(1) Robert F. Kennedys komplette Rede in Berlin – YouTube

„Zuhause in den Vereinigten Staaten behaupten die Zeitungen, ich wäre hierher gekommen, um mit fünftausend Nazis zu reden. Und morgen werden sie genau das berichten: Daß ich zu etwa drei- bis fünftausend Nazis geredet haben werde. Wenn ich hier in die Menge schaue, sehe ich das Gegenteil von Nazismus. Ich sehe Menschen, die Demokratie lieben. Menschen, die eine offene Regierung wollen. Menschen, die Anführer haben wollen, von denen sie nicht belogen werden. Wir wollen keine Anführer, die wahllos irgendwelche Gesetze erlassen, um unsere Unterwürfigkeit zu erwirken. Wir wollen Anführer, die keine Verbindungen zur Pharmaindustrie haben, die für uns arbeiten, nicht für Big Pharma. Wir wollen Politiker, die sich um die Gesundheit unserer Kinder kümmern, nicht um den Profit der Pharmalobby und ihren eigenen. Wenn ich in die Menge schaue, sehe ich Flaggen aus aller Herren Länder, überall aus Europa, ich sehe Menschen aus allen Nationen, aller Hautfarben, aller Religionen; ich sehe Menschen, die Menschlichkeit wollen, die wegen der Gesundheit ihrer Kinder hier sind und wegen Freiheit und Demokratie.

Regierungen lieben Pandemien. Aus denselben Gründen wie Krieg. Weil es sie in die Lage versetzt, Kontrollmechanismen zu installieren, die wir sonst niemals akzeptieren würden. Das sind Institutionen und Mechanismen, die unsere Unterwürfigkeit erfordern. Wir wissen mittlerweile, daß Leute wie Bill Gates und Antony Fauci diese Pandemie seit Jahrzehnten geplant haben; die sie jetzt über uns gebracht haben, und wir wissen inzwischen, daß sie nicht mal erklären können, was diese Pandemie eigentlich sein soll. Die denken sich alles nur aus; sie erfinden Zahlen zur Pandemie, damit wir Angst haben, sie erfinden diese Zahlen, die wir in der Zeitung lesen, im TV sehen, und wenn wir diese Zahlen sehen, bekommen wir es mit der Angst zu tun.

Hermann Göring hat nach dem Weltkriegsende beim Nürnberger Tribunal gesagt, es hätte nichts mit Nazitum zu tun, daß die Menschen so bereitwillig gefolgt wären. Er sagte, man könne dasselbe auch im Sozialismus tun, im Kommunismus, in einer Monarchie oder Demokratie – es sei die menschliche Natur: man müsse die Menschen nur in Angst halten, dann folgen sie. Vor fünfzig Jahren kam John Kennedy, mein Onkel, hier nach Berlin. Er kam hier nach Berlin, weil die Stadt als Verteidigungslinie gegen globalen Totalitarismus galt. Heute ist Berlin wieder die Front gegen globalen Totalitarismus. Und er hat stolz gesagt: Ich bin ein Berliner. Und wir alle hier und heute können dasselbe sagen: Ich bin ein Berliner. Ihr seid die Verteidigungslinie gegen Totalitarismus.

Und ich möchte noch eine Sache sagen: Sie haben keinen besonders guten Job beim Schutz der Gesundheit der Öffentlichkeit gemacht. Aber sie haben die Quarantäne genutzt, um 5G in unsere Gemeinden zu bringen. Und sie haben den Anfang gemacht für eine digitale Währung, die den Beginn von Sklaverei darstellt. Denn wenn sie euer Bankkonto kontrollieren, kontrollieren sie euer Verhalten. Wir sehen alle die Werbung im TV, sie sagen uns, 5G mache unser Leben besser. Sie wollen, daß wir dieses 5G einfach akzeptieren. Weil ich dann ein Videospiel statt in 60 in 6 Sekunden herunterladen kann. Sie geben Billionen Dollar dafür aus. Es geht aber nur um Überwachung und Datensammeln, um Bill Gates, Mark Zuckerberg, Jeff Bezos und ihre Freunde, nicht um uns. Gates sagte, mit seiner Satellitenflotte könne er jeden Quadratzentimeter der Erde rund um die Uhr beobachten. Und sie nutzen das, um uns auszuspionieren. Gesichtserkennung, die ganzen Smart Devices – das ist nicht für uns, sondern nur zum Überwachen und Datensammeln. Diese Pandemie kommt den Eliten überaus gelegen, um uns ihre Politik aufzuzwingen und uns zu diktieren, was immer sie wollen.

Sie nutzen die Pandemie, um uns zu überwachen und zu kontrollieren, um den Wohlstand von der Bevölkerung in die Hände einer kleinen Gruppe Elitisten zu transferieren. Und das Einzige, was zwischen unseren Kindern und ihnen steht, ist dieses Völkchen hier auf der Demo in Berlin. Wir sagen ihnen heute: Ihr werdet nicht unsere Freiheiten rauben, ihr werdet nicht unsere Kinder vergiften, wir werden unsere Demokratie zurückverlangen. Danke, daß ihr dafür kämpft.“

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