Februar 22, 2024

Gewolltes nationalpolitisches Chaos als „Rechtfertigung“ für den Übergang zur „Global Governance“? – Kurzkommentar

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In letzter Zeit zeichnet sich in vielen Kommentaren der Mainstream-Presse als auch in den Sozialen Netzwerken eine Entwicklung ab, deren mögliches Resultat viele der Kommentatoren noch gar nicht auf dem Schirm zu haben scheinen.

Nämlich die Möglichkeit, daß die allerorten beklagte Inkompetenz einiger sog. Spitzenpolitiker vielleicht sogar gewollt ist als „Verkaufsargument“ für die Abtretung nationalstaatlicher Kompetenzen an höhere, übergeordnete Instanzen – solche der „Global Governance“.

Schon seit Monaten sehe ich Memes und lese Kommentare im Internet, die sich z.B. über Robert Habecks oder Annalena Baerbocks (Young Global Leader des Weltwirtschaftsforums) fachliche Inkompetenz lustig machen; darüber, daß diese Leute „aus Dummheit“ ein einziges Tohuwabohu hinterließen und daß man diesen ganzen „Zirkus“ nicht mehr ernst nehmen könne.

Ganz falsch ist das sicher nicht. Doch wie gesagt: Statt pausenlos nur hämische Kommentare dazu abzugeben und es bei ein paar Scherzchen darüber zu belassen, sollte man durchaus mal etwas weiter denken und die Möglichkeit in Betracht ziehen, daß dieses Scheitern bzw. Versagen auf nationalstaatlicher Ebene sogar gewollt sein könnte, um den Bevölkerungen zu verklickern, einzelne Staaten seien völlig unfähig, „die Probleme unserer Zeit“ zu bewältigen, weshalb es nun einer neuen, integrierteren globalen Ordnung bedürfe. Nationalstaaten müßten mehr Kompetenzen abtreten und das Regieren vielleicht lieber „Experten“ überlassen, die eine umfassendere, globale Perspektive auf die Probleme haben und deshalb geeignetere Lösungen in Zusammenarbeit mit globalistischen Organisationen ausarbeiten und effizient umsetzen könnten …

Ich wage zu behaupten, daß es nicht mehr allzu lange dauern kann, bis entsprechende Artikel in der Presse erscheinen werden, die genau diese Lösung bewerben werden …

Man stelle sich vor, auf dem Posten des Wirtschaftsministers säße kein Kinderbuchautor namens Habeck, sondern ein wirklich kompetenter Mensch, der aufgrund seiner Kenntnisse in der Lage wäre, eine Wirtschaftspolitik zu betreiben, die dieser globalistischen Agenda womöglich entgegenstünde …

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