Juni 21, 2021

NWO-satanistische Propagandapostille überrascht mal wieder zu Tode

„Christen waren beim Marsch auf das Kapitol allgegenwärtig – und heizten die Menge an. Deshalb distanzieren sich jetzt selbst treue Evangelikale von Donald Trump.“

Quelle: Christentum in den USA: „Jesus rettet!“ | ZEIT ONLINE

Ernaaa, guck ma, wie böse diese Christen sind. Sind voll fies und planen Umstürze und so. Alles Radikale, alles Nazis, wetten?

Ihr plumpen Propagandapudel seid so dermassen öde, gegen euch sind sämtliche Schlaftabletten der Welt das stärkste Aufputschmittel. Wenn ich dann nochmal zitieren dürfte – mit einem Gähnen, neben dem der Grand Canyon sich ausnimmt wie ein Nadelöhr:

„Nur eine Religion wird in Form einer Eine-Welt-Regierungskirche, die bereits seit 1920 existiert, erlaubt sein. Gnostizismus, Satanismus, Teufelsanbetung und Hexerei werden Bestandteil des Eine-Welt-Regierungs-Lehrplanes sein, und es wird keine privaten oder kirchlichen Schulen mehr geben. Die christliche Kirche wurde bereits unterwandert; das Christentum wird unter der neuen Weltregierung zu einer Religion der Vergangenheit. Die Erwähnung von Jesus Christus als göttliches Wesen und als Sohn Gottes wird aus allen geschriebenen und mündlichen Berichten und aus allen Gebeten eliminiert werden.“ – Dr. John Coleman, „Die Hierarchie der Verschwörer“, J.K. Fischer Verlag, S. 304, Hervorhebung durch mich.

Man kann sie nennen, wie man will – ich meine damit die herrschenden „NWOliten“: Satanisten, „Baallisten“, „Baphometisten“ – das schenkt sich nichts.

„Die Stadt Babylon war zur Zeit Hammurapis (1792-1750 v. Chr.) das absolute Machtzentrum der Welt zwischen Euphrat und Tigris. […] Die Einwohner verehrten den Gott Marduk, je nach Ort, unter verschiedenen Namen wie u.a. Baal oder Moloch. Er galt mit orgiastischen Riten als Höchster im Götterpantheon. […] Die Herleitung des Namens Marduk ist dunkel, aber die Beziehung zum Sonnen-Licht ist, wie in Stonehenge, religionsgeschichtlich unstrittig. Für ihn gab es luziferisch-luzide Bezeichnungen. Die Bibel nennt ihn Melkart, Baal, Bel, Beelzebul wie -bub.

[Baal Sebul meint übersetzt: Herr des Misthaufens (Fliegen), abgeleitet vom Verb zabal, düngen, Metzger 101.]

Alle Benennungen kennzeichnen ihn als Herrscher, Besitzer wie Gott. […]

[Nordwestsemitisch umgangssprachlich ist damit verwiesen auf den »Mann, dem die Macht zur instrumentalen Nutzung von Personen, Tieren u. Sacheigentum zukommt«, Koch 1038].

Als Wettermacher und Blitze schleudernder »Wolkenreiter« ist er gefeiert, verehrt als mächtiger Herrscher des Himmels und der Erde, Spender von Regen, Vegetation, Sexualität und Fruchtbarkeit wie als Gott und Herr der unterirdisch vermuteten Toten. Dem diente der Kultus mit einem aufwendigen Geschäfts- und Schuld-Geld-Opfer-Betrieb, ohne Parallelen in Mesopotamien. Der Glaube an seine Macht schlägt sich nieder im babylonischen Schöpfungsmythos Enuma elisch wie im Trumbau zu Babel ihm zu Ehren. Ihm kam die Aura großer Weisheit zu.

Ebenso auffällig sind die Korrespondenzen mit Stonehenge und dem geheimsvollen Priesterdienst der Druiden; auch deren verehrte Gottheit war mysteriös umgeben von einem okkulten Orakeldienst mit orgiastisch gewaltvollen und blutigen Sexualriten. Im Ersten Testament kommt Baal wie Moloch häufig vor als Gott der Kanaanäer, Inbegriff für Götzenopfer schlechthin.

[…]

Sprachgeschichtlich ist Bel gleichgesetzt mit Baal Sebul bzw. Beelzebul, volkstümlich Beelzebub, so genannt als oberster der Dämonen. Als Diabolos, (wörtlich) Durcheinanderwerfer oder -bringer, gilt er als Verwirrer, Faktenverdreher und Verleumder. Er entspricht als Daibel, Teufel, eingedeutscht, dem Satan. Das hebräische Wort meint zunächst ganz profan den Gegner in allen Bereichen, den Versteller von Wahrheit zur Lüge, von Tatsachen zur Täuschung. Übersetzt meint es einen Gegenübersteller. Als solcher ist damit religiös der Ankläger im göttlichen Gericht bezeichnet. Im dualistischen Denk- und Glaubenssystem wird Satan der Anführer der widergöttlichen Mächte. So kommt er im Neuen Testament vor als Gegenspieler Gottes, als Antichrist, als Person. Sie beansprucht die Stellung und das Ansehen des Messias bzw. des Christus.

Baal-Marduk fand als höchster aller Götter auch Verehrung als Schöpfer in seiner alles lenkenden wie richtenden Weisheit, Jahwe zuwider. Diese Hintergrundinformationen implizieren große Rivalität im Glaubensverständnis. Der Widerpart »führt« zum destruktiven Schaffen. Insofern sind die »Guidestones«-Führer selbst Geführte, Verführte okkulter Anti-Zwänge. Der Schöpfung entgegen zu schaffen, gerade mit »neuer Sprache«, ist ihre »Weisheit« im Konkurrenzkampf: Zentral ist das Spezifische Jahwes: Er erwirkt durch sein Wort Leben und stiftet durch seine Zehn Worte Freiheit in lebendiger Gemeinschaft.

Mesopotamien, das Land der Sumerer und Babylonier, ist mit seinem Schuld-Opferdienst die Keimzelle von Kultus, Kultur und Zivilisation. Dieser Schuld-Geld-Kultus beherrscht in beelzebub-druidischem Zuschnitt die Welt bis heute. Er ist in dynastischer Korpokratie profaniert und weltweit sozialisiert. Der Schuld-Geld-Opferdienst ist aufgezwungen im verweltlichten Dreh zum Kredit-Geld-Zahlungsdienst. Dazu markieren die »Guidestones« den Abschluß einer Ära, entsprechend der Kreis-Anlage in Stonehenge bzw. des legendären hohen Rund- bzw. Turmstellwerks zu Babel:

Die Erzählung bildet den Abschluß der biblischen Urgeschichte in der Aneinanderreihung gottwidriger Taten aus vermessener Gier.“

  • Elisabeth Roth, „Und führe uns … zur Schein-Mensch-Bildung“, S. 25-28, Hervorhebungen durch mich.

„Im Jahr [2017] versammelten sich die Globalisten auf dem ‚World Government Summit‘ unter einer Nachbildung des ‚Baalbogens‘ (…)“ – ganzer Artikel hier.

Doch vergessen Sie bitte nicht: Das sind alles nur bescheuerte Verschwörungstheorien, die vor allem in rechtsextremen Chatgruppen auf Hitlergram verbreitet werden.

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