Obama: „Wartet nicht auf den magischen Erlöser“

Lange war es still um Barack Obama. Nun nimmt er bei einer Spendenveranstaltung seine Partei in die Pflicht – und zeigt sich vor der Präsidentenwahl 2020 optimistisch. Die Kritik an Trump versteckt er gekonnt zwischen den Zeilen.

Quelle: Obama: „Wartet nicht auf den magischen Erlöser“

Wissen Sie, was ich mittlerweile glaube? Ich bin davon überzeugt – wofür mir der Mainstream gewiß dumpfe Ressentiments „aus der Mitte der Gesellschaft“ und niederen Populismus vorwürfe sowie mangelnde Differenzierung (macht doch nochmal Blubb) -, daß man selbst dann, wenn man Politrickbetrüger alle in einen Sack stopfen und wahllos dagegentreten würde, man dennoch eigentlich immer den Richtigen träfe. Sorry …

Zugegeben, das war gewiß etwas pauschal, aber es gibt Augenblicke, in denen ich die Lippen so stark zusammenpressen muß, daß ich Modern Talkings „You can win, if you want“ im oberen Ultraschallbereich pfeifen könnte, um Nierensteine zu zertrümmern.

Ausgerechnet er nun wieder. Barack Oblama, der geborene Schwätzer, Demagoge und nachgewiesenermaßen notorische Lügner, der ein vollmundiges Wahlversprechen nach dem anderen brach. Ausgerechnet er, der sich (was ja nun auch noch nicht übermäßig lange her ist, einige werden sich vielleicht daran erinnern) feiern ließ wie einen – Messias, einen Erlöser, zudem unter schmetternden Walkürenchören der Vermassungsmedien.

Dieser, Verzeihung, Strichjunge aus dem Plutokratenpuff, aus dem sämtliche US-Präsidenten seit Woodrow Wilson stammten (und sogar schon davor). Der die Sehnsucht der Menschen nach echter Veränderung  – die gerade nach dem Amtsmißbrauch George W.s aus dem Verbrecherclan der Bushes (die tief verstrickt waren in die False Flag-Operation 9/11 und, was Papa George H.W. betrifft, in das Attentat auf Ronald Reagan, die Ermordung John F. Kennedys sowie, was Großpapa Prescott anbelangt, in die Finanzierung Hitlers und der NSDAP) nur zu verständlich war – unter dem schleimigen Slogan „Hope & Change“ und „Change you can believe in!“ im Auftrag seiner Züchter, darunter u.a. des damals noch lebenden, megalomanischen Weltgenesungsstrategen Zbigniew Brzezinski sowie Soziopathenlegende George „Ich kann und werde nicht auf die sozialen Konsequenzen meines Tuns achten“ Soros, aufs Ramschregalrhetorischste durch die pseudodemokratische Arena des sattsam bekannten Phrasenstrohzirkus politrickreicher Wählerverballhornung schleifte.

Nicht nur, daß unter diesem falschen Messias der Schuldenstand der USA nochmal kräftig wuchs – nun gut, das war nicht nur seine Schuld, sondern hat seine Ursache im schwarzokkultistischen Voodoo-Money-Falsch- und Kreditbetrugs-Geldsystem ebenjener Gottesbanker, die er im Gefolge der gezielt entzündeten Finanzkrise von 2008 auf Kosten der von ihm nach Strich und Faden betrogenen  Jünger „rettete“ – nein, der Playmobilpräser Obi Egoman Hochdrobi ließ es sich auch nicht nehmen, ein nordafrikanisches Land namens Libyen humanitär zu zerhauen, woraufhin es nicht nur in einem heillosen Chaos versank, sondern sich nach diesem gewollten Vernichtungskrieg bzw. der Zerstörung des „Schleusentors Europas“ gewaltige Menschenströme in Bewegung setzten (keine Sorge, reiner Zufall), um Migrationsprobleme zu generieren, deren Folgen beileibe nicht nur die heutige Generation von Europäern zu bewältigen haben wird.

Tja. Und nun meldet es sich zurück, das Schlabbermaul, statt – wie es sich für jeden Menschen, der auch nur über zarte Ansätze eines gesunden Gerechtigkeitsempfindens sowie schüchtern keimende Moralvorstellungen und halbwegs solide ethische Grundsätze verfügt, eigentlich geziemen würde – die von ihm Verarschten mit gesenktem Kopf um Verzeihung zu bitten.

Ich weiß, ich weiß: Ich schreibe mich in Rage. Ja nun. Wenn ein Felix Krull andere vor Hochstaplern warnt, gibt es ja nicht viele Möglichkeiten, zu reagieren: an guten Tag lacht man ganz herzlich über solche Lippenbeweger, an schlechten stellt man sie vor Gericht. Aber dazu müßte es in dieser Welt erstmal mit gerechten Dingen zugehen. LOL.

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