Dezember 3, 2022

Der «letzte Kaiser» auf einer Euro-Banknote? – Radu Golban

Der FDP-Politiker Moritz Körner fordert, die Biontech-Gründer Ugur Sahin und Özlem Türeci auf einem der künftigen Euro-Scheine abzubilden. Das Retten von Millionen von Menschen, die vorbildliche Integration, das Unternehmertum, die wissenschaftliche Exzellenz, so der Vorschlag aus den Reihen des EU-Parlaments, rechtfertigen ihre Portraits auf einer Banknote. Offensichtlich brillieren gleichermassen beide Ehepartner, weshalb man eher wie beim Design des südafrikanischen Rand verfahren sollte: sämtliche Rand-Banknoten (R10, R20, R50, R100, R200) zeigen das Portrait des Nationalhelden Nelson Mandela, welcher lediglich Befreier und nicht auch Wissenschaftler oder Erfinder war.

Nach den zahlreichen Lobreden auf diese, bald Banknoten schmückenden, neuerlichen Kultfiguren könnte sich zumindest für den weniger medienscheuen Professor Sahin auch das Adjektiv «staatsmännisch» bestens einreihen. Immerhin sah auch der frisch gekrönte, zweijährige Puyi als letzter Kaiser von China nicht nur als Minderjähriger bei der aufwändigen Krönungszeremonie drollig und unbeholfen aus, sondern auch als er später Kaiser der Mandschurei von Japans Gnaden wurde, schien er nicht die Fäden in der Hand zu halten. Gegen Ende seines Lebens fand Puyi doch noch als Gärtner Genugtuung. Das sollte keinesfalls als direkter Vergleich gewertet werden, zumal es in der bundesdeutschen Impfpolitik ja nicht wie einst am kaiserlich chinesischen Hofe zugeht, der voller Intrigen und Ränkespiele die alte Kaiserwitwe Jahrzehnte lang ihre Machenschaften treiben ließ. Herrschaftssysteme züchten ihre instrumentalisierbaren Aushängeschilder und bleiben dabei selber im Schatten; wäre im Falle des kaiserlichen Chinas ein zutreffender Erklärungsansatz.

Da die millionenfache Rettung von Menschenleben auch ein Friedensakt ist, wäre die Erfindung des Biontech-Impfstoffs als Ausfluss wissenschaftlicher Tugend gleich zwei Nobelpreise wert. Der Friedensnobelpreis und der Medizinnobelpreis. Sogar ein dritter Nobelpreis in Chemie könnte im Raum stehen, sind einzigartige biochemische Prozesse der Garant des COVID-Impfprodukts aus ihrem Hause. Daher wäre es wichtig, selbst Münzen im Umlauf zu bringen, um allen vornehmen Eigenschaften und Ehrungen die entsprechende Darstellung ihrer Konterfeis zu gewähren. Vielleicht würde so das Bargeld uns doch noch eine Weile erhalten bleiben. Sollte die Antikörpertherapie gegen Krebs seiner früheren Firma „Ganymed Pharmaceuticals“, die er 2016 verkaufte, sich auch bewähren (Stand 2020) [1], stünden ihm sogar weitere Zahlungen zu. Falls dieser Erfolg auch noch eintritt, dann müsste man auch die Ehrung durch Statuen an öffentlichen Plätzen ernsthaft diskutieren. Es bleibt hier vorerst beim Daumendrücken, damit auch dieser Antikörpertherapie der gleiche durchbrechende Erfolg beschert wird, wie bei dem COVID-Vakzin.

Damit der interessierte Leser sein Bild von dieser Persönlichkeit vervollständigen kann, sind die Interviews mit ihm auf YouTube empfehlenswert [2]. Beim sichtlich ergriffenen und mitunter unsicher wirkenden Wissenschaftler könnte man allenfalls die Ausdrucksweise und die Körperhaltung sonst erfolgreicher Menschen vermissen. Schade, dass sein weltweites Menschenretten nicht das Zaghafte verdrängt und ihm nicht die Ausstrahlung eines Siegers verliehen hat. Das kann aber auch vorteilhaft sein, denn wenn er Wörter ständig wiederholt, wird dem Zuschauer das Zurückspulen erspart und somit der Zugang zur komplizierten Materie etwas erleichtert. Da der Satzbau Denkstrukturen und Denkformen demonstriert, würde man auch ohne seinen Hinweis auf Anhieb merken, dass er sich für Mathematik begeistert. Ganz zu schweigen von den Managereigenschaften des Herrn Professor Sahin Ugur, zu welchen üblicherweise rhetorische Fähigkeiten, die Fähigkeit des kritischen und analytischen Denkens, prägnantes Argumentieren und Handeln, ein hohes Mass an Motivation, Fähigkeit kreativ zu denken u.a. gehören. Für mich einzig unbestritten und deutlich sichtbar in den Interviews ist das ausgesprochene Motivationsvermögen, auch seinem Team gegenüber, als man – wie er schildert – unter enormem Zeitdruck an der Impfung tüftelte. Von diesen Auftritten könnten sich sogar Arbeitsagenturberater ein Scheibchen ebenso abschneiden wie Sozialpädagogen in sinnstiftenden, generationsübergreifenden Bastelgruppen.

Unermüdlich bekräftigt der geniale Erfinder, wie er ausgehend von der Krebstherapie mit Antikörpern vom Geistesblitz für die so dringend benötigte COVID-Impfung getroffen wurde. Die zwei Therapieansätze weisen einen Verwandtschaftsgrad auf wie jener zwischen den Angehörigen der Weltfamilie untereinander durch Abstammung von Adam und Eva. Sicherlich punktet man in der jetzigen Situation, wenn man allein schon das magische Wort «Antikörper» ausspricht. Einerseits ist die Antikörpertherapie bei Krebs eine patientenabhängige, sehr individuelle Behandlung, da nicht alle Krebszellen Oberflächenmerkmale für die Antikörper aufweisen [3], andererseits ist aufgrund unterschiedlicher Zugehörigkeit zu bestimmten Populationen keine Therapie für alle ethnischen Gruppen mit einem einzigen Präparat verfügbar. Daher sind solche Ansätze eher auf «Abruf» und je nach Krebsart geeignet. Ein Giesskannenprinzip wie beim COVID-Impfmittel, das Menschen von Grönland bis Feuerland schützt, bietet eine andere nicht unumstrittene Immunisierungstherapie mit Antikörpern, welche jedoch gegen Prionen-Erkrankungen bereits vor rund zwanzig Jahren entwickelt wurde. [4] Die BSE-Krise und die Gefahr der Übertragung dieser tödlichen Krankheit auf den Menschen verursacht bei sehr unterschiedlicher Inkubationszeit und genetischer Veranlagung durch fehlgefaltete Proteine [5] bis zum Todeseintritt als Variante Creutzfeld-Jakob-Krankheit (vCJK) schwerste neurologische Schäden. Die körpereigene Immunabwehr kann diese toxischen Proteine nicht erkennen, da sie sie von den körpereigenen Prionen nicht unterscheiden kann, weshalb auch keine Antikörper dagegen gebildet werden. Zwar produziert der Körper, wenn er von diesem Erreger befallen ist, neuronale Antikörper, aber diese sind lediglich ein Indikator und Nachweis für die Infektion des Organismus, können aber den Erreger nicht bekämpfen [6].

2001 hatte Professor Adriano Aguzzi, der Leiter der Neuropathologie der Universität Zürich, zusammen mit dem Neuropathologen Professor Frank Heppner und seinem Team die ersten Erfolge einer Impfung gegen Prionen vermeldet. Kurz darauf hatte das Team des Neurologen Professor Thomas Wisniewski [7] von der „New York University School of Medicine“ auch über Immunisierungserfolge bei Prionen-Erkrankungen berichtet. Drei Namen, die nicht in Talkshows vorkommen, hingegen in der Wissenschaft zu den besten ihres Fachs gehören und nicht erst seit 2019 ein Begriff sind. Ein Blick auf den Hirsch-Index, welcher über die wissenschaftliche Aktivität, die Zitierungen der jeweiligen Arbeiten Auskunft erteilt, zeigt Professor Sahin Ugur, den Weltretter, mit einem H-Index von 79 und 36827 Zitierungen insgesamt, davon 24303 seit 2017, Professor Adriano Aguzzi mit eine H-Index von 132 und 64022 Gesamtzitierungen, davon 15032 seit 2017, und Professor Thomas Wisniewski mit einem H-Index von 87 und 30988 Gesamtzitierungen, davon 11165 seit 2017 [8]. Fünf Jahre jünger als Aguzzi, hat der Biontech-Forscher sicherlich noch Aufholpotential beim H-Index. Man sollte auch hier diesen Maßstab nicht zu hoch setzen, da im H-Index die Kategorie «Glauben und Vision» nicht erfasst wird. Jedoch genau das war für den Erfolg des Professors entscheidend, wie im Buch „Projekt Lightspeed“ von Joe Miller geschildert wird [9].

Werfen wir nun doch lieber einen Blick auf die Wissenschaft. Was wissen wir über die aktive Immunisierungsimpfung gegen Prionen? Professor Charles Weissmann, ein Ausnahmetalent auf dem Gebiet der Molekularbiologie, hatte nach abgeschlossener Grundlagenforschung 2001 verlautet: «Die Arbeit zeigt, dass ein Antikörper in der Lage ist, eine Infektion zu verhindern. Ein wichtiges Prinzip wird dadurch belegt.» [10] Da die klassischen Immunisierungen gegen krankhaft veränderte Proteine erfolglos blieben, musste eine neue Lösung für eine alte Herausforderung gefunden werden, um das Problem der Selbsttoleranz zu umgehen. Doch warum waren frühere Immunisierungsversuche gescheitert? Da wir auch normale Prion-Proteine im Körper haben, lässt sich das Immunsystem nicht gegen die Prionen mobilisieren. Der originelle und elegante Ansatz der Schweizer Forscher sah vor, genetisch veränderte Mäuse zu züchten, denen das Gen für normale Prion-Proteine im Körper fehlte. Dann erhielten die Versuchstiere ein Gen für einen Antikörper gegen die veränderten Prionen. Überraschenderweise reagierten ihre Abwehrzellen (B-Zellen) auf die Prionen und konnten eine starke Abwehrreaktion hervorrufen. Erfreulich, dass die Abwehrreaktion auch weiterhin anhielt, nachdem das Gen für gesunde Prionen wieder eingesetzt wurde. Soweit zum Grundprinzip, dass ein Organismus tatsächlich Antikörper gegen Proteinstrukturen bilden kann, welche den körpereigenen Prionen ähnlich sind (bis auf einige Sequenzen), jedoch labortechnisch in rekombinierter Form verabreicht werden. Dieser Mechanismus wird seit Jahrzehnten erforscht und stellt heute sicherlich kein Novum dar [11].  

Konkret wird bei der aktiven Immunisierung gegen diesen eigenartigen pathogenen Faktor, worüber allein im deutschsprachigen Raum auch zahlreiche Promotionsarbeiten [12] verfasst wurden, ein viraler DNA- oder RNA-Vektor eingesetzt, um das Prion-Peptid (organische chemische Verbindungen aus mehreren Aminosäuren in einer bestimmten Reihenfolge) oder rekombinierte Prion-Proteine in die Zelle zu schleusen [13]. Ohne diese leicht abgeänderten Proteine würde die Immunabwehr die sich im Körper verbreitenden toxischen Prionen nicht erkennen und bekämpfen können. Wir wissen auch vom COVID-Impfkonzept, dass die Zellen ein Spike-ähnliches Protein produzieren [14], wogegen dann Spike-spezifische Antikörper gebildet werden. Im Jargon der Impfpropagierung heisst es, die Immunabwehr zu trainieren, um im Falle einer Infektion mit dem Virus entsprechend gewappnet zu sein. Offensichtlich hat ohne ein Vakzin das Immunsystem wenig Chancen gegen den Erreger anzukommen. Einzig bei Prionen ist das der Fall. An Prionen-Strukturen soll es beim COVID-Virus bekanntlich nicht mangeln. [15]

Es sei nur am Rande bemerkt, dass der öffentliche Druck, möglichst allen die Impfung zu verabreichen, mit einem Virus zusammenhängt, wogegen der menschliche Organismus allein, allenfalls durch genetische Veranlagung, aber weder durch die angeborene noch erlernte Immunantwort eine Abwehr aufbauen kann. Auch die sich ohne Immunisierungstherapie nicht einzupendelnde, natürliche Herdenimmunität weist in die gleiche Richtung. Die Wissenschaftler Mark D. Zabel and Anne C. Avery vom Prion Research Center, Department of Microbiology, Immunology and Pathology, College of Veterinary Medicine and Biomedical Sciences, Colorado State University, Fort Collins, USA, erklärten bereits 2015 in ihrem aufschlussreichen Artikel «Prions—Not Your Immunologist’s Pathogen» [16] die Besonderheit des Prionen-Erregers und weshalb er schulbuchmässig geschulten Medizinern Kopfzerbrechen und Verständnisschwierigkeiten bereitet und sie leierhaft für alle Erreger mit der körpereigenen Immunität argumentieren. Diese über Booster wiederholte Vektorenimpfung, welche nicht gemäss Beipackzettel, sondern nach politischem Ermessen vermutlich regelmässig verabreicht werden muss, bedarf auch einer Hülle durch Lipide, wie bei der Anti-Prionen-Impfung, damit die Antikörper sie nicht gleich zerstören. Das liegt an der Grösse der Peptide von mehreren tausend Aminosäuren, welche im Gegensatz zur Krebstherapie mit kurzen Sequenzen keine solche Hülle benötigt. Die so in die Zellen geschleuste Information regt analog zum COVID-Impfprodukt die Produktion genau dieser Proteinen an, die dem toxischen Prion oder dem Spike ähneln, worauf der Organismus spezifische Antikörper produziert. Offensichtlich bleibt beim Kontakt mit dem Spike des Virus die Immunantwort, ähnlich wie bei einer Kontamination mit Prionen, aus, weshalb nachgeholfen werden muss. Dazu werden noch in der Prionen-Immunisierung auch CpG oder Freund-Adjuvanzien eingesetzt, welche auch bei den zugelassenen COVID-Vakzinen anzutreffen sind. Beruhigend zu wissen, dass CpG von der EU als Immunogenität fördernde Substanz im Falle von Biowaffenangriffen eingestuft wurde. [17]

Wie diese Adjuvanzien in der Krebsimmuntherapie zum Einsatz kommen, ist bisher nicht bekannt, aber auch da kann der Erfinder-Professor uns noch überzeugende Daten liefern. Andreas Muller-Schiffmann und Carsten Korth vom Institut für Neuropathologie der Universität Düsseldorf [18] haben bereits 2008 in einer Arbeit nachgewiesen, dass die Selbsttoleranz am ehesten mit solchen Vektorenimpfstoffen überwunden werden könne. Der Mechanismus ist dennoch sehr kompliziert und nicht unbedenklich [19]. Es ist nicht Gegenstand dieses Artikels, darauf näher einzugehen. Einstimmig haben die Erfinder dieser Immunisierungsmethode vor dem breiten Einsatz in aller Deutlichkeit gewarnt; vorbehaltlich einer weit grösseren Gefahr, bei welcher auch Nebenwirkungen in Kauf genommen werden müssten. Wiederholende Immunisierungen würden sogar laut ihren Studien die Anfälligkeit auf Prionen erhöhen. Ob man damit die hohen Neuinfektionen in den Reihen der geimpften Bevölkerung begründen kann, diese Erklärung sei mutigen Wissenschaftern überlassen. Die unzähligen Forschungsarbeiten zur Neurotoxizität solcher Therapien sind zum Glück Jahre vor Ausbruch der Pandemie verfasst worden, weshalb man diese Forscher nicht als Verschwörungstheoretiker abstempeln kann. [20]

Doch weit spannender als die Frage nach den möglichen Nebenwirkungen ist, ob es in der Impfpolitik zu „mandschurischen“ Verhältnissen wie im Falle Puyis kommen könnte, um mit so viel Aufwand ein Narrativ über den Ursprung der Impfung mühsam zu erdichten. Der mit einer Biowaffe zu einer unkonventionellen Kriegsführung greifende Staat [21] würde durch die therapeutischen Eindämmungsmassnahmen die Hegemonieansprüche nach dem verursachten Chaos durchsetzen, so Professor James Giordano vom US Special Operations Command (USSOCOM) in einer weisen Voraussicht 2019. Wäre das die Erklärung für das einfältige Versteckspiel analog zum unbeholfenen «Marionettenkaiser der Mandschurei»? Womöglich ist es genau diese Maskerade, welche laut Professor Heppner auch in der Immunisierungstherapie entscheidend ist: «Eine Art Maskerade, die den Erregern die Grundlage für die Ansteckung entzog». [22] Diese Antikörper schützen die gesunden Eiweiße im Versuch vor einer Infektion mit den abnormen Prionen, ohne sie anzugreifen. Vermutlich, so der Forscher, bewahren die Antikörper gesunde Prionen-Eiweiße vor der Ansteckung durch krankhaft veränderte Moleküle, indem sie sie maskieren! Täuschen und tarnen für einen gesundheitlichen Mehrwert scheint auch die Devise der Politik zu sein.

Welch ein Jammer, daß die Brüder Grimm nicht mehr unter uns weilen, sonst hätten diese begnadeten Autoren von (Polit-)Märchen sicherlich für die Festigung des Impfmythos noch weitere, diesmal neudeutsche Kindermärchen verfasst. Und falls es nicht die hybride Kriegsführungskunst einiger Staaten ist, dann ist es die beschützende Hand staatlicher Autorität, Menschen etwas Optimismus bei der Bekämpfung einer angeblich neuartigen Atemwegserkrankung zu vermittelten, anstatt sie durch Angst in den Wahnsinn zu treiben, bevor sie (geimpft oder ungeimpft) am Rinderwahnsinn tatsächlich erkranken.


[1] A multicentre, phase IIa study of zolbetuximab as a single agent in patients with recurrent or refractory advanced adenocarcinoma of the stomach or lower oesophagus: the MONO study – Annals of Oncology, Antibody Shines in Advanced Gastric Cancer | MedPage Today, A Study of Zolbetuximab (IMAB362) Plus CAPOX Compared With Placebo Plus CAPOX as First-line Treatment of Subjects With Claudin (CLDN) 18.2-Positive, HER2-Negative, Locally Advanced Unresectable or Metastatic Gastric or Gastroesophageal Junction (GEJ) Adenocarcinoma – Full Text View – ClinicalTrials.gov

[2] Live-Interview mit Biontech-Chef Prof. Ugur Sahin zu Corona-Impfstoff – YouTube, Biontech-Gründer Uğur Şahin im Interview zu seinem Corona-Impfstoff – YouTube, Kölner Treff | Talk mit dem Musiker Peter Maffay und Tänzerin Nikeata Thompson vom 17.9.2021 – YouTube, sahin ugur – YouTube

[3] So funktioniert die Immuntherapie gegen Krebs – Universitätsspital Zürich (usz.ch), ⁣Antikörpertherapie bei Krebs – Was ist das? | Infos, Nebenwirkungen & Kosten (krebs-und-ich.de) BioNTech-Ansatz | Biontech

[4] Erste erfolgreiche Impfung gegen Prionen – WELT, IMMUNIZATION MAY PROTECT AGAINST PRION DISEASE EXPOSURE : Neurology Today (lww.com), Advances in the development of antibody-based immunotherapy against pr | ANTI (dovepress.com), Circumventing Tolerance to the Prion Protein (PrP): Vaccination with PrP-Displaying Retrovirus Particles Induces Humoral Immune Responses against the Native Form of Cellular PrP | Journal of Virology (asm.org),

[5] Deutsches Primatenzentrum: Prionen-Erkrankungen (dpz.eu), BSE-Erreger können über die Luft übertragen werden – Universitätsspital Zürich (usz.ch), Prionen und der „BSE-Wahnsinn“: Eine kritische Bestandsaufnahme (aerzteblatt.de)

[6] Neuronal antibodies in patients with suspected or confirmed sporadic Creutzfeldt-Jakob disease | Journal of Neurology, Neurosurgery & Psychiatry (bmj.com), Determination of Neuronal Antibodies in Suspected and Definite Creutzfeldt-Jakob Disease (nih.gov), Creutzfeldt-Jakob disease mimicking autoimmune encephalitis with CASPR2 antibodies | BMC Neurology | Full Text (biomedcentral.com)

[7] IMMUNIZATION MAY PROTECT AGAINST PRION DISEASE EXPOSURE : Neurology Today (lww.com)

[8] ‪Ugur Sahin – ‪Google Scholar, ‪Thomas Wisniewski – ‪Google Scholar, ‪Adriano Aguzzi – ‪Google Scholar, UZH – News – Das Geheimnis der Prionen knacken,

[9] Rezension: Die Geschichte der Biontech-Gründer und ihres Impfstoffs – Forschung & Lehre (forschung-und-lehre.de)

[10] Studies on Prion Replication in Spleen (hindawi.com), Erste erfolgreiche Impfung gegen Prionen – WELT, Schutz vor Prionen mit Antikörpern – Spektrum der Wissenschaft, Active Vaccine Prevents Mice From Developing Prion Disease — ScienceDaily

[11] Erweiterte Literaturliste Immunomodulation for prion and prion-related diseases.docx

[12] Microsoft Word – PhD Work final, Word 2003 (uni-wuerzburg.de), Tanja_Hoffmann_Dissertation (uni-wuerzburg.de) et.al

[13] Advances in the development of antibody-based immunotherapy against pr | ANTI (dovepress.com), 2004pnas.pdf (uzh.ch), untitled (uzh.ch), 00063030-200822010-00005.pdf (springer.com)

[14] Antikörper COVID-19-Geimpfter erkennen andere Strukturen des Spike-Proteins als Antikörper SARS-CoV-2-Infizierter (chemie.de)

[15] SARS-CoV-2 spike protein interactions with amyloidogenic proteins: Potential clues to neurodegeneration (nih.gov), SARS-CoV-2 Prion-Like Domains in Spike Proteins Enable Higher Affinity to ACE2 – HMI (hmi-us.com)

View of A CONCISE IN SILICO PREDICTION REPORT OF A POTENTIAL PRION-LIKE DOMAIN IN SARS-COV-2 POLYPROTEIN (jmbfs.org), RNAs That Behave Like Prions | mSphere (asm.org)

SARS-CoV-2 nucleocapsid protein undergoes liquid–liquid phase separation into stress granules through its N-terminal intrinsically disordered region | Cell Discovery (nature.com)

[16] Prions—Not Your Immunologist’s Pathogen (nih.gov)

[17] Use of CpG oligodeoxynucleotides to improve the immunogenicity of vaccines | BIOTHERAPEUTIC ODN Project | Fact Sheet | FP6 | CORDIS | European Commission (europa.eu)

[18] 00063030-200822010-00005.pdf (springer.com)

[19] It’s complicated: Benefits and toxicity of anti-prion antibodies in the brain — ScienceDaily, Repetitive Immunization Enhances the Susceptibility of Mice to Peripherally Administered Prions (plos.org), High Incidence of Scrapie Induced by Repeated Injections of Subinfectious Prion Doses (nih.gov)

[20] Antiprion immunotherapy: to suppress or to stimulate? | Nature Reviews Immunology

[21] 143. Dead Deer, and Mad Cows, and Humans (?) … Oh My! | Mad Scientist Laboratory (army.mil), Prions as Bioweapons? | Defence IQ, SciELO – Brazil – Prions: the danger of biochemical weapons Prions: the danger of biochemical weapons, The Next Plague: Prions are Tiny, Mysterious and Frightening | American Council on Science         and Health (acsh.org)

[22] Erste erfolgreiche Impfung gegen Prionen – WELT

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