Thomas Piketty fordert Staatserbe in Höhe von 120.000 Euro für jeden Bürger – WELT

Starökonom Thomas Piketty hat ein neues Buch geschrieben. Darin fordert er Enteignungen, 120.000 Euro als einmalige Zahlung für jeden Bürger und Steuern für Reiche von bis zu 90 Prozent. Und er erklärt, was der Rest der Welt von Deutschland lernen kann.

Quelle: Thomas Piketty fordert Staatserbe in Höhe von 120.000 Euro für jeden Bürger – WELT

Da ich heute wenig Zeit habe und dieses Themenfeld ohnehin – erst recht hier auf diesem Blog – schon öfter abgegrast habe, lasse ich lieber andere Stimmen zu Wort kommen. Soviel nur in aller Kürze: Es ist kein Zufall, daß ein „Star-Ökonom“ wie Piketty von der Gekauftenpresse so stark beworben bzw. gefördert und diskutiert wird. Denn er fordert genau das, was ohnehin auf der Agenda der EL-iten hinter dem Projekt der „Neuen Weltordnung“ steht (vgl. dazu auch die Ausführungen von Dr. John Coleman u.a.): Enteignungen, also Angriffe auf bzw. Minderung von Privatbesitz, „Bedingungsloses Grundeinkommen“, um Menschen an die Nadel des „Staates“ zu hängen und sie von ihm abhängig zu machen (und im Falle allzu großer „Dissidenz“ den Geldhahn natürlich auch leicht zudrehen zu können …) etc. pp.

Doch warum geht Piketty nur bis 90%? Warum nicht gleich in die Vollen, hm? Warum sollte man den bösen, bösen Reichen (wer auch immer das nun genau sein mag), den „Zehnten“ lassen müssen, also 10% ihres Einkommens? Warum nicht bis 91.5% gehen? Oder 93%? Hat das irgendeinen besonderen Grund?

Ich bin der Verwalter meiner Person […] Im Mittelalter war es so, dass diese sog. „Fürsten“ oder „Regenten“ den Zehnten von ihren Leibeigenen abgenommen haben und dafür Sicherheit boten. ,,Ihr liefert mir den Zehnten ab, und ich sorge mit meinen Mannen dafür, dass dieses Dorf nicht überfallen wird.“
Daran hat sich bis heute nichts geändert. Und dem Verwalter bzw. Beschützer der Person stehen 10% zu. Wenn man jetzt mal richtig nachrechnet, dann bleiben einem nach Abzug aller Steuern, Abgaben und sonstiger Gebühren nicht mehr als zehn Prozent. Die handeln korrekt. Uns bleiben lediglich zehn Prozent. Uns als Verwalter der Person XY stehen zehn Prozent zu von dem, was die Person im Öffentlichen erwirtschaftet. Im Mittelalter war es so, dass man zehn Prozent an den Verwalter zu bezahlen hat, und neunzig Prozent blieben der Person. Heute ist es so: Ich bin der Verwalter meiner „Person“, und mir stehen die gleichen zehn Prozent zu. Wenn man heute vom Bruttoverdienst alle Abzüge abrechnet und schaut, was man noch zum Ausgeben hat, wenn man die indirekte Steuer, Mehrwertsteuer usw. rausrechnet, bleiben nicht mehr als zehn Prozent übrig. Das ist korrekt.“

Quellenangabe siehe weiter unten.

Nachfolgend noch einmal der gesamte Text, dem obiges Exzerpt entstammt. Sie finden es im Buch „Whistleblower“ von Jan van Helsing und Stefan Erdmann.


„Grundsätzlich muss man das trennen, diesen Unterschied muss man kapieren. Gesetze zum Beispiel sind nur Regelwerk, wie „Personen“ untereinander haften. Es geht nur um Geld. Fast alle Staaten dieser Welt, dieses Planeten, sind Firmen, wie es Gabriel ja schon gesagt hat. Es gilt einfach das Handelsrecht. Und Firmen haben den wirtschaftlichen Zweck, den Betriebszweck: Umsatz und Gewinn. Fs geht immer nur um Geld, Haftungsverschiebung, Versicherung und so weiter.

Generell geht es um Folgendes: Wenn Du auf die Welt kommst, bist Du nackt, hast nichts dabei, keinen Koffer mit Gold und gar nichts. Das Einzige, was Du mitbringst, ist Deine Lebenszeit und Deine Arbeitskraft. Das ist verleihfähig. Und dieses System wurde erschaffen, um diese Arbeitskraft abzusaugen, ohne dass derjenige merkt, dass er ausgesaugt wird. Meiner Meinung nach wurde dieses System schon vor dem Römischen Reich erdacht, im alten Babylon. Erdacht! Der Vatikan spielt da eine ganz entscheidende Rolle, weil dieser UCC, dieser Uniform Commercial Code, von diesem erschaffen wurde.

Auf zwei Sätze komprimiert: ES GIBT HEUTE FAST KEINE STAATEN MEHR, SONDERN FIRMEN, und die haben Regelwerke (Verträge) anstelle von Gesetzen. Diese gelten für die „Personen“ – also das normale Volk -, und darüber sind „Männer“ und „Frauen“ oder „Menschen“. Für diese „Menschen“ gilt ein anderes Gesetz.

[…]

Wann wurde dieses System, das erste Land, als „Firma“ eingeführt?

Das begann vor langer Zeit. Das Wichtigste, was wir Männer und Frauen wissen müssen ist, dass wir keine „Personen“ sind.

WIR SIND KEINE PERSONEN, SONDERN WIR HABEN PERSONEN ZUR VERFÜGUNG GESTELLT BEKOMMEN, DIE WIR VERWALTEN.

Das Ganze ist ein WELTWEITES TREUHANDSYSTEM – alles. Und die Firmen, die sich Staaten nennen – wie die Federal Republic of Germany mit Sitz in Washington oder die Federal Republic of Poland, die in der Wall Street 14 in New York sitzt-, das sind nur die Verwaltungsfirmen von Trusts. Und die Trusts werden alle zentral verwaltet. Nach unserem Wissensstand in Alberta, Kanada – „Under the Crown“.

Nun muss man wissen, wie das System entstanden ist. Früher wussten die Männer und Frauen, dass Grund und Boden niemals „Eigentum“ sein kann. Grund und Boden sind das Eigentum aller Männer und Frauen. Es gibt nur „Besitz“. Ich besetze ein Stück Land und „besitze“ es. Damit bin ich Besitzer und habe den Nießbrauch bzw. das Nießbrauchsrecht durch Nutzung erklärt/ deklariert. Das alles steht heute immer noch im BGB. Und dieses Nießbrauchsrecht erlaubt es mir, diesen n Grund und Boden mit meiner Hände Arbeit zu bewirtschaften und zu nutzen und die Früchte meiner Arbeit zu ernten.

[…]

Jetzt muss man Folgendes wissen: Wir haben von Gott alle Rechte bekommen. Das kann man statt „Gott“ auch „Schöpfung“ nennen, das ist gleich. Das heißt, die Schüpfung gewährt uns alle Rechte, das bedeutet, wir haben alle Rechte, und das höchste Recht ist es, auf sein Recht zu verzichten – „Dein Wille geschehe“. Und niemand, kein Mann und keine Frau hat das Recht, die Rechte eines anderen Mannes oder einer anderen Frau einzuschränken niemand. Nur Gott alleine kann meine Rechte einschränken – als „Mann“. Also wusste bereits der alte Kaiser Justinian – römisches Recht -, dass man so nicht arbeiten kann, und er hat die „Persona“ eingeführt. Die Persona ist ein Verwaltungskonstrukt, das dafür da ist, den Zugang zum System einzuschränken, wenn der Mann oder die Frau über ihre Rechte zu Lasten anderer verfügt, also ihnen Schaden zufügt. Wenn ich also jemand anderem Schaden zufüge – das ist das einzige Recht, das ich nicht habe-, dann muss ich für den Ausgleich sorgen. Und da das nicht funktioniert hat, wurde die Persona eingeführt, also „Personen“, und über die Personen habe ich dann agiert, und die Personen durften in ihren Rechten eingeschränkt werden.

Man sieht das heute im §10 EGBGB (Einführungsgesetz Bürgerliches Gesetzbuch): „Der Name einer Person unterliegt dem Staat, dem die Person angehört.“ Das heißt, man macht die Kontrolle über den Namen. Und §7 EGBGB lautet: „Die Rechtsfähigkeit und die Geschäftsfähigkeit einer Person unterliegen dem Recht des Staates, dem die Person angehört.“ Damit kann die Firma, die sich „Staat“ nennt, bei Männern und Frauen die Kontrolle übernehmen, indem sie den Zugang zum System blockieren bzw. disziplinarisch einschränken kann. Und das ist das System, das wir heute haben. Das heißt, die Kontrolle erfolgt nicht über meinen Körper – das wird zwar getan, illegal aber, „ultra vires“, wie man so schön sagt, „außerhalb der Verträge“-, sondern über die Personen wird das gemacht. Und in dem Maße, in dem ich mich weigere, die Nutzungsbedingungen für die Person (=Gesetze) einzuhalten, in dem Maße werden meine Rechte in der fiktiven Welt, in der „Firma“ eingeschränkt (Gewerbeuntersagung, Prozessfähigkeit, Betreuungsverfahren).

Es gab damals nämlich eine Art Recht, das absolute, nicht verhandelbare Recht, welches von der Kirche missbraucht wurde, denn sie hatten ja behauptet, sie seien die Vertreter Gottes. Dabei ist es nichts anderes als ein Unternehmen, eine Verwaltungsfirma. Die Kirche hat dann über Jahre hinweg Körper, Geist und Seele kassiert, hat den Mann und die Frau für tot erklärt, durch den Cestui-Que-Vie-Act aus dem Jahre 1666, und was tot ist, kann ja nicht mehr widersprechen. Und wer kommt schon auf die Idee, sich für lebend erklären zu lassen, um dem anderen widersprechen zu können. Der Cestui-Que-Vie-Act beschrieb ursprünglich, dass vermisste Soldaten nach 7 Jahren des Verschollenseins für tot erklärt wurden. Im Jahre 1666 wurde dies jedoch dergestalt verändert, dass der englische König Henry VIII. diesen um die Cestui-Que-Vie Treuhand erweiterte, was wie ein „Lehen auf Lebenszeit“ beschrieben werden könnte.

Wenn das Kind beim Rathaus registriert wird, wird das Neugeborene zu einer (juristischen) Person, der eine sog. Leibrente zugeordnet wird. Aktiviert wird das über den Vor- und Familiennamen. Die Regierung schätzt dann für den Gläubiger – wir Männer und Frauen sind alle Gläubiger des Treuhandsystems, die von uns verwalteten Personen sind die Schuldner – den potenziellen Wert der individuell erfüllbaren Arbeit. Das wird auch Sweat Equity genannt.

Ich habe es so verstanden, dass der Vatikan schon sehr früh damit begonnen hat, eine rechtliche Konstruktion aufzubauen, um die Menschen zu Sklaven zu machen. Das geschah durch sog. päpstliche Bullen, wobei Papst Bonifatius VIII. im Jahre 1302 den Anfang machte durch die Bulle Unam Sanctam. Diese verordnete, dass alle Lebewesen dieses Planeten dem Papst unterworfen sind, was bedeutet, dass sich der Papst zum Herrscher der Welt ernannt hat. Danach folgten dann die eigentlichen Bullen – die werden auch Kronen genannt-, die dieses Herrschaftsziel dann genauer definierten. Diese bewirken, dass bei der Geburt eines Menschen drei Treuhandgesellschaften gegründet werden. Die erste Bulle war im Jahre 1455, als Papst Nikolaus V. durch die päpstliche Bulle Romanus Pontifex erwirkte, dass das neugeborene Kind von allem Recht auf Eigentum getrennt wird – es wird ihm also nach der Geburt das Recht auf Eigentum abgesprochen.

Dem setzte Papst Sixtus IV. durch die Bulle Aeterni Regis im Jahre 1481 noch eins oben drauf, DA DIESE ERWIRKTE, DASS DAS KIND DER RECHTE AUF SEINEN KÖRPER BERAUBT WIRD. Und zu guter Letzt kam 1537 durch Papst Paul III. die dritte Bulle, die Bulle Convocation, die erwirkte, dass der Vatikan den Anspruch auf die Seele des Kindes erhebt.

Der Vatikan steht hinter allem bzw. die Jesuiten dahinter, das ist meine Meinung. Beim Vatikan ist der UCC hinterlegt, der Vatikan kontrolliert das alles, und da kommen die Fäden zusammen.

Im Black Law Dictionary steht über die drei Bullen:

DEM STAAT GEHÖRT DEIN KÖRPER, und dem Vatikan gehören Geist und Seele.“ UND SO HANDELN DIE. Es gibt allerdings zu wenig Aufgewachte. Die meisten wollen diese Betreuung der BRD-Treuhand. Die sind so entmündigt, dass sie sich verschließen vor jedem Problem und sagen: „Das machen die schon.“

Ich bin der Verwalter meiner Person […] Im Mittelalter war es so, dass diese sog. „Fürsten“ oder „Regenten“ den Zehnten von ihren Leibeigenen abgenommen haben und dafür Sicherheit boten. ,,Ihr liefert mir den Zehnten ab, und ich sorge mit meinen Mannen dafür, dass dieses Dorf nicht überfallen wird.“

Daran hat sich bis heute nichts geändert. Und dem Verwalter bzw. Beschützer der Person stehen 10% zu. Wenn man jetzt mal richtig nachrechnet, dann bleiben einem nach Abzug aller Steuern, Abgaben und sonstiger Gebühren nicht mehr als zehn Prozent. Die handeln korrekt. Uns bleiben lediglich zehn Prozent. Uns als Verwalter der Person XY stehen zehn Prozent zu von dem, was die Person im Öffentlichen erwirtschaftet. Im Mittelalter war es so, dass man zehn Prozent an den Verwalter zu bezahlen hat, und neunzig Prozent blieben der Person. Heute ist es so: Ich bin der Verwalter meiner „Person“, und mir stehen die gleichen zehn Prozent zu. Wenn man heute vom Bruttoverdienst alle Abzüge abrechnet und schaut, was man noch zum Ausgeben hat, wenn man die indirekte Steuer, Mehrwertsteuer usw. rausrechnet, bleiben nicht mehr als zehn Prozent übrig. Das ist korrekt.“

Der Auszug stammt aus folgendem Buch:

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