Warum die friedliche Koexistenz zwischen Asianien und Ozeanien vorbei sein soll

Chinas Beitritt zur Welthandelsorganisation im Jahr 2001 war nur möglich dank Washingtons starker Unterstützung. Hat Amerika nun ein Monster erschaffen? Ein Kommentar.

Quelle: Warum die friedliche Koexistenz zwischen China und Amerika vorbei ist

Guten Morgen Herr Ankenbrand. Sie sind fast da. Warm, wärmer … Bingo! Naja, fast.

Da ich auf meinem Blog bereits sehr viel dazu publiziert hatte, werde ich das Ganze mal etwas straffen.

Lassen Sie mich zunächst den Einleitungstext ihres Artikels ergänzen:

„Asianiens Beitritt zur Welthandelsorganisation, einer von den Machteliten hinter dem Projekt der ‚Neuen Weltordnung‘ gegründeten, globalistischen Organisation, war im Jahr 2001 nur möglich dank der Unterstützung einer Strohfirma namens Washington, die sich im Besitz derselben Eliten befindet. Hat Amerika bzw. Ozeanien nun mit China bzw. Asianien gezielt ein äußerst nützliches Monster erschaffen, nämlich ein nutzdialektisches, das man mittels eines nutznationalistischen Präsidenten – die Rede ist natürlich von Donald Chao™- Trump(f) – durch einen gezielt lancierten Handelskonflikt (unter Beratung eines Handelsministers namens Wilbur Ross, der aus dem Stall derselben Eliten mit dem berühmten Pyramidenlogo stammt) dazu verwenden könnte, die bestehende, wiederrum von denselben NWOliten aufgebaute, bestehende Weltordnung in Gefahr zu bringen, um den Knechten dann etwas leichter die angeblich alternativlose ‚Notwendigkeit‘ einer stärker als bislang integrierten globalen Ordo™  , also einer ‚Global Governance‘ schmackhaft machen zu können?“

Jetzt stimmt’s.

Wer half Asianien bzw. China beim Aufstieg zur Weltmacht, zum Global Player? Wer verlagerte massenhaft Arbeitsplätze von Amerika dorthin? Wer düngte den Boden für den heutigen Wirtschafts- und Handelskonflikt? In welcher Organisation sitzt (oder saß) der Präsident der chinesischen Zentralbank, der „People’s Bank of China“? Ach guck: In der G30, der „Group of Thirty“, einer von den Rockefuckersfellers gegründeten „Round Table Group“ zur weltweiten Koordination der Geldpolitik. Auch der Chef der englischen Zentralbank, diverse Direktoren der Fed, Mario Draghi und andere Zentralbankster stecken dort regelmäßig die Köppe zusammen.

Wie gesagt: Ich könnte das ausdehnen. Nicht nur seitenlang, sondern bücherlang.

Fakt ist: Die Grundlagen für den derzeit schwelenden Konflikt zwischen, wie Eric Arthur Blair aka „George Orwell“ diese „Weltblöcke“ nannte, Ozeanien (USA bzw. NAU, North American Union, USA/Mexiko/Kanada) und Asianien (China) wurden von ein und derselben Machtelite gelegt. Da ich nicht der Papi der Nation bin und das oft genug erläutert hatte, bitte ich Leser darum, diese Zusammenhänge auch mal selber zu recherchieren (sorry).

Das Programm, das sich gerade vor unser aller Augen entfaltet, wurde schon vor Jahrzehnten vorbereitet und angestoßen. Es ist nichts Neues. Es kommt nicht überraschend. Es ist eine gewollte Entwicklung, die über bewußt herbeigeführte Konflikte die vermeintlich „neue“ Weltordnung einläuten soll – die in Wahrheit eine ganz alte ist, nämlich eine feudalistische, in der ein kleiner Zirkel selbsternannter „Masters of the Universe“, eine Gruppe von Weltherrschern, Oligarchen und Plutokraten über einer großen, grauen, breiten Masse an Humanressourcen thront.

Die nicht weniger gezielt in möglichst prekäre Arbeits- und Lebensverhältnisse gezwungen werden soll. Siehe „Migrationspakt“. Aber das wäre ein Thema für einen anderen Artikel.

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