Währungskrieg: Wenn die Dollar-Waffe nach hinten losgeht – WELT

US-Präsident Donald Trump nutzt die Finanzhegemonie der USA, um knallharte Machtpolitik zu betreiben. Kurzfristig lässt dies Amerika umso stärker erscheinen – langfristig könnte eine andere Währung profitieren.

Quelle: Währungskrieg: Wenn die Dollar-Waffe nach hinten losgeht – WELT

Nunja. Da ist er nicht der erste. Schon viele Präsidenten vor ihm haben das so gehandhabt. Vor allem auch gerne mittels des IWF, also des Internationalen Währungsbetrugsfonds. Deshalb hatte man den Dollar ja auf der Konferenz von Bretton Woods zur „Weltleitwährung“ gemacht, an denen andere Währungen gekoppelt wurden. Schließlich brauchten die Finanzeliten, die über ihre Zentralbank „Neither Federal Nor Reserves“ die umlaufenden Dollarströme kontrollieren können, einen Hebel, sozusagen, ein Machtinstrument von weltweiter Reichweite, von globaler Schlagkraft. Aber das erklärte ich bereits in anderen Beiträgen.

Dennoch kann es nicht schaden, sich diesen Fakt vor Augen zu halten, vor allem in einer Zeit, in der die Qualitätsmanipulateure der (irre)führenden (oder selber in die Irre geführten und daher historisch-analytisch etwas verwirrten) Ex-Presse die Geschichte des 20. Jahrhunderts – zumindest diejenige seit Weihnachten 1913, also Gründung der Fed – auf Trump einzudampfen versuchen. Neuerdings scheint alles, aber auch alles allein seine Schuld zu sein. Was natürlich nicht mehr ist als ein 

Doch ergibt die vermeintliche Kopflosigkeit – sowohl auf Seiten des US-Präsidenten als auch der Geschichtsklitterer und -verkürzer der Mythomedien – im gesamtprogrammatischen Rahmen der Neuordner der Welt durchaus Sinn. Ziemlich viel sogar. Sofern man an krude Theorien wie folgende glauben möchte, zu deren Beschreibung ich gar nicht viele Worte machen, sondern lieber nur ein einziges Bild sprechen lassen will. Warum das ganze Währungschaos? Was könnte man damit bezwecken wollen?

Und an dieser Stelle verabschiede ich mich auch schon von Ihnen. Das unten abgebildete Cover stammt aus dem „Economist“, Ausgabe 306, 9. Januar 1988. Er ist das „Hausmagazin“ der Finanzeliten der Neuen Weltordnung. Achten Sie auf die Jahreszahl, die der Münze, einer ominösen neuen Währung namens „Phönix“, eingeprägt ist. Vom „Phönix aus der Asche“ haben Sie ja sicher schon gehört. Bis denne. 

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