Juli 5, 2022

Weil es nicht nur ein Gefühl ist …

„Warum eigentlich … fühlt sich die ganze Welt seit Feminismus, Gender, Migration, Klima, Trans, COVID-19, Suezkanalblockade, Ukraine, Gaskrise, Inflation an, als ob da jemand eine Aktion nach der anderen startet, um die moderne Welt zu zerstören? Früher hatte man alle 20 Jahre mal eine Gesellschaftskatastrophe, und jetzt im Dauerfeuer.“

Quelle: Danisch.de » Warum eigentlich …

Hallo Herr Danisch. Die Antwort auf Ihre Frage lautet: Weil es sich nicht nur so anfühlt. Ich werde am Ende dieses Kommentars noch einige Links zu Artikeln von meiner Webseite hinzufügen sowie mehrere Exzerpte aus Büchern von Dr. John Coleman. Ich hatte Zitate von ihm zwar schon sehr oft gebracht, glaube aber, daß man bestimmte Informationen nicht oft genug wiederholen kann.

Ja, es geht es um die bewußte, gezielte Zerstörung der Lebensgrundlage zahlloser Menschen. Es geht um die Errichtung einer totalitären Technokratie, die von „Experten“ regiert werden soll (den machtelitär genehmigten, gekauften und ihren Absichten zweckdienlichen, versteht sich), die sich als solche aber natürlich nicht zu erkennen geben will, weil sie dann auf ganz erhebliche Widerstände stieße, sondern ihre Ziele ja nun irgendwie tarnen muß, damit die „Massen“, die beherrscht, geknechtet, ökonomisch prekarisiert, entrechtet, ihrer Freiheiten zunehmend beraubt, überwacht, kontrolliert und in ihrer Zahl wahrscheinlich auch, naja, etwas reduziert werden sollen, es auch „abkauft“ und als vermeintlich „notwendige“ Maßnahmen hinnehmen.

Der größte Trick von allen besteht jedoch darin, die Bevölkerungen glauben zu machen, das alles wäre nur in ihrem eigenen „besten Interesse“. Mit anderen Worten: Das Perfide, ja Perverse besteht darin, die Menschen glauben machen zu wollen, daß sie die aus all diesen dialektischen Nutzkrisen und Katastrophen abgeleiteten (geo)politischen Entscheidungen selber wollten, um „Schlimmeres“ (was auch immer das nun genau sein mag) abzuwenden.

Was das geisteskranke Gendergaga betrifft, so schrieb ich bereits vor vielen Jahren frei nach Orwells „1984“ dazu:

„Wieviele Geschlechter siehst du, Winston?“

„Ich weiß es nicht …“

„Schon besser …“

Es geht auch um die politisch gewollte und erzwungene, völlige Entwurzelung des Menschen. Die gemeine Humanressource soll ein „seelisch unbehaustes“ Etwas werden, eine Art „leeres Gefäß“, das man dann nach Belieben mit den gewünschten politischen Denkweisen, Glaubensinhalten, Vorstellungen usw. „füllen“ kann. Es geht um die Herstellung eines „Knetmenschen“, eines Menschen, der von Machteliten nach gusto „gebildet“ werden kann. Es geht um totale Verunsicherung, Verwirrung, Kopfwäsche, die Zerstörung aller tradierten Konzepte, Auffassungen, Menschen- und Weltbilder.

Mit anderen Worten: „Nur wir, deine Overlords, wissen, was gut für dich ist! Selber bist du dafür zu blöd!“

Glauben Sie immer noch, es sei nur reiner Zufall, daß die Presse die Menschen seit Jahren – und im Zuge der Plandemie in extrem zunehmendem Maße – unablässig mit „Experten“ bombardiert – gerade so, als könne man ohne Expertenmeinung noch nicht mal mehr aufs Klo gehen, den Rasen mähen oder eine Ketchup-Flasche öffnen? Aber nein. Das ist genau so gewollt. Menschen soll das (falsche) Gefühl künstlich implantiert werden, ohne irgendwelche Fachleute wären sie quasi hilflos und bekämen aus eigenem Antrieb gar nichts mehr auf die Reihe. Ihnen soll die Eigeninitative, das selbständige, kreative Erforschen und Entdecken, kritisches Denken usw. aberzogen werden.

Mir fällt dazu ein berühmtes Zitat von Bertrand Russell ein; auch dieses hatte ich schon öfter präsentiert (Hervorhebungen durch mich):

„Fichte statuierte, dass die Erziehung darauf abzielen sollte, den freien Willen zu zerstören, so dass die Schüler, nachdem sie die Schule verlassen haben, für den Rest ihres Lebens unfähig sein sollten, anders zu denken oder zu handeln, als es ihre Schulmeister wünschten. Aber zu seiner Zeit war dies ein unerreichbares Ideal: Das seiner Meinung nach beste System, das es gab, brachte Karl Marx hervor. In der Zukunft werden solche Misserfolge nicht mehr vorkommen, wenn es eine Diktatur gibt. Ernährung, Injektionen und Anordnungen werden schon in jungen Jahren kombiniert werden, um die Sorte von Charakter und die Arrt von Überzeugungen hervorzubringen, die die Obrigkeit für wünschenswert hält, und jede ernsthafte Kritik an den Machthabern wird psychologisch unmöglich. Selbst wenn alle unglücklich sind, werden sich alle für glücklich halten, weil die Regierung ihnen sagt, dass sie es sind.“ – Quelle: Bertrand Russell, „The Impact of Science on Society“, 1953, S. 50, Kapitel „Scientific Technique in Oligarchy“, US-Kongreßbibliothek, Katalognummer 68-54290

Eine der wohl bekanntesten Blaupausen für eine solche, von „Experten“ technokratisch durchregierte Gesellschaft lieferte ein gewisser Francis Bacon in seiner berühmten Schrift „The New Atlantis“. Rein zufällig war Bacon auch derjenige Philosoph, der mit seiner „Idolenlehre“ in die Geistesgeschichte Einzug hielt. Worum geht es bei dieser „Idolenlehre“? Nun, es geht dabei rein zufällig um die Frage, wie man den Geist eines Menschen so „reinwaschen“, so gründlich von allen sich dort zuvor tummelnden Vorstellungen „reinigen“ – also „Tabula Rasa“ – machen kann, um dann neue einpflanzen zu können …

Insofern bin ich ganz bei Ihnen: Es fühlt sich tatsächlich so an, als hätten sich die heute herrschenden „Eliten“ Bacons Idolenlehre zur gesellschaftspolitischen Aufgabe gemacht …

Hier jedenfalls ein Auszug aus einem Buch des bereits erwähnten Dr. John Coleman. Ihm zufolge geht es um (Hervorhebungen durch mich)


„… eine Eine-Welt-Regierung und ein Währungssystem mit einer einzigen Währung, unter einer permanenten, nicht gewählten, aber erblichen Machtstruktur, die ihre Nachfolger selbst aus ihren Reihenn auswählt, um auf eine Wiederkehr der Feudalstruktur des Mittelalters hinzuarbeiten, in der dan die Eine-Welt-Bevölkerung verdummt dahinvegetieren wird.

In dieser Einen Welt wird die Bevölkerung durch diverse Verbote eingeschränkt werden. Die Anzahl der Kinder pro Familie wird limitiert sein. Krankheiten, Kriege und Hungersnöte werden sich um die ‚überflüssige Bevölkerung‘ kümmern, bis sie auf unter einer Milliarde Menschen dezimiert ist, die dann als Weltbevölkerung übrig bleiben und der Herrscherklasse nützlich sind, die in Zonen lebt, die streng und klar definiert sein werden. Es wird keine Mittelschicht mehr geben, nur Herrscher und Diener.

[…]

Heiraten in traditioneller Form wird es nicht mehr geben, es soll kein Familienleben mehr existieren, wie wir es noch kannten. Die Kinder sollen von ihren Eltern bereits in einem sehr frühen Alter getrennt und in staatlichen Kinderheimen quasi als Staatsbesitz aufgezogen werden.

[…]

Jedem Individuum soll klar gemacht werden, daß es völlig vom Staat abhängig ist, um überleben zu können.

[…]

Die Bevölkerung Kanadas, Westeuropas und der Vereinigten Staaten werden viel schneller dezimiert werden als die Bevölkerungen anderer Länder, bis die Weltbevölkerung ein kontrollierbares Niveau von einer Milliarde erreicht hat, wovon 500 Millionen Chineser und Japaner sein werden. Sie werden insofern privilegiert, weil sie seit Jahrhunderten an strenge Reglementierungen gewohnt sind, weil sie stets Autoritäten fraglos gehorchten und im allgemeinen als unterwürfig angesehen werden. Gelegentlich soll es künstlich erzeugte Lebensmittelverknappungen, Wassernotstände und Probleme mit der medizinischen Versorgung geben (…)“

  • Dr. John Coleman, „Die Hierarchie der Verschwörer“, S. 303-308

Noch ein zweites (Hervorhebungen durch mich). Jedewede Ähnlichkeit mit bestehenden Verhältnissen und politischen Entwicklungen ist selbstverständlich reiner Zufall …


„Auf Rockefeller ist der ganze Schwindel mit der sog. ‚Entwicklungshilfe‘ zurückzuführen. Hieraus entwickelte sich der größte finanzielle Raubzug zulasten der hart arbeitenden westlichen Mittelschichten, den die Welt jemals gesehen hat, abgesehen vielleicht von dem versteckter ablaufenden, den die Federal Reserve-Banken anführen. Auf der anderen Seite macht die Entwicklungshilfe die Empfängernation völlig von der internationalen Wohlfahrt abhängig, von ständigen finanziellen Spritzen aus den USA und Europa. Doch dahinter steckt System. Es wird eine doppelte Absicht verfolgt:

1. Die Entwicklungshilfe hält die Empfängernationen und ihre meist hochkorrupten und hochkriminellen Regierungsapparate in Abhängigkeit vom Willen des Council on Foreign Relations.

2. Sie zockt den durchschnittlichen europäischen und US-Steuerzahler über seine normale Zahlungsfähigkeit hinaus nochmals ab. Man hält den normalen Arbeiter, Angestellten, Beamten, Freiberufler und Selbständigen sowie die kleineren und mittleren Gewerbetreibenden bzw. Unternehmer derart beschäftigt, ihren Lebensunterhalt zu verdienen und dabei den Kopf einigermaßen über Wasser zu halten, daß sie gar keine Zeit haben, sich in der politischen Landschaft analysierend oder orientierend umzuschauen, um dabei eventuell zu erkennen, wer mit welchen Methoden aus dem Hintergrund die Kulissen schiebt, vor denen der Tanz ums Goldene Kalb stattfindet. Mit dieser im Grunde einfachen Methode begann man 1946.

[…]

Es ist vor allem Kissingers Werk, daß Millionen Menschen in Afrika den Höllenqualen des Hungers ausgeliefert sind und sich diese Nationen infolgedessen unter das Joch des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank beugen und ihre politische Souveränität aufgeben mußten.

Diese vor Jahren noch unmöglichen erpresserischen Methoden werden zur Zeit auch gegenüber Brasilien, Mexiko und Argentinien angewendet, wo der Internationale Währungsfonds, diese illegale Organisation der Eine-Welt-Regierung, ein Sprößling des Club of Rome, ganze Nationen in die Knie zwingt und nun unter Umgehung der nationalen Souveränität dieser Staaten die indirekte Verfügungsgewalt über deren Rohstoffe innehat. Kommt politischer Gegenwind auf, treibt man diese Länder in den Bankrott.

Diese Institutionen der Eine-Welt-Regierung, der Internationale Währungsfonds und die Weltbank, wurden gegründet, um jedes politisch und wirtschaftlich schwache Land seiner natürlichen Ressourcen zu berauben. Beide Einrichtungen sind Schlüsselfaktoren für die Fähigkeit des Club of Rome, fremde Nationen zu beherrschen.

[…]

Es gibt mehrere interessante Aspekte der Arbeit des Club of Rome. Einer davon ist, wie ich bereits erwähnt habe, der in der Agenda ‚Global 2000‘ niedergelegte Völkermordplan, der wiederrum auf dem Bericht des Draper Fund Population Crisis-Komitees beruht. Hinter diesem Bericht stecken u.a. General Maxwell Taylor und andere hochrangige Militärs.

General Taylor geht in seinen hypothetischen Überlegungen – wie alle Anhänger von Thomas Malthus – von der unbewiesenen Annahme aus, die Reservoirs natürlicher Bodenschätze seien erschöpft. Dabei argumentierte er, die Bevölkerung der Entwicklungsstaaten würde zuviele Rohstoffe verbrauchen, die eigentlich in den kommenden Jahrhunderten für die ‚Elite‘ gebraucht würden.“

Quelle: Dr. John Coleman, „Der Club of Rome – Die größte Denkfabrik der Neuen Weltordnung“, S. 104-106


Nummer Drei (wiederrum meine Hervorhebungen):


„Reese fuhr fort, die Tavistok-Operationsbasis stetig zu erweitern und nahm Dorwin Cartwright mit an Bord, einen sehr fähigen Bevölkerungs-Profiler. Eine seiner Spezialitäten bestand darin, die Reaktion der Bevölkerung auf Lebensmittelkürzungen zu messen. Das Ziel war, Erfahrung damit zu sammeln, was geschehen würde, wenn die Tavistok-Lebensmittelwaffe gegen eine Bevölkerungsgruppe ins Spiel gebracht wird, die nicht Willens ist, den Tavistok-Regulierungen zu gehorchen.

Tavistok hat dieses Prozedere auf folgende Weise geplant: die internationalen Nahrungskartelle werden die Nahrungsmittelproduktion und die Verteilung der Nahrungsressourcen der Welt kontrollieren und einschränken. Hunger ist eine Kriegswaffe, genauso wie Wettermodifikationen eine Kriegswaffe sind. Tavistok wird die Hungerwaffe ohne Einschränkungen benutzen, wenn die Zeit dafür reif ist. Reese rekrutierte im Zuge der Erweiterung des Tavistok-Instituts außerdem Ronald Lippert.

[…]

Durch die Science Policy Research Unit platzierte Lippert Tausende seiner indoktrinierten »Absolventen« in Schlüsselpositionen überall in den Vereinigten Staaten, in Westeuropa (einschließlich Großbritannien), Frankreich und Italien. Heute haben alle einst zivilisierten Staaten – Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien und Deutschland – im Grunde sozialistische Regierungen, wenn auch teilweise mit »konservativer« Lackierung. Die Vorarbeit dafür wurde vom Tavistok-Institut geleistet. Hunderte an Führungskräften von Amerikas renommiertesten Unternehmen wurden an einer von Lipperts Institutionen trainiert. Die National Training Laboratories erreichten die Kontrolle über die zwei Millionen Mitglieder zählende Pädagogen- und Lehrergewerkschaft National Education Association. Mit diesem Erfolg sicherte man sich die totale Kontrolle der Erziehungspolitik an amerikanischen Schulen und Universitäten.

[…]

Das Juwel ist Tavistoks Krone ist das Aspen Institute of Colorado, das jahrelang unter der Leitung von Robert Anderson stand, eines Absolventen der Universität von Chicago, die in Sachen Gehirnwäsche in den Vereinigten Staaten unübertroffen ist. Die Aspen-Einrichtung ist die nordamerikanische Heimat des Club of Rome. Aspen lehrt: »Eine Rückkehr der Monarchie wäre sehr gut für Amerika.«

[…]

Das Aspen-Institut und verschiedene New Age-Zentren wurden generös von IBM und AT&T finanziert. Es ist schwierig für Amerikaner, die keinen Zugang zu solchen Informationen haben, zu glauben, daß IBM und AT&T, zwei berühmte US-Firmen, etwas mit Verstandeskontrolle, Indoktrinierung (Gehirnwäsche), Verhaltensänderung und mit transzendentaler Meditation zu tun haben könntem mit Bahai Sensitivitäts-Training, mit Zen-Buddhismus, umgedrehter Psychologie (Reverse Psychology) und all den anderen New Age-Programmen, geschaffen dazu, die Moral des amerikanischen Volkes zu brechen und das Familienleben zu schwächen.

[…]

Im Executive Conference Center treffen sich Unternehmens-Führungskräfte mit John Nesbitt, der dem Schwarzen Hochadel und den britischen Welfen, dem House of Windsor, gegenüber loyal ist sowie dem RIIA, der Milner Group, dem Round Table, dem Club of Rome und dem Aspen-Institut dient. […] Er ist ein standhafter Monarchist und ein Club of Rome-Spezialist für das Nullwachstum der Industrie, besonders der Schwerindustrie. Er glaubt an Nullwachstum bis zu dem Punkt, an dem die Welt in einen Feudalstaat zurückverwandelt wird.

Quelle: Dr. John Coleman, „Das Tavistok-Institut. Auftrag: Manipulation“, S. 197-204


Ein viertes und letztes (meine Hervorhebungen):


Die Führer dieser theokratisch strukturierten Geheimbünde erachten es als völlig normal, Millionen von Menschen, die sie als ‚überflüssig‘ erachten, zur Schlachtbank zu führen. Diese bösartige ‚Mord-Philosophie‘ ist über Männer wie Richard Cheney, Donald Rumsfeld, Richard Perle und Paul Wolfowitz in das US-Militär eingedrungen …

[…]

Die Führer dieser bösartigen Geheimgesellschaften bedrohen unsere gesamte Zivilisation. Einige der heute sehr aktiven Geheimkulte entspringen dem Gnostizismus und dem Dionysus-Kult. Ihr politischer Ausführungsgehilfe ist der Club of Rome, dessen Wirken sich dieses Buch widmet.

[…]

Der Club of Rome besteht aus den ältesten Mitgliedern der sogenannten Black Nobility, des Schwarzen Europäischen Hochadels, alles Nachkommen von Familien, die im 12. Jahrhundert in Genua und Venedig herrschten. Sie werden Black Nobility genannt, da sie mithilfe schmutziger Tricks, von Mord, Terrorismus, unethischem Verhalten und Satans-Verehrung agieren. Sie zögerten nie, Gewalt gegen jeden anzuwenden, der es wagte, sich ihnen in den Weg zu stellen; heute ebenso wie vom 13. bis zum 18. Jahrhundert.

Der Venezianische Schwarzadel ist eng verbunden mit dem sogenannten German Marshall Fund, einer Organisation, deren Bezeichnung ebenso vom wahren Kern der Unternehmung ablenken soll. Der Venezianische Schwarze Hochadel besteht aus den reichsten und ältesten europäischen Familien. Ihr Reichtum übertrifft beispielsweise bei weitem jenen der Rockefellers. Sie sind Teil des Komitees der 300, der mächtigsten Kontrollkörperschaft der Welt. Eine der ältesten Dynastien des Venezianischen Schwarzen Hochadels sind die Welfen. Königin Elizabeth II. von England z.B. ist eine sog. schwarze Welfin, denn ihre Urgroßmutter Königin Victoria stammte von dieser Familie ab. Der Schwarze Hochadel und die europäischen Königshäuser sind prominente Mitglieder des Club of Rome …

[…]

Die Morgenthau-Planungsgruppe entwickelte und propagierte den Plan, Nachkriegsdeutschland zu deindustrialisieren, das Land aufzuteilen und wie weitaus größten Gebiete Deutschlands in Ackerland umzuwandeln. […] Der German Marshall Fund – nicht zu verwechseln mit dem Marshall-Plan – bezog seine gewaltigen finanziellen Ressourcen aus den vom Komitee der 300 kontrollierten Firmen, von der Wall Street und von den internationalen Bankern der City of London – also genau derselben Gruppe, welche 1917 die bolschewistische Revolution finanzierte, die den größten Sklavenstaat auf Erden schaffen sollte und die für den (bewiesenen) Tod von Millionen russisch-orthodoxer Christen verantwortlich war, wie es u.a. Alexander Issajewitsch Solschenizyn in seinen fulminanten Werken geschildert hat. Der Vorsitzende des German Marshall Fund war David Rockefeller, der nie davor zurückschreckte, revolutionäre Gruppen jeder Couleur zu finanzieren, seitdem er und seine Familie Reichtum und Einfluß erzielt haben.

[…]

Bei einem weiteren, im März 1982 in Paris stattfindenden Treffen des Club of Rome machte Aurelio Peccei, der Gründer des Clubs, die folgende Aussage: ‚Menschen sind wie Insekten …‘

[…]

Dieses Buch soll für die Bürger der Vereinigten Staaten und der westlichen Welt eine Warnung sein, daß man zur rechten Zeit die Neuauflage jakobinischer Terrormobs auf die nichtsahnenden und naiven Nationen loslassen wird. Diese von interessierten Kreisen gelenkten Terrortrupps werden bald aktiv werden, um drastische politische, wirtschaftliche und soziale Änderungen herbeizuführen.

Quelle: Dr. John Coleman, „Der Club of Rome – Die größte Denkfabrik der Neuen Weltordnung“, S. 18-31


Diese wenigen Ausführungen mögen genügen. Mir sind die möglichen Kritikpunkte vollauf bewußt. Natürlich kann man sich auf die Position stellen, alles in dieser Welt geschähe stets rein zufällig. Ich glaube aber, daß sein „Bauchgefühl“ Danisch nicht trügt: Ja, es „fühlt“ sich in der Tat merkwürdig an, wenn die allermeisten dieser Krisen sich a) in auffälliger Weise häufen und b), was noch viel wichtiger ist, geopolitischen Zielen dienen, die bereits vor vielen Jahren, oft sogar schon vor Jahrzehnten formuliert wurden. Eine bemerkenswerte Deckungsgleichheit …

Zum Abschluß noch die versprochenen Links:

Vierteilige Artikelreihe. Dieses ist der erste Teil, der eine gute Übersicht liefert.

Drei Artikel sollen erst einmal genügen und bieten bereits genug Lesestoff sowie Anregungen, sich weiter in die Materie zu vertiefen.

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