System – Obligation – Kollateral | von Patrick S. von Gecks

Es gibt keinen Staat, es gibt nur die Obligationsverwaltung „Germany“ (registriert 2005 im US-Bundesstaat Delaware/Steueroase) auf dem UN-Kartellgebiet „Bundesrepublik“; sie ist somit eine US-Corporation.

Die Obligationsverwaltung „Germany“ unterliegt somit den Rechten und den Bestimmungen der US-Steuerbehörde „Internal Revenue Service (IRS)“.

Das System der Treuhand wurde einst für den „Menschen (Männer/Weiber)“ geschaffen, damit dieser ein menschenwürdiges Leben führen kann und nicht umgekehrt.

Doch, so scheint einem, haben das so einige vergessen!

Im Umkehrschluss bedeutet dies für uns, daß im Grunde eine notwendige Erziehung erfolgen muss.

Meinetwegen können sie ihre Macht behalten.

Ich will, weil es mein Recht ist,
– was mir zusteht, wie es im System vorgesehen ist.
– den freien und ungehinderten Zugang zu meinen „Kollateralwerten (Anlagevermögen zweiten Grades)“
– daß sie anständig und ordentlich ihre Arbeit machen.
– daß sie endlich ihren Dienst am Menschen wahrnehmen.

Wir „Menschen (Männer/Weiber)“ haben all diese „Kollateralwerte (Anlagevermögen zweiten Grades)“ geschaffen, ihr habt lediglich eine treuhänderische Verwaltung für den „Menschen (Männer/Weiber)“ übernommen, dann kommt dieser treuhänderischen Pflicht und Verpflichtung auch endlich nach, so wie es sich gehört, hört auf uns zu verarschen!

Wir haben Euer dreckiges und pervertiertes Spiel erkannt.

Dieses System basiert auf „Kollateralwerten (Anlagevermögen zweiten Grades)“, nicht auf „Liquidität (Bar-/Buchgeld)“, diese ist nur ein implementierter Trick, um den „Menschen (Männern/Weibern)“ ihre „Kollateralwerte (Anlagevermögen zweiten Grades)“ wegsaugen zu können.

Die „Obligationslizenz“ der „natürlichen Person (Fiktion)“ unterliegt dem „Department of the Treasury“ (stillschweigende Zustimmung zur Verwaltung der „Kollateralwerte (Anlagevermögen zweiten Grades)“ durch die Männer/Weiber und da „Germany“ nicht auf die „natürliche Person (Fiktion)“ zugreifen kann, außer über die Signatur des Menschen (Mann/Weib), erschafft „Germany“ eine „juristische Person (Fiktion)“ welcher man alle „Schulden“, normal Renditen, in Rechnung stellt.

„Accepted of Value“, also „Annahme für Wert“, ist dann bei solchen Rechnungen (Strom, Telefon, Steuer) zu verwenden, da es um eine ausgleichende Verbindlichkeit geht, die durch die „Akzeptanz“ beim Rechnungssteller verbucht und beglichen werden kann.

(Aktiva + Passiva = 0)

Sie wird „beglichen“, nicht „bezahlt“.

Denn nur der „Mensch (Mann/Weib)“ hat eine Zeichnungsberechtigung für die „natürliche Person (Fiktion)“ (die „natürliche Person (Fiktion)“ ist der Systemzugang zu unseren „Kollateralwerten (Anlagevermögen zweiten Grades)“). Denn der „Mensch (Mann/Weib)“ kann sie nutzen, muss jedoch immer eine Armeslänge Abstand zu ihr halten – indes die „juristische Person (Fiktion)“ nicht ihm gehört, ebenso sollte der „Mensch (Mann/Weib)“ auch von der „natürlichen Person (Fiktion)“ eine Armeslänge Abstand halten – es sind nur Werkzeuge.

Alles läuft über den „Mensch (Mann/Weib)“ mit Zeichnungsberechtigung für die „natürliche Person (Fiktion)“, denn die „juristische Person (Fiktion)“ gehört „Germany“ und der „Mensch (Mann/Weib)“ hat keine Zeichnungsberechtigung für die „juristische Person (Fiktion)“.

Die herrschende Aussage und Meinung:
„Geld wird aus dem Nichts geschaffen.“ ist so hirnlos wie auch schon wieder genial, es ist nur eine weitere hohle Phrase, damit sie uns weiterhin ausplündern können, es kann nicht Nichts aus dem Nichts geschaffen werden.

Doch die Menschheit glaubt es … weil, die haben’s ja gesagt.

– Jeder „Mensch (Mann/Weib)“ hat „Kollateralwerte (Anlagevermögen zweiten Grades)“ welche einen unbegrenzten Kreditrahmen darstellen.
– Der „Mensch (Mann/Weib)“ mit Zeichnungsberechtigung für die „natürliche Person (Fiktion)“ ist immer „Gläubiger“.
– Der „Mensch (Mann/Weib)“ mit Zeichnungsberechtigung für die „natürliche Person (Fiktion)“ bestellt in Form eines gezeichneten Kreditantrages „Liquidität (Bar-/Buchgeld)“.
– Die „natürliche Person (Fiktion)“ übernimmt in Form von „Kollateralwerten (Anlagevermögen zweiten Grades)“ die „Haftung“ für die bestellte „Liquidität (Bar-/Buchgeld)“.

– Der „Mensch (Mann/Weib)“ mit Zeichnungsberechtigung für die „natürliche Person (Fiktion)“ ist Treugeber, ist immer auch Begünstigter, demnach Gläubiger.

– Die Bank ist der Treunehmer (Treuhänder wegen Kontoverwaltung) und kann demnach nur Schuldner sein.
– Die Bank kann nur „Liquidität (Bar-/Buchgeld)“ bereitstellen, welche durch „Haftungszusage“ in Form des „gezeichneten Kreditantrags“ geschaffen wurde.
– Die Bank hat mit dem „gezeichneten Kreditantrag“ einen „Schuldschein“, auch „Promissory Note“ genannt, in der Hand und verkauft diese an der Wertpapierbörse zur bestellten Höhe der „Liquidität (Bar-/Buchgeld)“.
– Die Bank kopiert den „gezeichneten Kreditantrag“ neun Mal und verkauft diese weiter, da jede Kopie denselben Wert besitzt wie das Original.
– Die Bank erschleicht sich bei 1.000.000 (Million) €uro somit 9.000.000 (Millionen) €uro „Liquidität (Bar-/Buchgeld)“ zuzüglich Rückzahlung und Gebühren.
– Die Bank betreibt diesen Betrug unter der „Haftungszusage“ der „natürlichen Person (Fiktion)“ des „zeichnungsberechtigten Menschen (Mann/Weib)“. 
– Die Bank begeht damit „Täuschung im Rechtsverkehr“ und „Identitätsdiebstahl“ – was auch die „Verwaltung“ so macht.

Beispiel: Antrag (Kontoeröffnung) Hartz IV
Rechnung des Jobcenters zur Schöpfung von „Liquidität (Bar-/Buchgeld)“ aus „Kollateralwerten (Anlagevermögen zweiten Grades)“.

419,00 €uro x 10 
= 4.190,00 €uro 
4.190,00 €uro – 419,00 €uro 
= 3.771,00 €uro ergaunert das Jobcenter nur am Hartz IV Satz pro Monat, man kassiert jeden Monat 9 x den Hartz IV Satz ein und speist einen mit lächerlichen 10 Prozent ab.

Alles unter der „Haftungszusage“ der „natürlichen Person (Fiktion)“ des „zeichnungsberechtigten Menschen (Mann/Weib)“. Was meint man, wo sonst die ganzen Bonus und Prämienzahlungen für Sachbearbeiter und Gruppenleiter herkommen.

Straftatbestände:
Täuschung im Rechtsverkehr, Identitätsdiebstahl, Missbrauch, Betrug und Bruch der Treuhand, Steuerhinterziehung, Steuerbetrug, Verbot der Erwirtschaftung von Profit und Gewinn in Konkursverwaltung und weitere.

Jedes Konto besitzt immer drei Seiten:
„1. Aktiva + 2. Passiva + 3. Verrechnungskonto“
Der „Kontoauszug“ zeigt immer nur die „Aktiva Seite“, was auf der „Passiva Seite“ und auf dem „Verrechnungskonto“ passiert, bekommen wir nicht zu sehen, deshalb auch „Kontoauszug“. Gleichwohl man ein Recht auf Auskunft hat, denn man ist der Gläubiger.

– Die Zahlung in Form von „Liquidität (Bar-/Buchgeld)“, z. B. Bußgeld/Steuer, stellt einen schweren Treuhandbruch da.
– Die Zahlung in Form von „Liquidität (Bar-/Buchgeld)“, kann die auszugleichende Verbindlichkeit auf dem Konto nicht begleichen.
– Die Zahlung in Form von „Liquidität (Bar-/Buchgeld)“ wird verschoben auf das Verrechnungskonto des Kontos. 
– Die Zahlung in Form von „Liquidität (Bar-/Buchgeld)“, wird als herrenloses Treibgut (Seerecht) eingestuft.
– Die Zahlung in Form von „Liquidität (Bar-/Buchgeld)“ immer unter „Eigentumsvorbehalt auf die geleistete Liquidität“ leisten, die Bergung des herrenlosen Treibguts ist damit illegal.
– Der Ausgleich in Form von „Accepted of Value“ also „Annahme für Wert“ kann die auszugleichende Verbindlichkeit auf dem Konto begleichen.
– Die Konten in Form von „Aktiva + Passiva Seite“ stehen immer und zu jeder Zeit auf „Aktiva + Passiva = 0“.
– Die Konten in Form von „Aktiva + Passiva = 0“ können und dürfen in Anbetracht der „doppelten Buchführung (Doppik)“ keinen anderen Wert vorweisen – wegen Verpflichtung zur ausgleichenden Verbindlichkeit.

Beispiel: Auszug aus Eröffnungsbilanz
Stadt Frankfurt am Main 01. Januar 2007
– Summe Aktiva 12.521.688.880,96 (Milliarden) €uro
– Summe Passiva 12.521.688.880,96 (Milliarden) €uro
– „Summe Aktiva + Summe Passiva = 0“

Zum Abschluss ein Zitat:

“Aus der Angst um den Beuteanteil entstand auf den großherzoglichen Samtsesseln und in den Kneipen von Weimar die deutsche Republik, keine Staatsform, sondern eine FIRMA. In ihren Satzungen ist nicht vom VOLK die Rede, sondern von PARTEIEN; nicht von Macht, von Ehre und Größe, sondern von PARTEIEN. Wir haben kein Vaterland mehr, sondern PARTEIEN; keine Rechte, sondern PARTEIEN; kein Ziel, keine Zukunft mehr, sondern Interessen von PARTEIEN. Und diese Parteien – noch einmal: keine Volksteile, sondern Erwerbsgesellschaften mit einem bezahlten Beamtenapparat, die sich zu amerikanischen Parteien verhielten wie ein Trödelgeschäft zu einem Warenhaus – entschlossen sich, dem FEINDE alles was er wünsche auszuliefern, jede Forderung zu unterschreiben, den Mut zu immer weitergehenden Ansprüchen in ihm aufzuwecken, nur um im Innern ihren eigenen Zielen nachgehen zu können.”

(Zitat – Oswald Spengler / 1924 / Das Weimar-Syndrom)

Schreibe einen Kommentar