Schulden der United States Corporation Company: Unsere tägliche Dosis Geschichtsklitterung gib uns auch heute – Antithese muß laufen

Unter Präsident Trump macht Amerika in rasendem Tempo neue Schulden. Das Land zahlt 900 Millionen Dollar Zinsen – pro Tag. Am Ende des Jahres könnte das Defizit fast sieben Prozent der Wirtschaftsleistung ausmachen. Dennoch kümmert das kaum jemanden.

Quelle: Staatsschulden: USA zahlen 900 Millionen Dollar Zinsen pro Tag – WELT

Keine Ahnung, wie ich dieses dialektische Nutzgeschwätz noch groß kommentieren soll. Ja, die United States Corporation Company macht unter der Galionsfigur der antithetischen Reaktion auf den NWO-Globalismus als These immense „neue“ Schulden. Wait … es sind eigentlich ganz alte.

Ich hatte bereits in mehreren Beiträgen dieses Blogs auf die antithetische Funktion der Jesuiten-Präsidentenpuppe Donald Chao-Trump(f) hingewiesen und den Ablauf im Einzelnen ausführlichst erläutert, daher genügen hier Stichworte: Sein Job ist es, als Nutznationalist, -protektionist™ und -populist die existierende Weltordnung, also den NWO-Globalismus in seiner gegenwärtigen Form, kräftig ins Wanken zu bringen. Dieser Politrick ist nötig, um den Leuten später (nach Ausbruch des erwartbaren Chao, in diesem Falle an der Finanzfront) leichter verklickern zu können, nun sei – wegen des Ungemachs, das die dialektisch nützlichen Nationalisten™, Populistenund Protektionisten in die Weltsituation eingerührt haben, eine „integriertere globale Ordnung“ nötig, also noch mehr vom Selben, sprich NWO-Globalismus; noch mehr Konzentration und Zentralisierung politischer Macht und Entscheidungsgewalt in weniger Händen, lies: weniger Institutionen wie z.B. der NWO-Weltbank, der NWO-Welthandelsorganisation und so weiter und so gemäß der geplanten Synthese (Lösung), die aus diesem gezielt angeheizten Chao folgen soll, dialektisch fort.

Es kann absolut nicht überraschen, daß die (irre)führenden Fischröckchen dieser Volksrepublik Merkelkorea natürlich nun versuchen, die Schuld dafür allein bei Jesuiten-Präsidentenhampler Donald Chao-Trump(f) abzuladen, denn er soll ja all das „Schlechte“ verkörpern, also alles, was dem seit langer Zeit geplanten globalen Arbeiter- und Bauernparadies namens „Neue“ Weltordnung noch im Wege steht oder stehen könnte.

Welch Wunder also, daß man nun faktenwidrig bzw. postfaktizistisch behauptet, die United States Corporation Company hätte quasi erst unter dem jesuitischen Agent Provocateur Trump atemberaubende „neue“ Schulden gemacht – obwohl sie lediglich die sich dank Fiat-Falschgeldsystem sowie „Quantitative Easing“ (lies: die Märkte mit Fiatflatulenzen vollstinken, bis sie daran ersticken) der Neither Federal Nor Reserves schon unter den Vorgängern Bush und Obama angetürmten Schulden weiter aufblähen. Da ein Bush und Obama aber für die „alten“ Eliten stehen, also für die Globalisten/NWOliten/Psychopathen, könnten die Humanressourcen (Steuerwollepflücker, Steuerplantagenlöhner, Arbeits- und Konsumdrohnen der Menschenfarm namens Erde) natürlich und dummerweise auf genau den richtigen, ja goldrichtigen Gedanken kommen: Hä, Trump macht im Prinzip ja genau dasselbe?

Eben. Soll aber möglichst niemand raffen. Also muß es unter dem Jesuiten-Zögling Trump natürlich eine „Zäsur“ gegeben haben, die es nie gab, einen „Stilwechsel“ im amerikanischen Finanz- bzw. Haushaltspolitrick, den es ebenfalls nie gab. Der Nutznationalist und -protektionistmuß an allem Schuld sein, sonst könnte sich das Feilbieten der Lösungschwierig gestalten.

Da war’s auch schon. Es sind keine „neuen“ Schulden. Es sind die ganz alten, die sich dank des allseits bekannten Zinzeszins-Effekts ohnehin vermehren wie notgeile Karnickel auf Koks; die jesuitische Sprechpuppe Trump hat daran nichts geändert und wird es auch nicht.

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