Quelle: corbettreport.com

US-Notenbank: Kurzschluss im Finanzsystem | ZEIT ONLINE

Die US-Notenbank will mit Milliarden Dollar einen Totalausfall am Geldmarkt verhindern. Wie kritisch ist die Lage?

Quelle: US-Notenbank: Kurzschluss im Finanzsystem | ZEIT ONLINE

Da war er wieder, dieser ganz besondere, zauberhafte Augenblick, da das Axelchen leider kein Blatt mehr vor den Mund nehmen kann, nein, auch kein Kleeblatt, sondern einfach drauflos kotzt. Tut mir nicht leid. Ich kann nicht mehr. Ich ertrage es nicht mehr. Soviel Insuffizienz macht einen ja krank.

Manchmal frage ich mich, ob man bei der „Zeit“ Journalisten entgegen der üblichen Praxis nicht anhand vorzeigbarer Referenzen bzw. Kompetenznachweise einstellt, sondern nach dem Motto: „Der oder die Unfähigste bekommt den Job!“.

Erschütternd inkompetentes Zitat aus obigem, schlechtem Artikelimitat:

„Die US-Notenbank will mit Milliarden Dollar einen Totalausfall am Geldmarkt verhindern. Alarmierend ist, dass es keine eindeutige Erklärung für die zu lösende Krise gibt.

– da biste baff!

Sehr versehrte Frau Buchter, inkompetente Autorin dieses völlig überflüssigen Geseifes: Sie schreiben – naja, so wird zumindest gemunkelt – für eine der „renommiertesten“ Wochenzeitungen Deutschlands, „Die Zeit“. Sie geben sich den Anspruch, „Qualitätsjournalistin“ zu sein. Daher mein Tonfall. Wären Sie eine 16jährige Praktikantin, hätte ich nix gesagt. Bin mit dem Wissen ja auch nicht geboren worden. Und in besagtem Alter wußte ich selber noch nichts darüber. Wäre alles in Ordnung.

Bei Ihnen aber müssen andere Maßstäbe gelten.

Hängen Sie ihren Job bitte sofort an den Nagel. Sie sind unfähig. Sie besitzen nicht das nötige Rüstzeug, über solche Themen zu schreiben. Also lassen Sie’s. Bitte. Alternativ dazu könnten Sie sich natürlich auch die Mühe machen, sich in die Funktionsweise des Geldsystems einzuarbeiten.

Na sicher gibt es eine eindeutige Erklärung für diese GANZ GEZIELT über viele Jahre hinweg aufgebaute „eine, große Krise“.

In einem Wort: Geldsystem. Daran hängt’s. Vor allem: Zentralbanksystem. Konkreter: Neither Federal Nor Reserves. Dasselbe gilt für die europäische Tochter EZB. Untersteht derselben Machtelite.

Es wundert Sie tatsächlich, daß nach endlosen Jahren Fiatfurzerei völlig ungedeckten Falschgeldes eine gefährliche Blase entstand, ein – falscher – „Boom“ (bzw. mehrere hintereinander), dem irgendwann – so wie es vor allem die Ökonomen der Österreichischen Schule schon vor vielen Jahrzehnten richtig erkannt, analysiert und vorausgesagt hatten – ganz zwangsläufig ein „Bust“ folgen muß, in diesem Fall ein ziemlich kerniger? Das wundert Sie?

Dann verstehen Sie nicht das geringste von der Materie, über die Sie sich auslassen.

Die Antwort lautet: Das GEZIELTE, PLANVOLLE Aufblähen der gigantischsten Fiat-Blase der Geschichte ist der Grund. Das ist die Erklärung. Das Verhältnis zwischen produzierter Güter-/Waren- und umlaufender Geldmenge steht schon lange in keinerlei gesundem Verhältnis mehr. Sowas kann und wird auf Dauer nicht funktionieren. Punkt.

Aber die Warner und Mahner, die seit Jahr und Tag verzweifelt versuchen, über diesen WAHNSINN aufzuklären, diesen BRANDGEFÄHRLICHEN IRRSINN, waren für die hohen Herrschaften der „Leitmedien“ ja immer „Verschwörungstheoretiker“ und nicht selten auch gleich „Antisemiten“, schon klar, wobei zu fragen wäre, was Kritik am herrschenden Geldsystem eigentlich mit Antisemitismus zu tun haben soll, aber das bleibt wohl das sahnige Geheimnis von Journulpen der verlorenen „Zeit“.

Ich habe euch Typen so dermassen satt. Ich bin euch so unendlich leid. Und zwar deshalb, weil ihr auf Vernunftargumente nicht nur nie eingegangen seid, sondern diese sogar aktiv unterdrückt/zensiert/verleumdet/diffamiert habt.

Tja. Ihr braucht gar nicht erst zu versuchen, euch herauszuwinden: Jaja blabla, schon erschreckend, daß es „keine Erklärung“ gibt, nicht wahr? Schon alarmierend, daß – wieder einmal – niemand etwas gewußt oder geahnt haben kann oder will, gelle?

Falsch.

Ihr hättet es nicht nur besser wissen können, sondern MÜSSEN. Gerade im Internetzeitalter und gerade WEIL ihr „Qualitätsjournalisten“ seid; weil es eigentlich eure verdammte Aufgabe ist, darüber so gründlich wie möglich zu berichten.

Was das betrifft, habt ihr auf ganzer Linie VERSAGT.

Und wie ihr es hättet besser wissen können.

Ihr habt euren Teil dazu beigetragen, daß es soweit kommen konnte; ihr habt hochkriminelle Machteliten geschützt, statt sie zu durchleuchten; und leider lernt ihr offenbar auch nichts aus euren Fehlern, wie man derzeit ja an eurem Dauer-Klimaterror unschwer erkennen kann.

Bitte sehr. Schmiedet euch gleich selber die Ketten, die sie euch anlegen wollen. No disrespect, but I don’t give a fuck anymore.

Ihr wolltet es so; ihr wußtet, was ihr tut; ihr habt nicht „kopflos“ gehandelt, sondern aus Arroganz, Ignoranz und Borniertheit.

Pech.

Und zur Erinnerung nochmal die Warnung eines berühmten Investors, die bereits Jahre zurückliegt. Soviel zur Frage, ob das alles tatsächlich „niemand“ hätte ahnen können:

„Das folgende CNBC-Interview wurde im Mai 2005 geführt. Angesichts der aktuellen Lage scheinen die Aussagen jedoch brisanter und aktueller denn je.

Robertson beendete seine Ausführungen, indem er sagte, daß »er hofft, nicht mehr am Leben zu sein, um das zu sehen, was kommt. Die Glücklichen sind diejenigen, die jetzt in meinem Alter sind«. Julian Robertson führte Tiger-Management, den größten Hedge-Fonds der Welt. Er managte die Robertson-Group of Fonds. Man nannte ihn an der Wall Street auch den »Never-Been-Wrong-Robertson«, da er nie falsch lag.

Er hatte jeden Wirtschaftszyklus, jede Katastrophe, jeden Haussemarkt und jeden Baissemarkt vorausgesagt. Robertson sagte, daß er sehr beunruhigt sei wegen der spekulativen Blase am Häusermarkt und angesichts der Tatsache, daß mehr als 1/4 aller Ausgaben der Privathaushalte jetzt durch diese Blase gestützt werden, wodurch 20 Millionen Bürger ihre Häuser in einem Zusammenbruch dieser spekulativen Blase verlieren könnten, und daß die Fed sowie die Zentralbanken weltweit im Konzert aus der Verzweiflung heraus handeln würden, mit dem Ziel, die Weltwirtschaft durch Re-Inflationierung wiederaufzublasen, wobei eine in der Wirtschaftsgeschichte des Planeten nie dagewesene Inflationsspirale geschaffen wird.

»Wo endet es?«, wurde Robertson gefragt, und er sagte, »vollständiger globaler Zusammenbruch«. Nicht einfach nur wirtschaftlicher Zusammenbruch, sondern vollständiger Zerfall der gesamten Infrakstruktur und aller öffentlichen Strukturen, auch der Regierungen. […]

»In 10 Jahren, sagte er, wird, wer auch immer noch auf diesem Planeten am Leben ist, wieder effektiv von vorn anfangen müssen«. […] Die Nettoliquidität der gesamten Welt, also der Netto-Free-Cash-Flow, befindet sich jetzt bereits im negativen Bereich. Der Planet sinkt nicht nur in ein Meer aus roter Tinte, er wurde bereits versenkt. Die Leute begreifen es aber derzeit noch nicht«.

Robertson sagt, daß »das Bush-Cheney-Regime die Nation auf den Übergang von der Demokratie zur Zwangsherrschaft vorbereitet, weil eine Diktatur notwendig sein wird, um in 5 Jahren die Nahrungsaufstände und den Wasseraufruhr zu kontrollieren«.

Er sagte, »die Bundesregierung wird, mittels Patriot II-Gesetz, riesige Internierungslager bauen müssen, sozusagen innerhalb des Landes gelegene Exile, wahrscheinlich im mittleren oder hinteren Westen, wo das Land für die Unterbringung von potenziell 50 Millionen oder mehr Bürgern verfügbar ist, die sich im finanziellen Ruin befinden«. […]

»Die Leute werden ihre US-amerikanischen Dollars in Schubkarren transportieren, wie einst in Deutschland«. […] Er sagte, daß »der amerikanische Verbraucher jetzt den Rest des Planeten unterstützt, da in allen anderen Nationen der Privatkonsum bis zu dem Punkt gefallen ist, an dem die Steuereinnahmen der Regierungen, die geschäftlichen Umsätze und die Industrien, die jene Staaten versorgen, jetzt netto im negativen Bereich liegen hinsichtlich des Gesamt-Schuldendienstes und der öffentlichen Kosten, und das praktisch in jeder Nation auf diesem Planeten«. Er sagte, »noch wichtiger, und ich überlege, wie wir das hier einbeziehen, beziehungsweise wie wir den Leuten erklären, in welchen außergewöhnlichen Zeiten wir leben, und wie der Grundstein für die Zerstörung des Planeten durch die Bushonian-Kabale in den Jahren 1980-1992 gelegt worden ist, und dann ab 2001 die wirtschaftliche Liquidität des Planeten effektiv zerstört hat«.“

Wobei ich anmerken muß, daß Robertson sich in einem Punkt irrte: die Zentralbanken handelten nicht aus „Verzweiflung“, sondern folgten und folgen dabei nach wie vor einer Agenda.

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