Klimawandel: Wenn Widerstand gegen dreiste Lügen zur Pflicht wird

Springer-Blabla: „Ihre Ignoranz gegenüber der Problemdiagnose der Bürger bescherte der AfD bei der Europawahl ein nur mäßiges Ergebnis. Nun fordern erste Parteimitglieder, das Klimaproblem anzuerkennen. Viele Funktionäre finden das heikel.“

Quelle: Klimawandel: Die AfD will sich der Normalität verweigern – WELT

Es ist schon so viel publiziert worden zu den eigentlichen Hintergründen und Motiven, die das fiskalische Beuteschema namens „CO2-Steuer“ im Rahmen der Dauerpropaganda zum sogenannten „Klimawandel“ wirklich antreiben, daß ich statt ausführlicher und umständlicher Erklärungen am Ende dieses Beitrags einfach auf zwei besonders empfehlenswerte Schriften verweisen werde. Begleitet von einigen „Memes“ in der Hoffnung, Leser zu eigenen Nachforschungen anregen zu können.

Denn wissen Sie, ich bin müde. Ich bin’s leid. Die endlosen Kämpfereien gegen Leute, die sich den Anspruch geben, „Qualitäts“-Journalisten zu sein, diesem aber leider nicht gerecht werden, indem sie – statt anständig zu recherchieren und ihr sogenanntes „Neutralitätsgebot“ zu wahren – einfach vorgegebene politische Fahrpläne nachplappern und jede Propaganda, mit der man sie füttert, an ihre Leser und Zuschauer weiterschnäbeln – ganz gleich, wie viele Gegenstimmen und anderslautende Meinungen auch immer existieren mögen. Fundierte anderslautende Meinungen, übrigens.

Was derzeit in der deutschen Presse läuft, ist tatsächlich und ohne Übertreibung beispiellos in der Nachkriegsgeschichte. Wer geglaubt hat, die Manipulationen und Lügen, mit denen jeder Krieg der Nato seit dem Irak und Afghanistan begleitet wurde, wer dachte, die Auslassungen, krassen Verzerrungen und schlichten Fake News zu Syrien und Libyen wären die Obergrenze gewesen, sieht sich angesichts des Klimapropaganda-Psychoterrors nun eines weitaus Schlechteren belehrt.

Es geht tatsächlich immer noch frecher. Noch ignoranter. Noch sturer. Ja, so leid es mir tut: noch krimineller. Bevor ich gleich zu den eingangs erwähnten Informationen übergehe, sei nur noch soviel gesagt: Nein, es gibt keine „Einstimmigkeit“ in der „Welt der Wissenschaft“, was die Frage nach den Ursachen betrifft; nein, es gibt keinen „Konsens“ unter „Klimaforschern“ – das ist und bleibt eine dreiste Lüge. Und was Kohlendioxid anbelangt: Nein, es gibt keine Korrelation zwischen dem CO2-Gehalt der Luft und den Temperaturen. Doch nun in medias res. Ich präsentiere die Informationen in loser Reihenfolge in der Hoffnung, daß interessierte Leser sie als Anregung zu eigenen Recherchen nutzen mögen.

ROCKEFELLER BROTHERS FUND – PROGRAMM ZUR NACHHALTIGEN ENTWICKLUNG

Der RBF begann 1984 mit der Fördermittelgewährung zum Klimawandel und hat in dieser Zeit konsequent sein Interesse am Klimawandel bewahrt.

Eine Überprüfung der Korrespondenz zwischen dem damaligen RBF-Präsidenten Bill Dietel und den Programmmitarbeitern zeigt deutlich, dass die Rio-Verhandlungen und -Vereinbarungen sowie die Einrichtung des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) zu diesem Zeitpunkt spezifische Ziele des RBF-Programms waren.

Die in diesem Zeitraum von acht Jahren gebundenen RBF-Mittel beliefen sich insgesamt auf unter 1.000.000.000 USD. Eine Handvoll anderer Stiftungen gewährten in diesem Zeitraum bescheidene Zuschüsse für diese Zwecke. Phase zwei begann nach Rio und lief bis Dezember 1997, als das Kyoto-Protokoll, ein internationales Abkommen im Zusammenhang mit dem UNFCCC, verabschiedet wurde, und verpflichtete die Industrieländer, die Emissionen bis zum Jahr 2012 um durchschnittlich 5,2 Prozent gegenüber 1990 zu senken.Die globale Verabschiedung eines Protokolls zum Vertrag von Rio wurde als globales Ziel der Klimaschutzförderung des Fonds in seinem Programmpapier von 1993 formuliert. Im Jahr 1997 unterstützte der RBF die Bemühungen in Japan, den Weg für die japanische Unterstützung für einen erfolgreichen Abschluss in Kyoto zu ebnen. Die Unterstützung durch den RBF trug zu positiven Ergebnissen an beiden Orten bei.

Sorgfältig inszenierte Medien- und Kommunikationsstrategien, die vom Fonds beim Treffen in Kyoto selbst unterstützt wurden, spielten eine hilfreiche Rolle bei der Förderung von Verhandlungsfortschritten, die dazu führten, dass Al Gore während des vorletzten Tages der zweiwöchigen Verhandlungen eine ungeplante Reise nach Kyoto unternahm, um die Unterstützung der USA für ein Reduktionsziel anzukündigen.

Unterdessen begann der RBF seine Bemühungen auf die subföderale Ebene zu verlagern, um mit Gouverneuren und Bürgermeistern an der Entwicklung modellhafter Bemühungen zur Planung und Umsetzung der Klimaschutzpolitik zu arbeiten. Diese Arbeiten begannen, an Fahrt zu gewinnen.

Programmdirektor Michael Northrop verbrachte zwischen 2002 und 2003 ein Jahr in Brüssel, um Gelegenheiten in Europa zum Klimawandel zu identifizieren, und kehrte in der Überzeugung zurück, dass Europa in Absprache mit subföderalen Führern in den Vereinigten Staaten dazu beitragen könnte, die Dynamik im Rahmen des internationalen Prozesses zur Ausarbeitung von Verträgen über den Klimawandel zu steigern.

Die Jugend ist ein wachsender Wahlkreis mit mobilitätsfähigen Mitgliedern im ganzen Land. Weil sie den Planeten erben werden, bringt ihre Stimme ein moralisches Element in die Debatte ein. In den letzten Jahren ist dieser Wahlkreis auch politisch stärker organisiert.

Stiftungsgeldempfänger: Energy Action Coalition, Focus the Nation, 350.org. Ceres, Clean Economy Network, American Council on Renewable Energy, The Climate Group, Center for Climate Strategies, ICLEI, Georgetown State Federal Climate Resource Center, National Governors Association.

Mit maßgeblicher Unterstützung einer Reihe von Gruppen hat der RBF fleißig daran gearbeitet, die Debatte über die Ökonomie des Klimawandels zu verändern.

Mit dem Wandel der landläufige Meinung haben sich wichtige wirtschaftliche und politische Stimmen, darunter McKinsey und Company, Deutsche Bank, HSBC, The Financial Times, Business Week, die National Governors Association, die U.S. Conference of Cities, haben mehr als die Hälfte der Regierungschefs der Nation und Hunderte von Bürgermeistern die positiven wirtschaftlichen Vorteile des Klimaschutzes abgewogen. Die Stiftung hat bewusst darauf hingearbeitet, die Beziehungen zwischen jeder dieser wichtigen Stimmen zu unterstützen, um diese Argumente zu unterstützen.

„Die große Lüge lautet, wir lebten in einer bekannten Klimawandel-Krise. Klima-Erwärmung und -Abkühlung fanden durch alle Zeitalter statt. Erwärmt sich die Erde gegenwärtig? Wahrscheinlich nicht, doch was, falls doch? Sie könnte sich nächstes Jahr schon wieder abkühlen.

Die Modelle, die eine Krise vorhersagen, sind bestenfalls spekulativ, und zwei Vorfälle jüngeren Datums lassen sogar noch mehr Zweifel an ihrer Genauigkeit aufkommen. Bei einem davon geht es um unleugbare Beweise, daß einflußreiche Mitglieder der klimawissenschaftlichen Gemeinde »die Bücher gefälscht« haben, um ihren Theorien Aufwind zu verschaffen und gegenläufige Ergebnisse zu marginalisieren. Das andere Problem ist ein Beweis, der direkt von Mutter Natur selbst bereitgestellt wird: daß das globale Klima in einen neuen Abkühlungszyklus eintrat.

Die Veröffentlichung gehackter E-Mails der „Climate Research Unit“ (CRU) an der »Britain’s University of East Anglia« enthüllte einen skandalösen Schriftverkehr unter Forschern, die die Erderwärmungs-Hysterie geschürt haben. Ihre Kommunikationen bestätigen seit langer Zeit bestehende und weithin vermutete Manipulationen von Klimadaten. Diese umfassen Verschwörungen zur Fälschung und Zurückhaltung von Informationen, gegenläufige Ergebnisse in wissenschaftlichen Publikationen zu unterdrücken und die Existenz sowie Bedrohung der menschengemachten Erderwärmung zu übertreiben.

Viele dieser Individuen übten großen Einfluß auf die Ergebnisse der zusammenfassenden Berichte des IPCC der Vereinten Nationen aus. Diese Organisation wurde als die weltgrößte Autorität in dieser Sache anerkannt und teilt sich einen Nobelpreis mit Al Gore dafür, das Bewußtsein um den Klimawandel zu fördern.

Unter den mehr als dreitausend entwendeten Dokumenten der CRU findet sich eine Mail von ihrem Direktor, Philip Jones, hinsichtlich eines Weges, die Daten zu frisieren, um Beweise für abnehmende Temperaturen zu verheimlichen: »Ich habe soeben Mikes Trick [den er in der Zeitschrift »Nature« verwendete] vollendet, die wirklichen Temperaturen jeder Serie der letzten 20 Jahre hinzuzufügen [von 1981 an] und von 1961 an für Keiths Methode, die Abnahme zu verhüllen.« Der Name »Mike« bezieht sich hier auf den Klimatologen Michael Mann, der die heute berühmte »Hockeykurve« erschuf – die in den Berichten des IPCC wiederholt auftauchte sowie in Al Gores Reklame-Aktionen – um ein beschleunigte Erderwärmung auf den Beginn der Industriellen Revolution zu datieren – also vom Menschen gemacht. Diese Kurve wurde dank der sorgfältigen Analysen zweier kanadischer Forscher gründlich widerlegt, die eine Reihe schwerwiegender Probleme entdeckten. Inklusive Rechenfehlern, zweimal genutzter Daten sowie eines Computerprogramms, das immer eine Hockeykurve produzierte – egal, mit welchen Daten man es fütterte.“

(Larry Bell, „Climate of Corruption. Politics and Power Behind the Global Warming Hoax“, Greenleaf Bookgroup Press, 2001, S. 2-3, Übersetzung aus dem Englischen durch mich)

„Klimawandel: Es gibt keinen vom Menschen verursachten Klimawandel. Der CO2-Betrug ist trotz Medienpropaganda nicht mehr aufrecht zu erhalten. Über 31.000 Wissenschaftler haben sich in den USA im ‚Global Warming Petition Project‘ gegen die politische Agenda der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung zusammengeschlossen. Der wissenschaftliche Konsens, zu dem mehr als 9000 promovierte Wissenschaftler gehören, unterstützt die Notwendigkeit von Kohlendioxid denn CO2 ist kein gefährlicher Schadstoff, der aus der Atmosphäre entfernt werden muß, da ihn die Pflanzen zum Gedeihen brauchen. Es handelt sich um eine hochprofitable Lüge, einen Milliardenbetrug: die Klimaerwärmung durch CO2.“

– siehe unten verlinktes Video

Greta Thunberg gibt das Zeichen des „Allsehenden Auges“, das bekannteste Erkennungszeichen der „Eliten“ hinter dem Projekt der „Neuen Weltordnung“.
Aus Zeitgründen ist es mir derzeit leider nicht möglich, diesen lesenswerten Artikel über die Hintergründe der „Fridays For Future“-Bewegung ins Deutsche zu übersetzen. Daher belasse ich es bei obigem Link zur englischen Quelle.

Anhand dieser Informationen kann man sich recht einfach online „weiterhangeln“, um sich davon zu überzeugen, daß die geschlossene massenlobotomediale Front, die in dieser Hinsicht aufgebaut wurde, nicht auf wirklich seriösen, fundierten naturwissenschaftlichen Fakten beruht, sondern auf Propaganda.

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