September 29, 2022

Videoaufnahmen zur Verhaftung von Oliver Janich – doch wo bleibt „Nürnberg 2.0“ für die deutschen Polit-Schwerverbrecher? + Update

Zum Öffnen des Videos bitte auf den Screenshot klicken

Unnötige Maskenpflicht. Schädliche und gar tödliche „Impfungen“, die unter glasklarem und eindeutigen Verstoß gegen Artikel 1 des Nürnberger Kodex vorgeschrieben werden sollen. Lockdowns, die nicht dem „Schutz der Öffentlichkeit“ dienten, sondern der gezielten, absichtsvollen wirtschaftlichen Zerstörung im Rahmen einer bösartigen, menschenfeindlichen Agenda namens „Großer Reset“ oder „Build Back Better“. Geplante Einführung digitaler „Impfzertifikate“ (Covid-Blauscheine) zur Diskriminierung, Stigmatisierung und zum sozialen sowie ökonomischen Ausschluß aller, die sich der „Wissenschaftlichen Diktatur“, dem „Neunazistischen Normal“, dem technokratischen Totalitarismus nicht beugen wollen. Die Liste ließe sich fortsetzen.

Die verantwortlichen Planer dieses Generalangriffs auf die Menschheit und ihre ehr-, würde- und rückgratlosen Politpüppchen auch im deutschen Bundesplutokratenpuff/Bundesoligarchenbordell („Bundestag“), in dem man sich „Entscheidungsträger“ und „Volksvertreter“ kaufen kann wie in einem Hurenhaus … nein, warten Sie, das muß ich zurücknehmen.

Ich entschuldige mich hiermit bei allen Damen des professionellen Gewerbes. Ihr seid wenigstens ehrlich: Ihr sagt ganz offen und macht keinen Hehl daraus, daß ihr sexuelle Dienste gegen Geld anbietet. Der Kunde weiß, was er bekommt: Es ist keine „echte“ Liebe, sondern eine Dienstleistung. Was natürlich nicht ausschließt, daß diese Dienstleistung trotzdem mit Herzblut und liebevoll gemacht wird. Ihr lügt also nicht. Ihr bindet euren Kunden keinen Bären auf.

Im Gegensatz zu den Politprostituierten.

Die euch ins Gesicht lügen, es ginge stets nur um euer Bestes, während sie euch auf heimtückische Weise, unter Vorspiegelung falscher Tatsachen („Pandemiebekämpfung“, „Gesundheitsschutz“, „Rettung des Weltklimas“, „Stimulierung der Wirtschaft mit neuen Schuldgeld-Krediten“, „Sicherung der Demokratrie am Opiumkusch“ etc.) ausplündern, bestehlen und an eine buchstäblich gottverdammte

Baalbrut

ausverkaufen.

Und damit ist der ganze Irrsinn der Verhaftung eines einzelnen Menschen wegen eines angeblichen „Delikts“ („Hassrede“), während zur selben Zeit im Hintergrund das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte bis zum heutigen Tage stattfindet, eine versuchte globale Machtergreifung selbsternannter Weltherrscher mithilfe einer medizinischen False Flag namens „Corona-Pandemie“ – oder sollte ich sie vielleicht besser als Weltreichscoronabrand bezeichnen? – auch schon aufgezeigt.

Ich werde im Augenblick nicht mehr dazu sagen, sonst würde ich wahrscheinlich auch noch „straffällig“.

Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten.


Update: Der Vollständigkeit halber werde ich folgende Videoaufnahme von Oliver Janich meiner Leserschaft selbstverständlich nicht vorenthalten. Alexander Benesch hatte sie auf seinem Twitter-Account gepostet. Nanu? Du teilst was von Benesch? Allen Leuten, die so denken, sei hiermit gesagt und hoffentlich zum letzten Mal: Nur, weil man mit jemandem in bestimmten Punkten nicht übereinstimmt oder gar schwer über Kreuz liegt, kann das unmöglich bedeuten, Informationen zu ignorieren oder totzuschweigen, die zur Klärung welcher Angelegenheit auch immer beitragen können. Und falls irgendjemand der zahlreichen Heuchler in der „alternativen“ Medienszene mir höchst erwartbarer Weise vorwerfen will, ich wolle damit wohl Janich „anschwärzen“ oder ihm eins „reinwürgen“: Definitiv nicht.

Es geht um möglichst große Ausgewogenheit, nicht um persönliche Sympathien oder Antipathien, nicht um politische Voreingenommenheiten oder ideologische Borniertheiten. Merkt euch das endlich mal.

Hier also das Video. Ich mußte es vom Bildschirm direkt aufnehmen (mittels „Audials“) und das klappt manchmal nicht richtig. Deshalb ist es etwas „verhackstückt“: Am Ende des Vids hören Sie den Beginn dessen, was Janich am Anfang sagt.

Hier ein Screenshot des Twitter-Postings von Benesch:

Wichtiger Zusatz: Josef Holnburger ist mir aufgrund eines persönlichen Rechtsstreits wohlbekannt. Holnburger hatte mich wegen vermeintlicher „Beleidigung“ angezeigt; die Staatsanwaltschaft Berlin hatte das von Holnburger angestoßene Verfahren eingestellt (womit ich auch fest gerechnet hatte, denn es handelte sich nicht um eine „Beleidigung“, sondern eine lächerliche, nichtige Lapalie), mir aber mitgeteilt (wozu sie verpflichtet sind und das ist auch völlig in Ordnung), daß der Kläger die Möglichkeit hätte, die Anzeige auf privatem Weg weiter zu verfolgen. Was Holnburger dann auch tat. Er beauftragte eine Anwaltskanzlei damit, die mir einen Brief schickte, indem absurde und lächerliche Geldforderungen gestellt wurden inklusive einer Frist zur Begleichung der Summe. Ich habe auf diesen Brief überhaupt nicht reagiert, weil mir das Ganze zu doof war.

Nun die Pointe: Ich habe mir einen „Trumpf“ im Ärmel behalten. Herr Holnburger hatte seiner ursprünglichen Strafanzeige einen kleinen Schriftsatz hinzugefügt sowie zwei Screenshots: Einen von meinem Autorenprofil bei „eigentümlich frei“, einen von meiner Webseite. In seinem Schriftsatz verleumdete er mich, in dem er die Falschbehauptung aufstellte, ich sei dem „rechten“ oder „rechtsextremen Umfeld“ zuzuordnen. An einer Stelle des Schriftsatzes war sogar die Rede von „Volksverhetzung“ oder zumindest einer gedanklichen Nähe dazu.

Da die Mühlen der Justiz bekanntlich langsam mahlen, muß ich erstmal abwarten, ob da eventuell noch was kommt. Liegt zwar schon ein paar Monate zurück, aber das hat nicht viel zu heißen – manchmal dauert es tatsächlich so lange.

Sollte ich also demnächst ein Schreiben eines Gerichtes erhalten, werde ich darauf antworten, daß ich nicht bereit bin, einem Denunzianten, der es sich zum „Beruf“ gemacht hat, alle möglichen Leute, die seine Meinung nicht teilen, als „Rechte“, „Rechtsextreme“, „Verschwörungsideologen“ oder gar „Volksverhetzer“ zu titulieren, auch nur einen müden Cent meines hart erarbeiteten Geldes zu bezahlen. Ich würde in diesem Fall ferner Gegenklage führen wegen Verleumdung und übler Nachrede bei einer Polizeidienststelle. Schließlich war ich aufgrund Holnburgers Verleumdung gezwungen, bei meiner Vernehmung zu diesen Vorwürfen Stellung zu beziehen, denn das konnte ich ja nicht einfach so stehen lassen. Die Polizistin fragte mich also, ob ich jemals Mitglied einer entsprechenden Partei war o.ä., was ich wahrheitsgemäß verneinte.

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