Verteidigungspolitik: Deutschland ist ein unsolidarischer Trittbrettfahrer – WELT

Die Welt um uns wankt. Wir aber leisten uns eine Bundeswehr, die kaum einsatzfähig ist. Deutschland muss aus seiner militärpolitischen Verantwortungslosigkeit geweckt werden. Trumps blauer Brief ist nur die Quittung für unsere Schwäche.

Quelle: Verteidigungspolitik: Deutschland ist ein unsolidarischer Trittbrettfahrer – WELT

Jawoll! Deutschland, erwache! Wir müssen wieder wer sein in einer wankenden Welt! Es wäre wirklich verantwortungslos, immer nur die Bündnispartner in Crime der Wertegemeinheit Angriffskriege führen zu lassen! Der blaue Brief von Vorstandschefs großer Rüstungskonzerne, der von Donald Chao-Trump(f) an die Geschäftsführerin Schlands sowie an andere kriegsskeptisch-friedenspopulistische Länder weitergeleitet wurde, ist nur die Quittung für unsere, na ich vermute mal, vergangenheitsbedingte Schwäche gegenüber Blitzkriegen im Ausland!

Was soll ich Ihnen noch sagen. Clemens Wergin halt. Es gibt keinen traurigeren Anblick als den eines Menschen, der seine Seele so vollständig, so restlos ausverkauft hat, der sich selber so entkernt hat und das Rückgrat zum Restmüll gab, nur um beliebig biegbar zu sein für alles, was Fürsten und Gewaltige, nämlich die Herren der Welt, die in der Finsternis dieser Welt herrschen, gerne lesen möchten, wenn sie ihren geisteskranken Weltgenesungswahn unter dem Himmel wieder Gassi führen.

Doch halt! Zunächst muß ich was klarstellen, schließlich kenne ich meine mainstreamchirurgisch lobotomierten Pappenheimer ziemlich gut. Wenn ich schreibe „Wertegemeinheit“, so werde ich dabei nicht – ich wiederhole: werde ich nicht – von „westlichen Selbstzerfleischungstendenzen“ getrieben, auch wurde ich – was ich anhand meiner Geburtsurkunde hieb- und stichfest beweisen kann – in Mainz geboren, nicht in Moskau, auch habe ich keinerlei Interesse daran, die Bewohner dieser westlichen Hemisphäre pauschal zu verunglimpfen. Das überlasse ich Kollektivisten wie Ken Jebsen, der in einem Video einmal sagte, „wir“ hätten den Irak angegriffen, „wir“ wären doch verantwortlich für entstandenen Schäden. Meiner bescheidenen Meinung nach haben ja schon eher Leute einen Schaden, die so reden.

Aber damit wäre ich fast wieder bei einem anderen Thema, nämlich dem der angeblich hier herrschenden Demokratie. Denn die Steuer-Kunta Kintes auf der kolonial verwalteten Besatzerplantage namens Schland wurden ja nie gefragt, ob sie all den Angriffskriegen, die seit der False Flag-Operation 9/11, also seit mittlerweile runden 17 Jahren geführt werden, überhaupt zuzustimmen geneigt sind bzw. sich eine Beteiligung der Söldnerarmee namens „Bundeswehr“ überhaupt so sehnlich wünschen, wie das von den Werbeprospekten der „Nato“ („North Atlantic Terror Organisation“ oder auch „Nutzidiotisches Abnippeln für Oligarchen“), also den Presse-Organen von State Department, Pentagon, den Bilderbergern oder der Atlantik-Desinformationsbrücke e.V. namens „deutsche“ Zeitungen stets verkündet wurde und wird, wenn es darum geht, irgendwo fette Ressourcen zu sichern, geostrategische Langfristinteressen zu handjobben oder, was damit meistens ohnehin in eins fällt, eine Rothschild-Zentralbank zu pflanzen. Es ging mir also nicht darum, „dem Westen“ pauschal in die Nüsse zu treten, denn die allermeisten Bewohner seiner Breitengrade sind für das abnorme Verhalten ihrer psychopathischen Elitendarsteller ja gar nicht verantwortlich, sondern nur und ausschließlich letzteren selbst

Doch zurück zu des Machtelitenpudels Kern.

„Die Deutschen halten sich viel zugute auf ihren Realitätssinn. Fangen wir also mit den Realitäten an, mit denen Deutschland sich konfrontiert sieht: Nach einer Schwächephase ist Russland als imperiale Macht wiedererwacht, die auf Gebietsgewinn aus ist, wie wir es in Georgien, der Krim und in der Ostukraine erlebt haben.“

  • Clemens Wergin, Schwätzer, 4. Juli 2018, „Welt des Kadavergehorsams“

Ja, Russland ist unter dem (wovon ich aufgrund einiger Indizien ausgehe) vom CFR („Council on Foreign Relations“) angeworbenen und von NWO-Laufbursche Henry Kissinger regelmäßig gebrieften Vladimir Putin wieder zu einer nutzdialektischen Macht aufgestiegen, die man – entschuldigen Sie mein krudes Irrlichtern – ganz prima dazu hernehmen kann, die eigenen Reihen in der EUdSSR unter tagaus, tagein wiederholtem Hinweis auf die „russische Bedrohung“ Schritt für Schritt fester zu schließen, bis es aus der Lösung der Vereinigten Staaten von Europa mit höchstwahrscheinlich gemeinsamer EU-Armee kein Zurück mehr gibt, na sowas. Ich mein‘, bei so einer Bedrohungskulisselage – ja mensch, da müssen wir™ uns doch besser verteidigen können!

Ach übrigens: Washington, also die Strohfirma derselben gestörten Machteliten, die ihre Finger auch in der russischen Rüstungsindustrie haben (aber das nur am Rande), war – im Gegensatz zum russischen Bären – im Irak, in Afghanistan, in Syrien, Libyen und ganz allgemein überall dort, wo auch immer sie die Aktienkurse ihrer Rüstungskonzerne durch Abwurf von Demokratie, Humanismus und internationaler Stabilität raketengleich steigen ließen, natürlich nie an hegemonialer Expansion interessiert, an wirtschaftlichen Vorteilen, an Machtstreben oder globaler Dominanz. Absurder Gedanke.

Keine Sorge, bin gleich fertig. Nur noch eine ganz besondere Dummheit möchte ich die Toilette runterspülen:

„Gleichzeitig hält der Staatszerfall in Nah- und Mittelost an, mit den Begleiterscheinungen Terrorismus und Flüchtlingsströme, weshalb Europa bereit sein muss für Antiterror-Operationen oder Stabilisierungsmissionen in seiner Nachbarschaft.“

  • Clemens Wergin, Geschichtsklitterer

Das ergibt Sinn. Nach fast zwanzig Jahren kriegerischer Destabilisierung, Zerstörung und Verursachung von Flüchtlingsströmen vor allem dank der gewollten Zerstörung des „Schleusenstors Europas“, also Libyen, durch die Armeen der Nato – da könnte man doch sinnvollerweise die Rüstungs- und Kriegsprofite gleich nochmal steigern dadurch, zur Abwechslung mal stabilisierend zu wirken. Das leuchtet mir ein.

Ach übrigens, wissen Sie, wer der Weihnachtsmann wirklich ist? Halten Sie sich fest:

Der uneheliche Sohn von Dieter Bohlen und Daniela Katzenberger.

Tschüss.

 

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