Quelle: Marx war ein Psychopath der sogar seine Mutter abzockte – Recentr

Marx und Engels, die mit dem Kommunistischen Manifest das Fundament für die sozialistische Bewegung schufen und zu Ikonen wurden, zeigten typische Warnzeichen hochgefährlicher Menschen. Die Bauernschaft sei die dümmste Menschenklasse und die Arbeiter kaum gut genug, um als Kanonenfutter zu taugen.

Engels hielt es für einen „Fortschritt, wenn der nächste Weltkrieg ganze Völker vom Erdboden verschwinden lässt.“ Kritiker seiner Schriften wollte er schlagen, während er über alles und jeden hemmungslos lästerte. Marx‘ Frau wünschte sich, sie und ihre Kinder wären tot. Marxismus-Leninismus, Maoismus, Stalinismus und Trotzkismus sind nur ein paar der Gruppen, die unzählige nutzlose Schriften hervorbrachten. Lenin war ein revolutionärer Terrorist, dem gar nicht genug Blut fließen konnte und er schuf mit großzügiger westlicher Hilfe einen der furchtbarsten Staaten der Geschichte.

Die Methoden der zuvor gefürchteten Zaren-Geheimpolizei wurden eins zu eins von den Revolutionären übernommen und während des Krieges der „roten“ Kommunisten gegen die „weißen“ Zaren-treuen Truppen ließ man sogar mittelalterliche Foltermethoden wieder aufleben. Stalin war wiederum sogar Lenin zu geisteskrank, dennoch setzte sich der kaputteste aller linken Verbrecher durch und beseitigte sowohl fast alle seine Mitstreiter als auch Millionen seiner Bürger.

Unzählige Russen verhungerten oder verrotteten am lebendigen Leibe in den Gulags. Der nächste Säulen-Heilige der Linken, der Genosse Mao Zedong, verblüfft selbst abgebrühte Historiker wie Frank Dikötter. Mao war ein bösartiger, psychopathischer Offizier aus einer kommunistischen Guerilla-Truppe, die einen langen Krieg gegen die Nationalisten kämpfte. Er verstand außer seinem Kämpfer-Handwerk eigentlich nichts von der Welt. Die Menschen hatten kein Dach mehr über dem Kopf, nichts mehr zum Essen und kein Feuer mehr zum Wärmen. Wer sich beschwerte, wurde vor den Augen der anderen als Warnung geschlagen oder gleich auf der Stelle ermordet. Willkommen im Arbeiter- und Bauernparadies!

Wer sich nicht mehr aufraffen wollte zur Arbeit Tag und Nacht, der wurde vor den Augen der anderen zu Tode gequält. Das Ergebnis waren 40 Millionen Tote in nur ein paar Jahren und das bezeichnete man als „großen Sprung vorwärts“. In den Gräben lagen die Leichen, auf den Feldern, in den Hütten. Nichtsdestotrotz gilt Mao in der globalen Kommunisten-Sekte heute noch als wahre Lichtgestalt.

Wer die Sekte kritisiert, gilt als böser Imperialist, Faschist und Konterrevolutionär. Die Toten seien lediglich ein Betriebsunfall gewesen, der trotz bester Absichten geschah, wird uns erzählt. In Wirklichkeit wurde während dem “großen Sprung nach vorne” eiskalt nach dem Nutzfaktor selektiert, wer Essen bekam und wer nicht. In diesem Sozialdarwinismus durfte nur derjenige überleben, der sich komplett unterwarf. Weltweit ist im Westen der Kommunismus heute wieder hip und trendy, ob nun an den Universitäten, den Schulen, in den Medien oder in der Politik„. – Alexander Benesch (Hervorhebungen durch mich)

„Kapitel 5:

KARL MARX UND SEIN MANIFEST

Der moderne Wohlfahrtsstaat, wie wir ihn in den Vereinigten Staaten haben, weist bemerkenswerte Ähnlichkeit mit dem Kommunistischen Manifest auf, das angeblich von Karl Marx im Jahre 1848 geschrieben wurde. Die zehn Punkte des Marx’schen Manifestes, eines Programms, das dazu entwickelt wurde, die Bourgeoisie der Mittelschicht zu stürzen (nicht die Großkapitalisten), wurden von einander abwechselnden demokratischen und republikanischen Regierungen seit Woodrow Wilson unter Führung eines sich selbst perpetuierenden Establishments umgesetzt.

Marx‘ großer Feind war die Mittelschicht, die Bourgeoisie. Marx wollte diese Mittelschicht in einer Revolution enteignen, die von der sogenannten Arbeiterklasse angeführt wird, auch Proletariat genannt. Zum Pech für Marx wurde die arbeitende Klasse mit kommunistischen Revolutionen nie sonderlich warm, wie wir in den Revolutionen der 1980er gesehen haben. In der Praxis wird kommunistische Revolution von einer Handvoll Kommunisten gelenkt. Wie kann eine Revolution von einer kleinen Gruppe erschaffen und an der Macht gehalten werden? Nur deshalb, weil Kommunisten immer Hilfe von der sogenannten herrschenden Klasse erhielten – Kapitalisten und Bankern. Diese Hilfe und Förderung blieb von Marx‘ Manifest von 1848 bis ins späte 20. Jahrhundert konsistent, als eine von David Rockefeller dominierte Administration kommunistischen Revolutionen und Revolutionären in Zentralamerika, Angola und Mosambik half.

Lassen Sie uns mit dem Manifest von 1848 beginnen. Marx wollte die Mittelschicht enteignen. Im Manifest formulierte Marx das Ziel wie folgt:

„Im ersten Schritt kann das natürlich nur erreicht werden durch despotische Einmischung in die bourgeoisen Produktionsmethoden; damit soll gesagt sein, durch Maßnahmen, die ökonomisch unzulänglich und unhaltbar erscheinen, jedoch weitreichende Effekte haben und als Mittel notwendig sind, das gesamte Produktionssystem zu revolutionieren.“

Um diese „despotische“ Beschlagnahmung des Eigentums der Mittelschicht herbeizuführen, legte Marx ein Zehn-Punkte-Programm von „Maßnahmen“ fest wie folgt:

„Diese Maßnahmen werden natürlich von Land zu Land unterschiedlich sein. In den am weitesten fortgeschrittenen Ländern werden sie, allgemein gesprochen, die folgenden Formen annehmen:

1. Zwangsenteignung von Grundstückseigentum und die Verwendung von Pacht, um Staatsausgaben zu decken.

2. Eine progressive Einkommenssteuer.

3. Abschaffung des Erbrechts.

4. Konfiszierung des Eigentums aller Emigranten und Rebellen.

5. Zentralisierung des Kredits in den Händen des Staates, durch eine Nationalbank mit Staatskapital und ein exklusives Monopol.

6. Zentralisierung der Transportmittel in den Händen des Staates.

7. Zunahme nationaler Fabriken und Produktionsmittel, Kultivierung unkultivierten Landes und Verbesserung kultivierten Landes in Übereinstimmung mit einem allgemeinen Plan.

8. Universelle und gleiche Verpflichtung zur Arbeit; Organisation industrieller Armeen, vor allem für die Landwirtschaft.

9. Landwirtschaft und urbane Industrie sollten solcherart Hand in Hand arbeiten, daß graduell der Unterschied zwischen Stadt und Land ausgelöscht wird.

10. Öffentliche und freie Bildung für alle Kinder. Abschaffung der Fabrikarbeit für Kinder in ihrer gegenwärtigen Form. Bildung und materielle Produktion sollten kombiniert werden.“

Wie wir später sehen werden, wurden Marx‘ zehn Punkte zur Zerstörung der Mittelschicht in den Vereinigten Staaten fast vollständig umgesetzt. Der 16. Verfassungszusatz bspw. (die Einkommenssteuer) ist ein archaisches politisches Konzept, daß ca. 4000 Jahre in die Geschichte zurückreicht, bis zur Zeit der Pharaonen in Ägypten.

[…]

Marx‘ finanzielle Förderer

Woher bekam Karl Marx sein Geld? Wie lebte er? Wenn wir das untersuchen, finden wir heraus, daß die Finanzmittel hauptsächlich aus vier Quellen stammten, und jede dieser vier kann mit der herrschenden Elite in Deutschland und den Vereinigten Staaten in Verbindung gebracht werden.

Der Mittelsmann zur Finanzierung des Druckes des Manifestes war kein anderer als der Pirat Jean Laffite aus Louisiana, der, neben anderen seiner späteren Berufe, als Spion für Spanien tätig war sowie als Kurier für eine Gruppe amerikanischer Banker.

Die Beweise für diesen Dreh der modernen Geschichte wurden von modernen Historikern ignoriert, obwohl die Dokumente, authentifiziert von der Kongreßbibliothek und anderen Quellen, für ca. 30 Jahre verfügbar waren.

Es ist außergewöhnlich, daß die ersten Akademiker, die über diese Finanzquelle von Marx berichteten, auf Französisch schrieben, nicht Englisch! Es war ein französisches Buch von Georges Blond mit dem Titel Histoire de la Filibuste, das die bemerkenswerte Geschichte der Freundschaft Karl Marx‘ zum Piraten Jean Laffite enthält, der „den Druck des Manifestes der kommunistischen Partei finanzierte“. Woher bekam Blond seine Information? Sie stammte aus zwei privat gedruckten Büchern, die von Stanley Clisby Arthur in New Orleans veröffentlicht wurden, Jean Laffite, the Gentlemen Rover sowie The Journal of Jean Laffite. Diese Bücher enthalten Originaldokumente, die Treffen zwischen Marx und Laffite beschreiben sowie die Methode zur Finanzierung des Manifestes.

Wenn Sie nun den Namen Jean Laffite in der Encyclopedia Britannica nachschlagen, werden Sie natürlich erfahren, daß Laffite im Jahre 1823 verstarb und Marx deshalb unmöglich in den Jahren 1847 und 1848 finanziert haben konnte. Unglücklicherweise liegt die Britannica falsch, so wie in vielen anderen Dingen auch. Laffite ging um das Jahr 1820 in den Untergrund und lebte ein langes und aufregendes Leben als Kurier für amerikanische Banker und Geschäftsleute.

Laffites Kurier- und Untergrundarbeit für amerikanische Banker wird in The Journal festgehalten:

„Wir stellen vier Leute als Geheimoffiziere ein, um jede sachdienliche Konversation auszuspionieren und darüber zu berichten sowie mündliche Berichte über alle neuen Ereignisse abzuliefern. Wir führten unsere geheimen Missionen sehr gewissenhaft aus. Wir hatten nur zwei Schiffe, die unter privaten Verträgen mit Bankeninteressen in Philadelphia fuhren. Wir entschieden uns dazu und leisteten unseren Schwur darauf, niemals Saloons aufzusuchen oder dieselbe Route zweimal abzufahren, oder jemals nach Louisiana, Texas oder Kuba oder in irgendeines der Spanisch sprechenden Länder zurückzukehren.“

Im selben Journal finden wir mit Datum vom 24. April 1848 die Bemerkung:

„Meine Interviews waren kurz, aber direkt. Ich lebte im Haus von Mr. Louis Bertillon in Paris, manchmal in Hotels. Ich traf Mr. Michel Chevreul, Mr. Louis Braille, Mr. Augustin Thierry, Mr. Alexis de Tocqueville, Mr. Karl Marx, Mr. Friedrich Engels, Mr. Daguerre und viele andere.“

Dann liefert Laffite die augenöffnende Aussage:

„Niemand kannte die Wahrheit über meine Mission in Europa. Ich eröffnete ein Konto in einer Bank in Paris, einen Treuhandkredit für zwei junge Männer, Mr. Marx und Mr. Engels, um dabei zu helfen, die Revolution arbeitender Menschen in der Welt herbeizuführen. Sie arbeiten nun daran.“

Da haben wir es also. Jean Laffite war der Agent amerikanischer Bankeninteressen und arrangierte die Finanzierung des Manifestes. In The Journal wird der Leser andere prominente Namen finden, z.B. Dupont, Peabody, Lincoln und so weiter.

Als Jean Laffite in Brüssel war, schrieb er ausführlich seinem Künstlerfreund De Franca in St. Louis, Missouri, über die Finanzierung von Marx. Hier ist die Übersetzung des Briefes vom 29. September 1847:

„Ich verlasse Brüssel nun Richtung Paris; in drei oder vier Wochen werde ich nach Amsterdam reisen, dann Richtung Amerika aufbrechen. Ich hatte einige Unterhaltungen mit Mr. Marx und Mr. Engels, weigerte mich aber, an den Konferenzen mit den anderen Diskutanten zur Zusammenstellung des Manifestes teilzunehmen, weil ich nicht wünsche, mit anderen Leuten identifiziert zu werden.

Mr. Engels geht mit mir nach Paris, damit ich einen Zeitplan zur seiner und Marx‘ Finanzierung vorbereiten kann, lange Zeit im Voraus, damit sie mit ihren Manuskripten vorankommen und „Kapital und Arbeit“ in Textform bringen können. Von Anfang an schien es mir, daß die beiden jungen Männer selber talentiert sind und, wie ich aufrichtig glaube, über die höchste Intelligenz verfügen, und daß sie diese Hilfe verdienen, wird durch die statistische Forschung in der Entdeckung von „La Categorie du Capital“, Wert, Preis und Profit gerechtfertigt.

Sie haben eine vergessene Zeit in der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen durchdrungen, ohne Halt zu machen. Vom Diener über den Feudalsklaven und den Lohnsklaven entdecken sie, daß Ausbeutung die Grundlage allen Übels ist. Es brauchte lange Zeit, „Die Manifeste für die Arbeiter der Welt“ vorzubereiten. Eine große Debatte fand zwischen den beiden jungen Männern und anderen aus Berlin, Amsterdam, Paris sowie anderen aus der Schweiz statt.

Ich bin hinsichtlich der Manifeste und anderer Ausblicke auf die Zukunft enthusiastisch, während ich die beiden jungen Männer von Herzen unterstütze. Ich hoffe und bete, daß die Projekte in einer starken Doktrin aufgehen, um die Fundamente der hochrangigsten Dynastien zu erschüttern und sie – von den unteren Massen verschlungen – zurückzulassen.

Mr. Marx riet mir und warnte mich davor, mit den Manifesten in ganz Amerika in die Tür zu fallen, weil es andere derselben Art für New York gibt. Aber ich hoffe, daß Jean oder Harry die Manifeste Mr. Joshua Speed zeigen werden, der sie wiederrum Mr. Lincoln zeigen kann. Ich weiß, daß nichts anderes dazwischen kommen kann, da es dieselbe Chance hätte. Seine Aufnahme in Washington wäre ein heiliges Versprechen, daß der Pfad, auf dem ich mich befinde, mit der Politik übereinstimmt, die gegenwärtig in der Republik Texas verfolgt wird.““

aus: Antony C. Sutton, „The Federal Reserve Conspiracy“, Übersetzung aus dem Englischen durch mich.

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