Politbüro ruft Finanznotstand für Europa aus – Kommunisten brauchen mehr Geld

Köln und Karlsruhe haben ihn bereits ausgerufen: den „Klimanotstand“. Nun ist auch das Europaparlament nachgezogen – ein symbolischer Akt, der Druck machen soll. Vorab gab es Uneinigkeit zwischen den Abgeordneten.

Quelle: Europaparlament ruft „Klimanotstand“ für Europa aus – WELT

Köln und Karlsruhe haben ihn bereits ausgerufen: den Finanznotstand der sozialistischen/kommunistischen Funktionäre der E-UdSSR. Schließlich muß Steuerwolle umverteilt werden. Gepflückt von glücklichen Arbeitern und Bauern der Zone. Eurubel-Paradieszone.

Das freiwillig gespendete Geld kommt nicht nur dem europäischen, sondern dem Weltgemeinwohl zugute. Schließlich geht’s um den Planeten. Das Weltklima will gerettet werden.

Weil, in jedem kapitalistischen Steuerwollepflücker steckt ein sich seines Weltklimaglückes noch nicht bewußter Klimakommi, der raus will, wetten?


„Während Computermodelle bei Versuchen helfen, die Klimaempfindlichkeit bei Änderungen einzelner Parameter zu ermitteln, eignen sie sich nicht für Voraussagen über das künftige Klima. Kevin Trenberth, ein Hauptverfasser des IPCC-TAR-Berichtes, schrieb vor einiger Zeit [Trenberth 2007]:

»Es gibt in der Tat keinerlei Vorhersagen des IPCC, und es hat sie nie gegeben. Die IPCC bietet stattdessen Was-wäre-wenn-Projektionen zum künftigen Klima an. Sie entsprechen bestimten Emissionsszenarien. In diese Emissionsszenarien gehen eine Reihe von Annahmen ein. Sie zielen darauf ab, einen großen Bereich möglicher, in sich stimmiger ‚Erzählstränge‘ abzudecken, die dann Entscheidern Informationen darüber anbieten, welche Vorgehensweise wünschenswerter sein könnte. Aber sie erfassen viele Bereiche nicht, wie etwa die Erholung der Ozonschicht oder beobachtete Trends verschiedener Antriebsagenten. Es gibt keine Schätzungen, auch nicht annäherungsweise, bezüglich der Wahrscheinlichkeit von Emissionsszenarien, nicht einmal Mutmaßungen. Selbst wenn es sie gäbe, beruhen die Projektionen auf Modellergebnissen, die Abweichungen des künftigen Klimas im Verhältnis zum heutigen liefern.

In ihnen kommt weder eine El-Niño-Sequenz noch die Pazifische Dekadenoszillation vor, die die jüngste Vergangenheit abbilden. Doch das sind die entscheidenden Veränderungswege, die sich auf die Länder um den Pazifik und darüber hinaus auswirken. Die Atlantische Multidekadenoszillation, die von der thermohalinen Zirkulation und damit von der Ozeanströmung im Atlantik abhängen dürfte, wird nicht so erfaßt, daß sie mit dem heutigen Zustand übereinstimmt, doch ist diese Oszillation ein wesentlicher Bestandteil der atlantischen Wirbelstürme und wirkt sich zweifellos auf entsprechende Vorhersagen über das nächste Jahrzehnt von Brasilien bis Europa aus.

Der Ausgangszustand des Klimas dürfte bei einigen Modellen aufgrund von Modellfehlern wirklich vom tatsächlichen Klima abweichen. Ich gehe davon aus, daß man mit regionalen Klimaänderungen unmöglich umgehen kann ,ehe niht die Modelle entsprechend voreingestellt werden.«“

aus: „Die Natur, nicht menschliche Aktivität, bestimmt das Klima. Technische Zusammenfassung für politische Entscheider zum Bericht der Internationalen Nichtregierungskommission zum Klimawandel“, TvR Mediaverlag GbR, S. 49-50.


„Der Vierte Sachstandsbericht der IPCC [IPCC-AR$ 2007] kam im Jahr 2007 heraus. Ein SPM der Arbeitsgruppe I wurde im Februar herausgegeben. Der Gesamtbericht dieser Arbeitsgruppe erschien erst im Mai – nachdem er noch einmal abgeändert worden war, um mit der »Zusammenfassung« (SPM) übereinzustimmen. Es ist bezeichnend, daß der AR4 nicht mehr aus das Hockeyschlägerpapier oder die Studie zurückgreift, die eine vom Menschen verursachte Erwärmung vor 1940 behauptete.

Auch der AR4 kommt zu dem Schluß, »die beobachtete Zunahme der durchschnittlichen globalen Temperaturen seit Mitte des 20. Jahrhunderts geht sehr wahrscheinlich zum größten Teil auf die beobachtete Zunahme anthropogener Treibhausgas-Konzentrationen zurück«. Er übergeht allerdings, wie unser Bericht zeigen wird, vorhandene Belege, die gegen einen menschlichen Beitrag zur gegenwärtigen Erwärmung sprechen, sowie wesentliche Forschungsergebnisse der letzten Jahre über die Auswirkungen der Sonnenaktivität auf den Klimawandel.

Warum waren die IPCC-Berichte so umstritten und sind so oft mit späteren Forschungen in Widerspruch geraten? Ein wichtiger Grund steckt sicher in der Zielsetzung des IPCC, Beweise für die menschliche Rolle beim Klimawandel zu finden. Auch seine Organisation als Zusammenschluß von Regierungen, der politischen Zielen verpflichtet ist, dürfte ein bedeutender Grund gewesen sein. Schließlich bildeten die großen Karrieremöglichkeiten und finanziellen Zuwendungen für Wissenschaftler und Bürokraten, die bereit waren, wissenschaftliche Tatsachen zurechtzubiegen, so daß sie dieser Zielsetzung entsprahen, einen dritten gewichtigen Grund.“

aus: a.A.O., S. 10-12


„Die große Lüge lautet, wir lebten in einer bekannten Klimawandel-Krise. Klima-Erwärmung und -Abkühlung fanden durch alle Zeitalter statt. Erwärmt sich die Erde gegenwärtig? Wahrscheinlich nicht, doch was, falls doch? Sie könnte sich nächstes Jahr schon wieder abkühlen. Die Modelle, die eine Krise vorhersagen, sind bestenfalls spekulativ, und zwei Vorfälle jüngeren Datums lassen sogar noch mehr Zweifel an ihrer Genauigkeit aufkommen. Bei einem davon geht es um unleugbare Beweise, daß einflußreiche Mitglieder der klimawissenschaftlichen Gemeinde »die Bücher gefälscht« haben, um ihren Theorien Aufwind zu verschaffen und gegenläufige Ergebnisse zu marginalisieren. Das andere Problem ist ein Beweis, der direkt von Mutter Natur selbst bereitgestellt wird: daß das globale Klima in einen neuen Abkühlungszyklus eintrat.

Die Veröffentlichung gehackter E-Mails der „Climate Research Unit“ (CRU) an der »Britain’s University of East Anglia« enthüllte einen skandalösen Schriftverkehr unter Forschern, die die Erderwärmungs-Hysterie geschürt haben. Ihre Kommunikationen bestätigen seit langer Zeit bestehende und weithin vermutete Manipulationen von Klimadaten. Diese umfassen Verschwörungen zur Fälschung und Zurückhaltung von Informationen, gegenläufige Ergebnisse in wissenschaftlichen Publikationen zu unterdrücken und die Existenz sowie Bedrohung der menschengemachten Erderwärmung zu übertreiben. Viele dieser Individuen übten großen Einfluß auf die Ergebnisse der zusammenfassenden Berichte des IPCC der Vereinten Nationen aus. Diese Organisation wurde als die weltgrößte Autorität in dieser Sache anerkannt und teilt sich einen Nobelpreis mit Al Gore dafür, das Bewußtsein um den Klimawandel zu fördern.

Unter den mehr als dreitausend entwendeten Dokumenten der CRU findet sich eine Mail ihres Direktors, Philip Jones, hinsichtlich eines Weges, die Daten zu frisieren, um Beweise für abnehmende Temperaturen zu verheimlichen: »Ich habe soeben Mikes Trick [den er in der Zeitschrift »Nature« verwendete] vollendet, die wirklichen Temperaturen jeder Serie der letzten 20 Jahre hinzuzufügen [von 1981 an] und von 1961 an für Keiths Methode, die Abnahme zu verhüllen.« Der Name »Mike« bezieht sich hier auf den Klimatologen Michael Mann, der die heute berühmte »Hockeykurve« erschuf – die in den Berichten des IPCC wiederholt auftauchte sowie in Al Gores Reklame-Aktionen – um ein beschleunigte Erderwärmung auf den Beginn der Industriellen Revolution zu datieren – also vom Menschen gemacht. Diese Kurve wurde dank der sorgfältigen Analysen zweier kanadischer Forscher gründlich widerlegt, die eine Reihe schwerwiegender Probleme entdeckten. Inklusive Rechenfehlern, zweimal genutzter Daten sowie eines Computerprogramms, das immer eine Hockeykurve produzierte – egal, mit welchen Daten man es fütterte.“

aus: Larry Bell, „Climate of Corruption. Politics and Power Behind the Global Warming Hoax“, Greenleaf Bookgroup Press, 2001, S. 2-3.

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