Rente: Handelt der Fiskus bei der Doppelbesteuerung verfassungswidrig? – FOCUS Online

Ab Juli 2020 bekommen gut 21 Millionen Ruheständler höhere Monatsbezüge. Durch die steigenden Einkommen werden aber immer mehr Rentner einkommensteuerpflichtig. Das ruft viel Protest hervor. Manche Beobachter gehen noch viel weiter: Aus ihrer Sicht handelt der Fiskus verfassungswidrig.

Quelle: Rente: Handelt der Fiskus bei der Doppelbesteuerung verfassungswidrig? – FOCUS Online

Hätte eine Klage wegen „Verfassungs“-Widrigkeit tatsächlich Erfolg? Meine Meinung dazu: Nein. Und selbst wenn, würde ein entsprechendes Urteil vermutlich nur zu Verschleierung der „Systemverhältnisse“ dienen. Was ich damit meine?

Nun bin ich kein Rechtsexperte und möchte deshalb andere Leute zu Wort kommen lassen, die sich eingehender damit befaßt haben. Es handelt sich um Auszüge aus zwei Büchern; Informationen, von deren Richtigkeit ich überzeugt bin (die ich aber natürlich auch nicht garantieren kann). Deshalb möchte ich diese Auszüge als Diskussionsbeitrag verstanden wissen, nicht als unumstößliche Tatsachenbehauptungen.


„Die gesamte Welt ist eine Firma. Er hat mir erklärt, wie diese Firma strukturiert ist, wie sie aufgebaut ist, wer dahintersteckt und wie alles entstanden ist. Er beschrieb mir das anhand kommerzieller Instrumente. […] Ich bringe das jetzt mal auf den Punkt: Wir haben es hier mit einer doppelten Buchhaltung zu tun – im großen Stil. Es ging also darum, die Konten ( = Personen) im System abzugleichen, d.h. die Aktiva und Passiva auf Null zu setzen – also Haftungen zu verschieben.

[…]

Das Wichtigste, was man kapieren muss ist, dass ein Mensch keine Person ist, sondern ein Mensch eine Person hat, die er benutzt. Grundsätzlich muss man das trennen, diesen Unterschied muss man kapieren. Gesetze zum Beispiel sind nur Regelwerk, wie „Personen“ untereinander haften. Es geht nur um Geld. Fast alle Staaten dieser Welt, dieses Planeten, sind Firmen, wie es Gabriel ja schon gesagt hat. Es gilt einfach das Handelsrecht. Und Firmen haben den wirtschaftlichen Zweck, den Betriebszweck: Umsatz und Gewinn. Es geht immer nur um Geld, Haftungsverschiebung, Versicherung und so weiter.

Generell geht es um Folgendes: Wenn Du auf die Welt kommst, bist Du nackt, hast nichts dabei, keinen Koffer mit Gold und gar nichts. Das Einzige, was Du mitbringst, ist Deine Lebenszeit und Deine Arbeitskraft. Das ist verleihfähig. Und dieses System wurde erschaffen, um diese Arbeitskraft abzusaugen, ohne dass derjenige merkt, dass er ausgesaugt wird. Meiner Meinung nach wurde dieses System schon vor dem Römischen Reich erdacht, im alten Babylon. Erdacht! Der Vatikan spielt da eine ganz entscheidende Rolle, weil dieser UCC, dieser Uniform Commercial Code, von diesem erschaffen wurde. Auf zwei Sätzte komprimiert: Es gibt heute fast keine Staaten mehr, sondern Firmen, und die haben Regelwerke (Verträge) anstelle von Gesetzen. Diese gelten für die „Personen“ – also das normale Volk -, und darüber sind „Männer“ und „Frauen“ oder „Menschen“. Für diese „Menschen“ gilt ein anderes Gesetz.

[…]

Das Wichtigste, was wir Männer und Frauen wissen müssen ist, dass wir keine „Personen“ sind. Wir sind keine Personen, sondern wir HABEN Personen zur Verfügung gestellt bekommen, die wir verwalten. Das Ganze ist ein weltweites Treuhandsystem, alles. Und die Firmen, die sich Staaten nennen – wie die Federal Republic of Germany mit Sitz in Washington oder die Federal Republic of Poland, die in der Wall Street 14 in New York sitzt-, das sind nur die Verwaltungsfirmen von Trusts. Und die Trusts werden alle zentral verwaltet. Nach unserem Wissensstand in Alberta, Kanada – „Under the Crown“.

Nun muss man wissen, wie das System entstanden ist. Früher wussten die Männer und Frauen, dass Grund und Boden niemals „Eigentum“ sein kann. Grund und Boden sind das Eigentum aller Männer und Frauen. Es gibt nur „Besitz“. Ich besetze ein Stück Land und „besitze“ es. Damit bin ich Besitzer und habe den Nießbrauch bzw. das Nießbrauchsrecht durch Nutzung erklärt/deklariert. Das alles steht heute immer noch im BGB. Und dieses Nießbrauchsrecht erlaubt es mir, diesen Grund und Boden mit meiner Hände Arbeit zu bewirtschaften und zu nutzen und die Früchte meiner Arbeit zu ernten. Aber ich habe diesen Grund und Boden so zu verwalten, dass er der Nachwelt erhalten bleibt. Das heißt, ich habe eine treuhänderische Verantwortung. Irgendwann einmal gab es Leute, die hatten keine Lust zu arbeiten, die fingen dann an, diese Bauern zu überfallen. Diese Überfälle wurden immer mehr, weshalb die Bauern ihre Familien nicht mehr ernähren konnten. Ihre Lebensmittel waren immer weg. Also haben sie jemanden gesucht, der gut kämpfen konnte. Und der hat dann Leute um sich geschart, die auch gut kämpfen konnten. Dieser „zog dann vor ihnen her“ – der Herzog.

Und der Herzog hat dann den Widerstand gegen die Räuber aufgebaut, hat die Bauern beschützt, hat Burgen gebaut. Aber er war nur treuhänderischer Verwalter, mehr war er nicht, und die Bauern konnten ihn jederzeit abwählen oder einen anderen bestimmen. Also haben diese „treuhänderischen Verwalter“ versucht, das Ganze zu legitimieren. Und es gab da jemanden, der war dazu prädestiniert: der Vertreter Gottes auf Erden, der Vatikan, der „Dealer Gottes„. Und der Dealer Gottes hat gesagt: „Wisst ihr was, wir machen einen Deal!“ Es war zu Beginn bis Mitte des vierzehnten Jahrhunderts, da gab es u.a. die goldene Bulle (1356: eine Art Grundgesetz des Heiligen Römischen Reiches für die Wahl und die Krönung der deutschen Könige; A.d.V.), und da wurde es einfach verteilt. Das heißt die Kirche hat den Herren damals das Adelsrecht verliehen – das heißt, die Leihgabe konnte durch den Papst jederzeit rückgängig gemacht werden, z.B. durch Exkommunizierung – und zwar von Gott, denn er ist ja der Dealer Gottes, und dieses Adelsrecht hat sie über das Volk gestellt. Sie wurden plötzlich blaublütig, und dafür haben sie aber im Gegenzug die Kirche als obersten Verwalter anerkannt.

Wir haben von Gott alle Rechte bekommen. Das kann man statt „Gott“ auch „Schöpfung“ nennen, das ist gleich. Das heißt, die Schüpfung gewährt uns alle Rechte, das bedeutet, wir haben alle Rechte, und das höchste Recht ist es, auf sein Recht zu verzichten – „Dein Wille geschehe“. Und niemand, kein Mann und keine Frau hat das Recht, die Rechte eines anderen Mannes oder einer anderen Frau einzuschränken niemand. Nur Gott alleine kann meine Rechte einschränken als „Mann“. Also wusste bereits der alte Kaiser Justinian – römisches Recht -, dass man so nicht arbeiten kann, und er hat die „Persona“ eingeführt.

Die Persona ist ein Verwaltungskonstrukt, das dafür da ist, den Zugang zum System einzuschränken, wenn der Mann oder die Frau über ihre Rechte zu Lasten anderer verfügt, also ihnen Schaden zufügt. Wenn ich also jemand anderem Schaden zufüge – das ist das einzige Recht, das ich nicht habe-, dann muss ich für den Ausgleich sorgen. Und da das nicht funktioniert hat, wurde die Persona eingeführt, also „Personen“, und über die Personen habe ich dann agiert, und die Personen durften in ihren Rechten eingeschränkt werden.

Man sieht das heute im §10 EGBGB (Einführungsgesetz Bürgerliches Gesetzbuch): „Der Name einer Person unterliegt dem Staat, dem die Person angehört.“ Das heißt, man macht die Kontrolle über den Namen. Und §7 EGBGB lautet: „Die Rechtsfähigkeit und die Geschäftsfähigkeit einer Person unterliegen dem Recht des Staates, dem die Person angehört.“

Damit kann die Firma, die sich „Staat“ nennt, bei Männern und Frauen die Kontrolle übernehmen, indem sie den Zugang zum System blockieren bzw. disziplinarisch einschränken kann. Und das ist das System, das wir heute haben. Das heißt, die Kontrolle erfolgt nicht über meine Körper – das wird zwar getan, illegal aber, „ultra vires“, wie man so schön sagt, „außerhalb der Verträge“-, sondern über die Personen wird das gemacht. Und in dem Maße, in dem ich mich weigere, die Nutzungsbedingungen für die Person (=Gesetze) einzuhalten, in dem Maße werden meine Rechte in der fiktiven Welt, in der „Firma“ eingeschränkt (Gewerbeuntersagung, Prozessfähigkeit, Betreuungsverfahren).

Wir sind nichts weiter als Nutzvieh. Das muss man so ganz brutal betrachten. Aber wie das aufgebaut ist, ist so genial. Ich bin mit dem Amerikaner zusammengesessen, der im Buch von Daniel Prinz auch aufgeführt wird. Wir hatten uns sechs Stunden unterhalten, und er hat mir in Vielem recht gegeben. Damals wusste ich noch nicht so viel wie heute. Aber damals ist mir schon aufgefallen, dass man nur Fragen beantwortet, aber ansonsten keine Informationen herausgegeben werden.

Es wird immer nur auf Fragen geantwortet.

Hannes Berger: Der Vatikan steht hinter allem bzw. die Jesuiten dahinter, das ist meine Meinung. Beim Vatikan ist der UCC hinterlegt, der Vatikan kontrolliert das alles, und da kommen die Fäden zusammen. Im Black Law Dictionary steht über die drei Bullen: „Dem Staat gehört Dein Körper, und dem Vatikan gehören Geist und Seele.“ Und so handeln die. Es gibt allerdings zu wenig Aufgewachte. Die meisten wollen diese Betreuung der BRD-Treuhand. Die sind so entmündigt, dass sie sich verschließen vor jedem Problem und sagen: Das machen die schon.

Ich bin der Verwalter meiner Person, ich, der „Mensch“ Hannes Berger. Im Mittelalter war es so, dass diese sog. „Fürsten“ oder „Regenten“ den Zehnten von ihren Leibeigenen abgenommen haben und dafür Sicherheit boten. ,,Ihr liefert mir den Zehnten ab, und ich sorge mit meinen Mannen dafür, dass dieses Dorf nicht überfallen wird.“ Daran hat sich bis heute nichts geändert. Und dem Verwalter bzw. Beschützer der Person stehen 10% zu.

Wenn man jetzt mal richtig nachrechnet, dann bleiben einem nach Abzug aller Steuern, Abgaben und sonstiger Gebühren nicht mehr als zehn Prozent. Die handeln korrekt. Uns bleiben lediglich zehn Prozent. Uns als Verwalter der Person XY stehen zehn Prozent zu von dem, was die Person im Öffentlichen erwirtschaftet. Im Mittelalter war es so, dass man zehn Prozent an den Verwalter zu bezahlen hatte, und neunzig Prozent blieben der Person. Heute ist es so: Ich bin der Verwalter ( m) einer „Person“, und mir stehen die gleichen zehn Prozent zu. Wenn man heute vom Bruttoverdienst alle Abzüge abrechnet und schaut, was man noch zum Ausgeben hat, wenn man die indirekte Steuer, Mehrwertsteuer usw. rausrechnet, bleiben nicht mehr als zehn Prozent übrig. Das ist korrekt.

aus: Jan van Helsing, Stefan Erdmann, „Whistleblower“, S. 196-205. Hervorhebungen im Text durch mich.


Die Stadt Babylon war zur Zeit Hammurapis (1792-1750 v. Chr.) das absolute Machtzentrum der Welt zwischen Euphrat und Tigris. […] Die Einwohner verehrten den Gott Marduk, je nach Ort, unter verschiedenen Namen wie u.a. Baal oder Moloch. Er galt mit orgiastischen Riten als Höchster im Götterpantheon. Baal bezeichnet in den westsemitischen Sprachen jemanden mit dem Recht auf Instrumentalisierung von Personen, Sachen und Tieren.

[…]

Die Herleitung des Namens Marduk ist dunkel, aber die Beziehung zum Sonnen-Licht ist, wie in Stonehenge, religionsgeschichtlich unstrittig. Für ihn gab es luziferisch-luzide Bezeichnungen. Die Bibel nennt ihn Melkart, Baal, Bel, Beelzebul wie -bub. [Baal Sebul meint übersetzt: Herr des Misthaufens (Fliegen), abgeleitet vom Verb zabal, düngen, Metzger 101.]

Alle Benennungen kennzeichnen ihn als Herrscher, Besitzer wie Gott.

[Nordwestsemitisch umgangssprachlich ist damit verwiesen auf den »Mann, dem die Macht zur instrumentalen Nutzung von Personen, Tieren u. Sacheigentum zukommt«, Koch 1038].

Als Wettermacher und Blitze schleudernder »Wolkenreiter« ist er gefeiert, verehrt als mächtiger Herrscher des Himmels und der Erde, Spender von Regen, Vegetation, Sexualität und Fruchtbarkeit wie als Gott und Herr der unterirdisch vermuteten Toten. Dem diente der Kultus mit einem aufwendigen Geschäfts- und Schuld-Geld-Opfer-Betrieb, ohne Parallelen in Mesopotamien. Der Glaube an seine Macht schlägt sich nieder im babylonischen Schöpfungsmythos Enuma elisch wie im Trumbau zu Babel ihm zu Ehren. Ihm kam die Aura großer Weisheit zu. Ebenso auffällig sind die Korrespondenzen mit Stonehenge und dem geheimsvollen Priesterdienst der Druiden; auch deren verehrte Gottheit war mysteriös umgeben von einem okkulten Orakeldienst mit orgiastisch gewaltvollen und blutigen Sexualriten. Im Ersten Testament kommt Baal wie Moloch häufig vor als Gott der Kanaanäer, Inbegriff für Götzenopfer schlechthin.

[…]

Sprachgeschichtlich ist Bel gleichgesetzt mit Baal Sebul bzw. Beelzebul, volkstümlich Beelzebub, so genannt als oberster der Dämonen. Als Diabolos, (wörtlich) Durcheinanderwerfer oder -bringer, gilt er als Verwirrer, Faktenverdreher und Verleumder. Er entspricht als Daibel, Teufel, eingedeutscht, dem Satan. Das hebräische Wort meint zunächst ganz profan den Gegner in allen Bereichen, den Versteller von Wahrheit zur Lüge, von Tatsachen zur Täuschung. Übersetzt meint es einen Gegenübersteller. Als solcher ist damit religiös der Ankläger im göttlichen Gericht bezeichnet. Im dualistischen Denk- und Glaubenssystem wird Satan der Anführer der widergöttlichen Mächte. So kommt er im Neuen Testament vor als Gegenspieler Gottes, als Antichrist, als Person. Sie beansprucht die Stellung und das Ansehen des Messias bzw. des Christus.

Baal-Marduk fand als höchster aller Götter auch Verehrung als Schöpfer in seiner alles lenkenden wie richtenden Weisheit, Jahwe zuwider. Diese Hintergrundinformationen implizieren große Rivalität im Glaubensverständnis. Der Widerpart »führt« zum destruktiven Schaffen. Insofern sind die »Guidestones«-Führer selbst Geführte, Verführte okkulter Anti-Zwänge. Der Schöpfung entgegen zu schaffen, gerade mit »neuer Sprache«, ist ihre »Weisheit« im Konkurrenzkampf: Zentral ist das Spezifische Jahwes: Er erwirkt durch sein Wort Leben und sitftet durch seine Zehn Worte Freiheit in lebendiger Gemeinschaft.

Mesopotamien, das Land der Sumerer und Babylonier, ist mit seinem Schuld-Opferdienst die Keimzelle von Kultus, Kultur und Zivilisation. Dieser Schuld-Geld-Kultus beherrscht in beelzebub-druidischem Zuschnitt die Welt bis heute. Er ist in dynastischer Korpokratie profaniert und weltweit sozialisiert. Der Schuld-Geld-Opferdienst ist aufgezwungen im verweltlichten Dreh zum Kredit-Geld-Zahlungsdienst. Dazu markieren die »Guidestones« den Abschluß einer Ära, entsprechend der Kreis-Anlage in Stonehenge bzw. des legendären hohen Rund- bzw. Turmstellwerks zu Babel:

Die Erzählung bildet den Abschluß der biblischen Urgeschichte in der Aneinanderreihung gottwidriger Taten aus vermessener Gier.“

aus: Dr. theol. habil. Elisabeth Roth, „Und führe uns … zur Schein-Mensch-Bildung“, S. 25-28. Hervorhebungen im Text durch mich.


Zum Personalausweisträger »Deutsch«

»Deutschland wird nicht mit dem Ziel der Befreiung besetzt, sondern als eine besiegte feindliche Nation zur Durchsetzung alliierter Interessen« der US-TIARA-Corporation, Inc. 1871, durch ihre BRD-GERMANY-Verwaltung.

[US-Anweisung ICG 1067, Apirl 1945, vgl. »Welt« vom 4. Juli 1994. Deutsch: Die Staatsangehörigkeit ist durch Kontrollratsorder 33, Anhang »A« Fußnote 1, festgelegt als Deutschland, nicht DEUTSCH. Persoträger zahlen Steuern, aber die Abgabeordnung § 415 ist nie in Kraft getreten! Es ist eine abverlangte, erpresste Schenkung!]

Korporationen oder Schein-Regierungen, treiben römisch »Janus-artigen« Spott. Nach außen präsentieren sie eine Schein-Macht wie ein Staatsgebilde, innen besteht nur ein Macht-Anspruch. In diesem Macht-Schein wiegen sie die Bevölkerung im Rechts-Schein. Mit solcher Täuschung im Rechtsverkehr zwingen sie alle Eltern bei Geburt eines Kindes zur REGIStrierung. [REGIS, d.h.: Sache des Königs, der Krone Roms, Tiara, wie auf dem alten Perso halb abgebildet ist, auf dem neuen modifiziert.]

Unter Erfassung der NAMENS wird es (Kind, Neutrum als Mutterkuchen-Sache) auf dem ausgestellten Geburts-Schein juristisch verzeichnet: BGB 1 besagt: »Die Rechtsfähigkeit des Menschen (Knabe-Mädchen per Geburtenbuchauszug) beginnt mit der Vollendung der Geburt.«

Rechtsbefähigend wird gewogen, gemessen, bewertet im Abgleich mit Handelsrecht und Durchschnittsberechnungen zur erwartbaren Einkommenssteuerzahlung. D.h. REGIStrierung als juristische Person der Besatzerverwaltung im Standes- bzw. Einwohnermelde-»Amt«. Es ist das Fundbüro der Personal-Sachen (öffentl. Sache: res publica, Republik); sie sind vom Bürgermeister zu finden und verwalten, weil sie keine Bürgerrechte haben; denn sie sind im Status c.d.m. [Der Persoträger macht sich strafbar, wenn er der den Ausweis ausstellenden Behörde nicht Fehler wie »NAME« statt »Familienname« meldet und Korrektur fordert, §27f Passgesetz. Die Lage ist mehr als brenzelnd gesetzeswidrig!]

Ohne Wissen der Eltern wird ihr Kind als Personalausweisträger »ge-firm-t«, eingebaut als Subfirma in den Schein-Staat mit Firmenstrukturen. Mit dem Geburtsurkunden-Schein (früher mit dem Tauf-Schein) ist der Mensch entstellt zu einer juristischen Person. Unter der Maske (persona – durchtönen) tönt sie unter »BRD-Kont-Rolle« durch zur Rolle ihres Lebens: Darin ist sie zur »Sache« zum Dienen, Tauschen und Zahlen heruntergespielt, entwürdigt (gegen Art. 1). U.a. wird sie als Wertpapier-Schein instrumentalisiert und fungiert als Bankbürgschaft, als Sicherheit in einem Konsortialgeschäft. Die Banknoten sind abgewirtschaftet zu reinen Schuldverschreibungen. Diese werden durch die verheimlichten Kredite für die Geborenen gedeckt. Die Eltern wissen kaum davon.

Jede REGIStrierte Geburt ist ein Angeld auf weiteren Kredit des Schein-Staates bei der Bank.

[1. Verordnung 13 037 vom 4.3.1997 definiert Menschen als Kapital. 2. Dokument 0000000181425778, hinterlegt am 12.8.2011 in Washington, beweist den Verkauf von US-Bürgern in einer Transaktion zwischen Fed und United States Department of the Treasury 1789 über 14.3 Billionen $, 3. Dokument 2001059388 beweist die Geburtsurkunden als Sicherungsscheine für mobile Sicherheiten: Güter, Sachen (Menschen) und ungeborene Jungtiere in Vorlage der Fed. Alle Menschen sind schuldenfrei – dazu muß man sein Menschsein rechtswirksam durchsetzen.]

Insofern wird der inkorporierte Mensch tatsächlich in »Schuld-en« geboren. Die Personal-Sache ist Arbeitskraft in ausbeutender »Firm-ierung« für das Geschäft der Konzern-Kanonisierung. Sie ist Sache der Korporation oder Schein-Macht, die die REGIStrierten in Besitz nimmt zur Verwirtschaftung. Die geschäftliche Ausnutzung der Geborenen wird erkennbar an der Bezeichnung »NAME« statt Vor- und Familienname, und an dessen Schreibweise in Großbuchstaben. Mit der eigenhändigen Unterschrift und der eigenen freiwilligen Beantragung des Dokumentes liegt die Zustimmung vor zum Übergang in die natürliche und juristische Person. Es ist betrügerisches Handeln mit Unwissenden, sie als Sache zu handeln.

Der Unterzeichner, im Fall des Kindes der Sorgeberechtigte, stimmt der Verhandelbarkeit einer künstlichen, unter dem Handelsrecht verhandelbaren Schein-Existenz zu. Die Korporation erhält damit Zugriff auf die urkundlich REGIStrierte Person und deren Eigentum, wenn diese gegen Vorgaben oder Bestimmungen verstößt. Das Meldewesen hat die Aufgabe, sie im Personalstand »billig«, auf ihre Kosten, in Wohn-Haft (statt in Gefangenen-Gefängnishaft) zu halten, sie und ihr Gut auch mit Zwangsmaßnahmen zu versehen.

Das Tauschgeschäft geschieht, ungesagt, durch Täuschung im Rechts- wie Geld-Kredit-Scheinverkehr:

  • Zur Zinszahlung sind Steuern (aus Nazi-Recht) kreiert, die das Grundgesetz (vor 1990 mit Art. 23) nicht erlaubt.
  • Zur Erhebung dieser Steuern sind juristische Personen fingiert im Schein-Recht schurkischer Rechts- wie Gelddreherei.“

aus: Dr. theol. habil. Elisabeth Roth, „Und führe uns … zur Macht-Schein-Bildung“, S. 14. Hervorhebungen im Text durch mich.

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