Netter Versuch: Wie inhärente Funktionalitäten des Fiat-Kreditunwesens verschleiert werden | ZEIT OFFLINE

Im Jahr 1990 veröffentlichte der amerikanisch-deutsche Wirtschaftswissenschaftler Rudi Dornbusch vom Massachusetts Institute of Technology ein Papier über die Ökonomie des Populismus. Dornbusch unterschied dabei vier Phasen:Phase 1: Alles läuft gut. Die Löhne steigen und die Arbeitslosigkeit geht zurück. Die Welt ist in Ordnung, und der Populist fühlt sich bestätigt.Phase 2: Die Alarmzeichen mehren sich. Die Inflation zieht an, das Budgetdefizit des Staates beginnt zu steigen.Phase 3: Die Verschuldung läuft aus dem Ruder, die Inflation nimmt rasant zu, ausländische Investoren ziehen ihr Geld ab. Der Staat muss sparen und kürzt die Zuwendung an seine Bürger. Es wird jetzt allen klar, dass die guten Zeiten vorbei sind.Phase 4: Eine neue Regierung wird ins Amt gewählt und muss die Scherben beseitigen.  Dornbusch hatte sich die Erfahrungen mit populistischen Regierungen in Lateinamerika angeschaut, aber sein Modell beschreibt möglicherweise auch ganz gut, was sich in den Vereinigten Staaten unter US-Präsident Donald Trump abspielt.

Quelle: Populismus: Donald Trumps Erfolg ist teuer erkauft | ZEIT ONLINE

Ich weiß, was Sie jetzt denken. Und liegen damit auch völlig richtig. Naja, zumindest diejenigen, die was vom herrschenden Geldwesen oder besser: Unwesen verstehen. Die seine historischen Ursprünge kennen, seine inhärenten Mechanismen, seine Funktionalitäten.

Da obiger Auszug aus dem mitleiderregend schlechten Versuch der verlorenen „Zeit“, die Schuld für die beschriebenen Probleme nun dem amtierenden US-Präsidentenhampler ganz allein in die Schuhe zu schieben, konnte ich diesen Schmiertikel ungeachtet seiner inhaltlichen Dürftigkeit natürlich nicht unkommentiert stehen lassen. Und ich bin bekanntlich beileibe kein Freund von Trump.

Zuerst lachte ich Tränen, aber dann zog sich doch wieder das eine oder andere kleine Gewitterwölkchen über meinem mainstreamgeplagten Kopf zusammen: Meinen die – verzeihen Sie bitte den kleinen Ausflug in die verbale Düngemittelproduktion – diesen Riesenhaufen Scheisse eigentlich selber ernst? Glauben die selber wirklich den Bullshit, den die da verzapfen? Oder wie ein von mir sehr geschätzter Blogger-Kollege namens Hadmud Danisch jetzt sicher wieder fragen würde, und das völlig zurecht: „Wer liest sowas? Wer kauft sowas?“.

Verdammt gute Frage. Nun muß ich mich schon aus beruflichen Gründen leider regelmäßig mit dem Hirnkot eincremen, der von sogenannten Wirtschaftsfachredakteuren diverser (irre)führender Qualitäts-Fischröckchen mittlerweile Woche für Woche ausgeschieden wird, aber dieser Köttel hier ist wirklich von ganz besonderer Qualität. Zugegeben, er flutschte ja nicht aus dem Darmausgang eines Journalisten, sondern eines offensichtlich völlig ahnungslosen Mainstream-Blökonomen namens Rudi Dornbusch. Und weil dessen Ausführungen bzw. -scheidungen so atemberaubend schwachsinnig sind – ja Entschuldigung, aber ich werd‘ ja wohl noch Klartext reden dürfen: atemberaubend schwachsinnig (oder womöglich absichtsvoll irreführend?) – seien die relevanten geistigen Fehltritte ins Häufchen nochmal wiederholt. Wenn ich „schwachsinnig“ sage, meine ich damit nicht die durchaus korrekte Beschreibung des üblichen Ablaufs exzessiver Schuldenmacherei, sondern die Schuldzuweisung:

    • Phase 1: Alles läuft gut. Die Löhne steigen und die Arbeitslosigkeit geht zurück. Die Welt ist in Ordnung, und der Populist fühlt sich bestätigt.

 

    • Phase 2: Die Alarmzeichen mehren sich. Die Inflation zieht an, das Budgetdefizit des Staates beginnt zu steigen.

 

    • Phase 3: Die Verschuldung läuft aus dem Ruder, die Inflation nimmt rasant zu, ausländische Investoren ziehen ihr Geld ab. Der Staat muss sparen und kürzt die Zuwendung an seine Bürger. Es wird jetzt allen klar, dass die guten Zeiten vorbei sind.

 

  • Phase 4: Eine neue Regierung wird ins Amt gewählt und muss die Scherben beseitigen.

Dazu kommentiert der Autor des Artikels, ein Herr Schieritz allen Ernstes:

„Dornbusch hatte sich die Erfahrungen mit populistischen Regierungen in Lateinamerika angeschaut, aber sein Modell beschreibt möglicherweise auch ganz gut, was sich in den Vereinigten Staaten unter US-Präsident Donald Trump abspielt.“

Nochmal Entschuldigung, aber: What the motherfucking fuck?

Öhm … was Ökonom Rudi da beschreibt, ist eine jahrzehntealte Praxis. Sie geht nicht auf Trump zurück und auch nicht auf „Populismus“. Man könnte sie auch als „Debitismus“ beschreiben, also das planvolle Aufnehmen von Krediten, sprich „neuem“ bzw., wie es von der Weidenzaunpresse gerne falsch vorgeblökt wird, „frischem“ Schuldgeld bei gewissen Banken, z.B. Zentralbanken. Oder um eine allseits bekannte Formulierung zu verwenden: „Wirtschaften auf Pump“. Und wenn man sich dann anschaut, wem diese Zentralkraken gehören und sich obendrein noch a bisserl schlau macht, warum sie diesen Geldpolitrick betreiben, geht einem mitunter ein Lichtlein auf. Dahinter steht nämlich Absicht. Und wie gesagt, mit Populismus hat das nüscht am Hut.

Zwar könnte man argumentieren, das leichtfertige Ausgeben von Geld, das sie nicht haben, durch Politrickser, die natürlich gerne gewählt werden wollen und gerade deshalb recht stark dazu neigen, das Geld anderer Leute im Rahmen sogenannter großzügiger „Wahlversprechen“ neu bzw. umzuverteilen, könne man durchaus als eine Form von Populismus definieren, ginge es dabei doch um den Kauf von Wählergunst oder vielleicht besser, die Bestechung bestimmter Wählergruppen. Schön und insofern nur halbwahr, da im Falle einer nach ausgiebiger Unfairteilung zu erwartenden finanziellen Klammheit die neu aufgenommenen Kredite ja strenggenommen nicht dem „Volk“ zugute kommen, sondern „dank“ der eingegangenen Rückzahlungs- bzw. Tilgungsverpflichtungen vor allem den Eigentümern der Zentralkraken, die solche Kredite „großzügigerweise“ zur Verfügung stellen.

Es gibt Informationen, die so wertvoll sind, so wissenswert, so wichtig für das Verständnis dieser Zusammenhänge, daß man sie regelmäßig wiederholen sollte. Was ich hiermit gerne tue, auch auf die Gefahr hin, bereits länger hier Lesende ein wenig zu nerven. Sorry, es muß sein. Wie war das noch bei Carroll Quigley?

„Zusätzlich zu diesen pragmatischen Zielen hatten die Kräfte des Finanzkapitalismus noch ein weiteres, weitreichenderes Ziel, nämlich nichts weniger, als ein weltweites System der finanziellen Kontrolle in privaten Händen zu erschaffen, dazu fähig, das politische System jedes Landes und die Weltwirtschaft als Ganzes zu dominieren. Dieses System sollte in feudalistischer Manier von den im Konzert agierenden Zentralbanken der Welt gesteuert werden, durch geheime Abkommen, die bei regelmäßigen und privaten Treffen und Konferenzen getroffen werden … [um] … das Ausmaß der wirtschaftlichen Aktivität im jeweiligen Land zu beeinflussen … […] In jedem Land basierte die Macht der Zentralbank weitestgehend auf ihrer Kontrolle der Kredit- und Geldströme. Im weltweiten Maßstab beruhte die Macht der Zentralbanker auf ihrer Kontrolle der Kredite sowie der Goldflüsse.

  • Carroll Quigley, „Tragedy and Hope“ („Tragödie und Hoffnung“), The Macmillan Company, New York 1966, S. 324. Übersetzung aus dem Englischen und Hervorhebungen durch mich.

„Interessant“ ist ja, daß im etwas lückenhaften Artikel der „Zeit“ bestimmte Schritte einfach übersprungen werden.

Zum Beispiel zwischen Schritt 1 und 2, und diese Lücke ist wirklich bezeichnend, sie ist äußerst vielsagend:

„Phase 1: Alles läuft gut. Die Löhne steigen und die Arbeitslosigkeit geht zurück. Die Welt ist in Ordnung, und der Populist fühlt sich bestätigt. Phase 2: Die Alarmzeichen mehren sich. Die Inflation zieht an, das Budgetdefizit des Staates beginnt zu steigen.“

Ja nun? Und warum bitte zieht die Inflation an? Warum mehren sich die „Alarmzeichen“? Ich meine, einfach so? „Plötzlich“ oder wie? Oder möglicherweise durch eine Geldentwertung, die aufgrund einer übermäßigen Ausdehnung der kursierenden Geldmenge, also durch eine Geldmengenexpansion („Quantitative Easing“ oder in Europa „Staatsanleihenläufe“), die von Zentralkraken wie der „Neither Federal Nor Reserves“ oder den Europäischen Zentralbanditen (EZB) betrieben wird – natürlich auf Wunsch ihrer politischen Wasserträger in den Regierungen?

Ist es nicht vielmehr so, daß dieser Debitismus, der – doch das ist sicher alles nur wieder reiner Zufall – im Wesentlichen auf einen Herrn John Maynard Keynes zurückgeht, einen Ökonomen, der Mitglied einer NWO-Lenkfabrik namens „Fabian Society“ war, über die ein weltweit bekannter Schriftsteller namens Herbert George Wells (H.G. Wells), dort selber mal Mitglied, einmal sagte:

„Ich beobachte in unserer Gesellschaft … einen merkwürdigen Dünkel der List, etwas wie einen Glauben, die Welt könne in den Sozialismus gesteuert werden, ohne daß sie es bemerkt.“

  • H.G. Wells, zitiert nach Jim Marrs, „Rule by Secrecy“, Harper Collins Publishers, 2000, S. 99, Übersetzung aus dem Englischen durch mich.

Das Wappen dieser Fabian-Gesellschaft zeigt übrigens einen Wolf im Schafspelz.

Und wo ich gerade mal wieder dabei bin:

Die Weltsichten der Wohlhabenden werden ihren Schülern durch den Betrieb großer Erziehungszentren aufgestempelt wie zum Beispiel der London School of Economics and Politcal Science. Geldmittel zur Gründung dieser Schule kamen von der Rockefeller Foundation, dem Carnegie United Kingdom Trust Fund sowie anderen, die mit J.P. Morgan & Company verbunden waren. Diese angesehene Schule wurde von Sidney James Webb gegründet, einem Gründungsmitglied der Fabian Society.

  • a.a.O, Hervorhebungen durch mich.

Das „Massachusetts Institute of Technology“ ist übrigens eine weitere Hochschule, die von eben jenen Machteliten, wie Quigley sie beschrieb, stark gefördert wurde. Bevor das mißverstanden wird: Ich behaupte natürlich nicht (was auch ziemlich albern wäre), jeder einzelne Absolvent solcher Unis stünde auf irgendeiner „Gehaltsliste“ oder diene irgendeiner „Agenda“. Was allerdings Fächer wie die Wirtschaftswissenschaften betrifft, so ist es doch zumindest etwas auffällig, daß die meisten der vom Mainstream herangezogenen „Experten“ nahezu ausnahmslos im Interesse des herrschenden Geldsystems argumentieren. Das ist bei zwei der weltweit berühmtesten nicht anders, die dem Leser vom Zeitdung ständig als „führende“ Fachleute angedient werden: Paul Krugman und Kenneth Rogoff. Und in welcher Organisation sind diese beiden Herrschaften Mitglied? Ach nee: in der G30 (gegründet von Rockfeller). Also der „Group of Thirty“, in der dann auch, ach nee: die Chefs der Zentralbanken der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer sitzen. Dolle Wurst.

Und seit wann bitte wären die beschriebenen Fehlentwicklungen alleine ein Resultat der Politik Trumps? Ist das eigentlich noch zu fassen? Ist ja nicht so, daß bereits ein gewisser George W. Bush finanzpolitisch im Interesse seiner Bankiersluden gehandelt und u.a. dadurch (abgesehen von den unnötigen Lügenkriegen seit dem 11. Seppeltember) die Schuldenberge nochmal vergrößert hätte, nein nein. Oder ein Clinton. Oder auch ein Obama. Gerade unter letzterem hat sich der Schuldenstand des US-Bundeshaushaltes nochmal exorbitant erhöht. Ich könnte gerne auch weiter zurückgehen bis zu demjenigen Präsidenten, der den USA die unselige Blütenbank namens Fed überhaupt erst aufschwatzte, nämlich Woodrow Wilson. Und so weiter. Übrigens, auch das nur schnell als historisches Schmankerl: Ohne die Fed wäre der Erste Weltkrieg auf US-amerikanischer Seite gar nicht zu finanzieren gewesen; dasselbe gilt für die europäischen Kriegsparteien, in denen dasselbe Zentralbankwesen unter Kontrolle derselben Eliten stets für neue Kredite sorgte … denn durch Kreditvergabe führt man andere in die Abhängigkeit. Sie werden dadurch natürlich auch erpressbar. Andererseits und der Fairness halber: Politrickser könnten dazu ja auch mal „Nein“ sagen. „Tut mir leid, noch mehr Schulden aufzunehmen, können wir den Bürgern nicht zumuten“. Aber seit wann hört man von diesen Phrasendreschern die Wahrheit? Wer würde die dann noch wählen?

Es ist ein diesem System inhärentes Funktionsmerkmal, daß die Verschuldung mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit irgendwann aus dem Ruder laufen wird. Durch die Aufnahme stets „frischen Geldes“, also im Klartext: die Verpfändung der Arbeitskraft der Bürger (sowie bei steigenden Schuldenständen auch derjenigen der Kinder und Enkel, denn es sind ja die Steuerzahler, die das alles werden zurückzahlen müssen) an die Herrschaften „Giftschlangen und Diebe“, wie ein ehemaliger US-Präsident namens Andrew Jackson die Zentralbanker einmal nannte, inklusive der zu leistenden Zinszahlungen, wird ein solches System, sofern stets weiter an der einmal in Gang gesetzten, fatalen Verschuldungsspirale gedreht wird, irgendwann entweder drastische „Einsparungen“ („Wir müssen den Gürtel enger schnallen„) notwendig machen oder schlimmstenfalls in einem Crash enden wie anno 1929, einer großen Depression, womöglich einer Weltwirtschaftskrise. Nochmal: Diese Entwicklung aber wurde nicht von Trump eingeleitet, auch nicht von „Populisten“. Sie reicht weit zurück bis vor die Zeit, als das Totschlagwort „Populismus“ so etabliert war, wie es heute dank der Quasselpresse ist.

Und was das eben angesprochene Verpfändungssystem betrifft, wiederhole ich gerne nochmal eine Beschreibung, die Colonel Edward Mandell House zugeschrieben wird, dem engsten Berater Woodrow Wilsons. Man kann sich über die Urheberschaft nachfolgender Ausführungen streiten, also darüber, ob sie tatsächlich von House stammen, aber nicht über die Korrektheit der beschriebenen systemischen Funktionalitäten. Obwohl darin nur von den USA die Rede ist, gilt dasselbe leider auch für Europa:

„Sehr bald wird von jedem Amerikaner verlangt werden, sein biologisches Eigentum in einem nationalen System zu registrieren, entworfen dazu, die Bewegungen der Menschen nachzuverfolgen, ein System, das gemäß des antiken Systems der Verpfändung operieren wird. Durch solche Methodologie können wir die Leute dazu zwingen, sich unserer Agenda zu unterwerfen, was unsere [finanzielle] Sicherheit als Rücklastschrift für unsere Fiat-Papierwährung bevorzugen wird. Jeder Amerikaner wird dazu gezwungen sein, sich zu registrieren oder nicht mehr fähig sein, zu arbeiten und seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Sie werden unser Vieh sein, und wir werden für immer das Sicherungsrecht über sie in Händen halten, durch Anwendung des Handelsrechtes unter dem Vorwand gesicherter Transaktionen. Amerikaner werden dadurch, uns unwissentlich oder unabsichtlich den Frachtbrief auszuhändigen, in den Bankrott und die Insolvenz getrieben, um durch Besteuerung für immer ökonomische Sklaven zu sein, gesichert durch ihre Bürgschaften. Sie werden ihrer Rechte beraubt und es wird ihnen ein kommerzieller Wert zugeteilt werden, um für uns Profite zu machen, aber sie werden keinen Deut schlauer sein, denn es gibt nicht einen unter einer Million, der unsere Pläne versteht, und selbst wenn durch Zufall einer oder zwei sie verstünden, haben wir in unserem Arsenal ein glaubwürdiges Dementi. Schließlich ist dies der einzige logische Weg, eine Regierung zu finanzieren, also durch Ausgabe von Pfandrechten und Schulden an die Registrierten in Form von Begünstigungen und Privilegien. Dies wird uns automatisch große Profite jenseits unserer wildesten Erwartungen bescheren und jeden Amerikaner als Beitragszahler in diesem Schwindel zurücklassen, den wir ‚Sozialversicherung‘ nennen werden. Ohne es zu begreifen, wird jeder Amerikaner uns für jeden Verlust, den wir machen, absichern, und in dieser Manier wird jeder Amerikaner unwissentlich unser Diener sein, wie widerwillig auch immer. Die Leute werden sich hilflos fühlen, ohne jede Hoffnung auf ihre Erlösung, und wir werden das Hochamt des Präsidenten unserer Strohfirma besetzen, um diesen gegen Amerika gerichteten Plan umzusetzen.“

  • Melvin Stamper, „Fruit from a Poisonous Tree“, iUniverse, Inc., New York, 2008, S. 59-60. Übersetzung aus dem Englischen, Anmerkung in eckigen´Klammern und Hervorhebungen durch mich.

Das System ist älter als Trumps Vater. Also was soll der Quatsch?

Schreibe einen Kommentar