Vizezecke Olaf Scholz will Humanressourcen noch gründlicher auslutschen- Kennen Sie den Film „Elysium“?

Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) kritisiert die Debatten beim Koalitionspartner über EU-Spitzenposten. Er will nach der Wahl 2021 Steuern für Spitzenverdiener erhöhen – und mit seiner Partei den Kanzler stellen.

Quelle: Vizekanzler Olaf Scholz: „Ich zähle hier kein Geld“ – WELT

Um die Frage aus der Schlagzeile zu wiederholen: Kennen Sie den Film „Elysium“ mit Matt Damon in der Hauptrolle? Der dystopische Hollywood-Streifen von 2013 zeigt eine Welt, in der die Bevölkerung des Planeten sich nur noch aus verarmten, in einer Art Globalghetto lebenden Menschen zusammensetzt, einer großen, grauen Masse wirtschaftlich weitestgehend niedergedrückter Knechte, Arbeitsdrohnen und Mindestlohnsklaven, während die Elite – was hier natürlich als visuelle Metapher zu verstehen ist – weit darüber, nämlich im All, auf einer in der erdnahen Umlaufbahn geschmeidig um den Bienenstock unter ihr zu dezent in die luftigen Lofts der oligarchischen Olympier gelullten klassischen Musik schöndonauwalzert.

Diese Imkerkaste, die wie Götter in Frankreich auf ihrer Raumstation residiert und sich modernster medizinischer Heilmethoden erfreut, die jede Krankheit im Nu ausmerzen und für ein weit überdurchschnittlich langes Leben sorgen, genießt den Honig der abgeernteten Human Ressources wie Götter in Frankreich; die in den Globalschmutz des terrestrischen Tagelöhnerterrors Befohlenen fristen ihr kümmerliches Dasein auf einem kaputten, verslumten, verdreckten, abgewrackten, von Kriminalität und horrenden Arbeitsbedingungen sowie Robocops mit mechanischer Gnaden- und programmierter Empathielosigkeit im buchstäblichen Erdloch oder besser: Erddrecksloch gehaltenen Planeten.

Maßlos übertrieben, wie? Typisch Hollywood, aus dramaturgischen Gründen überspitzt, allegorisch amplifiziert, zum Zwecke der Eindringlichkeit des Szenarios gepimpt, stimmt’s? 

Ja, keine Frage. Natürlich ist die Welt, die Neill Blomkamp für diesen Blockbuster inszenierte, eher als dystopientypisch aufgebretzelte Extrapolation heutiger Ängste und Befürchtungen angesichts der weiteren weltwirtschaftlichen Entwicklung in eine stockfinstere Zukunft zu verstehen. Aber so weit, wie manche vielleicht meinen, liegt dieses Schreckensbild von der erwartbaren, sich bereits ankündigenden Realität gar nicht entfernt. 

Was redet der da? Spinnt der? Aber es geht uns doch prima! Ach, besser als jemals zuvor! Deutschland geht es gut wie nie! Steht doch in allen Zeitungen! 

Ja, noch ist dem so. Im Vergleich zu vielen anderen Ländern der Welt und auch Europas bzw. innerhalb der Eurubelzone steht Deutschland momentan – noch – auf der Gewinnerseite. Doch die federführenden, soziopathischen Machteliten wollen unbedingt ein Elysium-ähnliches Szenario herbeiführen. Wie sie das erreichen wollen?

Nun, die Methoden der Knechtung und Entrechtung, der Ausbeutung, Enteignung und schleichenden Verarmung sind vielfältig. Angefangen von der „Energiewende“, bei der sich in Wahrheit um Propaganda handelt, unter deren Deckmantel die Lebenshaltungskosten künstlich verteuert werden und diesem „Eliten“-Abschaum die Zügel über die Energieversorgung in die autokratischen Hände gegeben werden sollen, über den vermeintlichen „Abgasskandal“, der ebenfalls keiner ist, denn mit Abgasen hat das nichts zu tun, sondern dem Wunsch, das Fahren von Automobilen möglichst allein den Hochfunktionären der neofeudalistischen Funktionärskaste der „neuen“ (in Wahrheit uralten) Weltordnung vorzubehalten, über „Negativzinsen“, die de facto einem Diebstahl am erarbeiteten Geld der Steuerwollepflücker gleichkommen, Banken-„Rettungen“, die man etwas präziser eigentlich Bankerboni-Einfettungen nennen müßte, über den Kampf gegen den vom „Club of Rome“ erdachten „Klimawandel“, der ebenfalls der Erlangung möglichst weitgehender ökonomischer Kontrolle über Abermillionen Menschen dient: das alles soll und wird auch, sofern dem nicht entgegengewirkt wird, und zwar durch gut informierte, gebildete, geistig wache Menschen, in eine Welt münden, die tatsächlich als Drehbuchvorlage für einen Film wie „Elysium“ herhalten könnte.

Präsentierte der bei solchen Gelegenheiten von mir schon oft zitierte Dr. John Coleman bereits in seinem 1991 erschienenen Buch „Die Hierarchie der Verschwörer“ folgende interessante Prognosen. Nochmal: Das ist jetzt mehr als 25 Jahre her. Man lese und staune:

„Eine »Eine-Welt-Regierung« und ein einheitliches Geldsystem unter permantenter Kontrolle durch erbrechtlich legitimierte Oligarchen, die sich stets nur aus ihren eigenen Reihen rekrutieren in Form eines Feudalsystems, so wie es im Mittelalter der Fall war. In dieser »Eine-Welt«-Entität wird die Bevölkerungszahl begrenzt werden durch Restriktionen der erlaubten Kinderzahl pro Familie, Krankheiten, Kriege und Hungersnöte, und zwar solange, bis eine Milliarde Menschen an weltweiter Gesamtbevölkerung übrig bleiben, die der herrschenden Klasse als nützlich erscheinen und klar und streng definierte Gebiete bewohnen.“

Dr. John Coleman, „Die Hierarchie der Verschwörer – Das Komitee der 300“, 1991

Danach folgt ein ganz entscheidender Satz, der für das Verständnis der über bloße Fiskalpolitik sehr weit hinausreichenden Agenda unerläßlich ist:

Es wird keine Mittelschicht geben, nur Herrscher und Diener. Alle Gesetze werden vereinheitlicht werden unter einem Rechtssystem von Weltgerichten, die alle unter demselben einheitlichen System operieren, unterstützt von einer Weltpolizei sowie einer Weltarmee, die in allen Ländern das herrschende Recht durchsetzen werden, in denen keine nationalen Grenzen mehr existieren sollen. Dieses System wird auf dem Wohlfahrtsstaat basieren; denjenigen, die der Weltregierung gehorchen und dienen, werden die Mittel zum Überleben gewährt; Privateigentum an Schußwaffen oder Waffen aller Art werden verboten werden.“

ebda., Hervorhebung durch mich

Wie weiter oben bereits erwähnt, geht es also um wirtschaftliche Repressalien dergestalt, daß die Mittelschicht verschwinden soll, um nur noch eine große „Sklavenklasse“ übrig zu lassen. Doch warum eigentlich die Mittelschicht? Weil die sog. Mittelklasse aufgrund ihrer wirtschaftlichen Macht politischen Druck ausüben kann. Sie kann denn psychopathischen Verbrecher-Eliten der „Neuen Weltordnung“ gefährlich werden. Deshalb soll sie verschwinden. Gibt es – wie von Coleman beschrieben – nur noch „Diener“ und „Herrscher“, werden erstere aufgrund der tagtäglichen Mühsal der Lebenshaltung mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit viel zu entnervt, entkräftet und ermattet sein, um noch genug Energie für einen „Sturm auf die Bastille“ aufzubringen.

Selbstverständlich würde man dabei allerdings sehr behutsam vorgehen, denn eine allzu schnelle Umsetzung dieses Programms würde natürlich enorme Widerstände, wahrscheinlich sogar große Wut, womöglich gar Aufstände der Bevölkerung entzünden. Man wird sich also Zeit damit lassen. Oder, wie Jean-Claude Juncker einmal wortwörtlich sagte: „Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt“.

Das ganze Zitat lautete:

Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten ab, was passiert. Wenn es dann kein Geschrei gibt und keine großen Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, machen wir einfach weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

„Die Brüsseler Republik“, Der Spiegel, 27.12.1999

Auch das ist ein Schlüsselsatz: „… weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde …“

In einem bald erscheinenden Blogbeitrag werde ich auf oben erwähnte „Deindustralisierungs-Agenda“ des Club of Rome und artverwandter „Denkfabriken“ aus dem institutionellen Netzwerk der „Neuen Weltordnung“ näher eingehen, da dies den Rahmen dieses Artikels sprengen würde. Hier geht es vorrangig um das Ausbeutungssystem, das es diesen Verbrecher-Eliten erlaubt, Menschen über stets steigende Steuern auszuweiden wie Weihnachtsgänse. Dazu muß ich leider etwas weiter ausholen und werde aus einem Interview zitieren, das in einem Buch mit dem Titel „Whistleblower“ von Jan van Helsing und Stefan Erdmann abgedruckt wurde. Ich habe mich deshalb dazu entschlossen, weil die atemberaubende Komplexität der Thematik sich nicht in wenigen Absätzen aufdröseln läßt, im Interview die wesentlichen Punkte aber klar und verständlich benannt werden. Ich berufe mich dabei aufs Zitierrecht und bitte den Verlag höflich um Nachsicht, wenn ich eine etwas längere Passage wiedergebe. Sie ist zum Verständnis der Zusammenhänge nötig. 

Um überhaupt verstehen zu können, wie das ganze Besteuerungs-System funktioniert, muß man sich in sein historisches Fundament vergraben. Wußten Sie z.B., daß es sich dabei um ein Treuhandsystem handelt? 

Das Interview mit Gabriel und Hannes Berger, laut der einführenden Erläuterungen im Kapitel „Deutschland oder BRD – Staat oder Firma?“ des Buches „Whistleblower“ zwei „der wichtigsten und profundesten Kenner der Materie »die BRD ist eine Firma«, »UCC« und »Strohmann-Konto«, führte Stefan Erdmann. 

Ausgangspunkt waren laut eigener Aussage Bergers merkwürdige – und persönlich äußerst nachteilhafte – Erfahrungen, die er bei einer Auseinandersetzung mit bundesdeutschen Behörden machen mußte. Dies veranlaßte ihn dazu, eigene Nachforschungen anzustellen:

„Es ging darum, daß ich damals der Ansicht war, daß wir noch den alliierten SHAEF-Gesetzen unterliegen usw. Das wird bewußt gemacht, um uns zu provozieren und in die Ohnmacht zu drücken, damit wir aggressiv werden. Und wenn man aggressiv wird, kann man ein sog. Betreuungsverfahren einleiten und das Betreuungsverfahren ist entgegen §1896 1a BGB nur dazu da, um uns Männern und Frauen die Betreuung der »Person« zu entziehen und damit den Zugang zum System. 


[…] 

 

Und dann begegnete ich einem Mann, dessen Namen ich nicht erwähnen will, der in der Hochfinanz operiert hat – als Systemanalytiker -, und der ist vor etlichen Jahren ausgestiegen. […] Was dieser Mann mir erklärte, hatte mich derart verwirrt, weil ich noch nie etwas davon gehört hatte. Wir sind allesamt hirngewaschen. 


[…] 

 

Die gesamte Welt ist eine Firma. Er hat mir erklärt, wie diese Firma strukturiert ist, wie sie aufgebaut ist, wer dahintersteckt und wie alles entstanden ist. Er beschrieb mir das anhand kommerzieller Instrumente.


[…] 

„Es ging darum, daß ich damals der Ansicht war, daß wir noch den alliierten SHAEF-Gesetzen unterliegen usw. Das wird bewußt gemacht, um uns zu provozieren und in die Ohnmacht zu drücken, damit wir aggressiv werden. Und wenn man aggressiv wird, kann man ein sog. Betreuungsverfahren einleiten und das Betreuungsverfahren ist entgegen §1896 1a BGB nur dazu da, um uns Männern und Frauen die Betreuung der »Person« zu entziehen und damit den Zugang zum System. 

  

[…] 

 

Und dann begegnete ich einem Mann, dessen Namen ich nicht erwähnen will, der in der Hochfinanz operiert hat – als Systemanalytiker -, und der ist vor etlichen Jahren ausgestiegen. […] Was dieser Mann mir erklärte, hatte mich derart verwirrt, weil ich noch nie etwas davon gehört hatte. Wir sind allesamt hirngewaschen. 


[…] 

 

Die gesamte Welt ist eine Firma. Er hat mir erklärt, wie diese Firma strukturiert ist, wie sie aufgebaut ist, wer dahintersteckt und wie alles entstanden ist. Er beschrieb mir das anhand kommerzieller Instrumente. […] Durch das Lernen, wie dieses System aufgebaut ist, lernte ich, auch richtig zu reagieren. Und in dem Maße, wie ich richtig reagiert habe, wurde ich für das System plötzlich unangreifbar.

Dann erklärt Berger, daß einige der Methoden, mit denen man effektiv Widerstand leisten kann, in den USA bereits gang und gäbe sind. Sie basieren auf einer gründliche Kenntnis des Rechts- bzw. Handelssystem, unter dem wir alle leben und arbeiten, nämlich dem bereits erwähnten „UCC“, also dem „Uniform Commercial Code“:

„… und alle Gesetze, weltweit, basieren auf deutschen Gesetzen. Der Uniform Commercial Code (UCC) basiert im Wesentlichen auf dem Handelsgesetzbuch (HGB), und wenn man sich den UCC anschaut, dann sieht man, daß es kein Gesetz ist, sondern auf dem HGB  basierende Handlungsvorgaben  zur Abwicklung von Geschäften darstellt.  


[…] 

 

… mir  [ist] klar geworden, daß auf unserem Planeten etwas nicht stimmt, daß sicher der Planet genau in die andere Richtung dreht als uns immer vorgegaukelt wird. Man kommt immer tiefer rein, und dann stößt man irgendwann darauf, daß die Erde, auf der wir leben, eigentlich ein riesiger Sklavenplanet ist, der von einigen Wenigen sozusagen »ausgesaugt« wird. Eines Tages hatte ich einen Mann kennengelernt, der behauptet hat, daß es eine Schattenwelt um diesen Planeten gibt, eine Finanzschattenwelt, die bereits seit sehr langer Zeit besteht – vermutlich mehrere tausend Jahre -, aber in den letzten 300-400 Jahren perfektioniert wurde. Es ist eine Schattenwelt, die den Planeten wie eine Krake im Griff hat. Und das muß man im Grundsatz verstehen. Wenn man das nicht verstanden hat, braucht man sich nicht weiter damit zu beschäftigen, denn dann versteht man den Rest auch nicht.

ebda., S. 195

Danach folgt ein Satz, der für die Thematik dieses Blogbeitrags von allergrößter Wichtigkeit ist:

„Das Wichtigste, was man kapieren muß, ist, daß ein Mensch keine Person ist, sondern ein Mensch eine Person hat, die er benutzt. Grundsätzlich muß man das trennen, diesen Unterschied muß man kapieren. Gesetze zum Beispiel sind nur Regelwerk, wie »Personen« untereinander haften. Es geht nur um Geld. Fast alle Staaten dieser Welt, dieses Planeten, sind Firmen … […] Es gilt einfach das Handelsrecht. Und Firmen haben den wirtschaftlichen Zweck, den Betriebszweck: Umsatz und Gewinn. Es geht immer nur um Geld, Haftungsverschiebung, Versicherung und so weiter.“

ebda., S. 195-196, Hervorbebungen in Fettschrift außer „hat“ durch mich. 

Dieser Satz ist im Kontext dieses Artikels von alles entscheidender Bedeutung: „Und Firmen haben den wirtschaftlichen Zweck, den Betriebszweck: Umsatz und Gewinn.“

Das, was im Allgemeinen als „Steuern“ bezeichnet wird – man kann das nicht deutlich genug hervorheben – dient keinem anderen Zweck, als den Umsatz des „Staates“ zu erhöhenHat man das nicht kapiert, wie Berger ganz richtig erläutert, hat man auch nicht die geringste Chance, zu verstehen, warum das unsägliche Gequatsche über „Staatsversagen“ oder „staatliche Ineffizienz“ falsch ist und – auch darauf weist Berger richtig hin – Hirnwäsche.

Nichts ist den politkriminellen „Eliten“ der BRD lieber, als genau diesen falschen Eindruck so lange wie irgend möglich am Leben zu erhalten: Ja okay, wir geben es offen zu: Wir sind inkompetent, wir arbeiten ineffizient, es ist „Versagen“ usw. usf. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Es handelt sich um eine unter dem Handelsrecht operierende Menschenfarm, eine Steuerplantage, deren Aufgabe es ist, die arbeitende Bevölkerung regelrecht abzuernten. 

Mir ist klar, das die bisherigen Erläuterungen immer noch sehr bruchstückhaft erscheinen müssen. Es ist aber unmöglich, das ganze Lügensystem im Rahmen eines einfachen Blogbeitrags auseinander zu dividieren, weshalb ich Sie darum bitte, sich als leicht verständlichen Einstieg das Interview Erdmanns mit den Berger-Brüdern zu Gemüte zu führen. Dort erfahren Sie mehr als genug Informationen, an denen entlang sie sich weiter durch die rechtlich sehr komplexe Thematik „hangeln“ können. Desweiteren werde ich nach und nach Beiträge online stellen, die Teilaspekte des Systems sehr detailliert beleuchten werden.

Abschließend noch ein Exzerpt aus besagtem Interview zu den historischen Grundlagen dieses „Treuhandsystems“, die auf einem Gesetz namens „Cestui Que Vie“ basieren.

„Nun muß man wissen, wie das System entstanden ist. Früher wußten die Männer und Frauen, daß Grund und Boden niemals »Eigentum« sein kann. Grund und Boden sind das Eigentum aller Männer und Frauen. Es gibt nur »Besitz«. Ich besetze ein Stück Land und »besitze« es. Damit bin ich Besitzer und habe den Nießbrauch bzw. das Nießbrauchsrecht durch Nutzung erklärt/deklariert. Das alles steht heute immer noch im BGB. Und dieses Nießbrauchsrecht erlaubt es mir, diesen Grund und Boden mit meiner Hände Arbeit zu bewirtschaften und zu nutzen und die Früchte meiner Arbeit zu ernten. Aber ich habe diesen Grund und Boden so zu verwalten, daß er der Nachtwelt erhalten bleibt. Das heißt, ich habe eine treuhänderische Verantwortung. Irgendwann einmal gab es Leute, die hatten keine Lust zu arbeiten, die fingen dann an, diese Bauern zu überfallen. Diese Überfälle wurden immer mehr, weshalb die Bauern ihre Familien nicht mehr ernähren konnten. Ihre Lebensmittel waren immer weg. Also haben sie jemanden gesucht, der gut kämpfen konnte. Und der hat dann Leute um sich geschart, die auch gut kämpfen konnten. Dieser »zog dann vor ihnen her« – der Herzog. Und der Herzog hat dann den Widerstand gegen die Räuber aufgebaut, hat die Bauern beschützt, hat Burgen gebaut. Aber er war nur treuhänderischer Verwalter, mehr war er nicht, und die Bauern konnten ihn jederzeit abwählen oder einen anderen bestimmen. Also haben diese »treuhänderischen Verwalter« versucht, das Ganze zu legitimieren. Und es gab da jemanden, der war dazu prädestiniert: der Vertreter Gottes auf Erden, der Vatikan, der »Dealer Gottes«. Und der Dealer Gottes hat gesagt: »Wißt ihr was, wir machen einen Deal!« Es war zu Beginn bis Mitte des vierzehnten Jahrhunderts, da gab es u.a. die goldene Bulle (1356: eine Art Grundgesetz des Heiligen Römischen Reiches für die Wahl und die Krönung der deutschen Könige; A.d.V.), und da wurde es einfach verteilt. Das heißt, die Kirche hat den Herren damals das Adelsrecht verliehen – das heißt, die die Leihgabe konnte durch den Papst jederzeit rückgängig gemacht werden, z.B. durch Exkommunizierung – und zwar von Gott, denn er ist ja der Dealer Gottes, und dieses Adelsrecht hat sie über das Volk gestellt. Sie waren plötzlich blaublütig, und dafür haben sie aber im Gegenzug die Kirche als obersten Verwalter anerkannt.“

ebda., S. 197

Nun zum „Cestui Que Vie“:

„Nun denn, die »Friedrichs« hatten die Schnauze voll vom Vatikan und dessen Kontrolle und hatten sich überlegt, wie man es anstellen konnte, dies zu ändern. Es gab damals nämlich eine Art Recht, das absolute, nicht verhandelbare Recht, welches von der Kirche mißbraucht wurde, denn sie hatten ja behauptet, sie seien die Vertreter Gottes. Dabei ist es nichts anderes als ein Unternehmen, eine Verwaltungsfirma. Die Kirche hat dann über Jahre hinweg Körper, Geist und Seele kassiert, hat den Mann und die Frau für tot erklärt, durch den Cestui-Que-Vie-Act aus dem Jahre 1666, und was tot ist, kann ja nicht mehr widersprechen. Und wer kommt schon auf die Idee, sich für lebend erklären zu lassen, um dem anderen widersprechen zu können. Der Cestui-Que-Vie-Act beschrieb ursprünglich, daß vermißte Soldaten nach 7 Jahren des Verschollenseins für tot erklärt wurden. Im Jahre 1666 wurde dies jedoch dergestalt verändert, daß der englische König Henry VIII. diesen um die Cestui-Que-Vie-Treuhand erweiterte, was wie ein »Lehen auf Lebenszeit« beschrieben werden könnte. Wenn das Kind beim Rathaus registriert wird, wird das Neugeborene zu einer (juristischen) Person, der eine sog. Leibrente zugeordnet wird. Aktiviert wird das über den Vor- und Familiennamen. Die Regierung schätzt dann für den Gläubiger – wir Männer und Frauen sind alle Gläubiger des Treuhandsystems, die von uns verwalteten Personen sind die Schuldner – den potenziellen Wert der individuell erfüllbaren Arbeit. Das wird auch Sweat Equity genannt.  


[…]


98% aller Männer und Frauen sind zufrieden mit der Show, die man ihnen bietet. Die Konsequenz davon ist die komplette Aufgabe der Selbstverwaltung, der Selbstbestimmung und Eigenverantwortung. Und die komplette Aufgabe meiner Rechte führt zu dem System, in dem wir heute leben. Das mußte ich die letzten zwei Jahre erkennen. Wir sind aber heute noch die Besitzer von Grund und Boden und aller Werte, die in diesem Land stehen. Das gilt übrigens weltweit so. Wir können nicht sagen, die BRD ist besetzt, das ist Blödsinn. Die ganze Welt ist besetzt. Und zwar von Verwaltungs-Firmen. 


[…] 


Der Vatikan steht hinter allem bzw., die Jesuiten dahinter, das ist meine Meinung. Beim Vatikan ist der UCC hinterlegt, der Vatikan kontrolliert das alles, und da kommen die Fäden zusammen.  


Im Black Law Dictionary steht über die drei Bullen: »Dem Staat gehört Dein Körper, und dem Vatikan gehören Geist und Seele.« Und so handeln die. Es gibt allerdings zu wenig Aufgewachte. Die meisten wollen diese Betreuung der BRD-Treuhand. Die sind so entmündigt, daß sie sich verschließen vor jedem Problem und sagen: Das machen die schon. 


Ich bin der Verwalter meiner Person, ich, der »Mensch« Hannes Berger. Im Mittelalter war es so, daß diese sog. »Fürsten« oder »Regenten« den Zehnten von ihren Leibeigenen abgenommen haben und dafür Sicherheit boten. »Ihr liefert mir den Zehnten ab, und ich sorge mit meinen Mannen dafür, daß dieses Dorf nicht überfallen wird.« Daran hat sich bis heute nichts geändert. Und dem Verwalter bzw. Beschützer der Person stehen 10% zu. Wenn man jetzt mal nachrechnet, dann bleiben einem nach Abzug aller Steuern, Abgaben und sonstigen Gebühren nicht mehr als zehn Prozent. Die handeln korrekt. Uns bleiben lediglich zehn Prozent. Uns als Verwalter der Person XY stehen zehn Prozent zu von dem, was die Person im Öffentlichen erwirtschaftet. Im Mittelalter war es so, daß man zehn Prozent an den Verwalter zu bezahlen hatte, und neunzig Prozent blieben der Person. Heute ist es so: Ich bin der Verwalter (m)einer »Person«, und mir stehen die gleichen zehn Prozent zu. Wenn man heute vom Bruttoverdienst alle Abzüge abrechnet und schaut, was man noch zum Ausgeben hat, wenn man die indirekte Steuer, Mehrwertsteuer usw. rausrechnet, bleiben nicht mehr als zehn Prozent übrig. Das ist korrekt.“

ebda., S. 200-205, Hervorhebungen in Fettschrift durch mich. 

Diese Auszüge werden manchen Lesern sicher schon die Augen geöffnet, um nicht zu sagen: weit aufgerissen haben.

Die Perversität dieses Systems besteht darin, seine Gläubiger, also die Steuerwollepflücker, die Steuersklaven – vereinfacht ausgedrückt – über die „Nutzungsbestimmungen“, quasi die „AGBs“ im Unklaren zu lassen, sie ihnen zu verschweigen. Hier gilt allerdings der Rechtsgrundsatz: „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“. Soll heißen: Es wird ja tatsächlich niemand gezwungen, sich nicht mit den Grundlagen dieses Treuhandsystems auseinanderzusetzen. Andererseits entbehrt diese Auffassung nicht eines gewissen Zynismus: Wer käme schon auf die Idee, solche Fragen zu stellen? 

Dies wird ja auch schon dadurch nahezu unmöglich gemacht oder vielleicht besser: nahezu vollständig vernebelt durch die unermüdliche Wiederholung falscher oder zumindest unvollständiger Informationen bezüglich der Funktionsweise des Systems durch die (irre)führenden „Leitmedien“. Eines muß man sich ganz klar machen: Der „Qualitäts“- bzw. „Alpha“-Journalismus erfüllt heute nur noch die Funktion des neudeutsch so genannten „Gatekeeping“. Mit echter Aufklärung, Bildung und Information hat dieser putzige Karneval so gut wie nichts mehr am Hut. Der „Mainstream“ ist ein Gatekeeper: seine Funktion ist es, die „Betreuten“ bzw. „Verwalteten“ von den wirklich wichtigen, relevanten Informationen und Fragen fern- und sie stattdessen zu unterhalten, ein Wort, daß sich nicht umsonst von „unten halten“ ableitet. Glauben Sie, es wäre nichts als reiner Zufall, daß – um auf ein anderes Beispiel einzugehen – die (irre)führenden Zeitungen die Hintergründe der seit 2001 geführten Kriege noch stets zuverlässig verschleiert, verfälscht und verschwiegen hat? Glauben Sie, es wäre „Inkompetenz“ geschuldet, daß die Gatekeeper unermüdlich die Falschbehauptung wiederholen, in Sachen „Flüchtlingskrise“ handele es sich um „Staatsversagen“, obwohl die Massen an Immigranten ja ganz gezielt auf politischen Wunsch hin importiert wurden? Meinen Sie, es stecke keine Absicht hinter der Lüge, die Geschäftsführerin der BRD, Angela Merkel, habe hier „kopf- und konzeptlos“ sowie im „Alleingang“ gehandelt? Das ist nämlich nicht der Fall. Und so weiter und so fort. 

Auch ich dachte früher, steigende Abgaben bzw. Steuern seien der „Ineffizienz“ des „Staates“ geschuldet. In Wahrheit ist es genau umgekehrt: Das „Betreuungs“- bzw. „Verwaltungskonstrukt“ BRD arbeitet zuverlässig und effizient, es „schnurrt wie ein Kätzchen“, wenn es um die „Ernte“ der im Interview beschriebenen 90% geht. 

Der „Trick“ bei Plänen zur Anhebung der Steuersätze für sog. Spitzenverdiener besteht nun darin, in gewohnter Manier gesellschaftlich spalten zu wollen, indem man Neidgefühle gegenüber sog. „Spitzenverdienern“ bedient: „die da“ sollen gefälligst mehr abgeben für „unser“ sog. „Gemeinwohl“. Was dabei verschwiegen wird, sind soeben beschriebene Hintergründe des Treuhandsystems, in dem prinzipiell alle die „Verlierer“ sind insofern, daß sie über dessen wahre Funktionsweise getäuscht werden. 

Das Einzige, was man dadurch erreichen würde, wäre eine zunehmende Abwanderung von Hochleistungsträgern aus Deutschland, und welche Konsequenzen das in wirtschaftlicher Hinsicht hätte, muß wohl kaum erklärt werden. Andererseits: wohin sollte man auswandern? Es mag noch die eine oder andere „Oase“ geben, das eine oder andere Refugium, in das man sich zurückziehen kann, aber der Clou ist – wie Coleman bereits vor über zwei Jahrzehnten beschrieb – daß die künftige Diktatur der NWO eine globale sein soll, die sich über den gesamten Planeten erstreckt. Es soll nur noch eine breite „Unterschicht“ aus Steuerlöhnern und Arbeitsdrohnen geben in einer neofeudalistisch organisierten „Weltgesellschaft“, an deren Spitze eine oligarchische/plutokratische, selbsternannte Machtelite steht.

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