Januar 20, 2022

Ebnet Corona als faschistoider Selektionsdruck den Weg zur biodigitalen Konvergenz? – Radu Golban

Dr. Klaus Schwab, der Gründer des Weltwirtschaftsforums, sieht in der Pandemie eine Chance, die Welt zu verbessern. In seinem Buch „Die Vierte Industrielle Revolution“ legt er dar, wie die bio-digitale Zukunft der Menschheit aussehen würde. Die Verschmelzung von Menschen und Maschine, wie sie mittlerweile von zahlreichen Regierungen dieser Welt propagiert wird, könnte aber auch der Auslöser dieser weltweiten Pandemie sein [1]. Vom narzisstischen Wahn ergriffen, das Altern des Menschen aufzuhalten, zahlreiche Krankheiten angeblich zu heilen, den homo sapiens zu optimieren, ein physisch und psychisch überlegenes Wesen zu schaffen, könnten Wissenschaftler und ihre Geldgeber die Welt ins Chaos stürzen. Oder ist die angestrebte Weltordnung der Technokraten nichts als ein neuer Name für ein mystisches Konzept der Ruhigstellung der Menschen?

Könnten die Prionen ähnlichen Strukturen [2] im neuartigen SARS-COVID-Virus, welche nachweislich neurodegenerative Symptome [3] hervorrufen, der Ausfluss modernster Nanotechnologie und synthetischer Biologie sein, die im Eifer, die Schnittstelle zwischen Menschen und Computer zu erforschen, in sensible neuronale Prozesse eingreifen und damit Menschen millionenfach töten oder verkrüppeln? Prionen sind Proteine, welche im menschlichen und tierischen Organismus vorkommen. Sie können aber im Falle einer Fehlfaltung tödliche Krankheiten wie BSE, Alzheimer, Parkinson, tödliche Schlaflosigkeit, Creutzfeldt-Jakob (CJK) u.a. auslösen. Die geschönte Geschichte der Entdeckung (1982) dieser toxischen Proteine geht auf den Nobelpreisträger (1997) Professor Stanley Prusiner zurück. Sie waren jedoch zuvor unter einem anderen Namen als “langsames Virus” oder „Amyloidosen[4] von einem anderen Nobelpreisträger, Dr. Daniel Gajdusek, erforscht worden. Diese Prionen können übrigens auch im Labor künstlich hergestellt werden [5].

Da genetisch [6] nicht alle Menschen für Prionen-Erkrankungen anfällig sind, könnte eine solche Prionen-Pandemie auch einen evolutionistisch-faschistoiden Selektionsdruck auslösen, wonach nur jene Menschen überleben könnten, bei denen der Körper durch das synthetische Updaten keine „Error-Meldung” gibt, und die anderen an einer neurodegenerativen Krankheit sterben, welche sich zumindest in Ansätzen “human” als „Atemwegserkrankung” ankündigt [7].  Jedenfalls ist eine Mensch-Maschine-Schnittstelle ohne diese Technologien nicht zu bewerkstelligen [8] und nicht jeder Organismus ist dagegen immun.

Als „Entdecker“ hatte Professor Prusiner auch den Vorzug, diese infektiösen Proteine nach einem Namen seiner Wahl zu benennen. In einem Interview von 2018, veröffentlicht im „World Neurology [9], erklärt der begnadete Neurologe auch, wie er auf den Namen Prion kam. Das ist vom besonderen Interesse, zumal es die gesamte Forschung auf diesem Gebiet geprägt hat. Der hochgeehrte Wissenschaftler sagt vorab, dass er einen besonderen Namen für seine Entdeckung haben wollte, und zumal er Griechisch nicht könne, sondern eher Latein, soll er auch 1982 nicht ganz gewusst haben, mit wem er sich für die Namensgebung dieser Proteinstruktur unterhalten sollte.

Im Interview mit Professor Lanska erklärt Prusiner, wie er den Begriff Prionen identifizierte und welche Vorlieben er für den Klang des Wortes hatte. Das erwähnte Interview verdeutlicht, dass er sich richtig Gedanken gemacht hat, um ein grossartiges Wort zu schöpfen. Auch das Beispiel mit dem Pseudonym von Edith Piaf, einer Sängerin, die er so liebt, prägte seine Gedanken zur Namensfindung.

Die Erklärung ist für einen Neurologen recht ungewöhnlich. Lassen Sie es mich erklären: Als Neurologe muss er wohl auf die neurochirurgische Therapie der Trepanation gestossen sein. Das Bohren eines kreisrunden Lochs in den Schädel ist heute wie in der Antike ein neurochirurgischer Eingriff. Mehrere archäologische Studien weisen darauf hin, dass diese medizinische Technik seit der Jungsteinzeit verbreitet war [10].

Trepan, um 300 n.Chr.
Fundort: Trier, Ortsteil Feyen. Bildquelle.

Virusinfektionen des zentralen Nervensystems wurden erstmals in babylonischer Zeit gemeldet und Trepanieren in frühen Zeiten war möglicherweise die früheste Behandlung für solche Krankheiten, wie Sandra Amor in ihrem Artikel „Virusinfektionen des Zentralnervensystems“ betont. Auch bei der CJK finden wir in Ester Coes’ „Determinants of Creutzfeldt-Jakob disease / A Genetic epidemiological study“ den Einsatz der Trepanation gegen CJK-induzierte Symptome erläutert. Pierre F. Fabbri beschreibt in seiner Forschung „Discovery of the First Hippocratic Cranial Trepanation from Greek Colony of Himera, Sicily (6th-5th century B.C.), wie Hippokrates den „Prion“ (Modilus) für Trepanation einsetzte [11]. Hierbei handelte es sich um einen Hohlbohrer mit einem Kronensegment. Das Kronensegment des rotierenden Instruments bohrt das Loch in den Schädel. Ursprünglich stammt das Wort „Prion“ aus dem Griechischen und bedeutet „Säge“.

Das Gemälde „Die Extraktion des Steins des Wahnsinns“ oder „Die Heilung der Torheit“ von Hieronymus Bosch aus der Zeit um 1494 stellt das chirurgische Verfahren der Trepanation dar, bei dem ein Loch in den menschlichen Schädel gebohrt oder geschabt wird. Bildquelle: Philippe Clement/Arterra/Getty Images

Etwas bezeichnend ist es schon, dass Professor Prusiner dem Krankheitserreger des spongiformen (schwammartig-löchrigen) Gehirns, welches in der Antike aufgrund des Schädeldrucks trepaniert wurde, ausgerechnet den Namen verleiht, welcher für das Werkzeug zum Löchern des Kopfs steht. Archäologen sprechen vom „Prionen-Kronenbohrer“ und ein berühmter Neurologe, der mit der Trepanation vertrauter ist als jede andere medizinische Disziplin, denkt an Edith Piaf? In dem Artikel „Die Geschichte der Prionen-Krankheit“ von F. Galassi, veröffentlicht im Lancet [12], war es Hippokrates, welcher als erster diese spongiformen Enzephalopathien beschrieben hatte. Könnte der angesehene Mediziner Professor Prusiner uns etwas verschweigen wollen? Hippokrates, der Gründervater der modernen Medizin, beschrieb den Einsatz vom Prion (Kronenbohrer), der den leidenden Patienten Linderung verschaffen sollte. Mehr als zweitausend Jahre später benennt dieser Nobelpreisträger, ein weiterer Pionier der Medizin, zufällig den Krankheitserreger derselben Krankheit, welche Hippokrates geschildert hatte, nach dem Instrument, welches in der Antike zu therapeutischen Zwecken eingesetzt wurde: Die Kronensäge oder der Kronenbohrer [13].

Regelrecht mystisch wird es, wenn man sich weitere etymologische Analysen des Wortes anschaut. Im Jahr 2020 hat sich der US-amerikanische Sprachwissenschaftler Professor Anatholy Liberman von der University of Minesota auf einem Etymologie-Blog der Universität Oxford in zwei Beiträgen [14] den Begriff „Prion“ genauer angeschaut. In dem einen Beitrag, „Some of our tools“, erklärt der Linguist die sprachliche Beziehung von „Prion“, „Pfriem“, „Auger“ oder der alten nordischen Waffe, des „nauger“. In der Tat wird die Trepanation von zahlreichen Archäologen als die Schaffung eines „dritten Auges“ bezeichnet [15]. Dieser Eingriff sollte schon im Altertum die Denkleistung wie auch die Spiritualität fördern. Offensichtlich waren schon damals einige Menschen an der Verbesserung ihrer kognitiven Fähigkeiten durch medizinische Eingriffe interessiert. Verstörend und an der Grenze zum Wahnsinn sind die heutigen Organisationen, welche diese Schädelöffnung bei Menschen vornehmen [16]. Ob im Englischen „the third eye“ an das Werkzeug „awl“ (Ahle, Pfriem) oder im Deutschen „das dritte Auge“ an „Auger“ angelehnt ist und sprachlich das Sehorgan eigentlich vom lochförmigen Aufbohren des Schädels stammt, bleibt Spekulation. Unbestritten hingegen ist, dass sowohl die Ahle als auch das Prion mit einer mystischen Öffnung, einer Perforation des Schädels, zusammenhängen. Der „Auger“ ist noch heute ein Piercing Instrument für kreisrunde Perforationen. Die Ahle spielt auch in der germanischen Mythologie eine entscheidende Rolle [17]. Loki, Laufyjas Sohn, einer der bekanntesten Figuren nordischer Sagen, werden wegen seiner trickreichen, gotteslästernden und vorlauten Art vom Zwerg Brock mit einer Ahle die Lippen perforiert und mit einem Riemen zugenäht. Das Lederband, welches “Wartari“ hiess, sollte wörtlich über sein Schweigen wachen. Demnach ist die Trepanation der Lippen in der sehr populären heidnischen Sage, welche über Kinderfilme, Lippenstifte, Spiele u.a. noch heute am Leben gehalten wird, ein Instrument der Bestrafung. Offensichtlich war es nordischer Brauch, welcher die Annahme einer bestimmten Götterhierarchie zugrunde lag, eine gewisse Freiheit im Denken, die als normverletzend galt, durch das „mundtot“ machen zu sanktionieren.

Diese Auslegung des Namensurspungs des Prions würde darauf hindeuten, dass sowohl das antike Konzept der Schädelöffnung für gesteigerte Denkleistung als auch die NBIC-Konvergenz über synthetische Proteine erst des Einsatzes vom Kronenbohrer oder von Corona bedürfen, um Menschen zu verwandeln. Ist also der Übergang ins bio-digitale Zeitalter eine neuartige Trepanation, um anstatt mit einem „dritten Auge“ zu den Göttern zu blicken, an der Künstlichen Intelligenz angeschlossen zu sein? In der Antike kam der Kronenbohrer „Prion“ zum Einsatz, heute ist es ein anderer Prion, welcher als Corona sich in den Schädel bohrt.

Trepanienbohrer aus den 1950er Jahren. Bildquelle.

Auch würde das voraussetzen, dass Legenden vom körperlichen Eingriff zum gesellschaftlichen Ruhigstellen auch einen biochemischen Mechanismus zur Zähmung der Menschenmassen erschaffen haben könnten. Diese Vermutung ist nicht von der Hand zu weisen. Dann wären sowohl die Pandemie als auch die NBIC-Konvergenz als Ausdruck der technokratischen Weltordnung verbrecherische Instrumente, um eine nicht in der Natur anzutreffende Selektion als Evolutionsfanatismus voranzutreiben. Der „neue Mensch“ wäre demnach ein gezähmter, vom freien Willen gelöster, untertäniger Techniksklave, welcher, ähnlich einem haitianischen Zombie [18], nur seinem Herren gehört. Der depersonalisierte, hybride Mensch [19] wäre dem KI-Algorithmus ebenso untertan, wie der durch psychodelische Drogen gefügig gemachte Zombie als Arbeitssklave in der Voodoo Kultur.

Während Dr. Gajdusek sich für die Entstehung solcher Amyloiden (Proteinfragmente) interessierte und dafür, wie mitunter die Industrie synthetische Stoffe in Nahrung, Textilien, Medikamenten, Umwelt etc. [20] freisetzt, welche gezielt in Verbindung mit anderen Substanzen Proteinfehlfaltungserkrankungen auslösen, gilt für die Forschung seit Professor Prusiner das Interesse allfälligen Therapiemöglichkeiten. Bildlich und vereinfacht dargestellt, bestehen Prionen und Amyloide aus mehreren Fragmenten. Bei beiden Proteinstrukturen führt das Beta-Fragment [21] zu tödlich verlaufenden neurologischen Systemerkrankungen. Dr. Gajdusek hatte bewiesen, wie sich diese Fehlfaltung sogar von einer Spezies auf die andere übertragen lässt. Auch hatte er gezeigt [22], wie solche Proteinablagerungen durch Interaktion mit einem „Amyloid-enhancing-Faktor“ eine Fehlfaltung annehmen können und die letalen Krankheiten Ihren Lauf nehmen.

Dr. Gajdusek hatte in seiner vielbeachteten Rede vor dem Nobelpreiskomitee zwar eingeräumt, die Übertragungswege von Kuru, einer Form von CJK lückenlos aufgedeckt zu haben, hegte jedoch beim Ursprung der Erkrankung erhebliche Zweifel [23]. Wie seine Forschungstätigkeit bis zum Ende seines Lebens 2008 zeigt, war er vom industriellen Ursprung dieser Amyloide als Auslöser neurodegenerativer Erkrankungen überzeugt. Nachdem er ausgerechnet im Jahr, als sein Kollege Prusiner den Amyloiden einen neuen Namen und eine neue Richtung der Prionen-Forschung gab, zu einer neunzehnmonatigen Freiheitsstrafe wegen Pädophilie verurteilt wurde, ist er in die Geschichte als pädophiles Genie eingegangen. Vermutlich wiegt seine abscheuliche Straftat weit schwerer als ein weltweites Verbrechen gegen die Menschheit, weshalb heute niemand mehr über die Gefahren der synthetischen Biologie spricht. Mit wenigen Ausnahmen wird heute auf die Risiken von synthetischen Prionen und Amyloiden als Biowaffe hingewiesen [24].

Wir müssen uns im Klaren sein, dass genau diese Amyloide in ihren diversen Formen heute nicht nur neue Prionenstämme produzieren können, sondern den Schlüssel zur NBIC-Konvergenz darstellen. Mittlerweile gibt es kaum noch einen Lebensbereich, welcher nicht von diesen Technologien penetriert worden wäre. Informativ ist es schon, dass ausgerechnet auf Papua-Neuguinea, jenem abgelegenen Flecken Erde, auf dem Dr. Gajdusek eine Prionen-Erkrankung erforschte, die Wissenschaftler nun jene Gene entdeckt haben, welche eine Immunität gegen den Mechanismus der Prionen-Fehlfaltung bieten. Könnten dann in Zukunft nur diese genveränderten Menschen überleben, welche, wie Zuchtmäuse belegen [25], immun gegen toxische Prionen sind und dafür kompatibel mit den Konvergenzprodukten wären? Ohne synthetische Proteine und Nanotechnologie lässt sich der Mensch nicht „tunen“, seine sensorischen und mentalen Fähigkeiten nicht verbessern [26]. Falls der genetisch suboptimale Durchschnittsmensch für diese Übermenschenattribute dem Ansturm von Amyloiden ebenso wenig standhält wie der Nanotechnologie, dann wird der Wechsel zur biodigitalen Zukunft sicherlich schmerzhaft, wie Klaus Schwab voraussagt. Doch auch Nanopartikel können im Wechselspiel mit elektromagnetischen Wellen Prionen-Erkrankungen auslösen [27]. Das „Internet of Everything“ [28] würde Menschen, Gegenstände und künstliche Intelligenz miteinander über ein leistungsfähiges Mobilfunknetz verbinden. Es würde auch der KI bedürfen, da Studien nahelegen, dass Mäuse, welche genetisch manipuliert keine eigenen Prionen mehr bilden, auch gegen die Proteinfaltung resistent sind, jedoch aggressiv, depressiv, debil sich zeigen und recht gestörte Verhaltensweisen an den Tag legen. Solche genoptimierten Menschen wären weit alltagsuntauglicher als der heutige homo sapiens und würden ohne die Neurokrücken aus dem Netz gar nicht mehr überleben können. Beim Ikarus waren es nur seine Flügel, die aus Übermut geschmolzen sind; was bei einem Evolutionsfanatiker nicht zu bedauern wäre. Dann wäre eine Pandemie, welche, wie zahlreiche Studien belegen, mehr Gemeinsamkeiten mit einer Prionen-Krankheit als mit einer Grippe aufweist, wie ein Evolutionsprozess im Schnelldurchlauf. Fit für die digitale Mensch-Maschine-Schnittstelle, wie genetische Studien belegen, so dass ausgerechnet jene Gene, welche vor der tödlichen Creutzfeldt-Jakob-Krankheit beim Menschen schützen, auch wie Wunder gegen COVID wirken [29] und den Menschen fürs bio-digitale Zeitalter kompatibel machen.


[1] https://obamawhitehouse.archives.gov/sites/default/files/microsites/ostp/bioecon-%28%23%20023SUPP%29%20NSF-NBIC.pdf, https://www.itas.kit.edu/pub/v/2008/coen08a.pdf Microsoft Word – HP 16 CT Endredaktion.doc (kit.edu),  Nano-Bio-Info-Cogno: Wenn Wissenschaftsdisziplinen verschmelzen (admin.ch), https://rm.coe.int/rathenau-report-e/1680307575Chancen und Herausforderungen konvergierender Technologien | News | CORDIS | European Commission (europa.eu), Nano-Bio-Info-Cogno: Wenn Wissenschaftsdisziplinen verschmelzen (admin.ch), https://rm.coe.int/rathenau-report-e/1680307575, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2253268/

[2] SARS-CoV-2 spike protein interactions with amyloidogenic proteins: Potential clues to [1] SARS-CoV-2 spike protein interactions with amyloidogenic proteins: Potential clues to neurodegeneration (nih.gov), SARS-CoV-2 Prion-Like Domains in Spike Proteins Enable Higher Affinity to ACE2 – HMI (hmi-us.com), View of A CONCISE IN SILICO PREDICTION REPORT OF A POTENTIAL PRION-LIKE DOMAIN IN SARS-COV-2 POLYPROTEIN (jmbfs.org)

[3] Brain Sciences | Free Full-Text | Can SARS-CoV-2 Infection Lead to Neurodegeneration and Parkinson’s Disease? (mdpi.com)

[4] Kuru and its contribution to medicine | Philosophical Transactions of the Royal Society B: Biological Sciences (royalsocietypublishing.org)

[5] 481 – Fantasy of a Virus.pdf (science-connections.com), 481 – Fantasy of a Virus.pdf (science-connections.com), Transmissibility of systemic amyloidosis by a prion-like mechanism | PNAS, Genetic control of nucleation and polymerization of host precursors to infectious amyloids in the transmissible amyloidoses of brain | British Medical Bulletin | Oxford Academic (oup.com)

[6] Why does SARS-CoV-2 hit in different ways? Host genetic factors can influence the acquisition or the course of COVID-19 (binasss.sa.cr), https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7030913/, DCs-based therapies: potential strategies in severe SARS-CoV-2 infection (nih.gov), Structural basis for the complete resistance of the human prion protein mutant G127V to prion disease | Scientific Reports (nature.com), Expression of GPI-anchored SARS-CoV-2 receptor binding domain in mammalian cells for serological use (nih.gov), Cells Expressing Anchorless Prion Protein Are Resistant to Scrapie Infection | Journal of Virology (asm.org), 2006.01968.pdf (arxiv.org)

[7] CJD mimics and chameleons | Practical Neurology (bmj.com), Distinct pathological phenotypes of Creutzfeldt-Jakob disease in recipients of prion-contaminated growth hormone | Acta Neuropathologica Communications | Full Text (biomedcentral.com), Creutzfeldt-Jakob Disease (CJD) – Brain, Spinal Cord, and Nerve Disorders – MSD Manual Consumer Version (msdmanuals.com)

[8] ‪Nanotechnology and Synthetic Biology: The Ambiguity of the Nano-Bio Convergence‪ | Cairn.info

[9]  Stanley Prusiner on the Origin of the Term Prion (worldneurologyonline.com)

[10] Geschichte der Tiermedizin: 5000 Jahre Tierheilkunde – Angela von den Driesch, Joris Peters – Google Books   

[11]  Discovery of the First Hippocratic Cranial Trepanation from the Greek colony of Himera, Sicily (6th-5th century B.C.) - Paleopatologia, (PDF) (Fabbri-Noce,-Masieri-Caramella-Valentino-Vassallo) Partial Cranial Trephination by Means of Hippocrates’ Trypanon from 5th Century BC. Himera (Sicily, Italy)(2010) | Stefano Vassallo – Academia.edu   

[12] The history of prion disease – The Lancet Neurology

[13] Krontrepan (kugener.com)

[14] Some of our tools: “awl” | OUPblogEtymology gleanings for March 2020 | OUPblog

[15] 34 SciELO – Brazil – Evolving story: trepanation and self-trepanation to enhance brain function Evolving story: trepanation and self-trepanation to enhance brain functionTrephination – an overview | ScienceDirect Topics 

[16] An Interview with the Woman Who Drilled a Hole in Her Head to Open Up Her Mind (vice.com)BBC News | UK | Cure-all hole in the head? 

[17] Lokis Wette mit den Zwergen – Geschichte-Wissen

[18] Der Stoff, aus dem die Zombies sind (vice.com)

[19] Exploring Biodigital Convergence – Policy Horizons Canada

[20] AA amyloid in human food chain is a possible biohazard | Scientific Reports (nature.com), Mobile phone electromagnetic radiation affects Amyloid Precursor Protein and α-synuclein metabolism in SH-SY5Y cells – ScienceDirect, Acceleration of amyloid protein A amyloidosis by amyloid-like synthetic fibrils (nih.gov), Kuru and its contribution to medicine | Philosophical Transactions of the Royal Society B: Biological Sciences (royalsocietypublishing.org)

[21] Forschungszentrum Jülich – Meldungen – Neue Untersuchung der Wechselwirkung zwischen PrP und Beta-Amyloid (fz-juelich.de)

[22] Kuru and its contribution to medicine (nih.gov), Serum amyloid A and protein AA: Molecular mechanisms of a transmissible amyloidosis – ScienceDirect

[23] D. Carleton Gajdusek – Nobel Lecture (nobelprize.org) 

[24] Prion-based nanomaterials and their emerging applications (nih.gov), Prions as Bioweapons? | Defence IQ, SciELO – Brasil – Prions: the danger of biochemical weapons Prions: the danger of biochemical weapons

[25] Behavioral abnormalities in prion protein knockout mice and the potential relevance of PrPC for the cytoskeleton (nih.gov)

[26] ‪Nanotechnology and Synthetic Biology: The Ambiguity of the Nano-Bio Convergence‪ | Cairn.info

[27] Prion theory: Induction of Prion Diseases by Nanoparticles Conversion (Prpc To Prpsc) Related to Electromagnetic Field (juniperpublishers.com)

[28] Internet of Everything: Die Vernetzung von Mensch, Maschine und Künstliche Intelligenz – IOX GmbH (ioxlab.de)

[29] Frontiers | Unraveling Risk Genes of COVID-19 by Multi-Omics Integrative Analyses | Medicine (frontiersin.org),A SARS-CoV-2 protein interaction map reveals targets for drug repurposing (nature.com),Cells Expressing Anchorless Prion Protein Are Resistant to Scrapie Infection | Journal of Virology (asm.org)

Schreibe einen Kommentar