Hintergrundwissen zum geltenden Rechtssystem: 5. Person, Name

Von Hans Meier

Wie wir gesehen haben, sind wir Menschen als PERSONEN über den LEGALEN NAMEN beim Staat als Schuldner eines privaten Bankenkartells beschäftigt, welches von einer privaten BAR Association Guild (Law Society) aufrechterhalten wird. Die Menschen geben den Wert, öffentliche Stellen die Rechte! UCC 1-201: [sinngemäß] … eine Person gibt Wert für Rechte …

„Derjenige, der seine Rechte nicht einfordert, hat sie nicht“ [Bouvier`s Maximes of Law 1856]. Nach meiner Logik ensteht die Person legal genau dort, wo die Mutter nach der Geburt als Informant und vorgeblicher Exekutor des Geburts-ESTATES benutzt wird und ein sogenannter Registrar einen Kugelschreiber und einen Stempel in die Hand nimmt, um mit einem Blatt Papier das Baby zur Person zu machen. Das Gericht schiebt Mama Rechtsbruch in die Schuhe, denn der Exekutor eines Vermögens ist seit Menschengedenken immer nur der Vater. Die Mutter ist jetzt einer Falschbehauptung schuldig, weil sie nicht den Titel hat, Vermögen an den Sprössling zu übertragen. Da der Vater unbekannt ist, weil die Mutter nicht darauf bestanden hat, dass er registriert wird, liegt das Vermögen nun brach. Durch Eintragung in der Spalte für Totgeburten stirbt der vaterlose und somit illegitime Bastard und mit ihm der Mensch. Die Person entsteht genau hier, mit diesem Eintrag … und indem die Mutter nach einer Geburtsurkunde „verlangt“, die dem Staat die Treuhand über den toten Menschen und sein ganzes Vermögen gibt, bis dieser sich am Leben erweist. Wenn jemand von Euch eine Schwangere kennt… klärt sie bitte rechtzeitig auf!

Habt Ihr es gemerkt? Dies alles ist schlau ausgeklügelt, basiert aber ausschließlich auf fadenscheinigen Vermutungen! Das ist der Grund, warum wir am Ende ganz komfortabel in der Lage sein werden, diese Rechtsvermutungen zu erkennen, zurückzuweisen und den wahren Sachverhalt dokumentieren zu können. Dann müssen sie widerlegen. Und dann werden sie es schwer haben, denn … ein Estate kommt vor dem Trust [Bouviers`s Dictionary 1856 Edition] und einer Sache kann keine Sache gehören (der Diamant gehört dem Goldring nicht). Also muss vorher ein Mensch existiert haben! Wie man das löst, sehen wir uns später an, wenn wir, die lebendigen Menschen, mit unserem Strohmann einen Vertrag abschließen … Seht mal, was ein Gericht im Jahr 1795 geurteilt hat:

„Genauso wie eine Staatsregierung eine künstliche Person ist, eine künstliche Kreation des Verstandes, eine Abstraktion, kann eine Staatsregierung nur auf dieser Ebene mit anderen künstlichen Personen interagieren. Diese Phantasiewelt hat weder Aktualität noch Substanz. Es ist ausgeschlossen, dass damit die Erschaffung von Gleichrangigkeit mit dem Erfahrbaren und Greifbaren erreicht werden kann, da sie […die Phantasiewelt] nichts mit der realen Wirklichkeit zu tun hat. Die legale Manifestation davon ist, dass keine öffentliche Stelle sich mit etwas anderem beschäftigen kann als mit künstlichen Personen und den Handelsverträgen zwischen ihnen.“ [PENHALLOW vs. DOANES Administrators 3 U.S.3 Dall. 54 54 (1795)]

Persona: „Die Maske, die der Schauspieler auf der Bühne benutzt“ [Webster`s 1828 Dictionary]

Person: „Bediensteter einer Korporation“ [26 USC § 6621 (b)] und [§ 7343]

Standing: „Ein Recht der Leute, die Handlungsweise einer anderen Person vor Gericht anzufechten“ [Black´s Law 2nd Edition] Lebende Frauen und Männer aus Fleisch und Blut haben ein Standing, Sachen einen Status!

Status: „Der Status einer Person ist ihre legale Position oder Kondition“ [Black´s Law 2nd Edition]. Somit haben nur fiktionale Schöpfungen des Staates einen Stand/Status. Wie lautet Ihr Familienstand, Angeklagter? „Individuelle Treuhänder, in deren Namen der Titel des ESTATES gehalten wird, sind ‚natürliche Personen‚.“ [Dris-col, et. al. v. Nueces County, Tex Civ. App., 445 S.W.2d 1, 6.]. „Das Wort „Person“ beinhaltet Individuen, Kinder, Firmen, Verbände, gemeinsame Unternehmen, Partnerschaften, Estates, Trusts, Geschäftstrusts, Syndikate, Stiftungen, Körperschaften und alle anderen Gruppen oder Kombinationen.“ [U.S. State Statutes] Achtung! Mann und Frau sind hier nicht aufgezählt!

Maxime des Rechts: „Die Erwähnung des einen ist der Ausschluss des anderen“ (lat.: expressio unius est exclu-sio alterius) [Bouvier`s Maximes of Law 1856].

Der NAME in GROSSBUCHSTABEN wird als Schuldner für eine vermutete Schuld verwendet“ [Plowd.18,15Vin. Abr.534;22 id 540].

Personen sind für gewöhnlich konstruiert, um den Souverän auszuschließen“ (442 U.Seite 600, 604 (1941) und 330 U.S. Seite 258, 275 (1947)). (Der König war auch nicht an das Parlament gebunden).

Das 14th Amendment (Änderung) der US-Verfassung, ratifiziert in 1868, erschafft … zum ersten Mal einen Bürger [Person] der Vereinigten Staaten, im Unterschied von dem der [Bundes-]Staaten. [Black`s Law 6th page 657]

Office of the Secretary of State of Texas, Titel II, Teil I, Kapitel 70, Unterkapitel C, Regel-Sektion – 79-32:
„(b) nur GROSSBUCHSTABEN werden anerkannt“
„(c ) die Symbole, die als Teil des NAMENS anerkannt werden sind ! “ $ % ( ) * ? # = @ [ ] / + & and – . “ Hinweis für später: Einfache Anführungszeichen ` und Doppelpunkt : sind hier nicht aufgeführt …

NATÜRLICHE PERSON: „Ein menschliches Wesen im Unterschied zu einer Person (wie eine Korporation), erschaffen durch das Verfahren des Gesetzes“ [Merriam Webster`s Dictionary of Law © 1996]

ARTIFICIAL PERSON: „legal person“…. [Merriam Webster`s Dictionary of Law © 1996]

Person: Ein menschliches Wesen, von dem man ausgeht, dass es fähig ist, Rechte zu haben und mit Pflichten belastet werden zu können (… a human being considered as…); wohingegen eine Sache das Objekt ist, auf welches Rechte ausgeübt werden; [Blacks Law 2nd Ed].

Fiktiver Name: „Eine Fälschung, alias, vorgeblich oder vorgetäuschter Name, angenommen von einer Person und unterschiedlich in einigen wesentlichen Teilen seines wahren Namens …, mit dem Hintergrund, zu täuschen oder in die Irre zu führen.“ [Black`s Law 6th pg. 624].

…ein Souverän ist nicht eine Person.“ [330 U.S. 258(1947)]

Ein Name ist ein Wort oder Wörter, benutzt, um eine Person zu unterscheiden und zu identifizieren“ [65C.J.S.`1,pg.1]

rechtmäßig (lawful): in Übereinstimmung mit dem Landrecht (law of the land)

legal: … „ein Schriftstück oder eine richterliche Anordnung, herausgegeben von jeglichem Gericht unter gefärbtem Recht (colored law) ist ein legaler Prozess, egal, wie fehlerhaft er ist.“ [Abbott`s Law Dictionary 24]

Gefärbtes Recht (color of law): „Der Anschein oder die Ähnlichkeit ohne den Wahrheitsgehalt der Rechtsgültigkeit. Machtmißbrauch, kraft Statut und nur ermöglicht, weil der Rechteverletzer in die Autorität des Staates eingebunden ist, ist eine Handlung, unternommen unter gefärbtem Recht.“ [Black`s Law 5th page 241]

Legale Fiktion (legal fiction): „Glauben oder annehmen, dass etwas, das unwahr ist, wahr ist.“ [Black´s Law 2nd Ed.] Niemand kann Eigentümer und Erbe gleichzeitig sein.

Fiktion (Fiction): „Hergeleitet von Fictio im Römischen Recht. Eine Fiktion ist definiert als eine falsche Behauptung auf Seiten des Klägers, die dem Angeklagten nicht erlaubt, zu protestieren; das Objekt, das dem Gericht Jurisdiktion verleiht“ [Black’s Law Dictionary 3rd Ed.]. Fiktionen erwachsen aus dem Gesetz und nicht das Gesetz aus Fiktionen [Bouvier’s Dictionary of Law (1914), page 2142].

Eine legale Fiktion ist eine Annahme, dass etwas, das falsch oder nichtexistent ist (oder sein kann), wahr oder real ist.“ [Oran’s „Dictionary of the Law,“ West Group, 1999]. Maxime des Rechts: Legalität ist nicht Wirklichkeit (fictio non est, ubi veritas) [Bouviers Maximes of Law 1856]. Da die Regierung eine Erschaffung der Menschen ist, kann sie keine Jurisdiktion über ihren Schöpfer haben, außer durch Zustimmung (consent). Maxime des Rechts: die Zustimmung macht das Gesetz [Bouviers Maximes of Law 1856]

Und hier noch ein kleines Privileg für unsere Regierungsvertreter selber, zum Dank für ihre Mühen:

Natürliche Person bedeutet menschliches Wesen und nicht eine künstliche oder juristische Person” [Shawmut Bank, N.A. v. Valley Farms, 610 A.2d. 652, 654; 222 Conn. 361.]

Natürliche Personen können Mitglieder der Zivilregierung sein“ [Rocklite products, v. Municipal Court of Los Angeles Judicial Dist., 32 Cal. Rep. 183, 188; 217 C.A.2d. 638.].

„Diejenigen, die für Benefits von der Zivilregierung “qualifizieren”, können als natürliche Personen klassifiziert werden“ [Public Health Trust of Dade county v. Lopez, Fla., 531 So. 2d. 946, 948.]

Wie man zu einer PERSON und zum Subjekt (= haftbar) der Regulierung unter Statuten und Gesetzen wird, ist also einfach zu bewerkstelligen: man muss den Staat um Erlaubnis fragen und freiwillig eine PERSON werden, indem man seine Zustimmung erteilt. Kurz: mit einem Vertrag! Die Sklaverei ist abgeschafft, aber nicht die freiwillige! Mit der 13. und 14. Verfassungsänderung der US-Verfassung (13th und 14th Amendment) darf niemand in die Sklaverei gezwungen werden… sofern er dies nicht ausdrücklich wünscht. Wie man sich das wünscht?

Indem man einen Wohnsitz in der Jurisdiktion nimmt und in das Büro der PERSON geht, wird man zu einer statutarischen PERSON, zu einer PERSON, die jedem STATUT zu gehorchen hat. Denkt jetzt bitte nicht an eine geografische Lokalität, wenn von einem WOHNSITZ die Rede ist. Die PERSON besetzt das STAATLICHE BÜRO (public office), denn die PERSON (public officer) ist das STAATLICHE BÜRO mit Wohnsitz am Sitz der Regierung und das ist, was unseren Prinzipal betrifft, Washington D.C.! Wir sprechen hier von der öffentlichen Person, dem staatlichen Angestellten, der wir mit unserem Personalausweis und der Sozialversicherungsnummer etc. geworden sind.

Die Natur eines Gesetzes besteht darin, dass es das, was es geschaffen hat, kontrollieren kann. Das, was der Staat geschaffen hat, kann er kontrollieren. Er hat sicherlich keine Menschen erschaffen, aber PERSONEN … und so beansprucht er, dass sie ihr BÜRO besetzen. Die JURISTEN glauben irrtümlich, dass sie GESETZE machen, um Menschen zu kontrollieren. Nein! Sie können nur die BÜROS kontrollieren, in welchem ihre fiktiven PERSONEN sitzen. Wie lange können sie das? Solange wir nicht privat und nicht fremd der Jurisdiktion gegenüber sind. Das ist ein Lösungsansatz, denn alles, was die Regierung nicht erschaffen hat, ist demnach privat und fremd [ausländisch].

Von Bürgersicht aus sichern Regierungen die unveräußerlichen Rechte und den Besitz der Menschen. Von Regierungssicht aus ist der Souverän derjenige, der die Regierung geschaffen hat. Aber in Wahrheit tun Ihre öffentlichen Diener zwei Dinge: ihren Herren gehorchen und ihre Diener kontrollieren. Die Gesetze werden für die Diener geschrieben, nicht für die Herren. Die Diener werden Personen genannt, die Herren sind Nicht-Personen. Nicht-Personen sind die Herren der Regierung und ihrer Gesetze. Gesetze stammen von Nicht-Personen.

Wenn wir alle Diener sind und als STAATS(AN)GEHÖRIGE ein BÜRO in der REGIERUNG halten, obwohl wir dies nicht wünschen, sollten wir uns eventuell überlegen, rechtzeitig zu kündigen …

Wesentliches zum Namen:

Kriegsentscheidend für unser späteres Verhalten bei Gericht wird unser Wissen bezüglich „unseres“ Namens sein. Namen, die anders geschrieben werden als der christliche Name, sind der Ausgangspunkt der Korruption, denn sie bezeichnen allesamt eine legale PERSON, die nicht den Menschen aus Fleisch und Blut identifizieren. “Namen sind aufgeteilt in den christlichen Namen wie Benjamin und den Familiennamen wie Franklin. Kein Mensch kann mehr als einen christlichen Namen haben…” [Bouvier`s Law Dictionary 6th Edition 1856].

Sie benutzen den Namen des Strohmanns für die ewige Unterwerfung des Menschen. Die erste Falle ist, dass die Namen gleich klingen. Der Richter spricht ihn „legalisch“ aus, der Angeklagte deutsch und wir selber buchstabieren ihn, wenn uns ein Jurist danach fragt, oder wir reden besser um den heißen Brei herum. Namen sind gefärbte Interpretationen und verkörpern einen TRUST oder den Handelsnamen einer Firma, ein „ens legis“ als „eine Kreation des Gesetzes, ein Kunstgebilde im Kontrast zu einer natürlichen Person.“ [Blacks Law 1951 4th Ed.].

Wasser kann mit den Sinnen erfahren und festgestellt werden, aber das Wort „Wasser“ an sich ist nur ein Symbol, denn man kann das Wort nicht trinken. Genauso wenig kann ein Name einen Menschen identifizieren, denn der Name ist nur ein erfundenes Wort oder Symbol. „Ein Name ist ein Wort oder Wörter, benutzt, um eine Person zu unterscheiden und zu identifizieren“ [65 Corpus Juris Secundum `1, pg.1]. Das Rechtssystem hat den Namen erschaffen, um ihn wie einen Strohmann zu verwenden, denn Fiktion kann nicht mit dem Menschen selbst interagieren. Der Name in Großbuchstaben ist diese Sache, die sie verwenden, um uns vollständig in die Irre zu führen. Es ist offensichtlich: denn nur das, was man erschaffen hat, kann man beherrschen. Gott erschuf den Menschen, über den Gott herrscht. Die Menschen erschufen die Regierung, über die sie herrschen. Die Regierung erschuf die Namen, über die sie herrscht

Die Regierung konnte die wahren Namen der Menschen korrumpieren und sie als Handelsnamen via Geburtsurkunde benutzen. Und so entstand der Bürger und den konnte man als Sicherheit (surety) für die Staatsschulden benutzen. Das ist der Zweck des Bürgers und des Namens. Denn Sicherheit bedeutet einen Personennamen, der „vorrangig haftbar für die Bezahlung jemand anderes Schulden ist…“ [Black´s Law (1990) 7th Ed.] Unter Vertrag wird in punkto Sicherheitsleistung eine „Sicherheit zur Partei der Verpflichtungen des Prinzipals.“ [Black´s Law 7th].

Nochmals! Der Name ist der Beweis, dass jemand identifiziert werden kann, der die Schulden bezahlt!

Der Vertrag zur Bestellung der Sicherheit findet bei allen Personen statt, die „sui juris“ [lat. nach seinem (eigenen) Recht] in der Lage sind, Verträge zu schließen. [Bouvier´s 1856]; (sui juris: … nicht unter legaler Unmündigkeit stehend, oder der Macht eines anderen oder unter Schutzherrschaft.“ [Black`s Law 4th ] ).

Eine Sicherheit ist also haftbar für die Verpflichtungen eines anderen. Sui juris macht eine Person zu dieser Sicherheit. Einem Souverän wäre das nicht passiert! Ein Souverän, frühere Könige z.B., konnten nicht ohne Zustimmung vor Gericht gebracht werden, heutige Souveräne auch nicht. Hierzu muss er erst angerufen werden, es muss appelliert werden, ob er seine Zustimmung gibt. Eine Appellation ist ein Aufruf, um die Aufmerksamkeit eines anderen zu bekommen. Und dann wird entschieden, ob man dem Aufruf folgt oder nicht. Ein Appell einer Behörde in Form eines Schreibens ist also nur ein Aufruf, um Aufmerksamkeit von Euch zu erhalten; auch wenn sie uns nur als Namen betrachten, besteht eine marginale Wahrscheinlichkeit, dass dennoch ein Souverän zum Vorschein kommen könnte. Die Menschen betrachten den Appell jedoch als Verpflichtung, als angerufener Name Folge zu leisten und das ist dann der Beweis für die Behörde, dass der „Angerufene“ doch nicht souverän war.

Alle Namen konstituieren Besitz! Der Name ist also ein Besitztitel. Selber ist man weder der Name noch der Besitztitel. Wenn man angerufen wird, reagiert man aus alter Gewohnheit und identifiziert sich mit dem Namen und damit verlieren wir alles.

Wenn jemand nach dem Namen fragt und man gibt ihm den Namen, dann übergibt man freiwillig und per Zustimmung den Besitz des Namens an die andere Partei, die mit diesem Besitz jetzt machen kann, was sie will. Wenn wir also wählen, zu antworten, damit jemand unseren Besitz bekommt, dann ist das unsere souveräne, selbstbestimmte Entscheidung und ein Vertrag und eine höchstrangige Katastrophe! Jeder Souverän muss zustimmen, dass er gerichtlich verfolgt werden kann und haftbar ist! Hiermit tut er es! Die verschiedenen Handelsnamen sind lediglich Variationen der Geburtsurkunde, die alle auf einen Strohmann deuten, dessen Sicherheit wir, die lebenden Menschen sind. Fortan läuft alles über den Strohmann, den Namen. Es gibt hierbei nur einen einzigen Grund, warum das alles geschehen darf! Wir haben unsere Zustimmung gegeben, indem wir den Namen gaben! Wir sind den Vertrag mit freiwilliger Zustimmung eingegangen. Wie wir den Namen loswerden? Gar nicht! Er gehört uns ja nicht (im Sinne von Eigentum)! Wir haben ihn nicht geschaffen! Wir stimmen nur nicht mehr zu, dass wir (dasselbe wie) der Name sind! Wir würden uns nur des Diebstahls schuldig machen. Aber wir machen möglicherweise das Entscheidendste überhaupt! Wir werden unseren Besitztitel auf den Namen sichern, per Vertrag, z.B. per Copyright oder Trademark, so dass ihn niemand sonst mehr verwenden darf. Unautorisierte müssten dann eine Gebühr bezahlen und die wäre ganz schön saftig …

Schauen wir uns mal das Beispiel einer Verkehrskontrolle an, wo die Sache die ist: es geht ihnen ausschließlich um unser Geld und wenig bis gar nicht um unsere Sicherheit. Letzteres denkt vielleicht der Polizist, um einen überzeugenden Job zu machen. Wir aber wissen, dass er überprüft, ob wir Systemangestellte und damit im „Handel und Geschäft“ (trade and business) des Systems engagiert sind. Er erkennt es an unseren Systemlizenzen und an unserem Systemnamen, denn dann darf er uns abzocken …

Polizist: Öffnen Sie bitte das Fenster, wie ist Ihr Name?
Souverän: Wie kann ich Ihnen helfen?
Polizist: Führerschein und Fahrzeugschein bitte!
Souverän: Ich stimme unserer Konversation nicht zu!
Polizist: Ich sagte, Fahrzeugschein und Führerschein, sofort!
Souverän: Ich stimme dieser Konversation nicht zu! …
Polizist: Dann ziehe ich Sie heraus und verhafte Sie!
Souverän: In diesem Fall schaut`s anders aus, Herr Polizist. Sie täuschen Gesetzlichkeit vor, bedrohen mich und zwingen mich in ein Geschäft mit Ihnen gegen meinen Willen; jetzt bin ich froh, dass Sie mich zwingen, zu kooperieren. Hier ist mein Führerschein und hier der Fahrzeugschein. Kann ich Ihre Visitenkarte haben? Und hier gebe ich Ihnen meine öffentlich registrierte Bekanntmachung meiner Geschäftsgrundlagen und das Copyright, einschließlich des einvernehmlichen Vertrags für unautorisierten Gebrauch meines Besitzes, sprich, meines Namens. Ich führe den legalen Titel auf meinen Namen und der einvernehmliche Vertrag lautet: „Die unautorisierte Nutzung meines Namens wird einen Schadensersatzbetrag von 100.000.-€ in Silbermünzen nach sich ziehen“. Wir können uns gerne den Vertrag näher ansehen, den sie gerade mit mir eingehen wollen!
Polizist: Wovon sprechen Sie, verdammt noch mal?
Souverän: Ich wünsche nicht, ein Geschäft mit Ihnen einzugehen, Herr Streifenpolizist. Ich bin verpflichtet, Ihnen mitzuteilen, dass es eine Gebühr kostet, wenn Sie nicht befugt sind, meinen Besitz zu verwenden. Sollten Sie mit mir Geschäfte machen wollen und sollten Sie die Gebühren für die unberechtigte Nutzung meines Besitzes akzeptieren, dann schicke ich Ihnen eine Rechnung, die innerhalb von 10 Tagen zu bezahlen ist. Ihre Sicherheiten für die Bezahlung gehen dann in meinen Besitz über, sofern sie die Rechnung nicht innerhalb von 10 Tagen begleichen. Hierzu bräuchte ich bitte Ihre Privatadresse.
Polizist: Von einem solchen Mist habe ich ja noch nie gehört, machen Sie Witze?
Souverän: Nein, Herr Streifenpolizist, ich beliebe nicht zu scherzen, es ist sogar recht ernst. Der Vertrag, den Sie gerade in der Hand halten, ist ein öffentlich aufgezeichnetes Dokument. Was ich sage, ist beileibe kein Witz, sondern ein Vertrag, den sie mit mir eingehen! Ich selbst werde mit Ihnen keinen Vertrag eingehen! Sie haben mich bedroht! Wenn Sie mich zwingen, zu kooperieren, dann tue ich das, aber Sie sind dann haftbar für die unbefugte Benutzung meines legalen Besitzes mit einem Betrag von 100.000.-€ in Silbermünzen. So steht es in dem Vertrag! Sehen Sie?
Polizist: Mir reicht`s jetzt…. einen schönen Tag noch…..

Niemand behauptet hier, dass man das so machen soll oder dass dies ein Aufruf hierzu wäre. Es ist nur eine geistige Übung! Aber sie zeigt, wie man einseitige sittenwidrige Händel mit Regierungs-Schauspielern lösen kann. Wenn wir ehrlich sind, sind manche von uns in diesen Tagen der morgenländischen Überflutung froh, dass wir unsere Polizisten haben. Die meisten sind welche von uns und unsere Nachbarn und Freunde.

Das ganze Spiel mit dem Namen wäre gar nicht schlimm, wenn sie uns über diesen Trick nicht unser ganzes Geld stehlen würden. Merke: Über den Namen kommen sie an unser Geld heran und unsere Lösung ist: keinem Vertrag zuzustimmen und schon gar nicht unseren Namen preiszugeben! Hätte der Souverän das Fenster nach der polizeilichen Aufforderung heruntergekurbelt, hätte er dem Angebot des Polizisten bereits zugestimmt und den Vertrag angenommen. Unterschätzt Folgeleisten nie! Damit seid Ihr im Vertrag! Niemand darf Euren Namen benutzen und wenn Ihr das nicht möchtet, müsst Ihr hinreichend entschädigt werden!

Personalausweis: Mit seinem leeren Papiernamen stellt der Mensch seinen Wert zur Verfügung. Der Personalausweis identifiziert ihn als den Besitz des Staates. Identifikation bedeutet: Dasselbe wie … Wie werden wir zum legalen Besitz? Der Personalausweis weist legale Entitäten aus und mit ihm wird man dasselbe wie eine legale Entität, die auf dem Personalausweis existiert. Wem gehört der legale Titel? Dem Staat, denn er hat den Personalausweis, der sein Eigentum ist, gemacht. Der Inhaber hat nur das Nutzungsrecht und weist sich damit als legale Entität aus oder als legaler Besitztitel. Wenn ich den Personalausweis habe, habe ich einen stillschweigenden Vertrag geschlossen, dass ich dasselbe wie der legale Titel bin und dem Staat gehöre.

Kann ich den Perso loswerden? Nein, denn ein Vertrag kann nur von beiden Vertragsparteien übereinstimmend aufgelöst werden oder wenn eine der Vertragsparteien gestorben ist. Wer kann mich identifizieren? Nur ich mich selbst. Die Regierung kann behaupten, wer ich bin, wenn ich zustimme, dass ich dasselbe wie ihr Besitz bin; jetzt können sie sagen, wer ich bin: ihr Besitztitel!

Wie die Angelegenheit mit dem Perso gelöst werden kann, überlege ich schon lange. Er will mir einfach nicht sagen, wer ich bin! Schuldig oder Schuldner meine ich, öfters zu vernehmen, aber alles klingt so undeutlich. Er gehört mit nicht, aber ich habe für sein Nutzungsrecht bezahlt. Aber ganz sicher werde ich ihn nie mehr benutzen, da er prima-facie-Beweis meiner Eigenschaft als staatsangestellter Public Officer ist. Diesen verkörpere ich aber nicht, weil ich, wenn dieses Skript fertig ist, eine ausländische Jurisdiktion bin. Deshalb habe ich den Perso vorübergehend konfisziert, bis zur endgültigen Klärung der Situation. Sollte jemand nach seinem Eigentum verlangen, gebe ich dieses natürlich gerne zurück. Am Ende werden wir dieses Problemchen mit einem kleinen Vertragsdokument beheben müssen.

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