September 29, 2022

Politische Zumutungen, ein Gatekeeper namens Martin Armstrong, Elsässers Liebe zu falschen Propheten und Mainstream-Journalisten, die bis Drei zählen können – Der Wochenausputz, Teil 10

Zu Beginn wieder das Erfreuliche: Mainstream-Journalisten können bis Drei zählen. In diesen Kreisen ist das eine erstaunliche Leistung, die man respektieren sollte:

Trump, AfD, Putin. Klima, Putin, Corona. Corona, Trump, Klima. AfD, Klima, Rechts. Corona, Rechts, Leugner. Trump, Rechts, Klimarona.

„Drei Regisseure können mit ihrem Namen allein Millionen ins Kino locken“. Verstehen Sie mich nicht falsch: Die genannten Regisseure verstehen ihr Handwerk, keine Frage. Doch lassen Sie uns nun einen Blick auf die anderen bemitleidenswerten Dilettanten, um nicht zu sagen Totalversager werfen, deren „Filme“, falls man ihre grottenschlechten Machwerke überhaupt so nennen kann, maximal fünf oder sechs Zuschauer in einem halb verfallenen, schäbigen, verpinkelten Seitenstraßenkino irgendwo in Bangladesh anlocken: Steven Spielberg, James Cameron, Michael Bay, Jon Favreau, Ridley Scott, Peter Jackson, Ron Howard, Robert Zemeckis, J.J. Abrams. Oder denken Sie an die offiziellen Erben von Ed Wood: Martin Scorsese und Clint Eastwood. Das war nur eine kleine Auswahl an Nieten, Nullen, Nulpen und Pfeifen, für deren lieblos zusammengedrehten Filmmüll sich keine Sau interessiert.

Und da ich solche und andere Saudummheiten schon seit langer Zeit nicht mehr ertrage: Welch ein großes Glück für die Menschheit, daß sich für das infantile Geschmier des Mainstreams kaum noch jemand interessiert. Schon gar nicht Millionen. Gott sei Dank! Verzeihung, meinte natürlich:

Gott, Dank, Putin. Trump, Dank, Klima. Corona, sei, Gott. Klima, Dank, Gott.

Drei, drei, dreeeeiiiii … aaaaharharharhar!


Kleiner Tipp: Martin Armstrong gehört zur Reihe der Gatekeeper und Desinformanten. Weshalb ich auch schon vor langer Zeit aufgehört habe, Artikel von ihm zu übersetzen. Armstrong liefert manchmal durchaus zutreffende Analysen, wenn es um die Finanzwelt geht, glänzt ansonsten aber eher durch falsche Narrative. Nicht vergessen: „Jede gute Disinfo besteht aus 80% Wahrheit und 20% Lüge“. Sonst wäre es ja zu auffällig, dann wären solche Limited Hangouts ja schnell und leicht zu entlarven. Irgendwann hatte ich den Rand voll von diesem Herrn, weil er immer noch faktenwidrig behauptet oder zumindest andeutet, Trump wäre ein „Outsider“, ein „Außenseiter“, der 9D-Schach gegen die Eliten spielt.

Tut er nicht. Hat er nie. Wird er auch nie. Trump war derjenige „Außenseiter“, der während seiner Präsidentschaftskampagne eine Spende von „Pfizer“ in Höhe von einer Million Dollar akzeptierte; er war auch derjenige, der die Impfkampagne in den USA („Operation Warp Speed“) maßgeblich mit vorantrieb; und er war auch derjenige, der mehrere Male mit Jeffrey Epsteins „Lolita Express“ durch die Gegend flog. Wie das „Alternative“ halt so machen. Aber was mich am meisten nervte, war Armstrongs permanenter Alarmismus. Übrigens haben sich viele seiner „Voraussagen“ in den letzten Jahren als entweder übertrieben oder gar falsch herausgestellt.

Ich glaube, so ziemlich alle Menschen dürften sich einig sein, daß es derzeit nicht sonderlich rosig aussieht. Es gibt aber auch keinen Grund, deshalb unentwegt in Panik zu verfallen oder nur noch Depris zu schieben. Auch das gehört nämlich zur Agenda der Eliten: Psychische Zermürbung durch Horrornachrichten am laufenden Band. Diese Strategie nennt sich übrigens „Shell Shocking“: Die Bevölkerung desorientieren und in Verzweiflung versinken lassen, bis sie nach einer „Lösung“ schreit – einer Lösung, die bereits vorbereitet in den Schubladen liegt und sich „Neue Weltordnung“ nennt.

Doch zurück zu obigem Screenshot. Fällt Ihnen da was auf? Jap, mir auch.

„Mein Computer warnt, daß es 2024 vielleicht nicht einmal eine Wahl in Amerika geben wird“.

Nun ist „sein Computer“ aber keine autonome Entität, kein Orakel, dem man bedingungslos vertrauen könnte. Bei solchen Meldungen muß man also sofort fragen: Mit welchen Daten hat Armstrong seinen Computer vorher gefüttert, daß er solche Ergebnisse ausspuckt? Waren diese Daten überhaupt zuverlässig? Woher soll ich denn wissen, daß Armstrong – kleiner Wink – seine transhumanistische KI (seinen Computer) nur mit unhinterfragbaren Informationen versorgt, aus der diese transhumanistische KI dann eine seriöse Zukunftsschau errechnet? Na also. Geht doch. War doch gar nicht so schwer. Mit anderen Worten wittere ich bei Armstrong ein „Follow the computational science!“-Narrativ. Folgt der KI!

Nein danke, lieber nicht.

Und jetzt geben Sie mir bitte einen Augenblick. Ich muß Mäuseknochen in die Luft werfen. Diese werden, zurück auf den Boden gefallen, ein interessantes Muster ergeben. In diesem werde ich lesen. Ergebnis: Irgendwann 2024 oder danach wird es einen Weltkrieg geben. Angesichts der derzeit aufgebauten (nicht „sich aufbauenden“ – sie werden gezielt aufgebaut) geopolitischen Spannungen muß man natürlich ein Genie sein, um solche Sorgen zu hegen …

Womit ich natürlich sagen wollte: Jeder halbidiotische Fünfjährige könnte mittlerweile einen „Weltkrieg“ prognostizieren. Dazu benötigt man keinen Computer. Und schon gar nicht dazu, die Fake-Wahlen in der Fake-Demokratie des Fake-Staates (eigentlich: Firma) namens United States Corporation Company in Frage zu stellen. Egal, welche der gekauften Parteien man wählt, ob nun Demonikaner oder Republikraten.


Achtung, Experte! Hervorhebung des quer durch alle Himmel stinkenden Bullshits durch mich: „Reimer äußert sich in einem Interview über die mangelnde Klimapräsenz in den Medien„. Einzig mögliche Reaktion:

Außerdem fordert er eine drastische Erhöhung der Spritpreise. Logisch, denn:

Nur die Elite und hochrangige Funktionäre der Weltregierung werden privaten Transport, Waffen, Münzen und Autos nutzen können.

Dr. John Coleman

Herr Benesch, übernehmen Sie.

„Weltwirtschaftsforum fordert, private Autos durch Eliminierung von ‚Eigentum‘ zu reduzieren“

Immer diese Verschwörungstheorien.


Geht mir genauso. Ich bin auch immer wieder erstaunt über die „atemberaubend dämlichen Menschen“, die immer noch glauben – so wie bei „COMPACT“ – Trump sei ein „Outsider“ und Putin ein regelrechter Erlöser …

Doch mal den ganzen Sarkasmus beiseite: Nur weil ich mit Alexander Benesch bei bestimmten Themen 100% über Kreuz liege, heißt das natürlich nicht, daß er mit allem, was er sagt oder schreibt, völlig Unrecht hätte. Dieser Tweet von ihm z.B. trifft ins Schwarze:


Kannste knicken. Es wird nicht aufhören. Zum einen, weil viele Menschen bereits erfolgreich indoktriniert wurden, zu glauben, der „Staat“ (die Personalverwaltungsfirma) „United States Corporation Company“ sei dein Freund und Erlöser. Oder irgendein Hampelmann an der Spitze dieser Firma. Who cares.

Quelle des Screenshots ist dieses pdf.

Und zum Anderen, weil es eben auch in den „alternativen Medien“ einige Desinformanten gibt, deren Aufgabe es ist, „den Deckel drauf zu halten“, sprich: Menschen in die Irre zu führen und falsche Narrative am Leben zu erhalten.

Wo ich gerade schon dabei bin, werde ich zu dieser Thematik etwas längere Zitate bringen, die ich nicht umsonst ans Ende dieses Beitrags stelle. Wer also keine Lust hat, sich damit zu beschäftigen, kann die Lektüre an dieser Stelle abbrechen. Bis zur nächsten Folge des „Wochenausputz“.


(Hervorhebungen durch mich)

„Mr. Speaker […] Mitglieder des Kongresses sind offiziell Treuhandverwalter, die der größten Reorganisation einer bankrotten Entität der Weltgeschichte vorsitzen, der U.S.-Regierung.

[…]

Hoffnungsvoll entwerfen wir eine Blaupause für unsere Zukunft. Manche sagen, es handele sich um den Bericht eines Leichenbestatters, der zu unserem Untergang führen wird. Es ist eine Tatsache, daß die Bundesregierung der Vereinigten Staaten durch den Emergency Banking Act vom 9. März 1933, 48 Stat. 1, Public Law 89-719, aufgelöst wurdeausgerufen durch Präsident Roosevelt aufgrund von Bankrott und Insolvenz. H.J.R. 192., 73. Sitzung des Kongresses, 5. Juni 1933.

Eine gemeinsame Erklärung, den Goldstandard aufzuheben und die Goldklausel außer Kraft zu setzen, löste die souveräne Autorität der Vereinigten Staaten auf sowie die offiziellen Kapazitäten amtlicher Regierungsbehörden der Vereinigten Staaten, Beamten und Abteilungen. Dies ist ein weiterer Beweis dafür, daß die Bundesregierung der Vereinigten Staaten heute nur noch dem Namen nach existiert. Die Nutznießer des Bankrotts der Vereinigten Staaten sind die internationalen Bankiers, über die Vereinten Nationen, die Weltbank und den Internationalen Währungsfonds. Alle Ämter der Vereinigten Staaten, alle Beamten und Abteilungen operieren heute de facto nur noch dem Namen nach unter Notfallmaßnahmen für den Kriegsfall. Da die konstitutionelle republikanische Form der Regierung nun aufgelöst ist, haben die Nutznießer des Bankrotts eine neue Art der Regierung für die Vereinigten Staaten übernommen. Diese neue Form von Regierung ist bekannt als Demokratie, als etabliertes sozialistisches/kommunistisches System unter einem neuen Gouverneur für Amerika. Dieses Gesetz wurde eingeführt und eingesetzt durch Transfer und/oder Positionierung des Amtes des Schatzmeisters als Gouverneur des Internationalen Währungsfonds.

[…]

Gold und Silber waren als Zahlungsmittel während der Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika so beliebt, daß die Gründerväter erklärten, nur Gold- oder Silbermünzen würden als »Geld« in Amerika anerkannt. Da Gold- und Silbermünzen schwer waren und bei vielen Transaktionen unpraktisch, wurden sie in Banken gelagert und es wurde ein Papier, das den Anspruch darauf bestätigt, als Geldersatz ausgegeben. Einlösbare Währung muß das Versprechen erfüllen, ein Dollar-Äquivalent in Gold oder Silber auszubezahlen. Federal Reserve Notes (FRN) geben keine solche Versprechen und sind kein »Geld«.

Eine Federal Reserve Note ist ein Schuldtitel der US-Bundesregierung – kein »Geld«? Die Bundesregierung und der amerikanische Kongress wurden von der Verfassung für die Vereinigten Staaten von Amerika nie autorisiert, irgendeine Währung auszugeben, sonder nur rechtmäßiges Geld – Gold- und Silbermünzen. Es ist essentiell, daß wir den Unterschied zwischen echtem Geld und seinem papiernen Ersatz verstehen.

Niemand kann reich werden dadurch, Geldsurrogate anzuhäufen, sondern nur tiefer in Schulden versinken. »We the People« haben nicht länger »Geld«. Die meisten Amerikaner erhielten für sehr lange Zeit kein »Geld« als Bezahlung, vielleicht sogar ihr ganzes Leben nicht. Verstehen Sie nun, warum Sie sich pleite fühlen? Verstehen Sie nun, warum sie »bankrott« sind – zusammen mit dem Rest des Landes?

Federal Reserve Notes (FRNs) sind unsignierte Schecks, die auf ein geschlosenes Konto ausgestellt werden. FRNs sind ein inflationierbares Papiergeldsystem, entworfen, um Schulden durch Inflation (Entwertung derWährung) zu erzeugen.

Wo immer eine Erhöhung der Menge eines Geldsubstitutes in einer Wirtschaft stattfindet, ohne gleichzeitige Erhöhung der Deckung durch Gold und Silber, gibt es Inflation.

Inflation ist eine unsichtbare Form der Besteuerung, die unverantwortliche Regierungen ihren Bürgern aufnötigen. Die Federal Reserve Bank, die das Angebot und die Bewegungen von FRNs kontrolliert, hat alle zum Narren gehalten. Sie haben Zugang zu einem unbegrenzten Vorrat an FRNs, wobei sie nur die Kosten des Drucks dessen bezahlen, was sie benötigen.

FRNs sind nicht mehr als Schuldscheine für Sicherheiten des Schatzamtes – ein Versprechen, die Schulden an die Federal Reserve Bank zurückzuzahlen. Es besteht ein fundamentaler Unterschied zwischen der »Rückzahlung« und »Entschuldung« von Schulden. Um Schulden zurückzuzahlen, müssen Sie mit etwas Wertvollem oder Substantiellem (z.B. Gold, Silber, Naturalien oder Handelsgütern) zahlen. Sie können Schulden nicht mit Geld aus einem Schuldgeldsystem bezahlen. Sie können Schulden nicht bedienen mit einer Währung, die nicht durch etwas Wertvolles, Substantielles gedeckt ist.

Kein Vertrag im bürgerlichen Recht ist gültig, solange er keinen Austausch involviert, der auf einer »guten & wertvollen Gegenleistung« basiert.

Unbezahlbare Schulden übertragen Macht und Kontrolle an die souveräne Machtstruktur, die kein Interesse an Geld, Gesetz, Fairness und Gerechtigkeit hat, weil sie bereits mehr als genug Vermögen besitzt. Sie streben nach Macht und Kontrolle.

Seit der Erfindung des Zentralbankwesens haben sie die Schicksale von Nationen bestimmt.

[…]

Tatsächlich benutzten die internationalen Bankiers einen »Canon Law Trust« als ihr Modell, fügten Aktien hinzu und nannten es einen »Joint Stock Trust«. Der US-Kongreß hatte 1873 ein Gesetz verabschiedet, das es jeder legalen »Person« verbot, einen »Joint Stock Trust« zu duplizieren. Der Federal Reserve Act wurde rückwirkend (nach 1870) Gesetz, obwohl rückwirkende Gesetze von der Verfassung strikt untersagt werden. Das Federal Reserve System ist eine souveräne Machtstruktur, separat und getrennt von der Bundesregierung der Vereinigten Staaten. Die Federal Reserve ist eine maritime Verleiherin, und/oder maritime Versicherungsgeberin der föderalen Vereinigten Staaten, die ausschließlich unter Admiralitäts- bzw. maritimem, also Seehandelsrecht operiert.

[…]

Aktiva des Schuldners können vom Verleiher oder Zeichner außerdem als Sicherheit gepfändet werden. Das Federal Reserve-Gesetz schrieb vor, daß die Zinsen auf die Schulden in Gold zu zahlen seien. Es gab keine Vorgabe im Federal Reserve Act, jemals das ursprünglich verliehene Geld zurückzuzahlen.

Vor 1913 besaßen Amerikaner klare, zinsfreie Titel auf Eigentum, frei und unbelastet von jedweden Pfandverschreibungen oder Hypotheken, bis der 1913 verabschiedete Federal Reserve Act sämtliches Eigentum innerhalb der vereinigten Bundesstaaten an das Direktorium der Gouverneure der
Federal Reserve »verpfändete«
– auf die die Sachverwalter (Aktionäre) einen Rechtsanspruch hatten.

US-Bürger (Mieter, Konzessionsnehmer) wurden als »Begünstigte« dieser Treuhandverwaltung über ihre Geburtsurkunde registriert.

Im Jahre 1933 verpfändeten die föderalen Vereinigten Staaten sämtliche gegenwärtigen und zukünftigen Besitztümer, Vermögen sowie die Arbeit ihrer »Subjekte«, also der US-Bürger unter dem 14. Verfassungszusatz, an das Federal Reserve System.

Im Gegenzug stimmte das Federal Reserve System zu, der föderalen United States Corporation allen Kredit-Geldersatz zu geben, den sie benötigten.

Wie jede andere Schuldner auch, mußte die Bundesregierung der Vereinigten Staaten gegenüber ihren Gläubigern Kollateral und Sicherheiten als Grundbedingung für die Darlehen festlegen.

Da die föderalen Vereinigten Staaten keinerlei Vermögen hatten, bestimmten sie das Privateigentum ihrer »wirtschaftlichen Sklaven«, also der US-Bürger als Kollateral für die unbezahlbaren Bundesschulden.

Sie versprachen außerdem die noch nicht inkorporierten Bundesterritorien, Nationalparks und -wälder, Geburtsurkunden und gemeinnützige Organisationen als Kollateral für die Schulden.

Alles wurde den internationalen Bankiers bereits als Bezahlung übertragen.

Unwissentlich ist Amerika in seine vorrevolutionäre Zeit zurückgefallen, zu feudalistischen Wurzeln, wonach alles Land einem Herrscher gehört und die einfachen Leute keine Rechte hatten, zinsfreies Eigentum zu besitzen. Wieder einmal sind »We the People« die Mieter und Farmpächter, die unseren eigenen Besitz von einem Herrscher im Tarnmantel der Federal Reserve Bank mieten. »We the People« haben einen Meister durch einen anderen ausgetauscht.

So verhält es sich nun schon seit über achtzig Jahren – und zwar ohne Wissen der amerikanischen Bürger, ohne eine Stimme, die laut genug protestiert. Nun kann man leicht verstehen, warum Amerika im Grunde bankrott ist.

Warum besitzen nicht mehr Menschen ihr Eigentum vollständig? Warum werden 90% der Amerikaner bis an die Grenzen der Belastbarkeit mit Hypotheken belastet und haben wenig oder kein Vermögen, sobald alle Schulden und Verbindlichkeiten bezahlt sind? Warum fühlt es sich an, daß sie trotz immer mehr Arbeit immer weniger vedienen? Wir ernten nun, was gesät wurde, und das Ergebnis unserer Ernte wird ein schmerzvoller Bankrott sein, die Zwangsvollstreckung amerikanischen Eigentums, wertvoller Freiheiten und einer Lebensart.

Nur wenige unserer gewählten Repräsentanten in Washington, D.C. haben sich getraut, die Wahrheit zu sagen. Die Bundesregierung der Vereinigten Staaten ist bankrott. Unsere Kinder werden diese unbezahlbaren Schulden ebenso erben wie die Tyrannei, die sie eintreiben wird. Amerika ist komplett bankrott als Weltführer, als Kreditgeber und in seinem Ruf, für Mut, Visionäres und Menschenrechte zu stehen.

Dies ist ein unerklärter ökonomischer Krieg, Bankrott und wirtschaftliche Sklaverei der korruptesten Art! Wach auf, Amerika! Hol dir dein Land zurück!“.

Quelle: Congressional Record der Vereinigten Staaten, 17. März 1993, Band 33, Seite H-1303. Übersetzung aus dem Englischen durch mich.


Das Amt des »Präsidenten« ist und war immer ein Firmenjob – und später ein korporatives Amtnicht das eines Staatschefs.

[…]

1860 – Abraham Lincoln wird zum Präsidenten der Vereinigten Staaten (kommerzielles Unternehmen) gewählt.

27. März 1861 – Elf Delegationen des Kongresses aus den südlichen Staaten verlassen den Kongreß, um ihn, ohne ein neues Datum für ein weiteres Treffen festzulegen, zu vertagen. Lincoln formierte ein Unternehmen in Delaware, das als The United States of America, Inc., Geschäfte betreibt und installierte die verbleibenden Mitglieder des Kongresses als Vorstand, um die Geschäfte wahrzunehmen.

[…]

Die United States (kommerzielles Unternehmen), die von 1754 bis 1863 operierten, wurde von ausländischen Banken während des Bürgerkrieges in den Bankrott getrieben … Die United States of America, Inc. agierten von 1868 bis 1933. Von 1912 bis 1933 wurden sie unter der Federal Reserve betrieben und – nachdem sie von diesen ausländischen Banken ruiniert wurden – fielen unter Kapitel 11 des Insolvenzrechts, um bis zum Juli 2013 als Strohfirma im „Übergang“ betrieben zu werden.

Die UNITED STATES (INC.) wurden von 1944 bis heute vom Internationalen Währungsfonds (IMF) als Dienstleister geleitet, der die bankrotten United States of America, Inc. abrechnet. Sie werden nun darauf vorbereitet, noch einmal in den Bankrott geführt zu werden – von noch mehr ausländischen Banken.

Die UNITED STATES OF AMERICA, INC., geführt von einer brandneuen Version der FEDERAL RESERVE – organisiert unter Aufsicht der UN – warten darauf, der neue Dienstleister zu werden … Jedes Mal, wenn diese konspirierenden Bankenkartelle ihre Schulden durch Bankrott über Bord werfen, lassen sie die amerikanischen Bürger und die amerikanischen Staaten am Haken baumelnd ihre Rechnungen begleichen„.

Aus: Anna Maria Riezinger, James Clinton Belcher, „You know something is wrong, when … An American Affidavit of Probable Cause“, Amazon Distribution, Leipzig 2016, S. 70. Übersetzung aus dem Englischen und Hervorhebungen durch mich.


„Während die meisten von uns erkennen, daß Lobbyisten großer Konzerne Washington zu kontrollieren scheinen, wissen nur wenige, daß Washington, D.C. selber ein Konzern ist. Die sogenannte »Bundesregierung« ist in Wahrheit die Mutterfirma eines weit gespannten Netzwerks von staatlichen und lokalen Regierungen und Regierungs-»Agenturen«, bei dem es sich tatsächlich um ein kommerzielles Franchise-System handelt.

Um zu verstehen, was unsere »Regierung« wirklich ist, müssen wir einen Blick in diejenige Geschichte werfen, die in den meisten Geschichtsbüchern nicht zu finden ist. Wußten Sie, daß die ursprüngliche, »organische« Verfassung von 1787 direkt nach dem Bürgerkrieg gekapert wurde? 21. Februar 1871: Der Kongreß verabschiedete ein Gesetz, um eine Regierung für den District of Columbia zu formen, auch bekannt als Gesetz von 1871.

Ohne eine konstitutionelle Autorität dafür zu haben, erschuf der Kongress eine separate Form von Regierung für den District of Columbia, ein zehn Quadratkilometer großes Stück Land (siehe dazu auch »Gesetze für den 41. Kongress, Sektion 34, Sitzung III, Kapitel 61 und 62«). Bei diesem Gesetz – verabschiedet, als das Land in Folge des Bürgerkriegs geschwächt und finanziell erschöpft war – handelte es sich um einen strategischen Zug durch ausländische Interessen (internationale Bankiers), die beabsichtigten, Amerika an seinen Schatzkammern und am Schlaffitchen zu packen.

Der Kongress handelte einen Deal mit den internationalen Bankiers aus (spezifisch den Rothschilds aus London), um bei den genannten Bankiers Schulden zu machen. Da die Banker nicht bereit waren, einer kriselnden Nation ohne strenge Vereinbarungen Geld zu leihen, ersannen sie einen Weg, einen Fuß in die Tür der Vereinigten Staaten zu bekommen.

Das Gesetz von 1871 gründete eine Firma mit dem Namen THE UNITED TATES. Die Firma, die ausländischen Interessen untersteht, übernahm das Ruder und warf die ursprüngliche Verfassung in den Papierkorb.

Mit dem Gesetz von 1871 wurde die originäre Verfassung entstellt – de facto vandalisiert und sabotiert – als der Titel in Großbuchstaben geschrieben wurde und das Wort »for« im Titel in »of« geändert wurde. Die CONSTITUTION OF THE UNITED STATES OF AMERICA ist die Verfassung der inkorporierten UNITED STATES OF AMERICA.

Das Land wurde im Geheimen von einer konstitutionellen Republik in eine Firma umgewandelt. Jetzt können wir besser verstehen, warum sich Folgendes ereignete:

• USA INC. gewährte »Firmen« die Rechte von »Personen« in einer Klagewelle, die kurz nach dem Ende des Bürgerkriegs begann.

• Durch Verabschiedung des Federal Reserve-Gesetzes im Jahre 1913 und dadurch, den Bürgern ein Besteuerungssystem aufzuerlegen, übergab USA INC. die Kontrolle über Guthaben und Währung denselben internationalen Bankiers mittels des 16. Verfassungszusatzes.

• USA INC. übergab 1920 das US-Finanzministerium (inklusive sämtlicher Vermögenswerte) der privaten Federal Reserve (Independent Treasury Act).

Der Bankrott von USA INC. – 1930

• Nach der Plünderung und dem Bankrott durch das Federal Reserve-Bankenkartell übergab USA INC. im Jahre 1933 das gesamte Land – inklusive der Bewohner – als Kollateral auf ihre Firmenschulden und kettete die individuellen Staaten an ihre Bankrottverpflichtungen.

• USA INC. gewährte ihrem Geschäftsführer (dem Präsidenten) das Recht, einen nationalen Notfall auszurufen (»Banking Holiday«) und exekutive Zweig-»Agenturen« einzusetzen, um den Notstand abzuwickeln. Dieser »Nationale Notstand« wurde nie aufgehoben und ist immer noch gültig. Deshalb haben wir weitreichende, nicht verfassungsgemäße »Executive Orders«.

• USA INC. erklärte die Bürger Amerikas zu »Staatsfeinden«, um sie dazu zwingen zu können, ihr Gold aufzugeben und Federal Reserve-Schuldscheine als Währung zu benutzen.

• USA INC. gab Geburtsurkunden und Sozialversicherungsnummern heraus, um aus den Bürgern registriertes »Kollateral« zur Begleichung der Schulden zu machen, die sei beim Bankenkartell hat.

• USA INC. begann damit, von amerikanischen Bürgern – zu »Feinden« deklariert – Lizenzen zum Tätigen von Geschäften zu verlangen.

• USA INC. änderte schrittweise das Rechtssystem und führte körperschaftliches kommerzielles Admiralitätsrecht (auch Gesetzesrecht) in allen Staaten, Landkreisen und Stadtverwaltungen ein. Die Statuten beziehen sich auf IHRE Firmen und Agenturen. Sie gelten nur dann für uns, wenn wir einem Vertrag mit ihnen zustimmen.

Dann – in der Zeit zwischen den 70er und 80er Jahren – hob USA INC. (als legitime Regierung posierend) die Goldbindung des Dollar auf, brachte die Staaten dazu, ihre Steueraufkommen an den Distrikt der Kriminellen zu schicken (»Revenue Sharing«) und autorisierte das Verteidigungsministerium sogar dazu, Krieg gegen die allgemeine Bevölkerung zu führen.

[…]

  • Warum wird den Bürgern Amerikas nicht gesagt, daß sie von der sogenannten Bundesregierung immer noch als »Staatsfeinde« klassizifiert werden?
  • Warum haben die Leute nichts vom Bankrott von USA INC. im Jahre 1933 erfahren und den schwerwiegenden Änderungen, die danach vorgenommen wurden?
  • Warum sagt man uns nicht, daß unser Rechtssystem auf Firmenrecht/Handelsrecht basiert und nicht auf Gerechtigkeit? Weil alle Anwälte (inklusive derjenigen, die sich selbst als »Experten« für die Verfassung bezeichnen) ein Schweigegelöbnis abgelegt haben und der Vollstreckung des Bankrotts zustimmen. Und eine große Zahl unserer sogenannten gewählten Repräsentanten sind selber Anwälte! Nur sehr wenige Anwälte werden diese Tatsachen zugeben – die manchen von ihnen selber nicht bewußt sind!

Und hier ist der Elefant im Wohnzimmer:

Die Bürger Amerikas haben nichts von dem zugestimmt und hätten dies auch nicht. Sie wurden im Dunkeln gehalten und finden sich heute dabei wieder, unwissentlich mit einem völlig bankrotten, korporativen Franchise-System »Verträge« einzugehen, einem System, das nicht zu ihren Gunsten arbeitet und von dessen Existenz sie noch nicht mal etwas wissen.

[…]

Also laßt uns aufhören, diese Behörden und Agenturen unsere Regierung zu nennen. Das sind sie nicht. Sie treten lediglich als Regierung auf. Sie dienen nicht uns; es handelt sich in Wahrheit um private Unternehmen, die bei Dun and Bradstreet unter ihren großgeschriebenen Firmennamen geführt werden. Wir schulden ihnen keine Loyalität und es ist unsere Pflicht, die Tatsache bloßzustellen, daß sie betrügerischerweise öffentliche Finanzmittel erhalten und regierungsamtliche »Immunität«, während sie aktiv von uns profitieren und uns schaden … auch wenn viele ihrer Angestellten ebenso im Dunkeln tappen wie der Rest der Bevölkerung.

Wir müssen ganz einfach verstehen, daß sie uns als tote »Rechtsfiktionen« nur durch unsere »Zustimmung« kontrollieren können.

Quelle: „Our »Government« is just another Corporation“. Der Link – https://anticorruptionsociety.com/is-our-government-just-another-corporation/ – ist heute nicht mehr aufrufbar. Übersetzung aus dem Englischen und Hervorhebungen durch mich (aus meinem Buch „Revision“).

Schreibe einen Kommentar