, werdet ihr Verwirrung stiften, El Qaida in die Hände spielen und bewaffnete Rebellenhaufen begünstigen. Folgendes wird sich ereignen: Ihr werdet von einer Immigrationswelle aus Afrika überschwemmt werden, die von Libyen aus nach Europa schwappt. Es wird niemand mehr da sein, um sie aufzuhalten. El Qaida wird sich in Nordafrika einrichten, während Mullah Omar den Kampf um Afghanistan und Pakistan übernimmt. El Qaida wird an Eurer Türschwelle stehen. In Tunesien und Ägypten ist ein politisches Vakuum entstanden. Die Islamisten können heute von dort aus bei Euch eindringen. Der Heilige Krieg wird auf Eure unmittelbare Nachbarschaft am Mittelmeer übergreifen … Die Anarchie wird sich von Pakistan und Afghanistan bis nach Nord-Afrika ausdehnen.“

  • zitiert nach Peter Scholl-Latour, „Der Fluch der bösen Tat“, Ullstein Buchverlage GmbH, Berlin 2014, Seite 269

Weiter geht’s im nächsten Teil.

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