Weltwirtschaft: Die Angst vor dem Wiederausbruch der fiatparfürmierten, alten Krise – Antithese sei Dank

Die Welt trudelt in den Abschwung – seit Monaten gibt es diese Sorgen, jetzt stützt sie der Internationale Währungsfonds mit konkreten Zahlen. Schuld daran soll auch US-Präsident Trump sein.

Quelle: Weltwirtschaft: Die Angst vor der nächsten Krise – SPIEGEL ONLINE

Nein. Woah. Ich glaub’s nicht. Das kann doch nicht sein. Echt jetzt? Nee. Regelmäßiger Leser meines Blogs werden sich jetzt vor Gähnen den Unterkiefer ausrenken. Tut mir leid. Läßt sich nicht verhindern. Denn was bleibt einem als gut informierter Zeitinsasse (leider standen nur Fett- und Kursivschrift zur Betonung des wichtigsten aller Punkte in dieser Sache, also GUTER, SERIÖSER, FUNDIERTER INFORMATIONEN) anderes übrig, als regelmäßig in tiefen Schlummer zu verfallen, wenn der dialektische Nützling im Weißen Puppenhaus, Jesuitenpräser Donald Chao-Trump(f), mal wieder prophylaktischerweise bzw. im Sinne des altbekannten „Predictive Programming“, also der vorauseilenden Programmierung und Konditionierung der globalen Humanressourcen („Leser“) auf das nächste Etappenziel der ganz alten babylonischen Weltordnung eingestimmt werden soll?

Wie ich erst im letzten Blogbeitrag noch einmal stichworthaft wiederholt hatte, wird man diesem (nebst anderen europäischen, wahrscheinlich vor allem italienischen …) Nutznationalisten, -populisten und -protektionisten die Alleinschuldfür das weltwirtschaftliche Gebrösel und -krisel der nächsten Zeit anlasten. Das muß so sein, denn – siehe letzter Beitrag – sonst ginge die dialektische Strategie ja nicht auf.

Vor allem ist hier wie immer die Wortwahl verräterisch: Denn es gibt keine „nächste“ oder „neue“ Krise. Es ist die ganz alte, es sind die unausweichlichen Folgen eines ungedeckten Fiat-Geldsystems, dessen weltweit führende, zentrale Instanz, also die Neither Federal Nor Reserves, die Märkte bzw. Finanzsysteme ja mit Fiatflatulenzen ins Koma gestunken hatte. Die Folgen wurden lediglich durch neues Falsch- bzw. Ponzipopopapiergeld kaschiert – mehr nicht. Und das auch in der Zone (Eurubel), dort natürlich durch die Europäischen Zentralbanditen (EZB) unter Kommando von Jesuitenschüler Mario Draghi („Staatsanleihenkäufe“, also auf gut Deutsch: neue Kredite, neue Schulden, neues Monopoly-Spielgeld des Gottesbanker-Scheißgesindels).

Damit soll dieser Beitrag auch schon beschlossen sein. Wer noch einmal detailliert nachlesen möchte, wie die dialektische Strategie dahinter abläuft und auf welches Endziel sie zusteuert, kann dieser hier tun, also in meiner sechsteiligen Reihe „Dr. Dialektik oder wie ich lernte, synthetische Lösungen für künstlich geschaffene Probleme zu lieben“. Schönen Tag noch und bis bald, euer

Verschwörungspraktiker und Realist.

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