Shlomos Gottkomplex: Das Leben ist zu schwer für uns™ | ZEIT für vorauseilende NWO-Propaganda zur Bevölkerungsreduktion?

Ende 1929 erschien Sigmund Freuds berühmter Essay „Das Unbehagen in der Kultur“. 90 Jahre danach ist er noch immer verstörend aktuell.

Quelle: Sigmund Freud: Das Leben ist zu schwer für uns | ZEIT ONLINE

Also ich finde das erstaunlich. Ich meine, daß jemand, der immerhin als Begründer der Psychoanalyse gilt sowie als einer der einflußreichsten Denker des 20. Jahrhunderts, sich zu solchen kühnen kollektivistischen Aussagen versteigt. Um nicht ganz ironiefrei zu sagen: offenbar selber die eine oder andere Macke hatte, oder wie man heute umgangssprachlich sagen würde: einen an der Klatsche.

Soso. Das Leben ist also zu schwer für uns™. Sind wir™ etwa lebensunfähig? Nein, soweit ging Sigmund Shlomo Freud natürlich nicht. Obwohl das gut ins derzeit aus allerlei Stalin-Presseorgeln gefeuerte Programm der NWOliten, ihre menschenfeindliche Dauerpropaganda, ihrer nachgewiesenen Affinität zu Eugenik und Euthanasie sowie ihrer anvisierten Bevölkerungsreduktion und -kontrolle passen würde, deren Feigenblatt „Die Zeit“ bekanntlich der deutsche Durchlauferhitzer für solche und ähnlich gelagerte Ideen ist. Aber man sollte ungeschickterweise ja auch nicht gleich mit der Tür ins um ca. drei Viertel reduzierte Haus der Menschheit fallen; lieber in kleinen Schritten, quasi Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt, wie Jesuiten-Juncker, ehemals Präser der Kommission bzw. des Politbüros der E-UdSSR, einmal ganz offenherzig sagte.

Lassen Sie sich folgende Worte aus Freuds Mackenmund bitte auf der Zunge zergehen:

Die Absicht, daß der Mensch glücklich sei, ist im Plan der ‚Schöpfung‘ nicht enthalten. – Sigmund Shlomo Freud

Na, ob der liebe Shlomo da nicht vielleicht doch was verwechselt hat? Nämlich den Plan der Schöpfung (falls es einen gibt) mit demjenigen der EL-iten-Baalplage (den es definitiv gibt)?

Wie dem auch sei, so scheint Freud dann ja wohl Stellvertreter Gottes – oder der Schöpfung, whatever – auf Erden gewesen zu sein, denk‘ ich mal. Ein Auserwählter, sozusagen. Ansonsten könnte ich mir nicht erklären, wieso er sich überhaupt und höchst erstaunlicherweise anmaßte, den Plan der Schöpfung so genau zu kennen, solche Aussagen treffen zu können. Hätte er wenigstens geschrieben: „Die Absicht, daß der Mensch glücklich sei, könnte im Plan der Schöpfung nicht enthalten sein“, wäre das ja noch verdaubar gewesen insofern, daß es zur Diskussion gestanden hätte.

Stattdessen: Nix gibt’s. Schminkt’s euch. Der Plan der Schöpfung ist nicht auf euer Glück ausgelegt. Ende Gelände. Wow. Was der Shlomo nicht so alles wußte.

Nunja. In der Psychologie würde man ihm für eine solch übermenschliche Anmaßung von finalem, letzgültigem Wissen wahrscheinlich einen fetten „Gottkomplex“ bescheinigen. Zurecht.

Daß solche kruden, misanthropischen Philosopheme ausgerechnet heute wieder ausgegraben werden, zudem von einem EL-iten-Feigenblatt wie der „Zeit“ aus Hamburg-Bilderberg, kommt ungefähr so überraschend wie der nächste Propaganda-Schmiertikel derselben intellektuell restlos in die Gosse gewirtschafteten Revolverpostille zum menschengemachten Klimawandel clubgemachten Römerwandel.

Und sonst? Männer und Frauen – hasst euch! Die Gesellschaft mittels solcher Geschlechterverhetzung zu spalten, nun, dieser Aufgabe widmet sich die verlorene „Zeit“ ja schon seit geraumer Zeit. Oder rassistischer Hetze gegen altweiße Scheißmenschen, die für alle Übel dieser Welt in Verantwortung und Haftung zu nehmen sind. Tja, und jetzt sind wir™ eben nicht gemacht für Glück. „Ist“ im „Plan der Schöpfung“ nunmal nicht vorgesehen.

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