Vilshofen: Klimazersetzern gibt man doch gerne kein Küsschen – Heil Emissionsfreiheit!

Im Saarland wurden besonders umweltbewusste Häuslebauer schon 1996 erstmals mit einer grünen Hausnummer ausgezeichnet. Viele andere Kommunen in Deutschland haben sich der Idee angeschlossen und belohnen energiesparende Sanierungen und Neubauten mit einem grünen Schildchen. In Niederbayern geht eine Kommune nun einen Schritt weiter.

Quelle: Vilshofen: Grüne Hausnummer für nachhaltige Bewohner – Empörung bei der CSU – FOCUS Online

Sie schäbiger Lump, Sie! Bzw., Sie klimaschädlicher Lump! Ja, ich meine Sie! Ich hab‘ doch genau gesehen, daß Sie nicht nachhaltig leben! Und sich auf der Straße mit Leuten unterhalten, die zuviel CO2 emittieren! Sie sollten sich was schämen! Die meisten ihrer Nachbarn haben bereits grüne Plaketten für Nachhaltigkeit an ihren Domizilen, nur Sie und ein paar andere nicht, die unser Unglück fürs Weltklima sind! Pfui Deibel, ich möchte vor Ihnen ausspucken!

Entschuldigung. Jaja, schon klar, das war gewiß eine bitterböse satirisch-sarkastische Übertreibung. Aber in diese Richtung wird es wohl tatsächlich gehen, sofern dieser Irrsinn nicht bald aufhört. Genau dasselbe hoffte übrigens auch ein Patrick Lindzen in einem Interview mit der Zeitung NZZ („Ich hoffe, das hört bald auf“) zum Thema menschengemachter Klimawandel clubgemachter Römerwandel.

„China läßt grüßen“, erklang es dazu aus der CSU. Nun, ganz falsch ist das nicht. Wo im NWO-Versuchslabor China mittlerweile mit „Social Credit“-, also „Sozialkredit“-Systemen hantiert werden soll, um folgsame Bürger zu belohnen, während die schlechten ins Kröpfchen der sozialen Deportation kommen, macht man das im … *prust* … *die Lippen zusammenpreßt* … „liberalen“ *sich schüttelt*, „freien“ *Tränen lacht* Westen nun eben über das Narrativ vom bösen Menschen, der das Weltklima einsaut. Also quasi über ein „Green Social Credit“-System. Die Welt hat Krebs, und dieser Krebs ist der Mensch, wie es im Club of Rome einmal hieß.

Damit’s nicht so auffällt, daß die politische (Irre)Führungsriege sowohl Asianiens als auch Eurasiens sich zunehmend totalitär gebärt. Zugegeben, in China ist es derzeit schlimmer als bei uns; ein direkter Vergleich wäre unbotmäßig. Ich wage jedoch zu behaupten, daß es jetzt eigentlich nicht mehr allzu lange dauern kann, bis beide Systeme einander angeglichen werden. Langsam, behutsam. Wie gesagt, damit’s nicht so auffällt. Und irgendwann gibt es dann eh nur noch eine gemeinsame Zone, die von San Francisco bis Wladiwostok reicht. Könnte ich wetten.

Aber ich eile voraus.

Besonders lustig (Zitat aus dem „Focus“-Artikel): Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, bringt zum Beispiel auch die Mitgliedschaft in einem Umweltverein wie Greenpeace Punkte.“

Greenpeace? Bzw., Rockefellers Greenpeace? Sind die damit gemeint? Die mit dem Rockefeller Brothers Fund kollaborieren? Also einer „philanthropischen“ Stiftung einer der wichtigsten Familienclans bzw. Dynastien hinter dem Projekt der „Neuen Weltordnung“? LOL.

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