Supreme Court Built to Masonic Guidelines? – Israel National News

Supreme Court Built to Masonic Guidelines? – Israel National News

Artikel von Gil Ronen vom 26. August 2013. Übersetzung durch Axel B.C. Krauss.

Wurde der Oberste Gerichtshof nach freimaurerischen Vorgaben erbaut? – Israel National News

Wurde das Gebäude des Obersten Gerichtshofes in Jerusalem in Übereinstimmung mit der Ideologie des geheimen Ordens der Freimaurer erbaut? Gilit Chomsky, eine angesehen Autorin, widmete dieser Frage einen Artikel in Maariv-NRG. Chomsky sagt, die Beweise für eine freimaurerische Einmischung in die Planung des Gebäudes wären schwer zu leugnen.

Sie weist darauf hin, daß das Zeichen, das sich direkt vor dem Eingang des Gebäudes befindet und den Spendern dankt, die den Bau ermöglichten, das „Auge der Vorsehung“ enthalte – ein wohlbekanntes freimaurerisches Symbol, das Gottes „Allsehendes Auge“ repräsentiert und das außerdem auf der US-Dollarnote zu sehen ist.

Chomsky zitiert Beweismaterial, das von einem Amateurhistoriker namens Elad Pressman auf einer Webseite veröffentlicht wurde – Conspil.com – und sich Verschwörungstheorien widmet. Pressman, 27, ist Student der Philosophie und Mathematik. Ihm zufolge sei das Gebäude voll von freimaurerischer Bildsprache; die Rundgänge, die dort abgehalten werden, folgten freimaurerischen Prinzipien.

Chomsky bemerkt, daß die Freimaurer in Israel als anerkannte Organisation existieren und das Leute, die ihnen beitreten möchten, dies auch tun könnten.

Eine Studie von Yuval Kaspi und Lilach-Shira Gavish fand heraus, daß große Teile von Tel Aviv von Menschen gebaut wurden, die den Freimaurern und anderen geheimen Gruppen angehörten – mit Namen wie Bnei Moshe, Bnei Brit (keine Verbindung zu der bekannteren B’nai Brith) und Bnei Tzion – die von ehemaligen Freimaurern gegründet wurden und freimaurerische Ideologie mit hinzugefügtem jüdischem Blickwinkel imitierten.

Das Gebäude des Obersten Gerichtshofes in Jerusalem, hält Chomsky fest, wurde 1992 errichtet – mit Geldmitteln, die von der Yad Nanadiv-Stiftung zur Verfügung gestellt wurden. Viele Mitglieder der Familie Rothschild, denen Yad Hanadiv gehört, waren stolze Mitglieder bei den Freimaurern, sagt sie. Eine Person, die an der Tour durch den Obersten Gerichtshof teilnimmt, steigt in einer Pyramide auf, deren Spitze sich auf dem Dach des Gerichtsgebäudes befindet.

Es gibt ein Loch in der Spitze der Pyramide, das – dieser Erklärung zufolge – das „Auge der Vorsehung“ darstellt. Der Tourist steigt dreißig Stufen hinauf, um die Spitze des Gebäudes zu erreichen, und steigt aus einer relativ dunklen Einganslobby zu einem gut ausgeleuchteten Obergeschoß empor – mit prächtigem Blick auf Jerusalem.

Chomsky erläutert, dies könne interpretiert werden als Darstellung des Aufstiegs zur Erleuchtung – in Übereinstimmung mit dem Glauben der Freimaurer. Die Zahl 30 repräsentiere die ersten dreißig Stufen von insgesamt 33, die ein Freimaurer in seinem Leben erreichen kann. Die letzten drei Ebenen könnten in der Bibliothek lokalisiert sein, die in drei Stockwerke aufgeteilt ist.

Das erste Stockwerk ist für Anwälte, das zweite für aktive Richter, das dritte nur für pensionierte Richter.

Chomsky merkt an, daß die Rothschilds das Gebäude nicht geplant haben – auch wenn sie das Geld zum Bau bereitgestellt haben. Die Architekten, die die Struktur ersonnen haben – Ada Carmi-Melamed und ihr Bruder, Ram Carmi – gingen aus einem 1986 abgehaltenen Wettbewerb als Sieger hervor. In einem Buch schrieben sie über die Planungsarbeiten des Gebäudes, erwähnen dabei aber nicht die freimaurerische Ideologie.

Quelle: Supreme Court Built to Masonic Guidelines? – Israel National News

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