Der Marxismus kommt mit atemberaubender Geschwindigkeit – tun Sie das hier, bevor es zu spät ist

Quelle: Marxism is Coming at Breathtaking Speed—Do This Before It’s Too Late

International Man: Die so genannte „Woke“-Kultur und politische Korrektheit haben sich wie ein Lauffeuer über den Westen verbreitet. Was sind Ihrer Meinung nach die Folgen?

Chris MacIntosh: Die „Woke“-Kultur ist einfach großgeschriebener Marxismus.

Sie begleitet uns seit mindestens zwei Generationen und erzieht unsere Kinder im Westen mit neomarxistischen Ideologien. Sie ist einfach immer ungeheuerlicher geworden. Es begann mit Geschlechterstudien und Feminismusforschung.

Wir sind jetzt an dem Punkt angelangt, an dem wir darüber debattieren, ob zwei plus zwei gleich vier sein sollten – denn dies sei ein weißes Rassismusideal.

Es ist die Vorstellung, dass Wissenschaft, Technologie, Ingenieurwesen und Mathematik, auch bekannt als STEM, ein weißes, männlich-patriarchales Konstrukt wären, das abgeschafft werden sollte.

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber wenn ich über eine Brücke fahre oder ein Gebäude betrete, wäre ich gerne sicher, dass Mathematik und Wissenschaft bei der Konstruktion eine Rolle spielten …

Ich möchte nicht über eine Brücke fahren, die von jemandem gebaut wurde, der nicht anerkennen will, dass zwei plus zwei gleich vier ist.

Was sind also die Konsequenzen? Wo soll ich anfangen?

Ich hatte vor vielen Jahren ein Gespräch, das mir erst vor drei oder vier Jahren wieder ins Bewusstsein kam. Damals war ich etwa 20 Jahre alt. Ich traf einen Herrn, der etwas darüber sagte, wie wir herausfinden könnten, wohin sich unser Land entwickelt.

Er war ein Vermögensverwalter, dem ich gerade auf einer Wanderung auf den Tafelberg begegnet bin.

Er sagte: „Wenn Sie beobachten, was an den Universitäten geschieht, wenn es auf die eine oder andere Weise einen sehr starken Zeitgeist gibt, dann beobachten Sie das. Was auch immer dieser Zeitgeist ist, Sie werden ihn innerhalb von fünf bis zehn Jahren in diesem Land finden.

Der Grund dafür ist, dass die Führungskräfte des Landes – die CEOs, die Leute im Management, in der Politik, in den Gerichten – alle von diesen Universitäten kommen. Wenn man sich anschaut, was zumindest in den letzten zehn Jahren im Westen, an den Universitäten, passiert ist, dann ist das erschreckend.

Es ist keine Überraschung, dass diese Leute jetzt in Machtpositionen sind. Sie setzen ihre Vision davon, wie die Welt funktionieren sollte, in die Tat um. Ihre Ideologie – ihr Zeitgeist – ist der Marxismus. Diese „Woke“-Kultur ist also einfach Marxismus.

Leider befindet sie sich jetzt in der DNA des Westens.

So sehr ich auch glauben möchte, dass wir das beseitigen könnten, so sehr möchte ich doch glauben, dass es mit den Universitäten und der Fähigkeit, eine ganz neue Klasse von Menschen richtig auszubilden, beginnt.

Wenn ich richtig sage, meine ich damit Prinzipien, die sich an die bürgerlichen Freiheiten und dergleichen halten.

Diese Leute glauben das überhaupt nicht. Wir sehen also, wie es jetzt in die politische Landschaft und in die rechtliche Landschaft vordringt. Das ist nicht gut.

Das hat zur Folge, dass der Westen Selbstmord begeht.

International Man: Was bedeutet dieser kulturelle Wandel für jeden, der Ersparnisse und Reichtum besitzt?

Chris MacIntosh: Wenn man sich vor Augen führt, dass die Bolschewiki kommen – was ja der Fall ist -, dann ist klar, dass sie hinter jedem her sein werden, der irgendeinen Reichtum besitzt.

Denn es gibt diesen Wunsch, eine gleichberechtigte Gesellschaft zu schaffen; doch was sie Gerechtigkeit nennen, was in Wirklichkeit nur eine Umverteilung von Reichtum. Es gibt eine Sache, nämlich die Fähigkeit zu erkennen, welche Sektoren davon profitieren können, und in sie zu investieren. Aber es wäre eine Tragödie, das zu tun, nur um dann festzustellen, dass die Bolschewiki kommen und es einem wegnehmen.

Das ist ein ganz anderes Thema. Wie jeder Mensch damit umgeht, hängt von seinen eigenen Umständen ab.

Der erste Schritt ist die Erkenntnis, dass sie wegen Ihrer Ersparnisse und Ihres Reichtums kommen werden.

Erstens werden die Ersparnisse durch Inflation weggenommen – davor können Sie sich schützen. Aber sicherlich werden sie hinter jedem her sein, der sich nicht der Revolution anschließt.

„Wir stecken da alle gemeinsam drin.“

Wissen Sie noch?

Das ist es, was wir jetzt bei COVID sehen, wie wir alle zusammen da drin stecken. Den Teufel tun wir.

Sehen wir es mal so.

Wie viele Lockdowns hätten wir weltweit, wenn jeder Politiker, der sie eingeführt hat, gleichzeitig sein gesamtes Einkommen verlieren würde?

Das ist im Wesentlichen das, wozu sie viele Millionen Menschen weltweit gezwungen haben. Sie haben sie gezwungen, ihr Einkommen zu verlieren.

Aber Politiker verlieren ihr Einkommen nicht. Sie verdienen immer noch ihre dicken, fetten Gehälter, ihre Vergünstigungen und ihre Reisekostenzuschüsse.

Dennoch stehen sie da und sagen: „Wir stecken da alle gemeinsam drin.“ Wir haben dieses Drehbuch schon einmal gesehen. Es kommt jetzt mit atemberaubender Geschwindigkeit wie ein Schnellzug auf uns zugedonnert.

Anmerkung der Redaktion: Beunruhigende wirtschaftliche, politische und soziale Trends sind bereits in Bewegung und beschleunigen sich jetzt mit atemberaubender Geschwindigkeit. Am beunruhigendsten von allen ist, dass sie nicht aufgehalten werden können.

Die Risiken, die vor uns liegen, sind zu groß und gefährlich, um sie zu ignorieren. Aus diesem Grund hat Contrarian Money Manager Chris Macintosh gerade den kritischsten Bericht über diese Trends veröffentlicht: „What Happens Next“. In diesem kostenlosen Sonderbericht wird genau erklärt, was auf dem Vormarsch ist und was es für Ihren Wohlstand und Ihr Wohlergehen bedeutet. Klicken Sie hier, um ihn jetzt abzurufen.

Schreibe einen Kommentar