Juli 29, 2021

Impfungen als Mittel charakterlicher/psychologischer Langzeitveränderungen?

Ich überlasse es meiner Leserschaft, sich auf folgende Zitate einen Reim zu machen und werde sie deshalb unkommentiert stehen lassen.

„Der französische Arzt Dr. Calmar sieht in Impfungen die Ursache für später aufgetretene Gemüts- und Charakterschäden, und Prof. Delore warnt vor den Gefahren, daß durch Impfungen ganze Generationen charakterlich verändert werden. Nach seiner Meinung beeinflußen Impfungen das Verhalten. Es entstünden unsichere und verschlossene Menschen, die sich kaum für Sinnvolles interessierten, weil sie den verschiedensten Ängsten kritiklos ausgesetzt seien. Sicherlich kommen noch andere Faktoren hinzu, aber Impfungen sind, nach Meinung von Prof. Delore, stark an dieser Umstrukturierung des Charaktersund des Verhaltens der heutigen und besonders der zukünftigen Massen beteiligt.

Es kommt zu Verhaltensstörungen, diese sind durch unmotivierte Aggressivität, hyperaktives, unkontrolliertes Verhalten, Konzentrationsschwäche, verminderte oder fehlende Hemmschwelle, gekennzeichnet. Viele dieser Störungen gibt es erst in diesem Ausmaß, seitdem unsere Kinder pausenlos gegen Krankheiten geimpft werden, die in unserem Land kaum noch Krankheitswert besitzen […] Wenn bedacht wird, in welchem Maße das empfindliche Immunsystem bei Säuglingen und Kleinkindern durch die Unzahl der heute durchgeführten Impfungen belastet wird, so liegt der Verdacht nahe, daß die riesige Zahl der durch Impfungen zugeführten Giftkeime Ursache dieser Störungen ist. All diese Störungen hat es beispielsweise in meiner Jugendzeit noch nicht gegeben. Impfungen sind nämlich kein Immuntraining, sondern sie sind die Ursache für ein völlig durcheinandergebrachtes Immunsystem.“

  • Dr. med. Gerhard Buchwald, „Impfen – Das Geschäft mit der Angst“, S. 262-63

„Ernährung, Injektionen und Anordnungen werden schon von frühem Alter an kombiniert werden, um die Art von Charakter und die Sorte von Auffassungen zu schaffen, welche die Behörden als wünschenswert erachten, wodurch jede ernsthafte Kritik an den Herrschenden psychologisch unmöglich gemacht wird.“

  • Bertrand Russell, „Wissenschaft wandelt das Leben“, 1953

„Die wissenschaftliche Gesellschaft steckt noch in den Kinderschuhen; man kann damit rechnen, daß Fortschritte in den Bereichen Physiologie und Psychologie den Regierungen viel mehr Kontrolle über die individuelle Mentalität ermöglichen werden, als es jetzt selbst in totalitären Staaten der Fall ist.“

  • Bertrand Russell, „Das Wissenschaftliche Zeitalter“, 1931

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