Juli 29, 2021

Haben die Technokraten den „Großen Reset“ wirklich durchdacht? Das Böse: Zwischen Entvölkerung & Neuralink – Joaquin Flores

Das Einzige, was in einer Welt, die allein von Eliten bevölkert wird, noch zu zerstören wäre, sind andere Eliten. Es scheint, dass der Wunsch, andere zu dominieren, nicht einfach von selbst aufhört.

Quelle: Have the Great Reset Technocrats Really Thought This Through? Evil: Between Depopulation & Neuralink — Strategic Culture

Nachdem das UN-Welternährungsprogramm bekannt gegeben hatte, dass weltweit rund 270 Millionen Menschen vom Hunger bedroht sind, ist die Debatte über die wahren Ziele der Technokratie in vollem Gange. Die Frage ist, ob ihr Ziel eher zu einer großen Bevölkerungsreduktion oder eher zu einer neuen Art von Sklaverei tendiert.

Es scheint, dass philosophische und langfristige praktische Fragen ein Rätsel bleiben. Wir werden argumentieren, dass das Böse und nicht einfach der Einfluss der Basis auf den Überbau im Zentrum dieses Unterfangens steht. Wir haben das Böse definiert als das Zufügen des höchsten Grades an Schmerz für die größte Anzahl von widerstrebenden Subjekten. Kurz gesagt, wir haben das Böse als Sadismus definiert, der Böses zufügt, weil es demjenigen, der es zufügt, Befriedigung verschafft.

Da das Böse im Grunde eine zerstörerische Kraft ist, kann es nichts erschaffen: Nichts an ihm ist wirklich neu oder von Nutzen für die Menschheit. Sein Vergnügen ist kurzlebig und unecht. Es ist unhaltbar, selbstzerstörerisch und führt letztlich zur Selbstzerstörung.

Wir haben basierend auf einer Reihe von Quellen hinreichend festgestellt, dass hinter diesem Prozess ruchlose Interessen stehen, die versuchen, diesen Prozess – zusätzlich zu einigen anderen Zielen (an der Macht zu bleiben, die Macht auf eine Weise auszuüben, die mit ihren okkulten Überzeugungen über das Böse übereinstimmt, usw.) – auch zur Machtausübung zu nutzen. Wir verstehen, dass sie „böse“ sind, weil sie eine Art von „Überwältigung“ (im Gegensatz zu Macht durch Zustimmung) verwenden, die diese Macht aus Angstmacherei und Terrorismus gegenüber der Bevölkerung ableitet. Terrorismus ist hier definiert als der operationalisierte Einsatz von Angst, Schmerz und anderen Verletzungen für gesellschaftspolitische Ziele.

Wären ihre Pläne nicht im Bösen verwurzelt, hätten sie Soft-Power-Taktiken wie die Herstellung von Zustimmung verwendet, um ihre Ziele zu erreichen.

Das Ziel des „Great Reset“ ist die Umwandlung der herrschenden plutokratischen Oligarchie in eine technokratische. Die Grundlage der Plutokratie ist das Finanzwesen, und mit der Einführung von KI und Automatisierung entfällt die Grundlage des Finanzwesens als Fundament einer Skalenwirtschaft. Das liegt daran, dass sich Automatisierung und Deflation im Gleichschritt bewegen und neue Technologien zu Nettoverlierern machen. Daher muss ein neues Paradigma eingeführt werden, das diese postfinanzielle „vierte industrielle Revolution“ berücksichtigt.

Seite-an-Seite-Vergleich der Auto-Montagelinie: 1920 vs. 2020 – „Menschen sind nicht notwendig“

Aber die Ideologie des „Great Reset“ hat ihre Wurzeln innerhalb des alten finanzgebundenen Paradigmas, das eines der Externalisierung von Kosten ist. Wenn Menschen nicht mehr in den Verwertungsprozess bei der Produktion von Waren und Dienstleistungen involviert sind, dann ist die Menschheit selbst der Kostenfaktor, der externalisiert werden muß – sprich, eliminiert.

Aber wie es dazu kam, dass der Sadismus zur okkulten Religion der herrschenden Klasse wurde, stellt eine Art „Huhn-oder-Ei“-Frage dar. Das heißt, mutierte die korporative Ideologie zum okkulten Sadismus, oder fand der okkulte Sadismus seinen Ausdruck durch die korporative Ideologie? Diese Frage wird zweifellos die Grundlage einer späteren Untersuchung bilden.

Oft werden ruchlose Motivationen oder Prozesse mit Begriffen wie „Gier“ oder „Eigennutz“, „Machtbesessenheit“ oder „Krise der Kapitalakkumulation“, „Spekulationsblasen“ umschrieben.

Und diese reichen letztlich nicht aus, obwohl sie Erklärungskraft bieten. Das Problem liegt in der Vorhersagekraft, denn während wir mit einer Krise der abnehmenden Erträge aufgrund der Automatisierung konfrontiert sind (als zunehmende Tendenz zum Nettoverlust bei neuen großen Kapitalinvestitionen), werden die wirklichen psychologischen Bedürfnisse, die die gegenwärtige Plutokratie als Machtgruppe motivieren, tatsächlich durch eine signifikante und plötzliche Bevölkerungsreduktion oder neue Post-Zwangs-Technologien untergraben, die die menschliche Handlungsfähigkeit ausschalten. Dies mag kontra-intuitiv erscheinen, aber im Lichte eines Verständnisses der selbstzerstörerischen Natur des Bösen werden wir diese Frage untersuchen.

Wenn wir die Wahrscheinlichkeiten von drei sich überschneidenden Politikvektoren kartieren, können wir diese Frage noch besser verstehen. Diese politischen Vektoren sind a) Neuralink/AI/Neuralimplantate/Magneto-Proteine und damit verbundener Transhumanismus, b) Entvölkerung als Teil der erklärten Ziele der Agenda 2030 und c) Automatisierung/Robotisierung, 4IR und IoT [Internet of Things, Internet der Dinge, Anm. d. Übersetzers].

Dies schließt an unseren letzten Beitrag zu diesem Thema an: „The Great Reset Morality: Euthanization of the Inessentials“ [Die Moralität des großen Reset: Euthanasie der Unwichtigen, Anm. d. Übersetzers].

Neuralimplantate

Die Entwicklung und Einführung von neuronalen Implantaten, Magneto-Proteinen usw. kann in alle möglichen Richtungen gehen. Einige Arten von diesen versprechen, Eliten „übermenschliche“ kognitive Fähigkeiten zu verleihen. Eine andere, sehr praktische Anwendung ist jedoch, diese bei der allgemeinen Bevölkerung einzusetzen, um sie zu behindern oder ihre Gedanken in irgendeiner Weise zu kontrollieren.

In diesem Sinne können neuronale Implantate so funktionieren, wie Pharmazeutika in der Psychiatrie eingesetzt werden. In der Erschaffung dieser Art von Huxley’schen „Schönen neuen Welt“ können wir leicht die Fortsetzung eines bereits heute existierenden Paradigmas sehen. In diesem ist es alltäglich, verschiedene vorhersehbare Depressionen, Ängste und Neurotizismen zu finden, die durch die gegenwärtigen sozialen Bedingungen verursacht, aber psychiatrisch behandelt werden, anstatt sie sozioökonomisch zu lösen.

Neuronale Implantate könnten auch eine ähnliche Funktion erfüllen, aber noch weiter gehen. Jenseits von Emotionen oder der grundlegenden Wirkung auf die Wiederaufnahme bestimmter Hormone wie Serotonin etc. können neuronale Implantate Gedanken lenken oder ganze kognitive Prozesse verändern. Jenseits von Gefühlen, Trieben und Impulsen versprechen neuronale Implantate, tatsächliche Gedanken in den Köpfen der Probanden zu erzeugen.

LLNL-Ingenieurin Vanessa Tolosa hält ein Gehirnimplantat hoch – Quelle: „Extreme Tech Magazine“, Juli 2014

Dazwischen liegt eine Hybridform – Nanotechnologie und Chemogenetik in Verbindung mit Optogenetik. Da das Verabreichungssystem an das Gehirn durch Injektion erfolgen kann, können Nanolipide und andere Verbindungen in Form von Spritzen verabreicht werden. Diese können als Teil einer vorgeschriebenen „Impfung“ verabreicht werden (insofern dieser Begriff neu definiert wurde), da Nanotech bereits in der Covid-19-Spritze enthalten ist.

Daher können sie – ob öffentlich bekannt oder nicht – in vorgeschriebenen Impfungen enthalten sein.

Die Entwicklung dieser Produkte scheint auf eine Technologie hinauszulaufen, die Sklaverei unterstützen würde, aber Völkermord noch nicht ausschließt. Sicherlich würde die Fähigkeit, die Gedanken einer Bevölkerung zu kontrollieren, das Risiko in den Augen des Staatsapparates stark mindern, besonders wenn er sich in Richtung Völkermord bewegt.

Entvölkerung: Mythen vs. Fakten

Bevölkerungskontrolle und Bevölkerungsreduktion sind seit langem Politik in verschiedenen Institutionen und Think Tanks, die sich der „Global Governance“ verschrieben haben – von der UN bis zum Weltwirtschaftsforum. Es war Teil der Millenniumsziele der UN und ist seit Beginn des 21. Jahrhunderts Teil der UN-Agenda 2030.

Es ist wichtig, jetzt einen Rahmen für das Verständnis des Bevölkerungsproblems im Lichte der wirtschaftlichen Entwicklung einzuführen. Lange Zeit wurde die Ansicht vertreten, dass wirtschaftliche Entwicklung zu einer Stagnation oder gar einem Rückgang der Bevölkerung führt. Die Vorstellung dahinter ist, dass Bildung und Urbanisierung Prozesse sind, die zu einem besseren Wissen über grundlegende Familienplanung führen, verbunden mit einem verbesserten Zugang zu Abtreibung und Geburtenkontrolle.

Das zugrundeliegende Postulat ist, dass die Menschen von Natur aus nicht mit Kindern belastet werden wollen, dass Kinder ein Affront gegen die Freiheit im abstrakten Sinne sind. Die Formel lautet, dass die Menschen, da sie besser ausgebildet sind und eine sinnvollere Arbeit und ein interessanteres Leben haben, sowohl wissen, wie sie eine Schwangerschaft verhindern können, als auch keine „primitiven“ Neigungen mehr zur Bildung großer Familien haben.

Diese Mythologie wurde um die Vorstellung herum aufgebaut, dass Menschen grundsätzlich im engsten Sinne eigennützig wären – unter Ausschluss anderer Wünsche, Bedürfnisse und Impulse. Sie werden als die Norm dargestellt, um so eine breitere Kultur zu schaffen, die sich gegen die Fortpflanzung wendet.

Stattdessen ist der wahre Mechanismus, der die Bevölkerungsstagnation in der Ersten Welt vorantreibt, der erhöhte Arbeitsdruck und die gestiegenen Lebenshaltungskosten. Anstatt die Bevölkerungsstagnation auf verbesserte Lebensbedingungen zurückzuführen, sind diese eher mit den strengen Bedingungen der Spätmoderne verbunden. Die Kosten für Eigentum, Mieten, Lebensmittel und auch der Qualitätsverfalls von Gütern durch zunehmende geplante Obsoleszenz haben den wirtschaftlichen Druck auf Einzelpersonen und Paare erhöht. Er hat dazu geführt, dass beide Mitglieder eines Haushalts Vollzeit arbeiten müssen. Und selbst damit ist Wohneigentum in kosmopolitischen Zentren für die meisten praktisch unmöglich. Die Austerität hat auch zu einer Stagnation der Lebenserwartung geführt.

Diese Wahrheit wird in aktuellen Politikpapieren wie „New strategies for slowing population growth“ (1995) [Neue Strategien zur Verlangsamung des Bevölkerungswachstums, Anm. d. Übersetzers] offengelegt. Hier ist die Doppelzüngigkeit offensichtlich, mit leicht zu entziffernden Phrasen wie z.B.: „… ungewollte Schwangerschaften durch die Ausweitung von Dienstleistungen zu reduzieren, die reproduktive Wahlmöglichkeiten und bessere Gesundheit fördern, sowie die Nachfrage nach großen Familien zu vermindern, indem günstige Bedingungen für kleine Familien geschaffen werden …“. Was könnte wohl mit „günstigen Bedingungen für kleine Familien“ gemeint sein?

Wirtschaftliche Entwicklung reduziert die Bevölkerung nicht, aber wenn wir Sparsamkeit sowie anspruchsvolle und unflexible Arbeitsverpflichtungen hinzufügen, dann landen wir bei einer Antwort. Wirtschaftliche Prosperität, wie seit jeher, verspricht eine starke Zunahme der Bevölkerung, wenn es kein Programm zur Bevölkerungsreduktion gibt. Da eine organische 4IR, die nicht von der Technokratie eingeführt wurde, die Arbeitsverpflichtungen verringern und die Marker der Lebensqualität erhöhen würde, würden wir einen Bevölkerungsboom erwarten.

Folglich sind Projektionen, dass die Bevölkerung in den 2060er Jahren bei knapp 10 Milliarden Menschen ihren Höhepunkt erreichen wird, ebenso falsch wie linear. Ohne eine Technokratie, die aktiv an der Reduzierung der Bevölkerung arbeitet, wie sie glauben, würde eine Wirtschaft, die auf Automatisierung und KI basiert, eine Bevölkerungsexplosion erleben.

Fazit

Es ist immer noch wahrscheinlich, dass die Möchtegern-Technokraten das Endspiel tatsächlich durchdacht haben und dass es eine Reihe von Möglichkeiten gibt, die es ihnen erlauben, sadistisches Vergnügen in Ausübung absoluter Macht zu ernten – und zwar für immer. Das könnte bedeuten, die Angst vor der Ausrottung weit über die tatsächliche Bevölkerungsreduktion hinaus zu steigern. Es könnte bedeuten, viele Aspekte der Handlungsfähigkeit für die kontrollierte Bevölkerung aufrechtzuerhalten, so dass ihre Schmerzen in multivarianter und komplexer Weise verinnerlicht werden, die verwirrte Gefühle von Selbstbeschuldigung, Identifikation mit dem Missbraucher, Groll, Bedauern und auch Verletzungen des Willens und der Würde einschließen. Nochmals: Wenn der Wille kein Faktor ist, dann sind alle diese potentiellen Arenen des psychologischen Schmerzes nicht vorhanden.

Um das Folgende zu umreißen, ist es grundlegend zu verstehen, dass in einer Post-Arbeitszivilisation der Status der Menschheit nicht mehr auf einer Metrik der Nützlichkeit beruht. Entweder existiert die Zivilisation, um das menschliche Befinden zu verbessern, oder um das menschliche Leiden zu vergrößern. Es gibt keine Kompromisse oder Kosten. Die Gesellschaft ist entweder gut oder böse.

Aber das Böse ist kurzlebig und kurzsichtig, und das ist der Grund: Plötzliche Bevölkerungsreduktion ist ein Feuerwerkskörper, er explodiert nur einmal. Die Freude an der Ausrottung von Milliarden von Menschen und die Angst, der Schmerz und das Leid, das dies verursachen würde, innerhalb weniger kurzer Jahre, wird nur einmal genossen. Es ist ein Opferritual auf dem Altar des Molochs, das nur ein einziges Mal durchgeführt werden kann.

Ähnlich verhält es sich mit Post-Zwangs-Technologien: Ohne Handlungsfähigkeit dient die Kontrolle von Menschen nicht dazu, ihren eigenen Willen oder ihr Verlangen zu verletzen. Einem willenlosen Subjekt, das sich nicht wehrt, Schmerzen zuzufügen, bereitet dem Sadisten viel weniger Vergnügen, als wenn er einem Subjekt gegen seinen Willen Schmerzen zufügt.

Außerdem ist die Elitenposition relativ zu einer Reihe von Faktoren wie z.B. der Verteilung von Reichtum, Macht und/oder Privilegien und der schieren Anzahl in Bezug auf die Bevölkerung, gegenüber der man diese Vorteile besitzt, zu sehen.

Wenn es nur noch Eliten gibt, dann hätten sie lediglich eine neue Art von egalitärer Gesellschaft auf der Grundlage von Superreichtum und einer winzigen menschlichen Bevölkerung eingeführt. Wenn die Lebensbedingungen einer bestehenden Menschheit stark reduziert werden können, dann wächst der relative Privileg- und Luxusbesitz der Eliten in diesem Verhältnis.

In Abwesenheit einer radikalen lebensverlängernden Technologie ist es denkbar, dass Wissenschaft und Technologie bereits den Zenit erreicht haben, an dem Privilegien und Luxus nicht mehr gesteigert werden können. Eine vernünftige Lösung wäre es, die Lebensbedingungen für andere zu reduzieren, um das eigene relative Privileg zu erhöhen. Je mehr Menschen unter reduzierten Bedingungen leben, desto privilegierter ist die eigene Position des Privilegierten.

Ebenso scheint es, dass die Aufrechterhaltung eines Teils der menschlichen Bevölkerung als „Besitz“ dazu dienen würde, das Eigentum an Menschen zu vergrößern – vielleicht die wertvollste Art von Besitz, weil sie sich bewusst sind, dass sie Eigentum sind – aber nur, wenn sie dadurch erniedrigt werden. Denn welchen anderen Zweck hat die Sklaverei in einer Welt ohne menschliche Arbeit?

Hat es irgendeinen Sinn, oder wird irgendeine Befriedigung erreicht, über Menschen zu herrschen, ohne die Möglichkeit zur willentlichen Zustimmung oder umgekehrt, also dem Herrscher zu widersprechen? Hier können wir es so verstehen: Die Möglichkeit zur Handlungsfähigkeit bedeutet, dass das Regieren mit ihrer Unterstützung oder gegen ihren Willen geschehen kann.

Aber die Kontrolle über kognitive Prozesse durch neuronale Implantate eliminiert die Möglichkeit des Willens, was den Technokraten das Vergnügen nehmen würde, mit oder gegen den Willen der Beherrschten zu regieren.

Daher wird das zerstörerisch böse Gerüst derer, die hinter dem „Great Reset“ stehen, offenbart. Die Verwendung von Strategie, Planung und Gerissenheit, um ihr gewünschtes Ergebnis zu erreichen, ist vorherrschend. Aber haben sie die Grundlage ihrer Wünsche untersucht? Verstehen sie, was ihr Sieg ihnen bringen würde?

Das einzige, was in einer Welt, die nur von Eliten bevölkert wird, noch zu zerstören wäre, sind andere Eliten. Es scheint, dass der Wunsch, andere zu dominieren, nicht einfach von selbst aufhört.

Aus diesen Gründen ist es wahrscheinlich, dass einige Eliten das Problem dieses Endspiels gesehen haben. Dies würde den Konflikt zwischen den Eliten erklären, den wir bereits erforscht haben und auf den wir in naher Zukunft zurückkommen werden.

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