Juni 23, 2026

Kanadas Pilotprojekt zum Klima-Lockdown – Kit Knightly

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Quelle: Canada’s Climate Lockdown Pilot Scheme – OffGuardian

Vor sechs Tagen hat die kanadische Provinz Nova Scotia ein vollständiges Verbot für Wandern, Camping, Jagen und andere menschliche Aktivitäten im Wald angekündigt.

Ein Verstoß gegen diese neue Regelung wird mit einer Geldstrafe von bis zu 28.000 kanadischen Dollar geahndet.

Gestern hat dann auch New Brunswick beschlossen, ein ähnliches Verbot in seinen Wäldern zu erlassen.

Das Ziel, so die Befürworter, sei die Verhinderung von Waldbränden. In den vergangenen Jahren reichte jedoch ein Verbot von Lagerfeuern während der Waldbrandsaison oder in Dürreperioden aus. Ein vollständiges Verbot aller menschlichen Aktivitäten ist beispiellos.

Dennoch gibt es eine ziemlich vorhersehbare Liste von Personen, die diese Maßnahme mit allzu bekannten Argumenten verteidigen:

Es fühlt sich eher wie ein kleiner Klimaschutz-Lockdown an. Ein Pilotprojekt, um die Reaktion der Öffentlichkeit zu testen. Kanada ist ein idealer Testmarkt, denn dort herrscht die Aufbruchstimmung nach der Wahl eines neuen Regierungschefs und das Land war bei den Covid-Maßnahmen und deren Einhaltung ganz vorne mit dabei.

Man wird beobachten, wie die Menschen darauf reagieren.


Es lohnt sich, diesen Kurzkommentar Knightleys durch die sehr treffende Analyse von Alexander Benesch zu ergänzen. Nur zum besseren Verständnis, was wirklich hinter diesen totalitären Anwandlungen steht (meine Hervorhebungen):

Der alte »Great Reset« in den 1800er Jahren brachte den Industriekapitalismus und die miteinander verfeindeten politischen Ideologien hervor. Der neue Great Reset im 21. Jahrhundert will unter dem Vorwand des Klimaschutzes den Industriekapitalismus stark reduzieren und dafür die verfeindeten Ideologien zusammenfügen. […] Es gab bereits in der Vergangenheit einen großen Reset, nämlich den Übergang von der Bauern-Leibeigenschaft, in der 90% der Menschen im landwirtschaftlichen Bereich als Quasi-Sklaven arbeiteten, in den Industrie-Kapitalismus und die »Aufklärung«. Diese damalige Transformation war alles andere als spontan, organisch oder chaotisch, sondern mit hoher Präzision durchgeführt durch den Hochadel mit Hilfe von geheimdienstlichen Netzwerken.

Es dauerte über 100 Jahre, bis die »Bauernbefreiung« abgeschlossen war und der Hochadel hatte alle Zeit der Welt, um direkt oder mit Strohmännern viele neue »Firmen« zu gründen. Man hatte das nötige Geld, die Wissenschaft über die Royal Society, die Geheimdienste, und man förderte gezielt die »Aufklärungsbewegung«, obwohl jene eigentlich das Ziel proklamierte, die Herrschaft des Adels zu schwächen. […] In Europa wurde im Laufe der Zeit den herrschenden Adelsfamilien klar, dass dieses altmodische System nicht ewig so weiterlaufen kann und dass Veränderungen auch gewaltige Vorteile mit sich bringen können. Die Notwendigkeit, dass 90% der Menschen in der Landwirtschaft arbeiteten, war angesichts von Kunstdünger und anderen Verbesserungen nicht mehr gegeben, während die Bedeutung von Güterproduktion und wissenschaftlicher Errungenschaften immer mehr anstieg. Die Imperien der Zukunft brauchten bessere Schiffe, Gewehre, Navigation, Kommunikationsmittel, usw.

[…]

Eine Transformation der alten Ordnung musste jedoch behutsam und langsam durchgeführt werden, um keine massiven Probleme zu riskieren. Die Bauernbefreiung in Deutschland zog sich hin über einen Zeitraum von über 100 Jahren. Der Adel sicherte sich auf vielfältige Art und Weise ab, um keine allzu großen Verluste zu verbuchen, und nutzte die Gelegenheit, sich in der neuen Wirtschaftswelt breit zu machen mit der Gründung von immer mehr Firmen. Selbstverständlich hatte der Adel gleich mehrfach den entscheidenden Vorteil gegenüber allen niederrangigen Gesellschaftsschichten: Viel Geld, die Kontrolle über die Universitäten, sowie geheimdienstliche Netzwerke, mit denen sich Eigentümerverhältnisse verschleiern ließen.

[…]

Es war überdeutlich, dass moderne Imperien neue Talente für verschiedene Wissenschaftsdisziplinen aus der gewöhnlichen Bevölkerung finden mussten, dass die wichtigsten Firmen unter (heimlicher) Kontrolle des Adels verbleiben sollten und dass der Bedarf an Fabrikarbeitern steigen wird, während der Bedarf an Bauern sinkt. Insofern waren die geistigen Strömungen der »Aufklärung« keine pure Bedrohung mehr für den Adel, sondern eine Gelegenheit. Der Adel kontrollierte ohnehin die Universitäten, an denen sich aufklärerische Figuren herumtrieben, also musste man nur sicherstellen, dass die Transformation der Gesellschaft in geordneten Bahnen verläuft. Der große Reset, weg von der Bauern-Leibeigenschaft, hin zum heimlich gesteuerten Industriekapitalismus, machte für den Hochadel Sinn. Inzwischen hat man mehr als genügend Wissenschaft und zu viele Leute. Für den Hochadel macht es inzwischen Sinn, die nächste Transformation, den nächsten großen Reset einzuleiten. WEF-Vorsitzender Klaus Schwab wurde längst mit einem kleinen Adelstitel belohnt.

Quelle: Alexander Benesch, „Der Great Reset des Hochadels in den 1800er Jahren

Anmerkung: Dr. Klaus Schwab ist natürlich nicht mehr Vorsitzender des WEF; er trat vor geraumer Zeit von diesem Posten zurück.

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