Tornados selbstgemacht für US-FEMA Übung?

„Am Ende war für mich klar, daß ich mich selbst auf die Suche nach der Wahrheit über Haiti machen mußte und kam in Kontakt mit Frau Bertell. Sie erklärte mir, daß man im Falle Haitis keine Beweise in irgendeine Richtung hatte, es aber durchaus möglich war, und schickte mir ihr Buch. Das öffnete mir die Augen, und nicht nur das: es schlug ein wie eine Bombe.

Ich hatte das Gefühl, als ob sich in mir selbst ein Erdbeben ereignete. Als Nicht-Naturwissenschaftlerin war mir das, was ich da las, völlig neiu und außerdem so ungeheuerlich, daß ich es kaum ertrug. Denn daraus ging hervor: Es gibt sie also wirklich, solche massiven ‚Erdbeben-Technologien‘, wie es die UNO in ihrer Konvention über und vor allem gegen Umweltveränderungen aus militärischen und allgemein feindlichen Gründen schon 1977 festgehalten hat:

‚Erdbeben, Tsunamis, eine Störung des ökologischen Gleichgewichts einer Region, Veränderungen des Wetters (inklusive Wolkenbildung, Zyklone, Tornados), Veränderungen des Klimas, Änderungen von Ozeanströmungen, Änderungen der Ozonschicht und Änderungen im Zustand der Ionosphäre.‘

(UNO: Environmental Modification (ENMOD) Convention, Convention on the Prohibition of Military or any other hostile Use of Environmental Modification Techniques, unterzeichnet am 18. Mai 1977 in Genf in der Schweiz).

[…]

Und wenn sie in ihrer Konvention diese Technologien schon vor fast 35 Jahren alle beschrieben hat, dann kann man das kein Hirngespinst gewesen sein. VOm Erdbeben über den Tsunami zum Hurrikan, von der Wetterveränderung als Überflutung ebenso wie als Austrocknung der Luft- und Meeresströmungen (El Nino, La Nina) – alles ist machbar!

[…]

So sagt Rosalie Bertell in ihrem Vorwort zur deutschen Ausgabe ihres Buches: ‚Was jetzt geplant ist, sind Klima- und Wetterkriege, Kriege, in denen Erdbeben und Vulkane, Überflutungen und Dürreperioden, Wirbelstürme und Monsunregen eine Rolle spielen.‘

[…]

Die sogenannte ENMOD (Environmental Modification)-Konvention bedeutet ja nichts Geringeres als daß wir seit Jahrzehnten nicht mehr wissen können, welche angeblichen Naturkatastrophen wirklich natürlichen Ursprungs und welche technologischen Manipulationen zu ‚verdanken‘ sind. Ob wir es wollen oder nicht, heute müssen wir davon ausgehen, daß Katastrophen aller Art, insbesondere auch der sog. Klimawandel, als möglicherweise direkt künstlich, und zwar militärisch verursachte, und nicht nur als von Menschen allgemein mit beeinflußte, wie es die CO2-These behauptet, angesehen werden müssen.

Ja, während das CO2 angeblich auch für das rasante Abtauen der Arktis verantwortlich gemacht wird, und in keiner der internationalen Klimakonferenzen das Militär auch nur erwähnt wird, zitiert Bertell Lowell Ponte, der behauptet, daß die Sowjets und Amerikaner in einem Geheimabkommen in Wladiwostok schon 1974 das künstliche Abtauen der Arktis mit elektromagnetischen ELF-Wellen (extrem niedrig-frequente Wellen) vereinbart haben. Und seit Ende August 2011 berichtet die Presse davon, daß ExxonMobil mit den Russen zusammenarbeitet, um an die Bodenschätze unter dem Eis, insbesondere das Erdöl, heranzukommen. Denn das ist nach dem Abtauen nun möglich! Und ist eine im Sommer eisfreie Nordwestpassage nicht ein wunderbarer Transportweg, der die Durchfahrt durch den Panama-Kanal erspart und den Krieg gegen Mutter Erde schon aus den allgemeinsten ökonomischen Gründen rechtfertigt?“

  • Rosalie Bertell, „Kriegswaffe Planet Erde“, J.K.Fischer-Verlag, S. 37-38

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