Hitzewelle und Dürre: Sind Methoden der Wetterkriegsführung im Spiel?

Hitzewelle und Dürre: Sind Methoden der Wetterkriegsführung im Spiel?

Transkript des Videos durch mich.

„Um die Gegenwart geht es auch in diesem Beitrag; die gegenwärtige Hitzewelle Anfang August 2018 nehme ich als Anlaß, einen Beitrag zum Thema Wetterkriegsführung zu machen.

Schon um die Jahrtausendwende gab es Beiträge in Wissenschaftssendungen zum Thema Rückstrahlung von Sonnenenergie mittels Reflektoren im Orbit.

Diese Reflektoren sollten aus riesigen Spiegeln bestehen, die mit Raketen aufwendig auf eine feste Position im Orbit transportiert werden sollten. Es dürften Zweifel angebracht sein bei solchen Darstellungen.

Denn eine solche Aktion ist zu aufwendig, und diese Spiegel müßten riesig groß sein, um dem Zweck zu dienen, für den sie bestimmt sind, also Sonnenstrahlen in ausreichendem Maße zurück ins All zu werfen.

Wie man uns seitens der Wissenschaft glauben machen will, soll die Sonne hin und wieder verrückt spielen, weshalb der Mensch diesbezüglich dringend eingreifen müsse.

Bereits zu Beginn des 17. Jahrhunderts wurde die Sonnenfleckenforschung geboren, da plötzlich und ohne einen Übergang erkennen zu können, eine enorme Kälteperiode für niedrige Temperaturen sorgte.

Der Winter erstreckte sich bis weit ins Jahr hinein,; Mißernten waren die Folge; eine Hungersnot drohte – und kam auch.

Viele Wissenschaftler und besonders die Astronomen versuchten, den Grund für die niedrigeren Temperaturen in einer Verhaltensänderung der Sonne zu finden. In meiner Heimat Ostfriesland war es Johannes Fabrizius, der – neben anderen – eine Antwort durch Beobachtung der Sonnenflecken erhoffte.

Doch wollte sich auf diese Weise keine Antwort finden lassen.

Zumindest Johannes Fabrizius war der einzige, der ein Buch über die Beobachtung der Sonnenflecken schrieb – zu Beginn des 17. Jahrhunderts.

Erst später wurde bekannt, daß in Peru der Vulkan Huayanaputina eine gewaltige Eruption verursachte, worauf die Atmosphäre global mit Auswurfpartikeln angereichert wurde. Das Phänonen vulkanischer Winter war noch bis in unsere Zeit unbekannt, und so konnte man sich derartige klimatische Umbrüche lange Zeit nicht erklären.

Durch die so entstandenen Mißernten stiegen die Lebensmittelpreise enorm, Armut war die Folge und ein großes Problem – und führte im selben Jahr des Ausbruchs des Huayanaputina in Peru zur drakonischen Armengesetzgebung in England unter Elizabeth I. (Poor Law Amendmend Act).

Man kann an diesem Beispiel schon erkennen, daß Vulkanausbrüche sich auf die kulturellen Entwicklungen der Menschen auswirken und diese vielleicht sogar maßgeblich bestimmten.

Nicht die Sonne bringt Wetter und Klima durcheinander, sondern Vulkane sind es.

Wenn heutzutage sogenannte Wissenschaftler sich erdreisten, uns vorzumachen, die verrückt gewordene Sonne in Verbindung mit den Kohlendioxid-Ausdünstungen von Menschen und Tieren mache es erforderlich, Reflektoren und Sonnenspiegelsysteme zu entwickeln, um die Erde vor Überhitzung zu schützen, so muß dies schärfstens zurückgewiesen werden.

Das ist schlicht und ergreifend eine Lüge.

Sie machen es dennoch und setzen es sogar in die Tat um. Das geht es aus einem Artikel der Zeitschrift „Science“ hervor.

Wobei von »Bariumtitanat-Spiegeln« in Nanogröße gesprochen wird; diese werden mittels eines Sprüheinsatzes durch Flugzeuge in der oberen Atmosphäre freigesetzt.

Durch die Erhitzung aufgrund der Sonnenstrahlen steigen diese Bariumtitanat-Partikel in Nanogröße bis zu einer Höhe von ca. 80 Kilometern auf.

Entsprechend des Tagesganges – Tag-und-Nacht-Rhythmus – kommt es also dazu, daß jene Nanopartikel bei Abkühlung sinken und durch die Erhitzung tagsüber wieder aufsteigen.

Diese Bariumtitanat-Partikel in Nanogröße sind mit Aluminiumoxid bedampft, welche den Spiegeleffekt bewirken – aufgrund der silbrigen Oberfläche.

Was soll nun die Ausbringung jener Bariumtitanat-Partikel in der Stratosphäre?

Bereits 2005 hatte der Nobelpreisträger für Literatur, Harold Pinter, in seiner Rede zum Empfang des Preises darauf hingewiesen, daß die Politik der USA frei verfügbar ist und für jeden nachzulesen.

Zitat:

„Ich habe schon früher gesagt, daß die Vereinigten Staaten nun völlig freimütig ihre Karten auf den Tisch legen. Ihre offiziell erklärte Politik ist jetzt als Full Spectrum Dominance definiert. Das ist nicht mein Ausdruck, es ist ihrer. Full Spectrum Dominance meint die Kontrolle des Landes, der See, der Luft, des Weltraums und aller begleitenden Ressourcen.“

Full Spectrum Dominance ist der politische Anspruch und dessen militärisches Konzept zur Umsetzung ist das Tradoc-Pamphlet 525-5.

Die technische Umsetzung der militärischen Konzepte in Tradoc 525-5 ist in diversen Weißbüchern nachzulesen.

Im Weißbuch Spacecast 2020 wird von jenen »Mirror Systems« gesprochen sowie einer regionalen Gefechtsfelderwärmung.

Ebenso geht es in dem Weißbuch »Owning the Weather in 2025« um die Induzierung von Dürren und die Wegnahme des Trinkwassers auf Feindseite.

Kurz, es geht dabei um Wüstenbildung – auch das ist möglich.

Dies wird erreicht durch Bariumtitanat-Partikel, die mit Aluminiumoxid bedampft werden und in Nanogröße durch Sprüheinsätze in der oberen Atmosphäre freigesetzt werden, um durch die Erhitzung selbständig bis in die Stratosphäre zu gelangen.

Durch elektromagnetische Wellen könnten die Bariumtitanat-Partikel wie gewünscht ausgerichtet werden, sodaß die Sonnenstrahlen gebündelt würden, um die gewünschte Gefechtsfelderwärmung zu erreichen oder Dürren zu verursachen dort, wo es vorgesehen ist.

So, wie der Literaturnobelpreisträger Harold Pinter es schon 2005 in seiner Rede sagte: es ist alles auf dem Tisch und kann von jedem nachgelesen werden.

Und hier eben speziell in »Spacecast 2020« oder »Owning the Weather in 2025«.

Gefragt ist nun die urdeutsche Eigenschaft – der deutsche Erfindergeist -, um Konzepte zur Abwehr zu finden; es gibt sie bestimmt.“

 

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